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Full text of "Alfred Rosenberg - Die Protokolle der Weisen von Zion und die juedische Weltpolitik"

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Die Protokolle der 

Weisen von Zion 

und die jüdische 

Weltpolitik 

Von 

Alfred Rosenberg 

15. Tausend 



Deutscher Volks verlag, Dr. Boepple, München 

Alle Rechte, insbesondere das der Übersetzung, vorbehalten. 
Copyright 1923 Deutscher Volks verlag München. 

Druck von Dr. F.P. Datterer- & Cie., Freising München. 



Vorwort 



Die Schmach des 20. Jahrhunderts ist das Aufgeben des echten 
Nationalstaatsgedankens in allen Ländern Europas und Amerikas. Wie in 
vergangenen Jahrhunderten dieser noch nicht stark genug war, ein Gegengewicht 
gegen das absolutistische Königtum zu bilden, wie selbst noch ein Staatsgedanke 
Friedrichs des Großen den Sirenenklängen der französischen Aufklärung erlag, so 
steht das 19. Jahrhundert im Zeichen des plattesten Geschichts- und 
Lebensmaterialismus, verbunden mit antinationalen WWrwirtschaftsgedanken. 
Diese überwucherten selbst die Schöpfung Bismarcks. 

Ausgenutzt und verbreitet wurde diese unselige geistige Einstellung durch die als 
gleichberechtigt und als Europäer anerkannten Juden. Das 19. Jahrhundert bedeutet 
die Vorbereitung, das jetzige die fast gelungene Vollendung eines uralten jüdischen 
Strebens, das vom "Du sollst alle Völker fressen, die dein Gott dir geben wird", 
herüberreicht bis in die Gegenwart. 

Instinkt, uralter Wüsteninstinkt wirkte hier mit, rassische Inzucht und eine 
Jahrtausende alte Erziehung, einen Plan durchzuführen, welcher in den 
"Protokollen der Weisen von Zion" 1897 zu Basel niedergelegt wurde. 

Ihr Erscheinen hat Millionen von Europäern die Schleier von den Augen gerissen. 
Nachstehendes Buch soll die unwiderleglichen Tatsachen der heutigen Weltpolitik 
schildern und die offen jüdischen Stimmen selbst - wenn auch ungewollt - gegen 
sich zeugen lassen. 

Es ist Zeit, daß die Welt erwacht und den Zerstörern des völkischen 
Staatsgedankens ein für allemal das Handwerk legt. 

München, Juli 1923. 

Der Verfasser. 

Vorwort zur zweiten und 
dritten Auflage 

Im April 1924 wurde eine zweite, im Oktober 1924 eine dritte Auflage notwendig. 
Von Monat zu Monat konnte man dieselbe jüdische Macht am Werke sehen in 
allen Staaten. Deutschland steht gerade jetzt im Zeichen der restlosen Versklavung. 
Demgemäß weisen die neuen Auflagen eine größere Anzahl wichtiger 



Ergänzungen auf, die das ihrige tun werden, noch weiteren Kreisen als bisher die 
Augen zu öffnen. 

München, im Oktober 1924. 

Der Verfasser. 



Inhaltsverzeichnis 

Seite 

Einleitung und allgemeiner Überblick über die weltpolitische Lage .... 4 

Erste Sitzung: Jüdische Grundsätze über Freisinn, Demokratie 

und Terrorismus 22 

Dritte Sitzung: Parlamentarismus, Arbeiterbetrug, Revolutionen 40 

Vierte Sitzung: Freimaurer und Weltherrschaft 44 

Fünfte Sitzung: Völkerverhetzung und überstaatliche Verwaltung 47 

Sechste Sitzung: Vernichtung des Adels und des nichtjüdischen 

Grundbesitzes 50 

Siebente Sitzung: Entfesselung des Weltkrieges 52 

Neunte Sitzung: Schmiegsamkeit der Grundsätze 55 

Zehnte Sitzung: Selbstabstimmung und Anarchie. Dunkle Ehrenmänner 

als Förderer jüdischer Belange 57 

Elfte Sitzung: Terrorismus durch Verbindung von Plutokratie 
und Revolution 63 



Zwölfte Sitzung: Pressediktatur der Juden. Presse, Kapital 

und Bolschewismus 67 

Dreizehnte Sitzung: Entsittlichung der NichtJuden 79 

Vierzehnte Sitzung: Wohltaten nach Errichtung der jüdischen 

Weltherrschaft 83 

Fünfzehnte Sitzung: Ausrottung der Geheimbünde im jüdischen Staate .. 84 
Sechzehnte Sitzung: Bekämpfung der nationalen Hochschulen. 

Geschichtsfälschung als System 87 

Siebzehnte Sitzung: Verhöhnung und Vernichtung des Christentums 90 

Zwanzigste Sitzung: Auswärtige Anleihen als Mittel zur Erlangung 

der Zinsherrschaft 101 

Einundzwanzigste Sitzung: Innerstaatliche Anleihen als 

Völkerverderb 108 

Letzte Sitzung: Das "messianische" Reich 109 

Anhang: Die Weltverjudung 113 

Register 129 



Das nachfolgende Werk zeigt in den Ausführungen zu den einzelnen Punkten 
der Protokolle der Weisen von Zion, wie weit dieses wichtigste Zeitdokument 
heute seine Verwirklichung erreicht hat. Zugleich aber bilden die fett 
hervorgehobenen Stellen die Zusammenstellung der wichtigsten Grundsätze 
der vielerörterten Protokolle und folgen der Übersetzung des im "Vorposten- 
Verlag", Charlottenburg, erschienenen Werkes. 



Einleitung 



Als die Protokolle Ende 1919 in deutscher Sprache erschienen, erregten sie sofort 
ungeheures Aufsehen. Millionen fanden in ihnen plötzlich die Deutung vieler sonst 
unerklärlicher Erscheinungen der Gegenwart, die in ihren wichtigsten Anzeichen 
plötzlich nicht mehr als Zufälligkeiten wirkten, sondern als Folge einer früher 
geheimen, nunmehr aufgedeckten Zusammenarbeit der Führer scheinbar sich 
erbittert bekämpfenden Klassen, Parteien, Völker ... 

Ein ungeheures Gewicht erhielt die Veröffentlichung durch die Tatsache, daß sie 
nachweislich nicht ein später zusammengestelltes Programm aufstellte, sondern nur 
eine Schrift wiedergab, welche von warnenden Männern schon vor Jahrzehnten 
eine Rolle spielten, ohne freilich die nötige Beachtung zu finden. 

Es ist selbstverständlich, daß gegen diese Tatsache sich die heftigsten Angriffe der 
gesamten jüdischen Weltpresse richteten, als das Erscheinen des Buches - trotz 
aller Bemühungen - nicht mehr zu verhindern und es nicht mehr totzuschweigen 
war. Von sehen der Herausgeber war nämlich die Behauptung aufgestellt worden, 
daß das Werk schon 1906 von Russen der englischen Regierung übergeben worden 
sei und sich unter einer bestimmten Nummer im britischen Museum befinde. Hier 
setzte zuerst der jüdische Feldzug ein. Eine Meldung der "Jüdischen Preßzentrale 
Zürich" machte die Runde durch alle jüdischen und von Juden beeinflußten 
Zeitungen aller Staaten (und das sind 9/10 aller wichtigen Blätter), wonach dies 
eine glatte Erfindung sei. Ein Mitglied der Züricher Museumsgesellschaft habe, um 
die Wahrheit zu wissen, in London angefragt, ob es stimme, daß das russische 
Werk sich unter der Nummer 3296 und 17 eingereiht befinde. Ein christlicher 
Gelehrter in London habe darauf erwidert, daß dies nicht stimme. Folglich sei eine 
der größten Lügen der "reaktionären Antisemiten" als solche entlarvt (vgl. z.B. die 
Tribüne juive Nr. 65, 1921.). 

Der um die Enthüllungen jüdischer Pläne sehr verdienstvolle Monsignore Jouin in 
Paris hat daraufhin ebenfalls in London nachforschen lassen und zwar mit dem 
Ergebnis, daß sich das besagte Werk wirklich im Britischen Museum unter der 
Nummer 3926 d 17 befindet. Einlaufmarke 10. August 1906 (Le Peru Judeo- 
Magonnique. Paris 1921, S. 82). Wie man sieht, haben die Juden eine falsche 
Nummer durch Umstellen einiger Zahlen angegeben und dann der Welt verkündet, 
daß das unheilvolle Werk nicht vorhanden sei, die Antisemiten gelogen hätten ... 

Derlei Fälschungsversuche sind mehrfach unternommen worden. So verbreitete die 
deutsche Provinz der Judenheit eine Zeitlang die Mär, als seien die "Protokolle" 
zum großen Teil aus dem Roman "Biarritz", einem "antisemitischen Pamphlet", 
abgeschrieben. Der betr. Roman vom Jahre 1869 wurde nun aus der Münchner 
Staatsbibliothek entliehen, und der "Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund" 
Ortsgruppe Nürnberg setzte einen großen Preis auf das Gelingen des Nachweises 



obiger Behauptung. Der Preis steht bis heute aus. Der zweite Versuch der 
Irreführung war mißlungen. 

Nicht anders war es mit der aus dem Pariser Ghetto kommenden Behauptung, die 
russischen Antisemiten hätten die "Dialogues aux enfers entre Machiavell et 
Montesquieu" des Monsieur Joly von 1871 geplündert. Es stellte sich nämlich 
heraus, daß dieser Joly selbst ein Hebräer (Moses Joe!) und einer der Führer der - 
Kommune gewesen war. 

Im übrigen aber behaupten ja die Kenner des Judentums gerade, daß die 
Gedankengänge und Pläne der Protokolle in der jüdischen Geschichte nichts 
Unerhörtes bedeuten, sondern sich im jüdischen Schrifttum durch alle Jahrhunderte 
bis auf die Jetztzeit nachweisen lassen. 

Ähnlich wie mit genannten Täuschungsversuchen erging es einer Reihe von 
anderen Manövern, die Protokolle als Fälschung hinzustellen; aber alle 
Bemühungen der "Tribüne juive", des "Peuplejuif, des "UUnivers israelite", der 
" Archiv es lsraelites" der "Jewish World", der Jüdischen Rundschau", des 
"Israeliten", des "Hamburger Israelitischen Familienblattes" und all der andern 
offen und versteckt hebräischen Zeitungen und Zeitschriften endeten mit neuen 
Niederlagen. Durch diese Versuche aber wurde die Wahrscheinlichkeit der Echtheit 
sogar bei vielen Zweiflern zur Gewißheit, um die Darstellung, daß russische 
Geheimpolizisten 1897 nach dem Baseler Kongreß sich eine Abschrift der 
Protokolle, Vorträge, Besprechungen oder wie man die Sammlung auch nennen 
möge, verschafft und dem als Kenner des Judentums bekannten - noch heute 
versteckt in Rußland lebenden - Sergei Nilus zur Herausgabe übergeben hätten, 
blieb noch immer die wahrscheinlichste. 

Es ist selbstverständlich, daß man im judenfeindlichen Lager nachdem eigentlichen 
Verfasser der Protokolle Umschau hielt und die Schriften der bedeutendsten 
Zionisten und Beteiligten am Baseler Kongreß 1897 durchforschte. Da kamen in 
erster Linie drei Männer in Frage: Theodor Herzl, Max Nordau und Achad-ha-Am 
(Asher Ginzberg). 

Theodor Herzls Tagebücher sind erst 1922 erschienen, doch verraten sie durch 
ihren Stil einen andern Charakter als die Protokolle, obgleich auch aus ihnen 
eindeutig hervorgeht, daß dieser leidenschaftliche Jude über die Macht der 
jüdischen Hochfinanz gut unterrichtet war, daß er genau wußte, wie sehr die 
Privatbörse für die Völker Europas ein Krebsschaden bedeutet und für den 
jüdischen Staat Abwehrmaßnahmen vorschlug (siehe später). Auch seine 
öffentliche Rede auf dem Baseler Kongreß läßt an Deutlichkeit und drohendem 
Tone bei aller "Devotheit" nichts zu wünschen übrig. Ferner ist ein 1919 
erschienenes Bekenntnis des Zionisten Littmann Rosenthal von höchstem Interesse 
(in der "American Jewish News" vom 19. September), wo berichtet wird, Max 
Nordau habe 1903 (!) in Paris eine Rede gehalten und den - Weltkrieg, die 
Friedenskonferenz und das jüdische Palästina unter Englands Protektorat 



"prophezeit". Also genau das, was 1914 begann und 1919 in San Remo mit der 
britischen Mandatur endete. In dieser Rede sagte Nordau u.a.: "Herzl weiß (!), daß 
wir vor einer furchtbaren Erschütterung der ganzen Welt stehen." Herzl wußte es; 
warum? 

Weil er Kräfte kannte, die bewußt auf die Katastrophe hinarbeiten. Und gerade 
entwaffnend naiv erzählt die Berliner "Jüdische Rundschau" in ihrer Nr. 86, 1918, 
zweiundzwanzig Jahre später: 

"Ein Doppeltes muß deutlich werden: daß die englische (!) 
Erklärungen nicht ein wunderbarer Zufall, sondern das Ergebnis 
einer planmäßig (!!) durchgeführten, fünfundzwanzigjährigen 
Arbeit am jüdischen Volk und für das jüdische Volk sind, und dann, 
daß sie das jüdische Volk für seine nationale Sicherung zu neuen 
Verantwortlichkeiten, Umstellungen (! !) und zu einer in unserer 
Geschichte unerhörten, zielstrebigen Leistung auffordert." 

Das ist schon eigentlich mehr, als man schwarz auf weiß aus jüdischem Munde 
verlangen kann; und ob nun die jüdische Weltbörse ihre Ziele erreicht glaubt oder 
nicht, daß ein Plan, ein jahrzehntealter Plan hinter der heutigen jüdischen 
Weltpolitik steht, wird ganz offen zugegeben. Es sind die Dinge, die den Juden 
gleichsam unbewußt aus der Feder fließen, deshalb aber um so wertvollere 
Zeugnisse bedeuten. 

Aber so sehr auch Nordau und Herzl unterrichtet gewesen sein mögen, die in den 
Vorträgen niedergelegten Vorschläge haben sie - wenn sie auch sicher an ihrer 
Ausarbeitung beteiligt waren - selbst wohl kaum verfaßt. 

Viel näher kommt wohl die Vermutung von L. Fry der Wahrheit nahe, wenn sie (in 
der Vieille France, Paris) den Nachweis zu führen versucht, daß der heute in 
Jerusalem lebende, von allen Zionisten als der "große Prophet" gepriesene Achad- 
ha-Am, einer der bedeutendsten hebräischen Schriftsteller, auch der eigentliche 
Verfasser der "Protokolle" ist. Die dieser Untersuchung gewidmete (ins Russische 
und Deutsche übertragene) Schrift {Uauteur des Protocols Achad-ha-Am, et le 
Zionisme) ist in manchen Punkten recht interessant, aber um der Wahrheit die Ehre 
zu geben, in ihrer Beweisführung nicht zwingend. Die Frage der Autorschaft bleibt 
also zunächst noch offen. 

Wichtiger sind die Bemerkungen Dr. Schmarja Lewins - eines der führenden 
amerikanischen Zionisten - über Achad-ha-Am in einer großen 
Massenversammlung in Berlin: "Der richtige Ort für die einstweilen nur geahnte 
Idee (Völkerbund) ist weder in Genf noch im Haag zu suchen. Ein jüdischer 
Denker, der aber nicht nur strenger Logiker, wie mancher es glaubt, sondern auch 
ein großer Ahner(l) unserer Zukunft ist. Achad Haam, hat von einem Tempel auf 
dem Berge Zion geträumt, wo die Vertreterschaft aller Nationen dem ewigen 
Frieden einen Tempel weihen wird" (Jüd. Rundsch. Nr. 82/83, 1921). Diese Worte, 



die dem freimaurerisch-jüdischen Tempel Salomonis in Jerusalem als Zentrum der 
Weltpolitik fordern, werden nicht mehr in geheimer Sitzung, sondern in 
öffentlicher Versammlung gesprochen. Und Achad Haam ist der "Ahner" dieser 
Zeiten ... 

Man hat in den Protokollen verschiedene schwache, verfolgungswahnsüchtige, 
manchmal scheinbar irrsinnige Stellen als Beweis gegen die Echtheit anführt. 
Wenn, so sagte man, der ganze Plan der Zerstörung Europas so genial und 
durchdacht sei, dann könnten doch nacht fast "verrückt" erklärte Maßnahmen heute 
schon - Tatsache geworden ist, so hieße es, in eine Überschätzung des jüdischen 
Geistes verfallen, wollte man obige Bedenken als stichhaltig anerkennen. Es ist 
nämlich das Bezeichnende der ganzen jüdischen Geschichte, daß die Juden immer, 
wenn sie die Finanzherrschaft in irgendeinem Staate ausübte, zum Schluß die 
Selbstbeherrschung verloren, in scheinbar unerklärlicher, kurzsichtiger Frechheit 
alle Kräfte gegen sich wachriefen und dank dieser Hemmungslosigkeit ihren 
eigenen Sturz herbeiführten (vgl. meine Schrift "Die Spur des Juden im Wandel der 
Zeiten"). Diese bei aller Verständnis schärfe überall durchbrechende Borniertheit 
gepaart mit einem blutunterlaufenen Haß gegen alles Nichtjüdische spricht in den 
"Protokollen" genau so wie in andern Erzeugnissen jüdischen Verschwörertums 
von dem Talmud bis zur "Frankfurter Zeitung" und der "Roten Fahne". 

So wie die Dinge heute liegen, läßt sich also weder ein juristisch-schlüssiger 
Beweis für die absolute Echtheit wie für eine Fälschung erbringen. Die Leiter der 
Tagung von 1897 sind z.T. gestorben, zum andern Teil werden sie sich schwer 
hüten, die Wahrheit zu gestehen. Und auch die Russen, welche vor 25 Jahren die 
Abschrift besorgt haben, dürften schon lange tot sein. 

Aber es gibt außer der Augenscheinlichkeit der heutigen Weltlage doch noch 
Dokumente aus der älteren Zeit sowie aus der jüngsten Gegenwart, die sowohl aus 
tiefstem jüdischen Unterbewußtsein herausquellen wie aus machtbewußter 
Anmaßung und die genau denselben Sinn aufweisen, wie die geschmähten 
"Protokolle der Weisen von Zion" ... 



Das Zentrum der jüdischen Weltpolitik befand sich vor dem Kriege in London. 
Herzl war es, der England, "das mit seinem Blick die Welt umspannt", als 
"Ausgangspunkt" der zionistischen Idee bezeichnet. Hier hatte das allmächtige 
Haus Rothschild seinen Hauptsitz, hier hatte Disraeli-Beakensfield zielbewußt 
vorgearbeitet. Mit Genehmigung der britischen Regierung erschien nun 1918 für 
private Kreise ein Buch betitelt "The Jews among the Entente Leaders", d.h. "Die 
Juden unter den Leitern der Entente". Dieses bisher vollständig nur ins 
Französische übertragene Werk enthält eine kurze Biographie von 16 führenden 
jüdischen Persönlichkeiten der Ententestaaten, wobei Richter, Bankiers, Politiker, 
Arbeiterführer brüderlich zusammen eben als jüdische Vertreter offen in Anspruch 
genommen werden, was allein schon genügen sollte, auf den Betrug - als seien 



diese Leute "Engländer", "Franzosen", "Amerikaner" geworden - aufmerksam zu 
werden. 

Das Buch beginnt mit folgenden Worten: "Diese kleine Broschüre hat den Zweck, 
eine Skizze der Laufbahn einiger (! !) der hauptsächlichsten leitenden Juden 
inmitten der Völker der Entente zu geben und ihren Anteil an diesem Weltkampf 
für die Sache der Alliierten aufzuzeigen." Ferner heißt es nach dem nochmaligen 
Hinweis auf die diplomatischen Leistungen: 

"Der Graf Reading, in seiner Sendung in den Vereinigten Staaten, um den Geist der 
Brüderlichkeit zwischen den beiden großen Rassen englischer Zunge zu beiden 
Seiten des Atlantischen Ozeans zu festigen; Mr. Baruch und Mr. Samuel Gompers, 
damit beauftragt, die Wirtschaftsquellen der Vereinigten Staaten zu leiten und zu 
kontrollieren, um diesen Weltkampf zu stärken, und Mr. Kahn, der - obgleich 
deutscher Herkunft - das Joch des preußischen Militarismus abgeschüttelt und sich 
als ergebener und begeisterter Unterstützer der alliierten Sache erwiesen hat durch 
seine Freigebigkeit und sein Zeugnis, das er der Gerechtigkeit dieser Sache 
ausstellte; sie alle sind die Vertreter von Tausenden von Juden, von denen jeder für 
sich eine Rolle spielt, die in den alliierten Nationen durchaus nicht zu verachten ist 
im Ringen um den Triumph der Demokratie und der Freiheit." 

Jeder Unbefangene wird zugeben, daß aus diesen Worten das Bewußtsein einer 
Beherrschung des politischen und wirtschaftlichen Lebens der Ententevölker 
spricht, denn wenn in der Hand zweier offen als Juden in Anspruch genommenen 
Männer alle Verfügungsgewalt über die amerikanische Industrie liegt, so bedeutet 
das eben die Anerkennung einer jüdischen Finanzdiktatur (vgl. hierzu "Der 
internationale Jude". Bd. II). Bernard Baruch hatte denn auch über alle 
geschäftlichen Abmachungen der Vereinigten Staaten mit 26 Ententemächten zu 
verfügen. Er vergab alle gewinnbringenden Aufträge an die Lewinsohns, die 
Kupferkönige Guggheim, den Stahltrustmagnaten Charles Schwab. Planmäßig 
wurde der Arbeitsertrag ganzer Völker hineingeleitet in die Taschen der Söhne 
Abrahams. 

Als Jakob Schiff starb, der den Krieg Japans gegen Rußland und später die 
Revolution 1917 finanziert hatte (was die "Jüdischer Presse" am 15. Oktober 1920 
triumphierend feststellte), da feierten die Gerichtshöfe Neuyorks zwei volle Tage 
und der in Frankfurt a.M. erscheinende "Israelit" erklärte in Einigkeit mit der 
gesamten Judenheit: "Unter den Namen der großen Juden unseres Zeitalters wird 
der Jakobs H. Schiffs an erster Stelle prangen" (Nr. 40, 1920). 

Bald darauf starb der Chef des Hauses Guggenheim und die jüdischen Zeitungen 
der ganzen Welt stellten freudestrahlend fest, daß dies vielleicht der reichste Jude 
(und nach Rockefeller der reichste Mann) Amerikas gewesen sei, und fügten 
einstimmig hinzu: "Die Guggenheims kontrollieren den (! also den ganzen) 
Kupfermarkt der Welt" (Jsr. Wochenblatt für die Schweiz Nr. 44, 1922; Hamburger 
Jsr. Familienblatt Nr. 40, 1922 usw.). 



In Verlauf meiner späteren Ausführungen komme ich noch oft auf ähnliche 
Wesenszeichen unserer schmählichen Gegenwart zu sprechen. Hier mögen nur 
noch die Worte stehen, mit denen die Einleitung der Broschüre schließt und mit 
denen auch die Protokolle selbst schließen könnten, so sehr entsprechen sie ihrem 
Geiste: 

"Hoffen wir, daß die gemeinsamen Bemühungen der jüdischen Vertreter der 
Ententemächte das Symbol einer größeren Einheit sind, die nach dem Kriege 
geboren werden wird, nicht mit einem Ziel der Vernichtung und der 
Zerstörung, wie es augenblicklich unvermeidbar ist, sondern um eine bessere 
und glücklichere Welt zu erschaffen, in welcher die hebräischen (!!) Ideale des 
Rechts und der Gerechtigkeit vorherrschen werden." 

Also eine noch größere Zusammenfassung der jüdischen Finanzkräfte wird 
prophezeit und hebräische "Ideale" sollen die Welt regieren. Wenn etwas für die 
Echtheit der Protokolle spricht, so dieses Zeugnis aus jüdischer Feder, das 21 Jahre 
nach dem Baseler Kongreß das Licht der Welt erblickte. Es stellt - inhaltlich und 
dem Tone nach - die Erfüllung der Pläne aus dem 19. Jahrhundert dar und weist 
schon unverblümt auf weitere Ziele hin ... 

Um aber den Einwand die Spitze abzubrechen, daß möglicherweise auch dieses 
Buch eine "Fälschung", eine Ausgeburt antisemitischen Verfolgungswahnes sei, sei 
festgestellt, daß dieses nur für eine kleine Zahl von Hebräern bestimmte Werk als 
echt selbst vom - Zentalverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens 
anerkannt werden mußte. Die Lichtbilder nebst genauer Angabe der Photographen 
u.a. mehr machten hier das Leugnen von vornherein unmöglich. Aber immerhin ist 
es interessant, als wie harmlos der wacher Zentralverein sogenannter deutscher 
Staatsbürger dieses jüdische Triumphgeschrei hinstellen möchte. Ein gewisser 
Monsieur B.S. schreibt nämlich in der "C.B. Zeitung" (Nr. 14, 1922): "Das 
Büchlein ist nicht uninteressant, es enthält die Lebensbeschreibungen einiger 
jüdischer Persönlichkeiten in den Ententestaaten, die als Politiker, Staatsmänner ... 
ihren Vaterländern während des Krieges hervorragende Dienste geleistet haben. Es 
ist in schlichtem Tongehalten, ohne jegliche (!) Ruhmredigkeit und 
Anbiederungssucht ... Wäre diese Schrift auf dem Wege des Buchhandels an die 
weite Öffentlichkeit gedrungen, so hätte sie wie Prahlsucht und Aufdringlichkeit 
gewirkt. Darum (!) wurde sie nur für einen engen Kreis bestimmt!" 

Die Verkündung der jüdischen Herrschaft hat für den "deutschen" Juden also einen 
"schlichten Ton". Und wie bescheiden die Hebräer plötzlich werden, wenn ihre für 
den "engen Kreis" bestimmten Schriften einmal ans Tageslicht kommen ... 

Es bleibt zunächst noch übrig, das Einzelne zu unterstreichen, auf welches die 
jüdischen Autoren der genannten hochinteressanten Schrift voller Genugtuung 
hinweisen, um auf diese Weise sofort ein allgemeines Bild heutiger Weltpolitik zu 
erhalten. Da ist zuerst der ehemalige Bürgermeister von London (der fünfte Jude 
seit 1900!), Mitglied des Parlaments, Herbert Louis Samuel. Von diesem 



"Engländer" wird voller Stolz erzählt, er habe sich mit "Enthusiasmus den 
Interessen und der Verfolgung der Ziele des Zionismus ergeben". D.h. er darf als 
"Engländer" offen jüdisch-völkische Bestrebungen verfolgen. 

Er wurde übrigens zum Vizekönig von Palästina ernannt, vom englischen König 
mit den höchsten Orden ausgestattet, erhielt auf der Reise ins "Land der Väter" eine 
Audienz beim Papste und fuhr dann unter dem Donner der Hafenbatterien auf 
einem englischen Schlachtschiffe in Jaffa ein. 

Heute lebt er im deutschen evangelischen, geraubten Krankenhause zu Jerusalem, 
hat fast nur jüdische Beamte um sich und regiert als hebräischer Selbstherrscher 
mit Hilfe britischer Soldatenkulis das gelobte Land. Für diese englischen Söldner 
der jüdischen Börse von London haben die britischen Steuerzahler monatlich 500 
000 Pfund zu zahlen .... 

Das anerkannte Haupt des zionistischen Weltverbandes Chaim Weizmann hatte 
Recht, als er von Herbert Samuel sagte: "Er ist ein Produkt des Judentums ... Wir 
sind es gewesen, die Samuel auf diesen Posten gestellt haben" (L 'Univers Israelite 
vom 16. September 1921, S. 513). 

Man vergleiche dazu das Motto dieses Buches ... 

Als zweiter führender Jude wird Edwin-Samuel Montague erwähnt, der zweite 
Sohn des jüdischen Lords Swaythling, eine "Kolonne des englischen Judentums" 
und Mitglied des Parlaments. Er wurde 1906 "Privatsekretär" von Mr. Asquith" 
(vgl. den Juden Philipp Sassoon als "Privatsekretär" von Lloyd George; den Juden 
Hugo Oberndoerffer von Loubet; den Juden Mandel als "Privatsekretär" von 
Clemenceau; vor dem Kriege waren es die Hebräer Cornelius Herz, Goudchaux 
und Roth; den Juden Louis Strauß als "Privatsekretär" des amerikanischen 
Lebensmitteldiktators Hoover; den jüdischen "Privatsekretär" und Pressechef 
Tschitscherins, Rosenberg; den jüdischen "Privatsekretären" Cahen bei der 
deutschen Friedensabordnung in Versailles, später bei Brockdorff-Rantzau in 
Moskau ...). 

Später wurde Montague zum Finanzsekretär ernannt, dann - nach dem Tode 
Kitscheners - zum Munitionsminister (also wieder ein Posten, der die 
Überwachung und diktatorische Rohstoffverteilung in sich schloß). Zu bemerken 
ist, daß dieser Montague eng verbunden ist mit der jüdischen Bank Montague in 
London, welche die Ausbeutung Indiens (zusammen mit den Sassoons - von denen 
David Sassoon Gouverneur von Bombay ist) als Monopol in Anspruch nehmen 
können. 

Gleich hinter Montague wird Lord Reading genannt, geboren als Rufus Isaaks, 
berüchtigt als Mitspekulant von Lloyd George beim Skandal mit den Marconi- 
Aktien. Er wurde vermutlich dieser Veranlagung für "jüdische Ideale 
Gerechtigkeit" wegen der erste Oberrichter Englands, dann zum Lord ernannt. 



Während des Krieges "englischer" Botschafter in Neuyork, jetzt Vizekönig von 
Indien (das er mit dem Opiumjuden Sassoon, dem jüdischen Finanzsekretär Lionel 
Abrahams u.a. ausplündern hilft). 

Als vierter großer "Engländer" erscheint Alfred Mond, "eine der bedeutendsten 
Autoritäten in England, betreffs wirtschaftlicher Fragen". Er ist beteiligt an den 
"allergrößten industriellen Unternehmungen der Welt". Außerdem gehören ihm 
eine Reihe von Zeitungen. 1) 

Zum Schluß heißt es über Alfred Mond: "Sir Alfred ist einer der englischen Juden, 
die stolz auf ihre jüdische Herkunft, er ist ein sehr energischer Vertreter der 
zionistischen Bewegung." Ich füge hinzu, daß dieser englische Minister für 
öffentliche Arbeiten im Vorstande der nationaljüdischen Weltanleihe (Keren 
Hajessod) steht und dem Staate gegenüber, der ihn als Minister duldet, mehr als 
einmal drohende Reden gehalten hat. Er sagte z.B. einmal in einer Rede zu Oxford 
als englischer Minister: 

"Ich möchte zunächst im voraus bemerken, daß ich nicht in meiner 
Eigenschaft als Mitglied von Seiner Majestät Regierung, sondern als 
Jude spreche. Ich würde mich als Feigling ansehen, ganz unwert der 
Bürgerschaft, die ich besitze, wenn ich diesen Weg wählte. Die 
jüdische Rasse muß jene interessieren, die die Ehre haben, ihr 
anzugehören. ... 

Diese (Balfour-)Erklärung war, so scheint mir, ein großer Akt 
staatsmännischer Weisheit und charakteristisch für den großen Mann, 
der sie erteilte, einen der größten unter den lebenden britischen 
Staatsmännern. Sie hatte den beabsichtigten und sofortigen Erfolg, 
mitten im Weltkrieg eine gewaltige Summe jüdischer Sympathien 
in den Staaten aller (!!!) Weltteile auf der Seite der Verbündeten 
zu vereinen, und obgleich ich weiß, daß viele denken mögen, diese 
Sympathie sei für ein so mächtiges Reich von geringer Bedeutung 
gewesen und daß die Wirkung der so gewonnenen Sympathie, 
oberflächlich (!) gesehen, nicht sehr bedeutend war, so möchte ich sie 
doch daran erinnern, daß die nächstgrößte fremde 
Bevölkerungsgruppe in den Vereinigten Staaten nach den Iren die 
jüdische Bevölkerung ist, und daß die Sympathie und Unterstützung 
einer großen Schicht mit bedeutendem Einfluß auf die öffentliche 
Meinung damals nicht ohne Wert war, als die Amerikaner daran 
gingen, sich im Kriege mit den Alliierten zu vereinigen. ... [Mit 
anderen Worten: Die Juden haben Amerika in den Krieg gegen 
Deutschland getrieben.] 

Das Mandat wurde auf Grund der klaren (!) Zusage erteilt, daß dort 
ein jüdisches nationales Heim geschaffen werden solle, und man dort 
kein Heim gründen, wenn man den Juden nicht erlaubt, hinzugehen. 



Das Land muß dem Volke übergeben (d.h. den Arabern genommen 
und den Juden ausgehändigt A.R.) werden, und eine gegenteilige 
Maßnahme könnte vor einer Körperschaft wie dem Völkerbunde nicht 
begründet und aufrechterhalten (!!) werden. ... 

"Es gab noch andere Staaten, die stolz (!!) gewesen wären, das 
Mandat zu übernehmen und auf Grund der Bestimmungen der 
Balfour-Deklaration durchzuführen, doch glaubten sie fest an das 
Wort der britischen Regierung und an das Wort des britischen Volkes 
und wünschen, daß Großbritannien das Mandat übernehme. ..." 
("Jüdische Rundschau" Nr. 20, 1922). 

Nach diesen Patentengländern folgen zwei "Franzosen" aus dem jüdischen 
Weltghetto. Zunächst der französisch-jüdische Finanzminister während des Krieges 
Lucien Klotz und heutige Abgeordnete, der sich nicht genug tun kann in 
Schmähungen Deutschlands und im Fordern immer neuer Erpressungen; dann 
Joseph Reinach, der bekanntberüchtigte Journalist und Ritter der Ehrenlegion der 
Republik Rothschild ... 

Kurz bevor Italien in den Krieg einrücken sollte, vollzog sich in diesem Lande eine 
bedeutsame Ernennung: Sidney Sonnino, der in Alexandrien geborene Sohn eines 
jüdischen Bankiers, Millionär, Hochgradmaurer und Englandfreund wurde - 
Außenminister. Alle, die von Politik etwas verstanden, wußten nun, daß die Zeiger 
auf Krieg standen. Das jüdische Werk stellt trocken fest: "Italien war noch nicht 
(nach Giulianos Tod) in den Krieg eingetreten, aber unter der Leitung des Barons 
Sonnino nahm es nach einigen Monaten seinen Platz an der Seite der Alliierten ein 
und es ist stets eine treue Bundesgenossin in ihren Erfolgen und in ihren 
Schicksalsschlägen gewesen." Ist das deutlich, Michel? 

Es folgen Luigi Luzatti, der italienische Justizminister, dann der Trientiner Jude 
Barzilai (Bürzel), Minister ohne Portefeuille; dann wird auf die amerikanischen 
Hebräer übergegangen. 

An ihrer Spitze wird ein Oberhaupt des amerikanischen Zionismus genannt, der 
Oberrichter Luis Dembitz Brandeis (hoher Bruder im alljüdischen Bnei Briß 
Orden). Von ihm heißt es wörtlich: "Seit seiner Wahl in den höchsten Gerichtshof 
und seiner Übersiedlung nach Washington (!), war er einer der nächsten und 
begünstigsten Berater des Präsidenten (Wilson). Nicht nur wurde er über alle den 
Handel und Industrie betreffenden Dinge befragt, für welche er eine in den 
Vereinigten Staaten bekannte Autorität darstellt, sondern sein gesundes (!) Urteil 
wurde vom Präsidenten auch erbeten, wenn es sich um die internationale Lage 
handelte. Ein Komitee, bestehend aus dem Obersten House und Herrn Brandeis, 
wurde ernannt, um die Weltfragen zu studieren und die großen Linien der 
amerikanischen Politik auf der Friedenskonferenz festzulegen." Auf dieser 
"Friedenskonferenz" wurde dann auch den jüdisch-völkischen Zionisten Brandeis, 
Mak und Marshall die Leitung der amerikanischen Orientpolitik übergeben. Wie 



die "Revue antimaconnique" damals berichtete, wurde Wilson von 156 Beratern 
begleitet. Davon sollen allein 117 Juden gewesen sein ... 

Als Ergänzung sei noch hinzugefügt, daß die alljüdische, börsianische "Frankfurter 
Zeitung" zynisch erklärte, unter Wilson seien die Parteimaschinen (alle, nicht etwa 
eine) "fast ausschließlich" von der Hochfinanz bestimmt gewesen (9. Oktober 
1922). Das bedeutet auf deutsch: die jüdische Finanz hat Amerika in den Krieg 
gehetzt, um Kriegs- und Börsengewinne zu machen (vgl. die Baruch und 
Guggenheims), Und geraten dazu hat der Flüsterjude an Wilsons Ohr: Louis 
Brandeis. 

Und noch einer tat es: der Gewerkschaftsführer Samuel Gompers, der auch als 
großer Jude unter den "Leitern der Entente" aufgezählt wird. 

Nach ihm folgt der in Otterberg (Deutschland) geborene Oskar Strauß. Dreimal 
war der "deutsche" Jude amerikanischer Botschafter in Konstantinopel; er war 
Präsident der Handelskammer, der Vereinigung für internationales Recht usw. Die 
jüdische Broschüre feiert ihn als einen der "einflußreichsten jüdischen Führer der 
modernen Zeiten". Oskar Strauß' Bruder, Nathan Strauß, soll ein großer 
"Philantrop" gewesen sein. Als einen solchen feierte ihn auch das "deutsche" 
"Hamburger Israelitische Sonntagsblatt" (Nr. 37, 1921). Dabei war dieser Strauß 
einer der größten Hetzer gegen Deutschland und erklärte in einem Schreiben an den 
französischen Botschafter, die Begeisterung für die Sache der Entente sei unter den 
Juden als eine einmütige zu bezeichnen ... (vgl. Schiemann, Deutsche Politik, bei 
Karl Heise "Ententefreimaurerei und Weltkrieg" usw.). 

Nach den Strauß' folgt der schon genannte Bernard Baruch, der unbeschränkte 
Wirtschaftsdiktator Amerikas. Von dem Büro der Industrien, zu dessen 
Vorsitzenden der bis dahin so gut wie unbekannte Baruch ernannt wurde, heißt es 
in der jüdischen Schrift: 

"Dies Büro ist nicht nur eine Agentur für die Produktion, sondern es ist auch 
Vermittler der (also aller) Käufe der Alliierten und es kontrolliert wirkungsvoll die 
Versorgung der Welt mit den wichtigsten Materialien. Herr Baruch hat tatsächlich 
vollkommenes Bestimmungsrecht für alle Industrien der Vereinigten Staaten 
erhalten." 

Kann man schwarz auf weiß überhaupt noch mehr eingestehen?! 

Ein besonderer Liebling der Alljuden scheint der "Amerikanische" zu Mannheim 
geborene Otto Hermann Kahn zu sein. Er wird als guter Kenner Deutschlands und 
- wie gesagt - als treuester Anhänger der Entente geschildert, ist also wieder eines 
dieser schon tausendfach vorhandenen Beispiele, daß die "deutschen" Juden die 
giftigsten Feinde Deutschlands werden, was nicht hindert, daß deutsche 
Reichskanzler, wie Dr. Wirth, gerade uns auffordern, auf die Hilfe dieses Otto 



Kahn zu hoffen. (In einer Rede in Stuttgart, wo er mit Walther Rathenau zusammen 
Stimmung für seine Erfüllungspolitik machte. Vgl. Vossische Ztg. 10. Juni 1922.) 

Am 1. Juni 1918 veröffentlichte das Pariser "Journal" eine Unterredung mit dem 
Mister O.H. Kahn. Dieser von einem deutschen Reichskanzler Herbeigewünschte 
erklärte offen, er hoffe auf die Niederlage des neuen Deutschland des Blutes und 
der Lüge. "Und ich kann Sie versichern," sagte er weiter, "daß 70 % der 12 
Millionen Deutschamerikaner zu der gleichen Hoffnung sich bekennen." Auf die 
Frage, ob er also Frankreich Deutschland vorziehe, erwiderte dieser Halunke: 
"Ganz gewiß, ist Frankreich nicht bewundernswert? Seien Sie überzeugt, daß ganz 
Amerika auf Ihrer Seite steht, Halten Sie noch 3 oder 4 Monate aus und Sie werden 
hier von Paris aus keinen Kanonendonner mehr hören, und das wird der Sieg sein." 
Der Vertreter des "Journals" schließt mit dem Ausdruck: "Ach, wenn doch in 
Zukunft alle Deutschen diesem einen gleichen könnten!" Überschrieben ist der 
Aufsatz: "Ein Deutschamerikaner, der Deutschland haßt." 

Um das schmachvolle Bild abzurunden, sei bemerkt, daß dieser deutsche Jude, 
amerikanische Kriegshetzer und Bankier, Ritter der französischen Ehrenlegion ist. 

Zum Schluß nennt das Buch noch Abraham Elkus, nach dem Juden Henry 
Morgenthau Botschafter Amerikas in Konstantinopel, und um den würdigen 
Reigen abzuschließen, Paul Hymans, den ehem. belgischen Minister des 
Auswärtigen, den zurückgetretenen Präsidenten des Völkerbundes und jetzigen 
Präsidenten des Völkerbundrates ... 



Damit endet diese hochbedeutsame Schrift, auf die ich näher eingegangen bin, weil 
sie in Deutschland vollkommen unbekannt ist (nur Graf Reventlow ist im 
"Reichswart" einmal auf die zu sprechen gekommen). Es ist, um ihre ganze 
Tragweite zu verstehen, noch ein allgemeiner Rundblick notwendig. Denn die 16 
genannten Persönlichkeiten stellen ja nur einen Bruchteil derjenigen Männer dar, 
die heute die Politik aller Staaten fast selbstherrlich bestimmen. Wenn wir 
derselben staatlichen Einteilung folgen, wie sie die jüdische Broschüre angibt, so 
können wir zu den Reading, Herbert Samuel, Montague und Mond (auf die wir im 
Verlaufe unserer Ausführungen immer noch zu sprechen kommen müssen), noch 
eine Reihe anderer Namen hinzufügen. 

Als seit Eduard VII. Baronets- und Pairstitel an Schieber aller Sorten für schweres 
Geld verkauft wurden, nistete sich im englischen Adel auch die jüdische 
Hochfinanz immer mehr ein, und heute sehen wir schon ein Dutzend jüdischer 
Lord im englischen Oberhaus sitzen. Zu der Beherrschung Indiens und Palästinas 
durch die Vertreter der Hochfinanz kommen heute noch eine Reihe anderer von 
Hebräern beherrschte Kolonien hinzu. Z.B. sind, wie das Zionistenhaupt Cohen mit 
großer Befriedigung feststellt, der Präsident und der Vizepräsident des Parlaments 



von Neusüdwales Juden, und das Haus mußte einmal seine Arbeit aussetzen, weil 
diese beiden Juden - in der Synagoge waren (Jüd. Rundsch. Nr. 33/34, 1921) 2). 

Ferner ist der Kommandeur des australischen Armeekorps, John Monash, ein 
Nachkomme Abrahams, ebenso Mattheus Nathan, Gouverneur von Queensland 
("Vorwärts" Nr. 277, 1921) und bei allen großen Weltkonferenzen waren die 
englischen Vertreter selbstverständlich immer von einem Vertreter der jüdischen 
Hochfinanz begleitet (meist von Anthony Rothschild). Es war darum verständlich, 
wenn der alte Lord Balfour öffentlich auf einer Massenversammlung in London 
erklärte: "Wir haben uns auf eine große Sache eingelassen - ich sage ausdrücklich 
wir, die Juden und England. Wir sind die Genossen in diesem Unternehmen" 
(Jüdische Rundschau Nr. 49, 1920). Ihren Ausdruck fand die jüdische 
Finanzdiktatur in England durch die bekannte Balfour-Deklaration, deren Wortlaut 
nicht oft genug allen Europäern unter die Augen gebracht werden kann. Diese Note 
lautet: 

"Seiner Majestät Regierung betrachtet die Schaffung einer nationalen 
Heimstätte in Palästina für das jüdische Volk mit Wohlwollen und 
wird die größten Anstrengungen (!) machen, um die Erreichung dieses 
Zieles zu erleichtern, wobei klar verstanden ist, daß nichts getan 
werden soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte bestehender 
nichtjüdischer Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und die 
politische Stellung der Juden in irgendeinem anderen Lande 
beeinträchtigen könne ..." 

Wie die Juden nach dem Kriege freudestrahlend feststellten, ist diese Note nicht 
etwa von der britischen Regierung verfaßt worden, sondern von den zionistischen 
Führern, und Lord Balfour dann zur Unterschrift vorgelegt worden, der sie 
seinerseits - Lord Rothschild übersandte. Wie aus dem Wortlaut hervorgeht, 
übernahm der englische Staat die Verpflichtung, für die sogenannten Rechte der 
Juden in allen Ländern einzutreten. Mit anderen Worten, die britische Politik gab 
sich zum Büttel der alljüdischen Hochfinanz her. Diese Bütteldienste hat die 
englische Regierung in den letzten Jahren in Polen (wo Englands Vertreter lange 
Zeit der Jude Müller war, vgl. Journal de Pologne 5. Mai 1922), Ungarn und 
Rumänien (das sich in Washington vom Juden Lion Feraru vertreten lassen mußte) 
mit größter Bereitwilligkeit übernommen (vgl. alles Nähere in meiner Schrift "Der 
staatsfeindliche Zionismus"). 

Ganz ähnlich wie England verhielt sich schon vor dem Kriege, noch mehr während 
und nach diesem, Frankreich. Außer den genannten weltpolitischen Tatsachen darf 
man nicht vergessen, daß zur Zeit Clemenceaus an seiner Seite der Jude Mandel als 
"Privatsekretär" stand, durch dessen Finger sämtliche diplomatischen Akten des 
französischen Ministerpräsidenten liefen; auch der als Tyrann angesprochene 
Poincare hat in vielen ihm abgezwungenen Unterredungen seine "Bereitwilligkeit", 
für die sogenannten Rechte der Juden einzutreten, mehrfach aussprechen müssen. 



So empfing er nach dem Kriege als Senator und künftiger Ministerpräsident den 
Direktor des jüdischen Pressebüros in Frankreich, Heinrich Braunstein, in einer 
Audienz, in welcher er dem Judentum seine Unterstützung zusagte. "Le peuplejuif 
vom 21. Juli 1921 berichtet, daß nach dieser Unterredung Herr Braunstein in einem 
Kreise von Journalisten und Politikern erklärt habe, er sei entzückt von diesem 
Empfang gewesen. Und der Korrespondent des Journals "Die Zeit" bringt das 
Interview eines Zionisten mit Raimond Poincare, in dem dieser sich für die 
Einwanderung der Juden nach Frankreich ausgesprochen und hinzugefügt habe, die 
Juden würden in Frankreich schnell zu französischen Patrioten. "Eine Gefahr 
antisemitischer Ausschreitungen besteht nicht in Frankreich," schloß Poincare, "da 
der kleinste Versuch die schwersten Strafen nach sich ziehen würde" ("La Tribüne 
juive" vom 9. September 1921). An der Stellung Poincares ist also kein Zweifel 
möglich; die Folgen eines solchen Kotaus zeigten sich in wachsenden 
Neuernennungen alteingesessener und neu eingewanderter Hebräer. So wurde ein 
Monsieur Heugle, Direktor der Departementsadministration, zum Staatsrat ernannt 
(Archiv es Israelites vom 4. Aug. 1921, S. 124). Ein Herr Dadoune, algerischer 
Jude, wurde zum Unterpräfekten von Florac ernannt (Archives Israelites vom 1. 
Sept. 1921, S. 139). Herr Lewi-Brühl stieg durch Protektion mächtiger 
Finanzmänner zum Lektor des französischen Rechts empor (Archives Israelites 
vom 8. Sept. 1921, S. 143). Ein Herr Kahn wurde zum Prokureur in Melun, Herr 
Alphandery zum Vizepräsident des Gerichtstribunals der Seine ernannt (Archives 
Israelites vom 29. Sept. 1921, S. 155), und zum Großmeister des französischen 
Großorients stieg der Jude Bernhard Wellhof empor, wobei die "Archives 
Israelites" vom 29. Sept. 1921 mit Befriedigung hinzufügen, daß der schottische 
Ritus schon zwei weitere jüdische Großmeister gekannt habe, nämlich Adolf 
Cremieux und Allegri. Ferner ist hinzuzufügen, daß in der Budgetkommission der 
französischen Republik an ausschlaggebender Stelle drei Juden sitzen, Leon Blum, 
der Sozialist, Lucien Klotz, der ehemalige Finanzminister, und Herr Bokanowsky, 
ein jüdischer Großschieber aus Polen. Herr Bokanowsky wurde zum 
Hauptreferenten über das französische Budget ernannt (L'Univers Israelites" vom 
8. Juni 1921, S. 266). Später machte ihn Poincare zum Marineminister. 

Würdig gekrönt wurde die Republik Rothschild durch den seit dem Mai 1924 etwas 
zurückgetretenen Monsieur Millerand-Caen-Cahn. Der Großvater dieses Ex- 
Präsidenten von Frankreich, Cahen, war Angestellter in der Synagoge in der Straße 
Notre Dame de Nazareth, erzogen wurde der junge Alexandre von seinem 
talmudtreuen Onkel Ephraim Cahen (Archives Israelites vom 30. Sept. 1920). 
Anläßlich einer Kirchenfeier triumphierte dieses Judenblatt: "... Am Gottesdienst in 
der Kathedrale nahmen teil: M. Millerand und die Marschälle von Frankreich. Eine 
pikante Einzelheit: der Großsohn des Vater Cahen wurde hier gegrüßt von einem 
ganzen Aufzug von Kardinälen und Erzbischöfen" (Archives Isr. vom 10. Sept. 
1920). 

Als Millerand Präsident wurde, feierte ihn das Londoner "Jewish Chronicle" 
ausdrücklich als Juden und verglich ihn mit Gambetta. Im Frühjahr 1922 machte 
sich Millerand zu einer Reise nach Tunis auf. "La voix dlsrael" , das Organ des 



nordafrikanischen Judentums und Zionismus brachte in großen Lettern unterm Titel 
"Eine Seite Geschichte" die triumphierende Feststellung der jüdischen Herkunft des 
Präsidenten der R. F. ""La Depeche tunesienne" vom 2. Mai 1922 schildert 
ausführlich Millerands Reise und betont den jüdischen Enthusiasmus. Dann 
Auszeichnungen. Kein Franzose wurde dekoriert, wohl aber erhielten Eugene 
Bessis, der Präsident der israelitischen Gemeinde, und Guez, ehem. Vorstand der 
jüdischen Wohltätigkeitsgesellschaft das Kreuz der Ehrenlegion (La Vieille France 
Nr. 277 vom 18. Mai 1922). 3) 

Als die Stadt Montrouge Mitte Mai ein Denkmal einweihen wollte, geschah dies 
unterm Vorsitz des Juden und Ministers im Kabinett Poincares, Paul Strauß. Dieser 
Jude war früher wegen Desertion zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden 
(vgl. den Prozeßbericht in der "Vieille France" Nr. 265, 23. Februar 1922). 

Man könnte stundenlang mit ähnlichen Schmachstücken fortfahren (siehe Anhang). 
Dieser kurze Überblick mag fürs erste genügen. Als Zeichen der Zeit spricht er 
allein schon die deutlichste Sprache über die Herrschaft des jüdischen Geldes über 
National- und Ehrgefühl der Völker Europas ... 

Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn man erklärt, der Einmarsch an der Ruhr 
sei auf Druck der jüdischen Hochfinanz erfolgt. 

Schon seit dem Waffenstillstand saß als französischer Vertreter und Spitzel für das 
ganze Ruhrgebiet in Essen unerkannt der französische Jude Aaron. Als die 
Verhandlungen über die deutsche Unterwerfung nach der Ruhrbesetzung begannen, 
da stellte sich dieser bis dahin ziemlich unbekannte Herr plötzlich vor und trat an 
die Stelle des bisherigen französischen Vertreters. Die gesamte Pressepropaganda 
Frankreichs im Ruhrgebiet liegt in der Hand einer viergliedrigen Kommission. Wie 
die Pariser "Vieille France" (26. April 1923) feststellte, sind von den vier Herren 
drei - Juden. Somit geht die ganze "Information" und Lügenpropaganda von einem 
nachweisbar jüdischen Zentrum im Ruhrgebiet aus. Hinzuzufügen ist, daß zwei der 
Hauptgeneräle Frankreichs im besetzten Gebiete - Simon und Levy - ebenfalls 
Hebräer sind, und die "Vieille France" spricht den Deutschen die Berechtigung zu, 
sich antisemitisch zu gebärden, da sie ja alle in den französischen Truppen als die 
Söldner der jüdischen Hochfinanz erblicken müßten. 

Im Mai 1924 fanden in Frankreich Neuwahlen statt, die eine "linke" Mehrheit ans 
Ruder brachten. 12 Juden zogen als Abgeordnete über alle Parteien verteilt ins 
französische Parlament ein. Ministerpräsident wurde der Radikalsozialist Herriot. 
Der unvermeidliche jüdische "Generalsekretär" hieß Israel. Kammerpräsident 
wurde Painleve; dessen "Generalsekretär" wurde der Jude Heilbronner. Präsident 
der Republik wurde an Stelle Millerands Gaston Doumergue. Von ihm sagte die 
"Jüdische Rundschau" (Nr. 64, 1924): 

"Der Präsident der französischen Republik, M. Gaston Doumergue, 
bekleidete in seiner Jugend einen bescheidenen Richterposten in dem 



Städtchen El Arab in Algier, das meist von Juden bewohnt ist. Der 
junge Richter verkehrte in den Kreisen der dortigen jüdischen 
Intelligenz und war oft Gast in jüdischen Familien. Als bei der 
jüdischen Gemeinde El Arab die Stelle eines Sekretärs frei wurde, 
erbot sich Herr Doumergue, der als Richter nur 120 Francs monatlich 
verdiente, die Stelle des Sekretärs bei der jüdischen Gemeinde im 
Nebenberuf auszufüllen. Das Amt wurde dem beliebten Beamten gern 
übertragen. Der Sekretär Gaston Doumergue verfaßte und 
unterschrieb alle Zirkulare der Gemeinde über religiöse und soziale 
Angelegenheiten und verstand es mit der Zeit, sich, wo nötig, der 
hebräischen Termini zu bedienen." 

Diese Sekretärgelder wird man wohl als indirekte Bestechungsgelder betrachten 
können. Daß ein wirklicher Richter, d.h. ein gerechter Mann, in dem von jüdischen 
Mädchenhändlern, Bordellbesitzern und Schnapsschiebern überreichen Algier bei 
den Hebräern beliebt sein könnte, ist wohl ausgeschlossen. (Nähere Daten siehe 
Anhang). 

Werfen wir einen Blick auf die Lage in Italien, so ist ein Geständnis des "Berl. 
Tageblatts" über die Ursprünge des Weltkrieges von höchstem Interesse. Dieses 
ausschließlich von Juden geleitete Blatt schrieb am 8. März 1923, nachdem 
Allgemeines über die papstfeindliche Tätigkeit der italienischen Regierung erzählt 
worden war: 

"Die ganze Zeit hindurch war der antikirchliche Geist, der in Italien regierte, die 
Freimaurerei, der die Blüte der Nation, also auch die Regierung angehörte, ein 
schematisch gewordener verknöcherter Antiklerikalismus ... das waren die 
Lebenselemente, in denen sich bis vor wenigen Jahren die Politik Italiens bewegte." 

Nach Schilderung der später erfolgten innerpolitischen Umwälzungen, vor allen 
Dingen die Gründung der Partei der Populari, macht das "Berliner Tageblatt" 
folgende Bemerkungen: 

"Die antiklerikalen Elemente, zumal die, früher allmächtige, durch ihre mysteriösen 
Beziehungen zu Frankreich 1914 und 1915 schwer kompromittierte italienische 
Freimaurerei aber wurde stillschweigend ausgeschaltet, so daß sie seit den 
Kriegsjahren kaum mehr eine Rolle spielte." 

Nach einer Darstellung der kirchenfreundlichen Politik der Faszisten wird 
festgestellt, daß diese die Freimaurerei geächtet und die Zugehörigkeit zur Loge 
verboten hätten. Und dann fährt das "Berliner Tageblatt", darauf Bezug nehmend, 
fort: "Eine Maßregel, die man dieser italienischen Freimaurerei gönnen kann; denn 
sie, die so großen Anteil am Kriegsentschluß Italiens hat, muß nun just vom 
Hauptfaktor der kriegerischen Intervention von 1914- 1915 eine so furchtbare 
Lektion erfahren." 



Diese Bekenntnisse des freimaurerisch-jüdischen "Berliner Tageblatts" sind höchst 
beachtenswert vor allem deshalb, weil an der Spitze der damaligen Freimaurerei, 
von welcher das "Berliner Tageblatt" selbst zugibt, daß sie die Haupttriebkraft zum 
Kriege gewesen ist, der ehemalige jüdische Bürgermeister von Rom, Ernesto 
Nathan, der Sohn Mazzinis und der Sara Nathan aus Pisa, gestanden hatte. Als 
dieser Ernesto Nathan 1921 starb, wurde er von der gesamten jüdischen Weltpresse 
als einer der größten Hebräer gekennzeichnet und der Jude Peter Ryß schrieb in der 
"Tribüne juive" am 14. Mai 1921, "ein Jude als Bürgermeister der ewigen Stadt" sei 
"das Symbol der neuen Zeiten" ... 

Ein großes Verdienst über die Aufklärung der Beherrschung auch der italienischen 
Politik durch die hebräische Hochfinanz hat sich Professor Preciosi in Rom 
erworben, welcher in seiner Monatsschrift "La vita italiana" eine lange Statistik 
veröffentlichte, die genau nachwies, daß hinter den Kulissen auch des italienischen 
politischen Lebens dieselben Elemente standen, wie in den anderen Staaten. 
Trotzdem es in Italien nur 50 000 Juden gab, hatte es die internationale Hochfinanz 
verstanden, einen der Ihrigen nach dem andern an einen wichtigen Posten der 
italienischen Politik zu schieben. Allein 3259 Juden waren Staatsbeamte. Im 
Parlament saßen 64, in der Diplomatie 54, in der Verwaltung des Innern 317, in der 
Leitung des Finanzamts 470 usw. (Man vergleiche auch den ehem. Vertreter 
Italiens auf der Konferenz in Genua den Außenminister und Juden Schanzer- 
Toeplitz). Von diesen Dingen hat das italienische Volk ebensowenig eine Ahnung 
gehabt, wie die andern Völker des Kontinents. Der Faszismus, als die nationale 
Gegenwirkung gegen das internationale Chaos, war anfangs durchaus 
freimaurerisch gestimmt, trat aber dann sehr scharf gegen die italienische Maurerei 
auf und betrieb eine kirchenfreundliche Politik. Doch auch Mussolini hat es bisher 
vorgezogen, gegen die ihm sicher unbekannte jüdische Hochfinanz nicht 
aufzutreten, und so wurde es denn möglich, daß der Innenminister Cosi Aldo Finzi 
von verschiedenen jüdischen Blättern, trotzdem er getauft ist, als Jude in Anspruch 
genommen wird (vgl. Berliner Tageblatt vom 8. März 1923). Mussolinis Hofjude 
Finzi war der Vertrauensmann des Bankjuden Toeplitz, des Direktors der Banca 
Commerciale di Roma; dem Leiter des "Lloyd Triestino", dem die Geschäfte aus 
dem Handelsverkehr mit Südrußland zugeschoben wurden, nachdem die 
nichtjüdische "Navigazione Generale Italiana" sich umsonst darum bemüht hatte. 
Mussolinis Anerkennung Sowjetrußlands ist ohne Zweifel auf einen jüdischen 
Druck zurückzuführen. Dank dieser Verseuchung der nationalen Quellen stehen 
dem Faszismus sicher noch ganz andere Dinge bevor als die bekannte Matteotti- 
Affäre. (Vergleiche hiezu und zu all den behandelten Fragen die Monatsschrift 
"Der Weltkampf", München, Paul Heysestr. 9). 



Der Schwerpunkt der heutigen Weltpolitik liegt in Neuyork; die genannten 6 
jüdischen Politiker bilden nur eine [kleine] Auswahl aus den Kreisen jener 
mächtigen Finanzgruppen, vor denen heute ganz Europa auf dem Bauche liegt. 
Präsident Wilson war, wie gesagt, stets nur von Juden umringt (Simon Wolf, der 



ihm im Namen der Juden nach seiner Rückkunft aus Versailles eine goldene 
Medaille als Dank der amerikanischen Judenschaft überreichte; Jakob Schiff und 
sein Sohn Mortimer; Otto Kahn, Felix Warburg und eine endlose Reihe anderer 
Finanzgrößen). Samuel Gompers stand, wie gesagt, an der Spitze einer 
Arbeiterorganisation, aber es war dafür gesorgt, daß auch die Spitze der Anti- 
Gompersgewerkschaften durch einen Hebräer gekrönt wurde. Sidney Hillmann. 
(Alles Nähere hierzu vgl. "Der internationale Jude", Bd. 1.) Der Grund und Boden 
der Stadt Neuyork gehört zu 9/10 Hebräern, Theater und Kinos desgleichen; von 
den großen Kaufhäusern der Stadt ist nur ein einziges nicht in jüdischen Händen; 
die Bevölkerung selbst besteht zu 1/3 aus Juden. Weit über Wi Millionen Juden 
leben in der größten Stadt Amerikas, und diese Stadt des "freiesten Landes des 
Erdballs" ist zugleich das größte Ghetto der Welt. Kurz bevor Wilson abtrat, 
vollzog er noch eine bedeutsame Ernennung, er erhob nämlich einen alten 
Börsenjobber, der während des Krieges Admiral wurde, zum 
Oberstkommandierenden sämtlicher Seestreitkräfte der Union im stillen Ozean. Es 
war dies Herr Josef Strauß, ein Verwandter der genannten Nathan und Oskar 
Strauß. Der in Frankfurt a.M. erscheinende "Israelit" bezeichnete diesen Josef 
Strauß ausdrücklich als einen "bewußten Juden" (Nr. 5, 1921). 

Die Dinge änderten sich nicht, als Harding Präsident wurde. Gleich nach seinem 
Antritt schrieb er dem Zionistenführer Hartmann einen Brief, in welchem er seine 
Verehrung dem jüdischen Volke gegenüber kundtat und dessen "Treue zu den 
Gesetzen des Landes, in denen es lebe", lobte (Jüdische Rundschau Nr. 83, 1920). 
Später, am 5. November 1921, gratulierte er am Rosch Haschano-Feste der 
Judenschaft der ganzen Welt und pries die Nützlichkeit des jüdischen Volkes (Der 
"Israelit" Nr. 44, 1921). Und auch später hatte er nie gezögert, immer wieder einen 
Kotau vor der Neuyorker Hochfinanz zu machen. Die "Jüdische Preßzentrale" in 
Zürich sah sich am 16. Februar 1923 in der Lage, einen Brief Hardings an die 
Union der hebräischen Kongregationen Amerikas abzudrucken, in dem es u.a. 
heißt: "Eines der Wunder der Menschheitsgeschichte war immer die Stärke und die 
Macht des jüdischen Glaubens und der ununterbrochene Einfluß und die Macht des 
jüdischen Volkes." Nachdem Harding weiter den jüdischen Glauben verherrlicht 
hatte, schloß er mit dem Bekenntnis, daß die anderen Religionen dem jüdischen 
Glauben gegenüber eine "große Schuld abzutragen" hätten. Es ließe sich über diese 
Tragikomödie, die sich Präsident Harding nannte, noch vieles sagen, die 
Andeutungen nach dieser einen Richtung hin müssen aber schon genügen; es sei 
nur noch hinzugefügt, daß Harding sofort nach seinem Antritt den Zionisten 
Bernhard Rosenblatt zum städtischen Friedensrichter Neuyorks aufrücken ließ. Es 
wurde ferner der Jude Robert Lasker Präsident des amerikanischen Shipping 
boards; weiter ernannte der frischgebackene Präsident Herrn Lewis Einstein zum 
amerikanischen Botschafter in der Tschechoslowakei, den Rabbiner Josef Kornfeld 
zum Botschafter der Vereinigten Staaten in Teheran. 

Als Professor Einstein und Chaim Weizmann nach Neuyork kamen, hißten 
offiziöse Gebäude neben der amerikanischen die jüdisch-nationale zionistische 
Fahne; die beiden Juden wurden zu Ehrenbürgern der Stadt Neuyork ernannt. 



Die Dinge änderten sich selbstverständlich auch dann nicht im geringsten, als 
Harding Mitte 1923 in den ewigen Orient einging. An seine Stelle trat Mr. 
Coolidge. Als am 15. Oktober 1923 in Neuyork der jüdisch-amerikanische 
Kongreß eröffnet wurde, schrieb der neugebackene Präsident an dessen 
Vorsitzenden, Rabbi Stephan Wise, und äußerte seine Unterwürfigkeit unter die 
Börsenjuden folgendermaßen: 

Die amerikanischen Juden handeln richtig, wenn sie bemüht sind, die 
Rechte ihrer Brüder in allen jenen Ländern, wo diese Rechte gefährdet 
sind, zu sichern. Für die Bestrebungen der amerikanischen Juden, 
Palästina unter dem britischen Mandat aufzubauen, um dem 
heimatlosen jüdischen Volk dort seine Heimat wiederherzustellen, 
hege der Präsident ein besonderes Interesse. Gegenüber den 
Behauptungen, daß die Beschränkungen der Einwanderung nach 
Amerika mit besonderer Härte gegen die Juden geübt werden und daß 
die jüdischen Emigranten von den amerikanischen Konsul oft 
ungerecht behandelt werden, erklärt der Präsident, seine Regierung 
werde auch in der Zukunft antijüdische Tendenzen in der 
Einwanderungsfrage und in den anderen Fragen niemals sanktionieren 
oder dulden. Der Präsident ist dessen sicher, daß eine sorgfältige 
Untersuchung (falls eine solche notwendig wäre) den Beweis 
erbringen würde, daß diese angebliche Beeinträchtigungen irreal 
seien. 

("Jüdische Rundschau", v. 23. Okt. 1923). 

Die "Jüdische Preßzentrale Zürich" gab in Nr. 258, 1923, eine Statistik der Juden in 
Amerika, wie sie vom "Jüdischen Statistischen Büro" in Neuyork zusammengestellt 
worden war. Danach beherbergte das "freieste Land der Welt" im Januar 1922 3,6 
Millionen Hebräer, davon in Neuyork allein \ x h Millionen, in Chicago 250 000, In 
Philadelphia 200 000 usw. Bedenkt man, daß die Juden ihr Zahl immer zu gering 
angeben, so beherbergt Amerika das größte Ghetto der Weltgeschichte. Daß es 
vergrößert wird, dafür hat also Präsident Coolidge seine Hilfe versprochen ... 



Es bleibt nur noch übrig, daraufhinzuweisen, daß der letztgenannte Paul Hymanns, 
der erst Ende 1923 zurückgetretene Vorsitzende des Völkerbundes, der bald darauf 
Vorsitzender des Völkerbundrates wurde (vergl. "Wiener Morgenztg." v. 14. 
September 1924), nicht allein als einziger Hebräer an der Spitze eines 
hochpolitischen Verbandes sitzt, sondern daß er eine Menge Freunde hat, die neben 
ihm diese koschere Ausbeuteranstalt leiten. 

Die allgemeine jüdische Freude über den famosen Genfer "Völkerbund" ist ganz 
natürlich begründet. Denn kaum war der Generaldirektor dieses Instituts, Sir Eric 
Drummond, in Genf angelangt, so tat er, was bei der heutigen Geldmacht der Juden 



selbstverständlich ist: er begab sich zur Audienz zum - Grand Rabbin Ginsburger. 
In seiner Ansprache sagte Drummond, er und seine Mitarbeiter würden "sich zur 
Verteidigung der Juden vereinigen, und er hege die feste Zuversicht, daß der 
Völkerbund seine Pflicht (!) gegen die Juden erfüllen werde. Er hoffe, daß die 
gesamte Judenheit bald überall sich aller Menschen- und Bürgerrechte erfreuen 
werde. Von nun an würden die Juden nicht mehr vergeblich an die Gerechtigkeit 
der Menschheit appellieren". ("Der Israelit" vom 11. Nov. 1920, Nr. 45; 
gleichlautend die "Jüd. R.") 

Diese Zusage wird um so mehr verständlich, wenn man weiß, daß (wie 
"Deutschlands Erneuerung" berichtet) in den wichtigsten Sektionen des famosen 
Völkerbundes Juden als Vertreter aller Länder sitzen: Dr. Hamel (Vertreter 
Hollands), ein aus Deutschland gebürtiger Hebräer; Direktor der politischen 
Abteilung ist der Jude Mantoux (früher Dolmetscher im "Obersten Rat" zu Paris 
während der Versailler Verhandlungen); den Vorsitz in der Verkehrsabteilung führt 
der Jude Haas; Frankreich ist durch Andre Weiß vertreten, Spanien durch Herrn 
Steegmann, San Domingo durch Herrn Cuhnhardt. Außerdem haben sich die Juden 
der Sektion zur "Bekämpfung" des Mädchenhandels gesichert. Das war 
jahrhundertelang ihr Geschäft (Deutschi. Ern. Nr. 4, 1921). "Polen" endlich wird 
durch die Juden Prof. Askenazy und Straßburger vertreten. 

Im November 1923 begab sich der ehem. jüdisch-amerikanische Botschafter in 
Konstantinopel, Henry (Hirsch) Morgenthau nach Genf, um den Vorsitz der 
Spezialkommission des "Rehabilitierungswerks" des Völkerbundes für die 
griechisch-türkischen Flüchtlinge sowie den Gefangenenaustausch zu leiten (Jüd. 
Preßzentrale Zürich Nr. 267, 1923). Gleich nach seiner Ankunft hielt er im Bnei 
Brith Orden zu Saloniki einen Vortrag, in dem er versprach, der Judenschaft 
nützlich zu sein, und schloß mit den Worten: "Ich werde alles, was möglich ist, für 
Ihre Kehilla, wie für alle jüdischen Gemeinden Griechenlands, die ich besuchen 
werde, tun" (J.P.Z. Nr. 269, 1923). Aus diesen Worten ist der eigentliche Zweck 
der Morgenthauschen Mission deutlich ersichtlich. 

Anfang Dezember wurde der Jude Dr. Abraham Flexner (von der Rockefeller- 
Stiftung) zum Völkerbundsvorsitzenden für "Frauen- und Kinderfürsorge" ernannt 
(J.P.Z. Nr. 271, 1923). Der "Weltrat der geistigen Arbeit", eine 
Völkerbundkommission tagt unter dem Vorsitz des Juden Henri Bergson-Paris (J.P. 
Z. Nr. 271, 1923). In die Hygiene-Sektion des Völkerbundes delegierten die Leiter 
des Völkerbundes Mitte Dezember 1923 zwei Juden: den Prof. Ottolenghi (Italien) 
und Prof. Lion Bernard (Frankreich) (Jüd. Preßz. Zürich Nr. 272). Deshalb ist es 
mehr als verständlich, wenn das "Jüdische Echo" schon 1920 schrieb (Nr. 53, 
1920): "Das jüdische Volk sieht in den Prinzipien des Völkerbundes die 
Verwirklichung der Brüderlichkeit der Völker, die der jüdische Prophetismus 
verkündet hat, und es hofft, daß der Völkerbund immer mehr dazu gelangen wird, 
die Konflikte zwischen den Nationen verschwinden zu machen und das jüdische 
Volk von seinem schrecklichen Schicksal zu befreien." 



Wir unsererseits jedoch halten es mit Henry Ford, welcher im Oktober 1923 (laut 
Jüd. Preßzentrale Zürich Nr. 262, 1923) einem kanadischen Journalisten gegenüber 
erklärte, er betrachte den Völkerbund als ein vollkommen unzureichendes 
Instrument zur Verhinderung eines Krieges. "Man sollte, sagte Ford wörtlich, 50 
führende jüdische Finanzleute der Welt zusammenschleppen, um ihre 
Geldmanipulationen unmöglich zu machen ... Denn diese Finanzleute verursachen 
den Krieg ... Die Wall-Street (das Bankviertel in Neuyork) ist das jüdische Mekka" 



Wie die Dinge in Deutschland lagen und liegen, darüber gibt eine schon ins 
Ungeheure angewachsene Literatur Kenntnis; das Wesentliche muß hier schon 
vorausgesetzt werden (ich verweise auf W. Meister: "Judas Schuldbuch"; Kernholt 
"Schuld und Sühne"; Armin "Die Juden im Heer" u.a. Hervorzuheben ist im 
Rahmen dieses Überblicks die Tatsache, daß die Parallelerscheinung Baruch- 
Montague-Rathenau geradezu verblüffend ist. Wie der Jude Baruch aus dem 
Dunkel heraus Diktator über den amerikanischen Weltstaat wurde, wie Montague 
als Munitionsminister praktisch über das britische Heer bestimmte, so trat der Jude 
Rathenau wenige Tage nach Kriegsausbruch vor dem deutschen Kaiser mit einem 
fertigen Plan der Kriegswirtschaft. Wohlverstanden derselbe Mann, der nach dem 
Sturz dieses selben Kaisers ein Buch schrieb ("Der Kaiser"), in welchem er eiskalt 
erzählt, er habe schon damals einem guten Freund erklärt, wenn Wilhelm II. mit 
seinen Paladinen als Sieger durch das Brandenburger Tor reiten würde, so hätte 
"die Weltgeschichte ihren Sinn verloren". Worin der "Sinn der Weltgeschichte 
bestand, hatte derselbe Mann schon am 25. Dez. 1909 in der Wiener "Neuen Freien 
Presse" erklärt: die Hochfinanz sei dazu berufen, die Zügel der Regierungen an 
Stelle der Kaiser und Könige zu ergreifen. 

In der "Neuen Züricher Zeitung" hatte Emil Ludwig (Cohn) seinem Freunde Walter 
Rathenau anläßlich dessen Selbsternennung zum Aufbauminister einen 
Huldigungsaufsatz gewidmet. Er schreibt: 

"Seine (Rathenaus) Klippen heißen: erstens Stinnes, zweitens 
Antisemitismus, drittens Kollegialität, denn Rathenau hat, bei aller 
Konzilianz der Formen, die Denkweise eines Diktators, lernt nur nach 
Sachlichkeit, und wird lieber fortgehen als den Weg, den er seit einem 
Jahrzehnt (vergl. die N. Fr. Presse A.R.) durchdacht hat, modifizieren: 
Sein Geist muß das Kabinett durchdringen oder ganz weichen. 

Dem Betrachter ist es diesmal leicht gemacht, diesen Weg vorweg 
kennen zu lernen. Seit dem Frieden gibt Rathenau etwa alle 
Vierteljahre in Broschürenform seine Vorschläge zum Aufbau einer 
neuen Gesellschaft kund, einer neuen Wirtschaft, neuer Soziologie. 
Theoretisch ist er längst "Aufbauminister", und indem er stets für 
Europa (! !) zu sein versucht, hat er etwas von jenem Hoover an sich, 
der denn auch in Staaten und Millionen denkt. Staatssozialismus, wie 
er ihn im Kriege in Deutschland schuf, ist sein Plan für den Frieden. 



Einen solchen Einzelfahrer im politischen Leben auf Stichworte 
festzulegen, ist ungerecht, für heute sei dennoch gesagt, Rathenau ist 
Antimilitarist, Antinationalist, Antikapitalist. Er lehrt Vereinfachung, 
Entmaterialisierung, Planwirtschaft, internationale Ökonomie. So ist 
er eigentlich Kandidat des Auslands, namentlich Englands, aber nur 
sehr wenige wissen, daß er allein in Spaa, August 1920, den Bruch 
verhütet und so die einzige Einigung herbeigeführt hat, die seit 1918 
zwischen den Kriegsgegnern zustande kam." 

(D. Z. 8. Juni 1921). 

Und dieser Vertreter der jüdischen Hochfinanz und "Kandidat des Auslandes" - 
also unserer Feinde - rückte nach der "proletarischen", "antikapitalistischen" 
Revolution vom 9. November 1918 zum Deutschland offen beherrschenden Manne 
empor. Auf der Konferenz von Cannes im Januar 1922 sagte er Worte, die als 
Motto auch auf den "Protokollen der Weisen von Zion" hätten stehen können: "Der 
Weg, auf den man sich begeben will, erscheint mir richtig. Ein internationales 
Syndikat und zwar ein Privatsyndikat" (Berl. Tagebl. Nr. 27, 1922). 

Das "B. T." druckt die letzten Worte fett, ein Zeichen, daß es genau wußte, wo sie 
hinaus sollten. 

Die objektive Folge des Rathenau-Systems war dieselbe wie die Herrschaft 
Bernard Baruchs: die Kriegsgesellschaften gerieten fast ausschließlich in jüdische 
Hände (nähere erschütternde Nachweise bei Armin: "Die Juden in den 
Kriegsgesellschaften"). Gegen diese Ausbeuterkonsortien schrie das ganze Volk, 
aber die Regierung war außerstande, gegen sie vorzugehen: Sie durfte nicht ... Und 
fiel gerade deshalb unter den Schlägen der Schutztruppen des plutokratischen 
Wuchertums, unter den Schlägen der Sozialdemokratie. Ein verdientes Ende, bloß 
daß das deutsche Volk dieses mit ungeheurer Erniedrigung und Sklaverei bezahlen 
muß ... 

Ein nüchterner Überblick also über die politische Lage der Welt zeigt uns überall 
dasselbe Bild. Hinter dem, was sich britische, amerikanische, französische oder 
deutsche Regierung zu nennen beliebt, steht als Herrscher die alljüdische 
Hochfinanz (wobei das Wirken auch anderer Kräfte durchaus nicht außer acht 
lassen), organisiert in nationalen, "philantropischen" und "religiösen", keine 
staatlichen Grenzen anerkennenden Weltbünden. 

Wie ist das gekommen? 



Erste Sitzung 



Es wird immer eine geschichtliche Merkwürdigkeit bedeuten, daß in Europa 
ausgerechnet zu einer Zeit, da der Gedanke des Nationalstaates immer bewußter 
und lebendiger wurde, auch die Idee einer mit keinem Boden verbundenen 
Menschheit die Geister zu umstricken begann. Friedrich der Große führte eine klare 
Nationalpolitik und doch war gerade er es, der dem "Aufklärungs "Zeitalter den 
Weg mit bahnen half. Diese Aufklärung aber - so groß in mancher Hinsicht ihre 
Verdienste auch gewesen sein mögen - brachte politische Ideale mit sich, deren 
katastrophalen Auswirkungen wir heute erleben und wozu der 1789 geborene 
demokratische Staat die Vorbedingungen schaffte. 

Entgegen der geistigen Knechtung des antieuropäischen Inquisitionsgedankens 
verfocht das 18. Jahrhundert den europäischen Gedanken der geistigen Freiheit und 
der persönlichen Entwicklung. Dieser Gedanke war es, der die besten Geister 
Deutschlands, Frankreichs, Rußlands einte über alle Zwistigkeiten hinweg. 

Aber diese Forderung trat zusammen mit einer Lehre auf, welche ihre Herkunft aus 
der Gelehrtenstube nicht verleugnete, jedoch trotzdem inmitten des drängenden 
Lebens zu einer ungeheuren Gewalt dort anwuchs, wo an sie geglaubt wurde; es 
war dies die Behauptung von der Gleichheit der Menschen verbunden mit der 
Forderung der politischen Gleichberechtigung ohne die anthropologischen 
Voraussetzungen eines solchen politisch umgemünzten theoretischen Gedanken zu 
prüfen. 

Aus dieser Lehre von der Menschengleichheit erwuchs jene unheilvolle 
Wortdreiheit, von welcher noch heute sehr wenige wissen, welches Unheil sie in 
den Köpfen von Millionen angerichtet hat: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. 
Umrankt wurde dieser Schlachtruf der modernen Demokratie von andern 
unorganischen Grundsätzen wie Humanismus, Menschheit usw. die ganze 
Phrasenleiter hindurch bis zum "Weltgewissen" der Gegenwart. 

Diese Prägungen entstanden nachweislich um die Mitte des 18. Jahrhunderts in 
Pariser Logenkreisen; zwei Schriften aus der damaligen Zeit ("La Franche 
maconne" 1744 und "Les Franc-Macons" 1746) geben Kenntnis von ihnen. Und 
mögen die Völker seit dieser Zeit außenpolitisch noch so angriffslustig gewesen 
sein, möge die Idee des Nationalstaats nach außen noch so sehr Menschen in 
Bewegung gesetzt haben, innenpolitisch wurden rassische Unterschiede nicht 
anerkannt und der formale Staatsbürgerbegriff über Rassen- und Volksschutz 
gestellt. Das gilt genau so für den nationaleitlen Franzosen wie für den lächerlich 
weltbürgerlichen Deutschen. Der Gedanke der demokratisch-volkslosen 
Volksregierung hatte seinen Siegeszug angetreten. Heute erlebt er seine 
Katastrophe und aus dem Chaos der Begriffe reckt sich die völkische 
Staatsauffassung als richtunggebend für die Zukunft heraus ... 



Der Jude als Fremdkörper inmitten der europäischen Völker errang durch den Sieg 
des "Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeitsgedankens" einen großen Triumph. Die 
französische Revolution brachte ihm seine Emanzipation und damit die 
Möglichkeit, seine Eigenart immer hemmungsloser auszuwirken. Es ist deshalb 
vom alljüdischen Standpunkt durchaus verständlich, wenn der 1922 verstorbene 
Zionistenführer Max Nordau (Südfeld), Teilnehmer am 1. Kongreß in Basel, in 
seinen Pariser Sittenbildern den 21. September 1792 als einen Tag pries, dem 
gegenüber der Tag auf Golgatha weltgeschichtlich bedeutungslos sei.4) 

Der Gedanke der Judenemanzipation war schon unter den letzten französischen 
Königen erstarkt, aber immerhin mußten die jüdischen Kreise zur Erreichung 
vollständiger Freiheit auf eine Lockerung und den Sturz der bestehenden Ordnung 
hinarbeiten. Es ist noch immer zu wenig bekannt, wie stark das Judentum an der 
französischen Revolution beteiligt gewesen ist und wie sehr es verstanden hat, den 
großherzigen Gedanken der Gewissensfreiheit und der religiösen Duldsamkeit für 
seine politischen Zwecke auszunutzen. 

Unsere zünftigen Geschichtsschreiber haben an dieser Tatsache, wie an so mancher 
anderen, in gelehrter Ahnungslosigkeit vorübergesehen, trotzdem jüdische 
Schriftsteller (wie Heinrich Graetz) uns manch interessantes Kennzeichen 
übermittelt haben. 

Einen großen wirtschaftspolitischen Einfluß besaß unter Ludwig XVI. dessen 
Heereslieferant Cerfbeer. Dieser schwerreiche Pariser Jude schrieb nun an Moses 
Mendelssohn nach Berlin, er möge sein Ansehen als freidenkender Philosoph in die 
Waagschale werfen und eine Schrift für die Emanzipation der Juden verfassen. 
Mendelssohn überlegte sich den Fall und kam zu dem Entschluß, daß es praktischer 
wäre, die Toleranzstimmung Europas in anderer Weise auszunutzen. Er wandte 
sich an den Deutschen Wilhelm Dohm und veranlaßte ihn zu solch einer Schrift. 
Mendelsssohn dachte und Dohm schrieb, gesteht Graetz offen und deckt damit ein 
altjüdisches Prinzip auf: bei noch ungeklärter Sachlage vorsichtig hinter der 
politischen Kulisse zu bleiben und NichtJuden für politische Zwecke 
vorzuschieben. 

Im Salon der Henriette Hertz wurde zudem Dohm mit Mirabeau bekannt gemacht, 
dann "Dohms" Schrift in einer größeren Auflage verpackt und nach Paris zur 
Verteilung geschickt ... 

Bedenkt man, daß Mirabeau - und nicht nur er - bis weit über die Ohren an 
hebräische Wucherer verschuldet waren, so begreift man die "zwingenden 
Gründe", die ihn und andere "Volksführer" veranlaßten, sich neben den ehrlichen 
Schwärmern für die Judenemanzipation einzusetzen. 

Es half nichts, daß die elsässischen Abgeordneten - also die Vertreter eines Landes, 
in dem Juden in größerer Anzahl lebten und ihr Wesen demgemäß klarer in 
Erscheinung trat - den wirtschaftlichen Wahnsinn schilderten, einer Horde von 



Wucherern die staatsbürgerliche Gleichberechtigung zu erteilen, die 
Judenemanzipation wurde beschlossen und Duport, einer der Hauptredner der 
damaligen Zeit, konnte erklären, wer gegen die jüdische Staatsbürgerschaft 
auftrete, sei ein Gegner der französischen Verfassung überhaupt. 

Spürt man weiteren finanziellen "Unterstützungen" nach, so gaben einem die von 
Frederic Masson herausgegebenen Akten des Auswärtigen Amts von 1787 - 1804 
(Le departement des affaires etrangeres pendant la revolution 1787 - 1804, Paris 
1877, namentlich S. 223) noch manchen wertvollen Einblick. Besonders ist die 
Rolle des Finanzjuden Ephraim von Interesse, von dem bekannt wurde, daß er 
riesige Summen für die revolutionäre Propaganda auswarf, ohne daß festzustellen 
war, woher er die Gelder bezog. Masson vermutet, er sei ein deutscher Spion 
gewesen, richtiger wird wohl sein, ihn als einen Vorläufer der Oskar Cohn und 
Eisner-Kosmanowsky zu betrachten. 

Es ist hier nicht der Ort, die nähere geschichtliche Auswirkung des 
Emanzipationsfimmels, verbunden mit geschäftlichen Überlegungen ehrgeiziger 
Politiker, zu erzählen. Über die von Napoleon 1806 versammelte Assamblee 
hinweg, durch die Revolutionen von 1830, 1848, 1871 hindurch zieht sich der 
Faden jüdischer Revolutions- und Zersetzungsarbeit bis zu den Unheilsjahren 1917, 
1918, in die Gegenwart hinein und es wird noch eine Zeitlang dauern, ehe Europa 
eine Verfallepoche, wie sie 1789 eröffnet wurde, hinter sich haben wird. 



Die Juden haben naturgemäß die Geschichte der letzten 150 Jahre mit andern 
Augen gelesen, als der demokratische Professor und der "freisinnige" Spießer; in 
der Anerkennung der Grundsätze von 1789, die unserer völkischen Staatsordnung 
im Wege standen, hat er mit Recht, das politische Werkzeug für die Durchsetzung 
seiner Interessen unter dem Schutz der Gleichberechtigung erblickt. 

"Vergessen wir, woher wir stammen, über alle Welt zerstreut, bilden wir doch ein 
einziges Volk" hatte der Vorsitzende Lipmann-Cerfbeer in der 
Notabeinversammlung 1807 in Paris zu einer Zeit gesprochen, als Europa den 
rasselosen Staat der parlamentarischen Demokratie gebar. Europa hatte taube 
Ohren für solche Worte. Und hat selbst noch heute taube Ohren ... 

Am 29. Juni 1869 wurde in Leipzig die "Israelitische Synode" eröffnet, unter dem 
Vorsitz des Professors Lazarus in Bonn. In ihr saßen Orthodoxe und Liberale 
zusammen, die aus allen Ländern Europas nach Leipzig gereist waren, um über 
einheitliche Richtlinien für die ganze Judenschaft zu debattieren. Diese israelitische 
Synode nahm auf Vorschlag des Dr. Philippson aus Bonn, unterstützt vom 
Oberrabbiner von Belgien, Astruc, folgende Entschließung an: 

"Die Synode erkennt an, daß die Entwicklung und Verwirklichung der 
modernen Grundsätze die sichersten Garantien sind. Es sind die 



lebensnotwendigsten Bedingungen für die expansive Existenz und für 
die höchste Entfaltung des Judentums." 

Das sagten orthodoxe Juden 1869!! 

Auf dem Kongreß zu Basel 1897 saßen fraglos die bewußtesten Nationaljuden 
beisammen: Politiker, Journalisten, Historiker, Geschäftsleute (diese mehr im 
Hintergrunde). Es ist deshalb natürlich, daß sie die Grundsätze prüften, welche 
ihnen Eingang in die europäische Gesellschaft verschafft und ihr Wirken 
ermöglicht hatten. Und im Zentrum der alljüdischen Staatszerstörung steht im 
Protokoll der ersten Sitzung folgende Worte. 

"Die staatsrechtliche Freiheit ist ein Gedanke, ein Begriff, aber keine 
Tatsache. Dieser Gedanke ändert sich sofort, sobald es darauf ankommt, die 
Volkskräfte zu unterdrücken und zu erwürgen, sobald es gilt, daß die nach 
der Herrschaft strebende Partei die Gegenrichtung niederzuzwingen sucht. 
Diese Aufgabe wird wesentlich leichter, wenn der Gegner selbst von dem 
falschen Begriffe "Freiheit" angesteckt wird und sich wegen dieser 
unrichtigen Vorstellung seiner Macht begibt. Hierauf gründet sich der Sieg 
unserer Lehre: Wenn die Zügel am Boden schleifen und die Führung fehlt, so 
hört die gewonnene Zügellosigkeit bald wieder auf (dasselbe Bild also, das 
Walther Rathenau im genannten Aufsatze der "N. Fr. Pr." am 25. Dezember 1909 
gebrauchte); denn eine neue Hand erfaßt die Zügel und zieht sie an. Die blinde 
Masse des Volkes kann nicht ohne Herrschaft sein. Eine neue Herrschaft tritt 
an die Stelle der alten, die durch den Freisinn ihrer Kraft beraubt wurde." 

Also: zunächst Zersetzung, dann Diktatur. 

Ein merkwürdiges und nicht zu widerlegendes Beispiel für die Art, die Macht und 
den Erfolg des alljüdischen Intrigantentums gibt ohne Frage die Gründung des 
tschechischen Staates. Hier verbindet sich das national-tschechische Element mit 
der jüdischen Zersetzungsarbeit. Als Staatsbürger einer dem deutschen Volk 
verbündeten Macht arbeiten Tschechen und Juden gemeinsam an der Niederlage 
Deutschlands. Nun dieses am Boden liegt, wird die Tat zugegeben. Offen, mit Stolz 
sogar. Im Zusammenhange dieser Aufsätze kommt es weniger auf die Tatsache an, 
daß die Hebräer ein Verräterhandwerk betrieben, sondern daß sie es planmäßig und 
international verbunden betrieben und die politisch-wirtschaftliche Macht besaßen, 
ihre Bestrebungen zu fördern. 

Der Prager "Cech" vom 22. Februar 1923 veröffentlichte einen Aufsatz mit dem 
Titel "Zur Geschichte der Begründung unserer staatlichen Selbständigkeit" und 
sagte, es sei jetzt an der Zeit, hinter die Kulissen des Aufbaues des tschechischen 
Staates zu leuchten. Er habe deshalb Aufklärung verlangt als der Jude Dr. Kauters 
auf dem Karlsbader Zionistenkongreß 1922 (wohin er als Vertreter der 
Tschechoslowakei reiste) von den "Verpflichtungen" sprach, welche Präsident 



Masaryk und der Minister des Äußern Dr. Benesch den Juden gegenüber 
übernommen hätten. 

Diese Bindungen sind nur verständlich, wenn man weiß, wie die Hebräer den 
Masaryk gemanegert haben. 

Darüber erzählte der Rabbiner Dr. Alexander Stern am 1. Februar 1923 in der 
"Slovenska Narodni Jednota" eine belehrende Geschichte. Dieser Aufsatz trägt den 
bezeichneten Artikel "Die Juden an der Wiege der tschechoslowakischen 
Republik". Es heißt darin: "Indem ich mich auf die Informationen und auf das 
Material Franz Beneschs berufe, muß ich feststellen, daß der Beginn der Bewegung 
für unsere Republik noch in Dunkel gehüllt ist, so daß einige glauben mögen, daß 
die Republik eine Art überraschendes Produkt der Versailler Friedenskonferenz 
war. Es muß demgegenüber auf die geschichtlichen Verdienste des tschechischen 
Juden Freund aus Brandeis an der Elbe um unsere Selbständigkeit hingewiesen 
werden. Die Pariser Allianz der Freunde Frankreichs hatte einen Juden als 
Präsidenten und gerade diese Allianz hat den tschechoslowakischen Staat 
geschaffen. Der Senator Freund-Deschamps, der Jude Wedeies und Srbek waren 
die Bankiers, welche die tschechische Bewegung in die Wege geleitet haben. Auch 
der Presseagent Köpel sowie Kudernac, der erste Sekretär des Ministers Benesch, 
war Mitglied der Allianz, die vor der Öffentlichkeit ihre Sympathien zu Frankreich 
geäußert hat ... Die bewegende Kraft war Dr. Benesch, der Beziehungen zur 
französischen Republik anzuknüpfen suchte, wobei Freund ihm bei den ersten 
finanziellen Schwierigkeiten den Weg vorbereitete. Freund und der Jude Wedeies 
haben je 100 Francs für die Freiheitsbewegung geopfert, durch ihre Vermittlung 
gelang es auch, Masaryk zum Dozenten an der Universität Oxford zu machen. 
Diese kleinen Gaben, an denen sich auch Srbek beteiligte, genügten aber nur für die 
erste Zeit. Bald war aber ein Millionenbudget notwendig, und da wurden in 
Frankreich und England Kredite aufgetrieben, über deren Höhe auch bis heute noch 
nicht genaue Informationen vorliegen. Vielleicht könnte Herr Wedeies in Paris und 
Lord Rothschild in London darüber mitteilen. Mögen diese Erinnerungen nicht als 
diskrete Enthüllungen aufgefaßt werden, sondern als sichere unabstreitbare 
Beweise dafür, daß wir jüdische Staatsbürger unserer systematisch und aus den 
kleinsten Steinchen, bei manch günstigen Umständen aufgeführten Republik ein 
Anrecht auf die uns gewährten Rechte haben und es freut mich, daß mir die 
Gelegenheit gegeben ist, dies mit meiner Feder feststellen zu können: bei der 
Grundsteinlegung der Republik hat sich auch der jüdische Bauführer 
unvergängliche Verdienste erworben." 

Also Baufiihrer war der Jude als die Tschechoslowakei "erbaut" wurde ... 

Das alles ist von einer nicht zu überbietenden Deutlichkeit und man versteht es 
ohne weiteres, warum das geliebte Karlsbad - abgesehen von seinem sonstigen 
zionistischen Einschlag - mit dem ersten Zionistenkongreß nach dem Kriege beehrt 
wurde. Und man versteht auch, warum in der "tschechischen" Stadt die zionistische 



Fahne wehte, und warum zur Feier der Tagung die Post sogar hebräische Stempel 
bekam. 

Man versteht aber auch, warum Masaryk von allen Hebräerblättern als einer der 
weisesten Menschen und Menschenfreunde gelobt wird. So lange er ein treuer 
Diener Judas bleibt, wird auch fernerhin ihm Weihrauch gestreut werden. 

Mitte Oktober 1923 besuchte Präsident Masaryk Paris. Das dort erscheinende 
"Univers Israelite" brachte deshalb eine Würdigung der "unsterblichen Verdienste 
des Präsidenten Masaryk um das Judentum", aus dem wir u.a. erfahren, daß 
Masaryk während seiner Wiener Studienzeit in der "hauptsächlich von Juden 
bewohnten" Leopoldstadt gewohnt habe und Lehrer in den jüdischen Familien 
Schlesinger und Stern gewesen sei; zugleich habe er in der "besten israelitischen 
Gesellschaft" verkehrt. Diese jüdische Atmosphäre hat dann Masaryk veranlaßt, 
später in Prag für den "unglücklichen Vagabunden Hilsner" einzutreten, der des 
Ritualmordes beschuldigt worden war. Und dann Masaryks heutiger Dank: "Die 
tschechoslowakische Republik ist der einzige Staat in Ost- und Zentraleuropa in 
dem der Antisemitismus energisch von der Regierung bekämpft wird und 
tagtäglich an Boden verliert. Einzig die Deutschen in Böhmen setzen ihre 
antijüdische Propaganda fort; Die Studenten von Prag wollen keinen jüdischen 
Professor oder Rektor; aber in Masaryk, der sich an vieles erinnert, finden sie ihren 
Gegner ..." 

Das ist mehr als deutlich. Ob die Tschechen einst auch mit ihren jüdischen 
Börsenherren zufrieden sein werden? 

In seinem zu Ehren der Juden geschriebenen Buche "Die Juden in der Karrikatur" 
sagt Eduard Fuchs ganz offen, daß der heutige Parlamentarismus als Staatsform 
nichts anderes darstellt, als die Form der Geldherrschaft. Ergänzt werden diese 
Geständnisse durch das offene Geständnis, daß die Juden die eigentlichen Urheber 
des heutigen Kapitalismus sind. 

Fügt man zu diesen Offenherzigkeiten die Ergebnisse eines so nüchternen 
Wirtschaftlers wie Werner Sombart hinzu ("Die Juden und das Wirtschaftsleben"), 
so wird einem auch ein triumphierendes Wort der 1. Sitzung nicht irgendwie 
verstiegen, sondern höchst begreiflich erscheinen: 

"In unserer Zeit, wo die echt Freisinnigen die Beherrscher des Staates sind, ist 
allein die Macht des Geldes maßgebend. "5) 

Wie sehr die Hochfinanz heute die Schicksale der Welt bestimmt, davon gibt uns 
jeder Tag erneute Kunde. Wenn ein Weltbankier sich auf Reisen begibt, so 
berichtet die Presse aller Staaten tagtäglich darüber und mißt einer solchen Reise - 
mit Recht - mehr Bedeutung bei als früher einer Zusammenkunft von regierenden 
Monarchen. Von einem Bankenkonsortium hängt es heute ab, ob Völker 
verhungern, ob sie zinspflichtige Anleihen erhalten, ob Kriege oder Revolutionen 



finanziert werden sollen. Revolutionen können ebensogute Kapitalsanlagen für die 
Besitzer überwiegend mobiler Werte sein, wie Kriege und Kreditsperre. Auch 
dieses wird vorausgesehen: 

"Befindet sich eine Regierung unter dem Einfluß innerer Umwälzungen, oder 
sieht sie sich infolge der ungeordneten Zustände im eigenen Lande den 
äußeren Feinden bei jeder Gelegenheit preisgegeben, so muß sie unbestritten 
dem Untergange geweiht sein ... Die Herrschaft des Geldes, über das wir ganz 
allein verfügen, reicht ihr einen Strohhalm hin, an welchem sich die Regierung 
wohl oder übel anklammern muß, will sie nicht rettungslos in den Abgrund 
versinken." 6) 

Diese Sachlage kennen unsere Politiker so genau wie die Judenbankiers selbst, und 
sehr belehrend war u.a. der Stoßseufzer des augenblicklich noch amtierenden 
deutschen Außenministers v. Rosenberg, der beim üblichen Betteln nach der 
amerikanischen Anleihe betonte, das wichtigste sei, sich das "Vertrauen der 

Weltfinanz" zu erringen; hätte man dieses nicht, so sei alles verloren (Münch.- 

Augsb. Abendztg. Nr. 417, 1922). Genau so offen, ja noch deutlicher spricht das 
"Israelitische Wochenblatt für die Schweiz", welches mit entwaffnender 
Selbstverständlichkeit Hochfinanz und Judenheit als zwei Benennungen ein und 
derselben Sache hinstellt. Es schrieb am 15. Dezember 1922 nach Wiedergabe der 
Rede eines judendienerischen deutschen Politikers, der den Antisemitismus als 
politische Dummheit bezeichnete, "da die Hochfinanz der Welt einem 
antisemitischen Deutschland keinen Kredit gewähren" werde: "Doch alle diese 
Wahrheiten (!) verhallen bei der Unzahl fanatischer Judenhasser in den Wind." Daß 
Hochfinanz und Judentum heute zwei Worte für ein und dieselbe Sache sind, wird 
also von den Hebräern selbst als Wahrheit bezeichnet ... 

Ein anderes Mal erzählte das Blatt triumphierend von einer politischen Niederlage 
Deutschösterreichs: In Österreich hatte die antisemitische Strömung dank der 
Überflutung des Landes durch immer neue Hunderttausende von Ostjuden an 
Umfang gewonnen und die Bevölkerung verlangte scharfe Maßnahmen gegen die 
einwandernden Hebräer. Da griff die eigentliche Herrin der "freien" Republik 
Österreich ein und die Säuberung des Landes unterblieb. Das "Isr. Familienblatt" 
betitelte den Aufsatz "Österreich weicht dem Weltgewissen" (31. Oktober 1922), 
womit deutlich genug ausgesprochen wird, was das Judentum, wenn es vom 
Weltgewissen" spricht, darunter versteht, nämlich die jüdische Hochfinanz. 

Die "Wiener Morgenzeitung" wiederum sagte zur Unterwerfung des Kanzlers 
Seipel unter die internationale Finanzkontrolle: "Herr Dr. Seipel hat in richtiger (!) 
Erkenntnis der wahren (!!!) Verhältnisse in Europa sich die Mithilfe der jüdischen 
Organisationsfähigkeit und Weltverbindungen gesichert. Er und das Land sind 
dabei nicht schlecht gefahren und die bisher erreichten Resultate der Sanierung 
konnten nur auf diese Weise verankert werden." (5.Juni 1924.) 



Die Berliner zionistische "Jüdische Rundschau" sprach einst über das Problem der 
jüdischen Auswanderung und die Neuordnung Palästinas. Sie forderte einen festen 
Entschluß und fügte dann hinzu: 

"Die Fragen, die die jüdische Auswanderung bestimmen, sollen 
ausschließlich nach den Interessen des jüdischen Volkes gelöst 
werden ... Steht das Volk hinter der Lösung, so haben die Juden 
auch die Macht und den Einfluß, die gefundene Lösung 
durchzusetzen." Nr. 72, 1919). 

Nun stehen Alljudaan keine jüdischen Heere zur Verfügung, um seine Entschlüsse 
durch diese Gewalt durchzudrücken. So ist auch dieses Bekenntnis weiter nichts als 
eine Äußerung des Bewußtseins der jüdischen Geldherrschaft in allen Ländern. 

Von den weiteren zerstörenden Grundsätzen ist die folgende Erkenntnis wichtig: 

"Jede Handlungsweise der Masse hängt von einer zufälligen oder künstlichen 
zusammen gebrachten Mehrheit ab, die sich, in Unkenntnis der Schliche in 
der Staatskunst, zu den törichten Entschlüssen hinreißen läßt, um in den Staat 
den Keim der Gesetzlosigkeit zu pflanzen." 

Hier wird das demokratische Prinzip der Massenherrschaft ganz bewußt als Mittel 
zur Volkszersetzung festgestellt. Man betrachte nun die Art der Parteibildungen in 
allen Staaten. Alljüdischer Grundsatz ist es dabei, möglichst in alle Parteien eines 
Landes Hebräer hineinzuschmuggeln. Da geschieht in folgender Weise: 

Das heutige Wahlrecht fordert für die Wahlpropaganda riesige Mittel. Für die 
"staatserhaltenden" Parteien sowohl wie für die revolutionären finden sich stets 
"hilfreiche" jüdische Bankiers, die den politischen Ehrgeiz unserer Parlamentarier 
unterstützen, ihre Parteien durch große Beiträge verpflichten und so zum wirklichen 
Kampf für das eigene Volkstum unfähig machen. 

In Berlin entstand z.B. nach der Revolution die sog. "Deutsche Volkspartei", 
anfänglich mit scharf nationaler, vielfach antisemitischer Einstellung. Aber sie 
brauchte - da zum großen Teil aus der verarmten deutschen Intelligenz bestehend - 
viel Geld. Und als der Reichsklub der Partei eröffnet wurde, hielt neben Dr. 
Stresemann - Paul v. Schwabach von der Bank Bleichroeder die Patenrede. Neben 
ihm aber stand als Geburtshelfer der jüdische Milliardär Max Warburg aus 
Hamburg. Später rückte ein Flügel der Demokraten zur Deutschen Volkspartei 
unter der Bedingung hinüber, daß sie den Grundsatz der Gleichberechtigung aller 
Staatsbürger ohne Unterschied der Herkunft und der Konfession anerkenne. Unter 
der Hypnose der Fraktionsstärkung und sicher unter gelindem Druck der jüdischen 
Freunde, wurde dieser volkszerstörende Grundsatz offen angenommen und die 
Deutsche Volkspartei war völkisch vollkommen lahmgelegt.7) 



Sie, die früher unter schwarzweißroter Umrahmung unter dem Symbol der 
Kaiserkrone Werbevorträge abhielt, erklärte sich als verfassungstreue Partei, d.h. 
sie unterwarf sich dem Weimarer Machwerk des Juden Preuß, der in der 
alljüdischen "Frankfurter Zeitung" offen "Ruten und - Beile" für die Reaktionäre 
(d.h. die bewußten Deutschen) forderte (Frankf. Ztg. vom 24. Juli 1921). 

So wurde nicht nur die D. V., sondern auch die Deutschnationale Volkspartei 
völkisch mattgesetzt. An ihrer Spitze standen ehemalige Staatsminister, die schon 
früher, noch im Besitze politischer Macht, unfähig gewesen waren, das Verbrechen 
vom 9. November 1918 aufzuhalten, jetzt, inmitten deutscher Ohnmacht erst recht 
unfähig sein mußten, den geschmolzenen Widerstandswillen wieder zu stählen. 
Auch hier spielte der persönliche politische Ehrgeiz eine ausschlaggebende Rolle. 
Hinzu kam, daß die S. N. V. als zum überwiegenden Teil aus Landwirten 
bestehend, von den "echt Freisinnigen", d.h. den jüdischen Bankiers, finanziell 
abhängig war, somit auch hier nicht so zu sprechen und zu handeln wagte, wie es 
ihre Wähler forderten. Das pflaumenweiche "Bekenntnis" zur "völkischen Idee" hat 
den Juden nicht weh getan, und alle völkischen Anträge auf den Parteitagen dieser 
"nationalen" Partei wurden von der Leitung untern Tisch geworfen, bzw. es wurden 
Ausschüsse ernannt, welche prüfen sollten, wer Jude sei und wer nicht. Dann 
schlief die Sache regelmäßig ein. Die Anwesenheit des jüdischen Konsuls Marx, 
die intimen Bankverbindungen mit der jüdischen Diskonto-Gesellschaft und 
anderes waren die Hemmschuhe für eine nationale Politik und die "Unkenntnis der 
Schliche in der Staatskunst" seitens der Wähler hat es bisher verhindert, daß die 
Leitung der D. N. V. hinweggefegt worden wäre. Am 29. August 1924 klappte 
denn auch diese Partei zusammen und unterwarf sich dem "Dawes-Gutachten", d.h. 
der internationalen Finanzdiktatur. Freiwillig ! 

Dieselbe Methode verfolgt das Judentum aber zielbewußt in allen Staaten. Die 
Wahlen von 1922 in England z.B. haben ein helles Licht auf diese Tatsache 
geworfen. 

Die Balfour-Deklaration, welche in einer in der Geschichte Großbritanniens noch 
nie dagewesenen Sprache den Juden zusagte, "die größten Anstrengungen" zu 
machen, um ihnen eine "Heimstätte" in Palästina zu schaffen, hatte nach der 
Mandatsübernahme zur Folge, daß jeder im gelobten Lande eintreffender Hebräer 
automatisch britischer Staatsbürger wurde. Damit wurde England um Tausende von 
dunklen Existenzen bereichert, was den britischen Namen im Orient ungeheuer 
schädigte. Diese Tatsache hatte im englischen Oberhause heftige Angriffe auf den 
Zionismus und die britische Palästinapolitik ausgelöst. Die Lords Lamington, 
Islington und Sydenham brachten einen Skandal nach dem andern zur Sprache, und 
angesichts des anwachsenden Antisemitismus innerhalb der Konservativen boten 
den Juden ihren "Führern", ganz wie in "Deutschland", ihre "Hilfe" an. Was sie 
natürlich nicht hinderte, auch die übrigen Parteien zu bedenken. 

Über die Wahlen in Polen im November 1922 meldete das "Jüdische Echo", 
München: 



Aus Ostgalizien werden 15 bis 16 jüdischnationale (!) Abgeordnete in 
den Seim einziehen. Der Präsident der Zionistischen Organisation für 
Ostgalizien Dr. Leon Reich, wurde in sämtlichen sieben Wahlkreisen 
als Listenführer gewählt und wird vorbehaltlich der Bestätigung durch 
den Parteirat das Lemberger Mandat annehmen. An seine Stelle 
dürften nachstehende von den gewählten Kandidaten treten: 
Wahlkreis Stanislaus: Dr. Rosmarin; Tarnopol: Prof. Dr. Hausner 
(Misrachi); Sambor: Rabbiner Aron Lewin; Zloczow: Heinrich 
Reizes: Lemberg: Bezirk: Dr. Schreiber, eventuell Dr. Federbusch 
(Misrachi); Stryj-Drohobycz: Dr. Ringel, eventuell Redakteur Frostig; 
Przemysl: Redakteur Frostig, eventuell Seelenfreund. Unter den 
Gewählten, bezüglich deren die Wahlkreise noch nicht festgestellt 
sind, befinden sich u.a. Frau Rosa Melzer (Frauenorganisation), Karl 
Eisenstein (Kaufmannschaft), Dr. Silberstein und Heller (Hitachduth) 
und Dr. Sommerstein. 

8 jüdische Senatoren. Warschau. (J.C.B.) Außer dem bereits in 
Warschau gewählten jüdischen Kandidaten, Ing. Körner, wurden in 
Lublin Herr Schereschewsky und in Bialystock Rabbiner Rubinstein 
zu Senatoren gewählt. 

Einem neuen Telegramm zufolge erscheinen ferner gewählt: In Lodz 
Dr. Braude (Zionist),in Wloclawek Rabbiner Kowalski (Misrachi), in 
Galizien Dr. Bienenstock (Hitachduth), Dr. Leon Reich (Zionist) und 
Heinrich Reizes (Überparteilicher Nationaljude). Das endgültige 
Gesamtresultat steht noch aus. 

Im ganzen 38 jüdische Abgeordnete und 8 jüdische Senatoren in Polen. Wir hoffen, 
daß die Polen daraus einst ihre Folgerungen ziehen werden ... 

Aus Ungarn: "Das neue ungarische Parlament zählt acht jüdische 
Abgeordnete. Sie wurden wohl nicht als Juden gewählt -fünf von 
ihnen gehören der sozialdemokratischen und drei der demokratisch- 
liberalen Partei an, - aber immerhin verbindet sie miteinander das 
Gemeinsam des Bestrebens." Deshalb ist es nur zu begreifen, daß 
ein großer Teil bürgerlich gesinnter Juden bei den letzten Wahlen 
seine Stimme den Sozialdemokraten gegeben hat." 

"Wie berichtet wurde, haben sowohl die sozialdemokratischen 
Abgeordneten als auch die (demokratisch-) liberalen Mitglieder der 
neu gewählten ungarischen Nationalversammlung den Beschluß 
gefaßt, gleich zu Beginn der Tagung gemeinsam den Kampf gegen 
den Numerus clausus an den ungarischen Hochschulen aufzunehmen 
und die völlige Streichung des diesbezüglichen Gesetzes zu fordern." 
(Wiener Morgenzeitung Nr. 1214 v. 18. Juni 1922). 



Die Weisen von Zion sind also überall hübsch verteilt; können sich im trauten 
Kreise über die Geheimnisse aller Parteien unterhalten und danach ihre 
Maßnahmen treffen. Ganz wie bei uns. Auflehnung dagegen aber nennt man 
"Schmach des Jahrhunderts". Bemerkenswert ist ja auch, daß das J. K.-B. die 
Gewählten ausdrücklich als Juden heraushebt und symptomatisch ist es, daß 
Samuel gleich nach seiner Wahl seine "Gegnerschaft" zur bisherigen 
Palästinapolitik erklärte; dabei ist er ein naher Verwandter des englisch-jüdischen 
Vizekönigs im gelobten Lande, Herbert Samuel. Mögen nun die erwählten 1 1 
Juden verschiedenen englischen Parteien angehören, die alle stehen dem 
alljüdischen Zionismus nahe, wenn sie ihn nicht ganz offen fördern. Philipp 
Sassoon (dessen Verwandter David Sassoon Gouverneur von Bombay ist) hat als 
"Privatsekretär" (d.h. Aufpasser) von Lloyd George diesen für seine 
Palästinapolitik begeistert, und zwar so "begeistert", daß Chaim Weizmann (das 
gegenwärtige zionistische Oberhaupt) in einem Vortrag über die "jüdische 
Renaissance" in Jerusalem erklärte, der englische Erstminister habe die 
Palästinafront besser gekannt, als die Front im Westen ... (Jüd. Rundsch. Nr. 4, 
1920). Dieser zionistische Philipp Sassoon ist "Konservativer". Ebenfalls Lionel 
Rothschild, ein begeisterter Zionist. Alfred Mond, der aus Deutschland stammende 
britisch-jüdische Minister ist Leiter der ganzen zionistischen Weltanleihe; aber 
zugleich gehört er den "Liberalen" an. Das gleiche gilt von den übrigen 
Neuerwählten. 

Nachdem die englische "Arbeiterpartei sich längst in Ergebenheitsadressen an die 
jüdische zionistische oder orthodoxe Hochfinanz erschöpft hatte (Ramsay 
Macdonald wurde sogar nach Palästina geschickt, um Lobesbriefe über jüdische 
"Aufbauarbeit" zu schreiben), hat sie nun auch offiziell einen jüdischen Führer 
bekommen ... 

Ende 1923 wurden in England Neuwahlen ausgeschrieben. Es rückten diesmal 13 
Juden ins Parlament Großbritanniens ein, und zwar 5 Konservative (Brunei Cohen, 
Phil. Sassoon, Samuel Samuel, W. de Frece, A.M. Samuel), 6 Liberale (Major 
Leslie Belisha, Franklin, ein Schwager des Vizekönigs von Palästina, Percy Narvis, 
H. Mond [Alfred Monds Sohn], J. Sunlight, Dr. G. Svers), 2 "Arbeiter" (Emanuel 
Shinwell und Turner Samuls) (Jüd. Preßzentrale Nr. 272, 1923). Der neue 
Ministerpräsident Macdonald übergab dem Herrn Shinwell gleich nach Antritt 
seines Amtes die Leitung der englischen Grubenangelegenheiten. Die Jüd. 
Preßzentrale verzeichnet ferner mit Befriedigung, daß während im alten Parlament 
sich 130 Gegner der Balfour-Deklaration befanden, im neuen nur 76. Die Zahl 
derjenigen, welche für die sofortige Räumung Palästinas eintraten, habe sich von 
16 auf 11 verringert. 

Im Lande der Freiheit sieht es genau so aus. In oben genannter Ausgabe der "Jüd. 
Rundsch." sind auch die Wahlergebnisse aus Amerika angegeben: 

"New York. (J.C.B.) Während der letzten Wahl in das Unterhaus des 
Kongresses der Vereinigten Staaten ist eine Anzahl von Juden wieder- 



, zum Teil neugewählt worden. Die Liste der jüdischen Mitglieder des 
Unterhauses schließt u.a. folgende Namen ein: Julius Kahn, 
Republikaner (Kalifornien); A.J. Sabath, Demokrat (Chikago); 
Emanuel Celler, Demokrat (Brooklin); Samuel Dickstein, Demokrat 
(New York); (der sozialistische Gegenkandidat war der Jude Meyer, 
London; Nathan D. Perelmann Republikaner (New York); M. 
Jacobstein, Demokrat (New York)." 

Erinnert man sich, daß als Vertreter Wilsons - also des Angestellten der Hochfinanz 
- der österreichische Jude und Gewerkschaftsführer Samuel Gompers von Land zu 
Land reiste, daß aber die Führung der mit Gompers unzufriedenen Arbeiter 
ebenfalls von einem Juden geleitet wird - Sidney Hillmann - so wird jedem 
Unvoreingenommenen dieses alles (auf weiteres kommen wir später noch 
ausführlich zu sprechen) nicht als ein Spiel eines Zufalls erscheinen, sondern als 
Folge eines politischen Planes. Möge die Einstellungen der Judenschaft durchaus 
eine ähnliche Schichtung aufweisen, wie sie innerhalb anderer Völker besteht (man 
vergleiche die Zwistigkeiten zwischen Orthodoxen, Zionisten, "Assimilanten"), so 
bilden sie doch alle den NichtJuden gegenüber eine einheitliche Masse. In vielen 
Fällen geht ihre Arbeit instinktmäßig vor sich, jedoch wo es sich um politische 
Führer handelt, ist in 9 von 10 Fällen ein Zweifel nicht möglich, daß sie in 
taktischer Übereinkunft zueinander stehen. Und nicht erst heute, sondern schon seit 
Jahrzehnten, Jahrhunderten. Heute ist das Zusammenspiel uns allen sichtbar 
geworden, die 1897 niedergelegten Grundsätze zum größten Teil verwirklicht ... 

Hinzu kommt als äußerer Beweis die Zugehörigkeit fast aller jüdischen Bankiers, 
Richter, Journalisten, Politiker usw. zu dem rein jüdischen Orden Bnei Briß oder 
ihm nahe verwandte Organisationen. Darüber später. 



Daß bei der Durchführung der jüdischen Pläne die Verschwörung, List und Betrug 
die Hauptwaffen sind, ist für jeden, der jüdisches Wesen kennt, selbstverständlich. 
Er wird sich also nicht wundern, diese ausdrücklich angepriesen zu hören. 

"Dieses Mittel (Hinterlist) ist das einzige, um zum Ziele zu gelangen das uns 
vorschwebt. Daher dürfen wir nicht zurückschrecken vor Betrug, Bestechung, 
Verrat, sobald sie zur Erreichung unserer Pläne dienen." 

Wer einen aufmerksamen Blick in die talmudische Literatur getan hat, findet im 
obigen Satz nur den modernen Niederschlag einer jahrhundertealten Überlieferung. 
"Fünf Dinge hat Kanaan seinen Söhnen empfohlen: Liebet einander, liebet den 
Raub, liebet die Ausschweifung, hasset eure Herren und redet nie die Wahrheit" 
(Bab. Talmud, Pesachim 113b). 

Es heißt: "Jede Weisheit besitze Verschlagenheit." Sobald Weisheit in den 
Menschen einkehrt, so kehrt auch Verschlagenheit ein (Sota 21 b). 



Rabbi Chija der Große erklärte Deuteron. 2, 6 dahin: "Kannst du nicht durch Speise 
den Hochmut brechen, so beuge ihn durch Geld" Jerus. Talm. Schabbath 6a). Rabbi 
Jona sagte im Namen des Rabbi Jose ben Nesura: "Alle eitlen Reden sind schlecht, 
dagegen alle Reden über das Gesetz sind gut; alle Lügen sind gut, dagegen alle die 
Lügen über das Gesetz sind schlecht" (Jerus. Talm. Berachoth 60 b). Diese 
Spruchsammlung ließe sich ins Endlose fortsetzen (ich verweise auf meine Schrift 
"Unmoral im Talmud"), der Geist, der aus ihr spricht - aus r<?/zg /ungesetzlichen 
Vorschriften - ist genau der gleiche, wie der, welcher uns aus den Protokollen der 
Weisen von Zion entgegenweht. Über Jahrtausende hinweg das unveränderliche 
Judentum. 

In dieser wichtigsten aller Sitzungen - wichtig deshalb, weil hier die Ausgangs-und 
Endpunkte des jüdischen Planes behandelt werden - wird, nachdem die Zielsetzung 
aller Staaten als jüdischer Grundsatz hingestellt wird, der Freisinn, der 
Humanismus usw. als die Zersetzungsmittel empfohlen werden, schon 1897 (!) 
auch die Folgerung daraus gezogen, falls die Juden zu ganz herrschenden Stellen 
gelangt sein sollten. 

"Unser Reich, das im Wege friedlicher Eroberungen (vgl. oben) gegründet 
wird, darf die Schrecken des Krieges durch weniger bemerkbare, aber umso 
wirksamere Strafen ersetzen; es muß die Schreckensherrschaft, den Terror, 
errichten, um einen blinden und unbedingten Gehorsam zu erzwingen." 

Jede Bewegung, welche nach Zersetzung oder Niederwerfung eines Staatsgefüges 
ans Ruder gelangt, wird sich anfangs diktatorischer Mittel zur Stützung ihrer 
Autorität bedienen müssen. Um so mehr eine Verschwörung, welche die absolute 
Herrschaft und die restlose Ausrottung des gegnerischen Nachwuchses im Auge 
haben muß. Im Falle der jüdischen Weltverschwörung mußte ein Plan mit der 
Zersetzung, einzelnen Terrorakten (Attentaten) beginnen, um mit dem 
Blutvergießen zu enden. 

Ein Beispiel monumentalster Art dieser jüdischen Weltzerstörung bietet uns 
Rußland. Der von Juden seit Jahrzehnten finanzierte und geheim durchgeführte 
Terror ist erst heute offenkundig geworden, und zwar verdanken wir den im 
bolschewistischen Rauschzustand befindlichen triumphierenden Hebräern selbst 
das Eingeständnis ihrer - Morde. Der Morde am russischen Zarenhaus und am 
russischen Volke. 

Drei russische Zaren wurden ermordet: Alexander IL, Alexander III. und Nikolaus 
IL, der liberale Monarch, der streng konservative und der ganz charakterschwache. 
Die Bombe auf den ersten warf ein gebürtiger Russe, jedoch war er - wie jetzt 
feststeht - nur das ausführende Organ eines terroristischen Geheimverbandes, 
dessen Sitz sich in London befand und dessen Häupter fast nur Juden waren. Den 
Vorstand der Verschwörer wider den Befreier von 20 Millionen russischer Bauern 
bildeten die Hebräer Liebermann, Goldenberg und Zuckermann. 



Der Tod Alexanders III. war lange unaufgeklärt geblieben. Als er nach kurzer 
Krankheit in der Krim starb, wurde behauptet, er sei vergiftet worden, doch war das 
bisher eine unbeweisbare Vermutung. Jetzt sind wir auch über den Tod dieses 
Zaren eindeutig unterrichtet. 

Im Januar 1921 gab der jüdische Verlag Boni und Lewrit in Neuyork ein Werk des 
Juden Edgar Saltus unter dem Titel "Eine zarische Orgie" heraus. Hier die gekürzte 
Übersetzung von S. 212 bis 215 dieses noch wenig bekannten Buches: 

"In dieser Zeit erlebte Israel eine Agonie. In den Synagogen wurden 
die großen Flüche ausgerufen. Zu Jehova stiegen die Bitten empor, 
Unglück über den Zaren zu bringen. Die Verwünschungen sind von 
ihm erhört worden." 

"Der Zar erkrankte in Livadia. (Das Schloß der Romanows am 
Schwarzen Meer bei Jalta A.R.) Es war nur eine leichte Erkältung, die 
sich aber hinzog und in eine Pleuritis verwandelte. Zu dieser Zeit 
lebte in Moskau ein bekannter Spezialarzt Sacharjin; er wurde berufen 
und stellte seine Diagnose. Es wäre interessant gewesen, ihn zu 
beobachten, als er dies tat. Wenn er Terrorist gewesen wäre, hätte er 
den Zaren töten können, dann hätte man ihn jedoch in Fetzen 
zerrissen. Aber Sacharjin war kein Terrorist, er war Arzt. In dieser 
Eigenschaft hatte er eine vorsorglich mitgebrachte Medizin zu 
verschreiben." 

"Ohne Bedenken nahm der Monarch den Trank zu sich. Sacharjin 
beobachtete ihn ... Noch interessanter wäre es gewesen, zu sehen, wie 
Sacharjin den Zaren beobachtete. Sein Blick wird wahrscheinlich den 
Shakespearischen Gedanken: 'Endlich' ausgedrückt haben. 

"Sacharjin stand am Bette des Kranken. Hinter ihm standen Dagmar, 
der Ober-Prokureur des Hl. Synods, Offiziere, die Wache. Um das 
Schloß herum lagerten Kosaken. Aber ungeachtet dieser Hindernisse 
schritt ohne Anmeldung und unbemerkt der Todesschatten des 
Kranken ins Zimmer." 

"Der Zar, der dies wohl noch nicht wußte, aber scheinbar etwas ahnte, 
fragte Sacharjin: v Wer sind Sie?' Und Sacharjin flüsterte: v Ich bin ein 
Jude.' v Ein Jude, v stöhnte der verachtete Henker. Sacharjin wandte 
sich um und sagte: "Kaiserliche Hoheit phantasiert.' Und dann zum 
Zaren gewandt: v Ihr seid zum Tode verurteilt.' Der Monarch richtete 

sich auf, aber das Gift war stärker als er Der Fluch hatte gewirkt. 

Israel hatte dort gesiegt, wo der Terror nicht zum Ziele führte. 
v Weine Rußland, der Kaiser ist tot,' so fing der Nachruf der v Nowoje 
Wremja' an. Sacharjin aber erhielt den Orden des Alexander Njewsky 
mit Brillanten ... Aus Spott nahm er ihn an ..." 



Dieser jüdische Hohn sucht seinesgleichen. Wenn wohl auch hebräische Eitelkeit 
den Tod Alexanders III. romanhaft schildert, als er sich zugetragen haben wird, die 
Tatsache, daß auch hier ein jüdischer Giftmischer seine Finger im Spiele hatte, 
steht nunmehr fest, und fest steht auch, daß die Juden seit 1894 davon wußten, die 
Tat billigten und auf die Stunde ihres Triumphes warteten, wo sie ihn der Welt 
kundtun konnten. Hoffen wir, daß die Russen sich all das merken. 

Wie Nikolaus II. gemordet wurde, wissen wir aus dem Bericht des englischen 
Generals Nox, Vertreter Großbritanniens in Omsk. Er erzählt, der dortige 
Arbeiterrat hätte sich in zwei Gruppen geteilt; der eine wollte die Zarenfamilie 
retten, die andere - mit ßnf Juden an der Spitze -jedoch forderte deren Tod. Zwei 
von diesem Juden - Wainin und Safarow mit Namen - waren zusammen mit Lenin 
nach Rußland gekommen. Unter dem Vorwande, die russische Wache des Zaren 
hätte gestohlen, wurde diese durch eine andere ersetzt. Sie bestand aus 10 Letten 
und 3 Juden. Zwei von diesen hießen Laipong und Jurowsky. Der Name des dritten 
ist unbekannt. Um 2 Uhr nachts wurde die Zarenfamilie geweckt. Jurowsky verlas 
das Todesurteil, worauf alle mit Revolvern erschossen wurden. Gerettet wurde nur 
der 14jährige Neffe des Koches ... (Weißes Buch, Sammlung offiziöser 
Nachrichten über den Bolschewismus in Rußland 1919, S. 41). 

Von den Liebermann, Zuckermann und Sacharjin geht eine gerade Linie zu den 
Schriftleitern der Berliner Judenblätter, die gegen Rußland hetzten, und zu Jacob 
Schiff, der wie gesagt, den Krieg Japans gegen das noch russisch gesinnte Rußland 
und später die Revolutionen von 1917 finanzierte. Und der Terror, welcher seit 
dieser Zeit über die weiten russischen Ebenen vom finnischen Meerbusen bis zu 
den Bergen des Kaukasus Blutwellen über Blutwellen durchs Land sendet, dieser 
Terror ist nicht ein russisches Aufbrausen, sondern ein planmäßiges Hinmorden 
eines großen Volkes. 

Am 14. Oktober sprach der Henker Petersburgs, der Präses der Nordkommune und 
zugleich Präses der Exekutive der 3. Internationale, Sinowjew-Radomyslsky- 
Apfelbaum, in Halle vor dem Parteitag der USPD. Er sprach über "Terror und 
Revolution". Dieser jüdische Vorkämpfer erklärte: "Der Bürgerkrieg ist eine 
Funktion des Klassenkampfes. Ebenso ist der Terror der Höhepunkt des 
Bürgerkrieges und der Gewalt. Das ist unser Standpunkt." Dann zitierte der 
Sowjetjude die Rosa Luxemburg, welche (in "Was will der Spartakusbund?" III.) 
erklärte, der gewaltigste Bürgerkrieg sei der Kampf um den Sozialismus: Die 
proletarische Revolution muß sich für diesen Bürgerkrieg das nötige Rüstzeug 
bereiten, sie muß lernen, es zu gebrauchen, - zu kämpfen und siegen." 

Von sich aus erklärte dann Sinowjew: "Wir wußten, daß wir als Marxisten den 
Terror nicht leugnen dürfen. Wir wissen, daß Marx wiederholt das Wort vom 
plebejischen Kampf gegen die Bourgeoisie gebraucht hat. Marx war "Zentralist (!) 
und Terrorist". "Wenn einmal in Deutschland eine Sowjetregierung kommt - und 
wir hoffen alle, sie wird kommen - so bitten wir Sie, machen Sie unsere Irrtümer 
zunutze" (nämlich: seid nicht so "gutmütig" (A.R.). Ferner: Man soll diese Frage 



(des Terrors) nicht auf das Niveau stellen, ob sittlich oder unsittlich ... Es fragt sich, 
mit welchen Mitteln wir die Revolution unserer Klasse (lies unserer Rasse), die 
Revolution für die Menschheit (lies Judenheit) vollziehen, mit welchen Mitteln wir 
unser Leben verteidigen. Das ist die Frage" (vgl. G. Sinowjew: Die Weltrevolution 
und die 3. Komm. Internat.). Eiskalt und folgerichtig wie die oder der Verfasser der 
Protokolle und doch vom fanatischen Haß getrieben, schreibt ein anderer Führer 
der jüdischen Internationale, Karl Radek-Sobelsohn, ein ehemaliger Eisenbahndieb. 
Er sagte (in "Proletarische Diktatur und Terrorismus", 1919): "Solange der Prozeß 
der Revolution nicht abgeschlossen ist, solange an die Stelle der kapitalistischen 
Zersetzung nicht sozialistische Ordnung tritt, die den Massen die Wohltaten des 
neuen Herrschaftsverhältnisses (! !) zeigt, wird die Bourgeoisie in einem wankenden 
und schwankenden Teil des Proletariats .... Elemente finden, die sich bereden 
lassen, unter der Herrschaft der Bourgeoisie könnten sie sich all das Schwere und 
Harte ersparen, das der Kampf mit sich bringt." "Die unabhängigen (!) 
Arbeitermassen wissen, daß es nicht genügt, ihren Führern das Bekenntnis zur 
Diktatur abzupressen, daß es gilt, an den Weichenstellen des proletarischen 
Eisenbahnsystems Vertreter des revolutionären Proletariats zu haben, deren Auge 
ruhig die Tatsachen wahrnimmt, und deren Hand nicht zittert." 

Diese Reden sind wirklich eindeutig genug. Sie zeigen, daß der jüdische 
Sowjetterrorismus nicht eine Folge der Verhältnisse, sondern die Frucht eines 
jahrzehntelangen Planes ist. 

Grell erleuchtet wird diese Tatsache noch durch eine andere zynische Offenheit 
dieses selben Radek-Sobelsohn. 

Er war während des Krieges in der Schweiz und hatte nach dem gelungenen 
Umsturz Anfang 1917 in Rußland die begreifliche Sehnsucht, sich zu erproben. 
Und nun kommt das Bezeichnende: der Mann, welcher Radek Eingang zum 
deutschen Gesandten in der Schweiz verschaffte, war der Jude Paul Levi und der 
Korrespondent der alljüdisch-börsianischen "Frankfurter Zeitung", des Blattes also, 
das die hervorragendste Vertreterin des Hochkapitalismus darstellt! In Deutschland 
sorgte der Jude, Milliardär und Arbeiterführer Parvus dafür, daß die Sowjetjuden 
und ihre Freunde die Durchreiseerlaubnis erhielten, und so fuhr der bekannte 
plombierte Zug mit den Weltzerstörern durch Deutschlands Gaue ("Prawda" Nr. 
251, 1921). 

Den Verlauf der jüdischen Blutherrschaft zu schildern, würde über den Rahmen 
dieses Buches hinausgehen. Festzustellen ist hier nur, daß die Protokolle dasselbe 
sagen, was die jüdischen Führer des Bolschewismus selbst offen als ihren Plan 
bezeichnen und daß es Juden sind, die Rußland heute vergewaltigen (Näheres mit 
75 Lichtbildern siehe in meiner Schrift "Pest in Rußland"). 

Es ist deshalb nur zu selbstverständlich, wenn ein jüdischer Führer, Dr. Eder, nach 
seiner Reise in Moskau erklären konnte, der dortige Rabbiner, Mase, habe 



geäußert, die Zukunft der Juden sei eine glänzende, wenn das jetzige 
(bolschewistische) Regiment fortbestünde (Le peuple juif, 18.März 1921). 8) 

So ist denn auch hier wieder jene Gleichung hergestellt: die jüdische Hochfinanz 
als Hochzüchterin des Marxismus, des Terrorismus, das Judentum als Leiter der 
völkervernichtenden 3. Internationale. Jetzt wird man vielleicht ein 
Triumphgeschrei erst ganz verstehen, welches der "deutsche" Jude Arthur 
Holitscher von sich gab, als auch er seinerzeit Sowjet- Judäa bereiste. 

Unterm Titel "Karlsbad (wo der 12. Zionistenkongreß im Herbst 1921 stattfand) 
vor Palästina" schrieb er im Novemberheft 1921 der "Neuen Rundschau": 

"Wem das Glück zuteil geworden war, das elementare Erlebnis 
Sowjetrußland mit dem Herzen und Hirn aufzunehmen, dem mußte in 
Karlsbad die überraschende Parallele Moskau-Zion, zwingend zum 
Bewußtsein kommen. Unsere im Entstehen begriffene, im tiefsten 
Wesen utopische Kultur wurde von deutschen Seher-Philosophen 
vorbereitet, wird von deutschen Praktikern, Organisatoren gefestigt. 
An der Spitze der Bewegungen aber sehen wir die genialen befreiten 
Ostjuden ungestüm vorwärts drängen. Der Führer des heutigen 
Weltzionismus ist der Russe Professor Weizmann, die obersten 
Männer der Exekutive sind die Russen ("Russen". D.V.) Sokolow und 
Ussischkin. Sie bilden mit den Organisatoren und Aufbauern 
Palästinas Ruppin, Lichtheim, den Deutschen ("Deutschen") eine 
Einheit, die von der Internationale der Weltjudenschaft anerkannt ist. 
Denn es gibt außer der Internationale Rom, der Internationale 
Moskau heute nur noch diese dritte Internationale Zion, die weltliche 
Macht aus den Wurzeln der Religion entfaltet." 

Damit ist alles gesagt ... 



Ein Schlachtruf, welcher während des Krieges in Deutschland und in Rußland 
verbreitet wurde, hieß: "Friede ohne Annexion und Kontributionen." Bestimmte 
Völker wurden von einer gemeinsam arbeitenden Presse planmäßig dahin 
hypnotisiert, als sei es möglich, einen solchen Weltkampf, wie den Krieg von 1914, 
ohne Abänderungen der Landkarte zu beenden. Den Deutschen wurde vorgelogen, 
die Franzosen dächten gar nicht an die Eroberungen, welche angeblich fanatische 
Alldeutsche ihnen andichteten, und den marxistischen Arbeitern wurde erklärt, ob 
Deutschland siegen oder unterliegen würde, sei für ihre Interessen vollkommen 
gleichgültig. Es wird im deutschen Volke sicher einmal ein furchtbares Erwachen 
geben, wenn es eingesehen haben wird, daß diese Ratschläge, die aus der gesamten 
jüdischen, marxistischen und demokratischen Presse kamen und nichts anderes als 
die Weitergabe der Lähmungsversuche unserer äußeren Feinde darstellten, nicht 
etwa Anschauungen waren, die aus gutem Glauben heraus entstanden, sondern 



Mittel einer planmäßigen Zersetzung des deutschen Volkes. Die Worte, mit denen 
das Protokoll der 2. Sitzung beginnt, werden noch einmal vielen Deutschen zu 
denken geben: 

"Mit allen Mitteln müssen wir zu verhindern suchen, daß die Kriege 
Landgewinnung bringen; dann werden sie auf das wirtschaftliche Gebiet 
übertragen, wo wir den Völkern die Macht unserer Vorherrschaft zum 
Bewußtsein bringen werden. Solche Lagen liefern beide kriegführenden 
Parteien unseren über den ganzen Erdball verteilten Verbindungen aus, die 
über Millionen von Augen verfügen und durch keine Landesgrenzen eingeengt 
werden." 

Schon heute aber muß allen angesichts dieses Grundsatzes ein Problem vor Augen 
treten, das unter dem Namen "Reparationsfrage" nur allzu bekannt ist. Durch innere 
Feinde zersetzt, war das deutsche Volk unfähig, dem Vernichtungswillen der 
Feinde Widerstand entgegenzusetzen und ergab sich der Erfüllungspolitik, arbeitete 
im Schweiße seines Angesichts und zahlte an die Feinde Milliarde über Milliarde, 
lieferte Schiffe und deutsche Maschinen an die Gegner ab, alles angeblich zum 
Zweck der Wiederherstellung des zerstörten Nordfrankreichs. Aber wenn die 
Börsenregierung zu Paris auch nur den geringsten Wunsch gehabt hätte, die 
Wunden des Krieges zu heilen, so wären die zerstörten Gebiete Nordfrankreichs 
mit den gelieferten Milliarden Goldmark schon heute in einen blühenden Garten 
verwandelt worden. Tatsächlich aber sehen wir das Gegenteil. Das Geld, welches 
das deutsche Volk erfronte, kam nicht den französischen und nicht dem englischen 
Volk zugute, sondern bloß einigen Kriegskonzernen und den hinter ihnen 
stehenden Bankkonsortien. Man kann die Sachlage heute nicht besser illustrieren, 
als wenn man einige nüchterne Zahlen nennt. England schuldet den Vereinigten 
Staaten 4 300 000 000 Dollar und doch verlangt es 62 Jahre, um diese Schuld mit 
niedrigen Zinsen abzuzahlen. Frankreich schuldet den Vereinigten Staaten ungefähr 
3 100 000 000 Dollar und erklärt offen, daß es nicht einmal die Zinsen dieser 
Schuld zahlen kann, geschweige denn je das Kapital. Italien schuldet den 
Vereinigten Staaten 1 700 000 000 Dollar und erklärt sich für unfähig, Kapital oder 
Zinsen dieser Schuld zu zahlen. Belgien schuldet den Vereinigten Staaten ungefähr 
400 000 000 Dollar und behauptet, nichts davon zahlen zu können. Rumänien 
schuldet den Vereinigten Staaten nur 30 000 000 Dollar und kündigt in 
Übereinstimmung mit den größeren faulen Schuldnern an, daß es nichts zahlen 
kann. Diese Staaten hatten die Nutzung dieses Geldes sechs oder acht Jahre, ohne 
einen Pfennig Zinsen dafür zu zahlen. Die angeblich siegreichen Völker schulden 
heute trotz aller sogenannten "Reparationszahlungen" des deutschen Volkes ihren 
Bankiers mehr Geld, als vor dem Kriege. Frankreich und Amerika, d.h. die 
betreffenden Völker, schulden ihren sie beherrschenden Finanzbanditen 5 - lOmal 
mehr als früher, und das heißt wiederum, sie haben für diese Summen mehr Steuern 
zu zahlen als vor dem Kriege. Die Nutznießer der ungeheuren Weltkatastrophe sind 
also die alljüdischen Großbanken, die heute in aller Welt neue Filialen errichten. 



Da nun die so künstlich hervorgerufene Besteuerung ganzer Völker eine wachsende 
Unzufriedenheit mit sich bringt, so sorgen die marxistischen Parteien dafür, daß 
sich die Hetze der betrogenen Volksmassen immer gegen andere Elemente als 
gegen die eigentlich Schuldigen richtet. So hetzt die gesamte Presse "Frankreichs" 
das französische Volk gegen das deutsche mit der stets wiederholten Lüge, daß 
Deutschland noch nichts bezahlt habe und dem französischen Volke alles schuldig 
geblieben sei. Der französische Ruhreinbruch war die Folge dieses Drucks der 
Hochfinanz in Paris und zugleich war dieser Einbruch eine Ablenkung der 
aufmerksam werdenden Deutschen von dem Betrug der eigentlichen Leiter der 
Erfüllungspolitik. Zwar mußten die jüdischen Betrüger in Berlin die 
Unannehmlichkeit des Vorwurfs über den Zusammenbruch der früher von ihnen als 
allein rettend hingestellte Erfüllungspolitik auf sich nehmen, doch da der Druck 
seitens der Franzosen so stark war, so fand man ein Schlagwort, das schon während 
des Krieges seine hemmende Wirkung gezeigt hatte, nämlich das Wort von der 
sogenannten "nationalen Einheitsfront". Die "Frankfurter Zeitung", welche am 15. 
November 1918 triumphierend feststellte, der nationale Gedanke habe an der 
Revolution "bewußt nicht mitgewirkt", dieses selbe Blatt stand plötzlich an der 
Spitze der "nationalen Einheitsfront" Hand in Hand mit der "Vossischen Zeitung" 
des Juden Georg Bernard, welcher am 1. November 1914 (Nr. 556) den Zionisten 
Max Nordau in seiner Zeitung schreiben ließ: "Der Ausbruch des Krieges war für 
Frankreich eine furchtbare Überraschung (!), für die Regierung (!) nicht minder, 
wie für das Volk; dieses hatte ihn ebensowenig gewollt, wie jenes; das muß vor den 
Deutschen veröffentlicht und vor der Geschichte feierlich bezeigt werden" (vgl. 
dazu das Buch des Amerikaners Bausman: Und Frankreich?). Und am 17. März 
1923 (Nr. 130) schrieb dieselbe Zeitung, nachdem sie festgestellt hatte, daß es 
lächerlich sei, zu glauben, die französische Frage sei nicht zu lösen, und daß wir in 
erster Linie nur (!) mit Frankreich sprechen müßten: "In der zweiten Frage müssen 
wir die Franzosen verstehen und notfalls Opfer bringen: die Sicherheit der Grenzen 
des ethnographischen, historischen Frankreichs (!) muß (!) gewährleistet werden. 
Das ist zunächst eine militärisch-technische Frage, und sie muß erledigt werden als 
solche zwischen zwei Staaten, die gegenseitig ihre Souveränität achten. Nur dann 
kann die dauernde Sicherheit für Frankreich (!) kommen, die in der gegenseitigen 
gefühlsmäßigen Abspannung liegt." 

In dieser Richtung, immer aber unter dem Deckmantel der nationalen Einheitsfront, 
höhnten die übrigen jüdisch-demokratischen und marxistischen Blätter. Mit Hilfe 
französischer Bajonette und der deutschen Sozialdemokratie wird allerdings den 
Völkern heute die Macht der jüdischen Vorherrschaft recht deutlich"zum 
Bewußtsein" gebracht und zwischen dem Dilemma einer restlosen Ergebung und 
eines zunächst verzweifelten Kampfes nach außen schwankt die deutsche Politik, 
ohne die einzig mögliche Voraussetzung eines Kampfes zu schaffen, d.h. die 
restlose Vernichtung der jüdischen Vorherrschaft in Deutschland selbst, um dann 
erst mit freien Händen und ohne Zersetzer und Verräter im Rücken, den 
Freiheitskampf anzutreten. So bildete die französische Armee das Druckmittel der 
Hochfinanz, Deutschland alle Versklavungsdiktate unterschreiben zu lassen. 



Mit welchem Zielbewußtsein die Presse als das Organ des Volksbetrugs angesehen 
wird, kommt in einigen Worten der zweiten Sitzung ebenfalls zum Vorschein. 
Nachdem erklärt wird, daß die gegenwärtigen Regierungen die Macht gehabt 
hätten, die Presse in den Dienst des Staates zu stellen, fährt der Verfasser der 
Protokolle fort: 

"In der Presse frohlockt die freie Meinungsäußerung, aber die Regierungen 
verstanden es nicht, diese Macht zu benutzen, und so befand sie sich plötzlich 
in unseren Händen. Durch die Presse kommen wir zu Einfluß und bleiben 
doch selbst im Schatten. Dank ihr haben wir Berge von Gold in unsere Hände 
gebracht, ohne uns darum zu kümmern, daß wir es aus Strömen von Blut und 
Tränen schöpfen mußten." 

Daß die Großpresse aller Staaten sich heute fast ausschließlich in jüdischen Händen 
befindet, ist wohl kein Geheimnis mehr. Ich hatte schon auf England hingewiesen; 
was Deutschland anbetrifft, so wissen jetzt schon größere Kreise, daß das "Berliner 
Tageblatt" ein rein jüdisches Unternehmen des Verlagshauses Mosse ist unter der 
Chefredaktion des Juden Theodor Wolff. Die andern Mitarbeiter heißen 
Dombrowsky, Pinner, Schwab, Kerr, Berkes, Scheffer usw., ohne Ausnahme 
Hebräer. Genau so verhält es sich mit dem "Vorwärts", dessen Chefredakteur der 
böhmische Jude Stampfer ist, dessen andere Redakteure Viktor Schiff und Schwab 
heißen, dessen Mitarbeiter Hilferding, Singer, Kuttner u.a. ebenfalls fast 
ausnahmslos Juden sind. In der "Roten Fahne" wechseln die Süßkind und Werner 
Scholem miteinander ab; die "Glocke" erscheint unter dem Protektorat des 
Milliardärs und Arbeiterführers Parvus, neuerdings unter der Redaktion des 
Hebräers Kuttner. Die "Vossische Zeitung" wird selbstverständlich immer noch 
von dem Juden Georg Bernard geleitet, und daß die "Frankfurter Zeitung" 
ausschließlich von Juden bestimmt wird, ist selbstverständlich. Wo die Geldgeber 
und Schriftleiter nicht direkt für die Juden tätig sind, versucht man es, durch große 
Inseratenaufträge der Großbanken und Großkaufhäuser die Richtung des Blattes zu 
bestimmen, und jeder, der etwas Kenntnis von den Dingen hat, weiß, daß eine 
Zeitung, wenn sie nicht eine politische Partei hinter sich hat, von Anzeigen ihr 
Dasein fristen muß. So schließt sich der Ring heute schon vollkommen. Das 
Wesentliche heutiger Weltpolitik kommt auf diese Weise selbst nicht in die Spalten 
der sogenannten Tageszeitungen. 

Auf Frankreich haben wir schon hingewiesen. Auch dort ist die gesamte Presse 
heute in den Händen der jüdischen Hochfinanz. Interessant dürfte die neueste 
Zeitungsgründung "La Quotidienne" sein, ein Ableger des "Progresse Civique", die 
12 Millionen Franken zusammenbrachte, "um die französische Republik zu 
verbessern". In der Schriftleitung dieses neuen Blattes sehen wir zuerst den Juden 
Boris als Leiter der Informationsabteilung; den Juden Bach als verantwortlich für 
auswärtige Politik, den Juden Grumbach als Londoner Berichterstatter für 
Mitteleuropa; den Juden Wessel, verantwortlich für Polizeiwesen; den Juden Blum 



als parlamentarischen Berichterstatter; den Juden Levi (genannt Paul Louis) als 
Mitarbeiter in allen Spalten. Die "Vieille France", welche diese Nachricht bringt, 
sagt mit Recht: "Das ist keine Schriftleitung mehr, sondern ein Ghetto" (Nr. 329 
vom 24. Mai 1923). Deshalb ist es selbstverständlich, daß auf französischer Seite 
an der Spitze der Wirtschaftsdiktatur zwei Juden standen und noch heute stehen. 
Der "Temps" vom 20. Dez. 1922 erzählte, daß die Besprechungen zwischen Lloyd 
George und Briand durch Vermittlung Berthelots (des Begünstigers großer 
Seidenschiebungen in China und Großmeisters des Großorients von Frankreich) 
und Mantoux, eines Juden, stattgefunden hätten. Und ferner sagt der "Temps", daß 
in den Besprechungen zwischen Frankreich und England als Sachverständiger der 
Generalsekretär der französischen Abordnung fungierte, Aaron. Man vergleiche die 
anfänglich in dieser Schrift gemachte Mitteilung über die drei jüdischen 
Pressediktatoren, und das Bild der heutigen Weltlage ist vollkommen. Auf Grund 
der Protokolle muß man zu der Schlußfolgerung kommen, daß auch dieses die 
gelungene Ausführung eines Planes darstellt. 



Dritte Sitzung 



Darüber besteht wohl heute kein Zweifel mehr, daß es eine unbeständigere 
Regierungsform als das parlamentarische System nicht gibt. Minister und 
Parlamentarier kommen und gehen und die immer dauernden Wahlen und 
Abstimmungen stören die planmäßige Durchführung wirklicher nationaler Belange. 
Es ist darum nicht verwunderlich, gleich zu Anfang des dritten Protokolls folgende 
Worte zu lesen: 

"Die verfassungsmäßigen Gewalten unserer Zeit werden bald beseitigt sein, 
weil wir sie nicht zur Ruhe kommen lassen. Wir sorgen dafür, daß sie nicht 
aufhören zu schwanken, bis ihre Vertreter schließlich gestürzt sind." "Um die 
Machthaber zum Mißbrauch ihrer Gewalt zu veranlassen, haben wir alle 
Kräfte gegeneinander ausgespielt, indem wir ihre freisinnige Anschauung in 
Widerspruch mit der Unabhängigkeit von jeder verfassungsmäßigen 
Beschränkung brachten. Wir suchten in diesem Sinne jegliche 
Voreingenommenheit zu beheben, wir rüsteten alle Parteien aus, wir machten 
die herrschende Macht zur Zielscheibe aller Leidenschaften. Aus den Staaten 
machten wir Kampfplätze, in denen sich Aufstände abspielen; nur noch ein 
wenig Geduld, und die Aufstände und Zusammenbrüche werden eine 
allgemeine Erscheinung sein." 

Diese Worte sind wieder nichts anderes als eine Prophezeiung der kommenden 
Revolution in den Einzelstaaten und der Weltrevolution in allen Staaten anzusehen. 



Die "Tribüne Juive" vom 6. Juli 1922, eine nationaljüdische Pariser Zeitschrift, 
schrieb: "Die deutsche Revolution ist das Werk der Juden. Die demokratischen 
deutschen Parteien, als feste Stütze der Republik, zählen unter ihren Leitern und 
Anhängern eine große Zahl von Juden. Die Juden spielen eine sehr wichtige Rolle 
in den hohen Regierungsstellen." Die "Jüdische Presse" vom 20. Oktober 1920 
stellte, wie schon gesagt, triumphierend fest, daß der Bankier Jakob Schiff in 
Neuyork die Revolution von 1917 finanziert hatte. Und die "Tribüne Juive" vom 
15. Juli 1921 betonte noch einmal, obwohl sie auf einen Angriff hin ihre 
Volksgenossen verteidigen wollte, folgendes: "An der Seite der Juden, welche die 
Revolution vorbereitet und durchgeführt haben, gibt es auch Juden, die gegen die 
Revolution auftraten, welche durch den Kommunismus gelitten haben und von den 
Bolschewisten erschossen worden sind." Das Letzte hat sich sicher ereignet, aber 
nicht mit, sondern gegen den Willen der bolschewistischen Regierung. 



Das Zeitalter der Maschine hat eine ungeheure Verheerung über die europäischen 
Völker, und nicht nur über diese, gebracht. Das Heer der Entrechteten und in 
Großstädten und Fabriken zusammengepferchten Menschenmassen wurde immer 
größer und demgemäß auch ihre Unzufriedenheit. Zugleich wuchs mit der 
Loslösung von den natürlichen Lebensbedingungen, die Urteilslosigkeit gegenüber 
den Ereignissen der Welt. Durch die Unfähigkeit, Zweck und Ziel seines Wirkens 
zu überschauen, wurde der Industriearbeiter und zugleich der intellektuelle 
Asphaltmensch der Großstadt zugänglich für Ideen, deren Widersinnigkeit und 
Lebensfeindlichkeit für einen bodenverbundenen Menschen ohne weiteres 
einleuchtend gewesen wären. Aus dieser Sachlage, welche manche Regierungen 
zwar erkannten, aber doch nicht fähig waren, einzudämmen, oder zu verringern -, 
weil eben der ganze Drang der Zeit zu stark war, um ihn in geregelte Bahnen zu 
lenken - erwuchs nun der berufsmäßige Volksverführer. Mit schillernden Worten 
und mit Zukunftsversprechungen auf herrliche Automobil- und Luftfahrten, auf 
"Volksrechte" und internationale Verbrüderung, wurden vorurteilslose 
Millionenmassen geködert, der Verführer aber gut bezahlt und so Millionen von 
Menschen für Zwecke in die Waagschale der Weltpolitik geworfen, die dem 
Verführten selbst feindlicher waren, als alle Maßnahmen einer noch so reaktionären 
Regierung. Heute vielleicht, wo ein Erwachen durch die Massen geht, wird man 
verstehen, aus welchen Seelenzuständen heraus der Arbeiterführer Ferdinand 
Lassalle (Feist Lasal) erklärte, er wasche sich am liebsten immer die Hand, wenn er 
sie einem Arbeiter vorher hätte reichen müssen. Und es wird einem manches 
verständlich werden, wenn man nachfolgende Zeilen liest: 

"Was kann es dem armen Arbeiter, der sein Leben in harter Arbeit fristet, 
daß einige Schwätzer das Recht zum Reden erhalten haben, und daß die 
Zeitungsschreiber neben wahren Nachrichten auch jeden Blödsinn 
zusammenschreiben dürfen. Tatsächlich bietet ihm die Verfassung keine 
anderen Vorteile als die schmalen Brotkrumen, die wir ihm von unserem 



Tisch aus dafür zuwerfen, daß er für uns und unsere Vertretung stimmt. Die 
Rechte im Volksstaate sind für die Armen in der Tat nur ein bitterer Hohn. 

"Das Volk hat durch unseren Einfluß die Herrschaft des Adels zerstört. Dieser 
war schon aus eigenem Vorteile, der unzertrennlich mit den Grundlagen der 
Volkswohlfahrt verbunden ist, der natürliche Verteidiger und Ernährer des 
Volkes. Mit der Vernichtung des Adels geriet das Volk unter die Herrschaft 
reich gewordener Emporkömmlinge, die den Arbeitern das Joch 
unbarmherziger Knechtung auferlegten. 

"Wir erscheinen gewissermaßen als Retter der Arbeiter aus dieser 
Knechtschaft, indem wir ihnen vorschlugen, in den Reihen unseres Heeres von 
Sozialisten, Anarchisten und Kommunisten einzutreten. Diese Richtungen 
unterstützen wir grundsätzlich, weil wir der Arbeiterschaft einen allgemeinen 
Menschheitsdienst im brüderlichen Sinne vortäuschen." 

Ein Volk kann auf die Dauer aber von volksfremden Verführern nur dann geleitet 
werden, wenn die nationale Intelligenz korrumpiert, entsittlicht oder ausgerottet ist. 
Auch diese letzte Konsequenz, deren Durchführung heute in Deutschland 
planmäßig durch Auswucherung betrieben wird, in Rußland sich durch 
systematische Terrorisierung und Ermordung zeigt, auch sie wird in den 
Protokollen mit zynischer Offenheit gezogen. 

"Wir aber wollen gerade das Gegenteil - nämlich die Entartung der 
NichtJuden. Unsere Macht beruht auf dem dauernden Hunger und der 
Schwäche des Arbeiters. Nur in diesem Zustande muß er sich in jeder 
Beziehung unserem Willen unterordnen, da er in seinen eigenen Kreisen aus 
eigener Macht keine Hilfe findet, um uns Widerstand zu leisten." 

Der Hunger als Mittel, um Völker aufzupeitschen gegen die Regierungen, welche 
wirtschaftlich nicht in der Lage sind, den Hunger zu stillen, war stets ein Mittel zur 
Aufwiegelung der Massen; der Hunger aber andererseits, weil sein Hervorrufen 
und Abschaffen in der Hand der Geldmacht- und Wirtschaftskräfte liegt, kann zu 
einem Mittel werden, ein ganzes Volk zu knechten und gefügig zu machen. Auch 
dieses Endziel wird vorausgesehen: 

"Der Hunger verschafft der Geldmacht weit sicherer die Rechte auf die 
Arbeiter,als sie dem Adel von der gesetzlichen Macht des Königs verliehen 
wurden. Durch die Not und den aus ihr entspringenden Neid und Haß 
bewegen wir die Massen und beseitigen mit ihrer Hilfe jeden, der uns auf 
unserem Wege hinderlich ist." 



Der große Weltkrieg von 1914 läßt sich in seinen Ursprüngen natürlich nicht auf 
eine einzige treibende Kraft zurückführen; doch ist eines klar, daß er, philosophisch 



gesprochen, die letzte Ausmündung und Katastrophe der rein materialistischen 
Lebensauffassung geworden ist. Die machtpolitischen Erweiterungskräfte 
einerseits, die hemmungslose wirtschaftsgierige Einstellung anderseits, gefördert 
durch sich immer neu jagende technische Erfindungen, mußten einmal zur 
Entladung führen. Die künstlich hervorgerufenen Wirtschaftskatastrophen, 
verursachten z.T. durch Blockade durch die Weltmonopole und zum andern Teil 
durch politische und wirtschaftliche Streiks von Millionen von Arbeitern; sie alle 
förderten die Aufhäufung eines Spreuhaufens, der bei erster Funkenbildung in 
allgemeinen Brand geraten mußte. Hinzu kam eine planmäßige Völkerverhetzung 
durch die Presse, die Wirksamkeit verdächtiger politischer Spekulanten aller 
Staaten und das sich hieraus ergebende Machtverhältnis in der Welt. Der große 
Moltke sagte kurz vor seinem Tode: "Von nun an besorgen wir Soldaten nur mehr 
die Geschäfte der Börse." Das war das Zeichen der Zeit, dessen erste Vorboten 
schon in den Befreiungskriegen zu finden sind, welches drohend auftauchte 1870 
und 1871, als bei dem wirtschaftlichen Abkommen zwischen Deutschland und 
Frankreich französischerseits der Name Rothschild geschrieben wurde und 
deutscherseits der jüdische Baron Bleichröder den Vertrag unterzeichneten, Die 
Anzeichen wurden stärker und stärker, als dank den Einwirkungen der Alliance 
israelite universelle, dank den Einwirkungen Lord Beaconsfield-Disraeli, daß den 
Einwirkungen des schon genannten Bleichröder, der Berliner Kongreß die 
Emanzipation der Balkan- Juden forderte und durchführte; die Zeichen wurden 
immer deutlicher, als viele Börsen Europas ihre Arbeit einstellten, weil die 
Börsenjuden ihren Sabbath feierten. Und als der Weltkrieg ausbrach, stand er im 
Zeichen der fast vollkommenen Börsenherrschaft. Es ist klar, daß die Männer, die 
1897 zusammenkamen, auch dieses voraussehen mußten: 

"Die geschilderten Gegensätze werden sich bei der kommenden 
wirtschaftlichen Spannung, die alle Börsengeschäfte und wirtschaftlichen 
Industrien lahmlegen wird, wesentlich verschärfen. Mit Hilfe des Goldes, das 
sich ganz in unseren Händen befindet, und sämtlicher zu unserer Verfügung 
stehenden Schleichwege werden wir eine allgemeine wirtschaftliche Spannung 
hervorrufen, und dann gleichzeitig in allen europäischen Ländern ganze 
Scharen von Arbeitern auf die Straße werfen. Diese Massen werden voller 
Wonne das Blut derer vergießen, die sie in ihrer Einfalt von Jugend auf 
beneiden, und deren Hab und Gut sie dann ungestört werden rauben 
können. "9) 

Es war 1920, als sich zum erstenmal nach dem Kriege in London das Größe- 
Aktionskomitee des Zionismus zusammenfand. Neben anderen Vertretern war auch 
eine deutsche zionistische Abordung nach London abgesandt worden. Als Vertreter 
der deutschen Zionisten sprach Richard Lichtheim folgende Worte: 

"Die deutschen Zionisten haben sofort nach der Balfour-Deklaration offen erklärt, 
daß sie hinter dieser Politik stehen." ("Jüdische Rundschau", Nr. 48, 1920). Damit 
hat ein sogenannter deutscher Staatsbürger zugestanden, daß die Judenschaft in 
Deutschland schon während des Krieges (die Balfour-Deklaration erschien am 2. 



Nov. 1917) für die Zerstückelung des Staates eines Bundesgenossen gewirkt und 
sich mit der Politik des erbittertsten Feindes Deutschlands im Zusammenklang 
stehend erklärt hat. Und ein anders Geständnis, auf welches niemand ernstlich 
aufmerksam geworden ist, stand am 25. Juni 1921 in der "Frankfurter Zeitung", 
welche die Balfour-Deklaration mit Bezug auf England offen als ein "Ferment des 
Sieges" bezeichnete. Mit diesen Worten hat die "Frankfurter Zeitung" zugegeben, 
daß 1 . die Judenschaft der ganzen Welt sich zunächst mit der Politik Englands 
vereinigt hatte und daß sie 2. tatsächlich auch die Macht besaß, ein Ferment des 
englischen Sieges zu werden. ) 



Vierte Sitzung 



"Worauf beruht die unsichtbare Kraft unserer Logen, wer wäre imstande, sie 
zu stürzen? Der äußere v profane' Dienst der Freimaurerei ist nur ein blindes 
Werkzeug der Logen und ein Deckmantel für die eigentlichen Ziele. Diese 
letzten Ziele der Logen, die Wege, welche dahin führen, und der Sitz der 
Hauptleitung werden dem Volke immer verborgen bleiben." 

In diesen Worten wird hier schon ganz offen auf die Tätigkeit der Freimaurerei 
hingewiesen und damit eines der brennendsten Probleme der Gegenwart berührt. 
Die Freimaurerei, welche in der Mitte des 18. Jahrhunderts sich an die Spitze der 
sogenannten Toleranzbewegung stellte, und deren Ideen ausschlaggebend wurden 
für die französische Revolution hatte sich sehr bald in eine Organisation politischer 
Klubs verwandelt und heute sehen wir diese Tätigkeit in aller Welt wirken. Unter 
dem Deckmantel des Freisinns und des Kampfes für den Fortschritt wurden die 
freimaurerischen Organisationen immer nachdrücklicher ausgenutzt als politisches 
Mittel der sie zum großen Teil unterstützenden jüdischen Hochfinanz. Wir sehen 
durch die Jahrzehnte hindurch eine systematische Durchsetzung der 
Freimaurerlogen mit Vertretern des Judentums vor sich gehen; heute steht fast 
überall an der Spitze des Freimaurertums ein Jude oder einige von Juden abhängige 
NichtJuden. Das ganze Problem läßt sich in diesem Zusammenhang nicht aufrollen; 
auf drei Schriften muß zwecks Begründung dieser Behauptungen hingewiesen 
werden, auf Karl Heise: "Entente - Freimaurerei und Weltkrieg", auf Friedrich 
Wichtl: "Weltfreimaurerei, Weltrevolution, Weltrepublik" und auf Alfred 
Rosenberg: "Das Verbrechen der Freimaurerei". In diesen Werken findet sich eine 
genaue Begründung der erhobenen Vorwürfe und die Widerlegung der 
freimaurerischen Verteidigungsschriften. Aus ihnen geht unwiderleglich hervor, 
daß die gutgläubige Gefolgschaft in vielen Staaten über die Absichten der 
eigentlichen Führer nirgends unterrichtet ist, daß, während die einzelnen Brüder 
von Weltverbrüderung schwärmen, die andern Organisation des Freimaurertums 
bewußt für national-politische Zwecke ausgenutzt haben. 



Während z.B. das deutsche Maurertum überwiegend weltbürgerlich ist und in 
dieser humanitären Einstellung genau so gefördert wurde wie die Sozialdemokratie, 
wurde in den Staaten der Entente der Nationalismus hochgepeitscht und die 
Journalisten, Politiker und Schriftsteller, welche die Schicksale der Welt 
bestimmten, waren überall zugleich durch die freimaurerische Bruderkette 
aneinander gebunden. Ob die Politiker Lloyd George oder Briand, Venizelos oder 
Branting, van der Velde oder Wilson heißen, sie alle sind verbunden und gebunden 
durch wenn auch national gefärbte und von Nationalismus übertriefende 
Organisationen, die letzten Endes doch an den goldenen Fäden der goldenen 
Internationale hängen. Die letzte Anmerkung zur dritten Sitzung ist nur ein 
Symptom unter Tausenden. 

Da diese eigentliche Leitung des Freimaurertums sich in verschiedenen Staaten 
befindet, so ist es vollständig berechtigt, wenn die Juden behaupten, fast 
unangreifbar zu sein. Denn in einem Staate angegriffen, stehen ihnen immer noch 
die Machtmittel im andern zur Verfügung. Es ist angesichts dieser Worte der 
vierten Sitzung angebracht, an eine Rede zu erinnern, welche der Gründer der 
Alliance israelite universelle und Großmeister des französischen Großorients, 
Adolf Cremieux, einmal in Paris gehalten hat, und zwar schon im Jahre 1861. Laut 
dem Bericht seines Organs, der "Archiv es Israelites" vom Jahre 1861, Heft 25, 
sprach er: "Ein Messianismus der neuen Zeiten muß anbrechen und sich 
entwickeln, ein Jerusalem einer neuen Ordnung, heilig gegründet zwischen dem 
Morgen- und Abendland, muß sich an die Stelle der Doppelreiche der Kaiser und 
Päpste setzen. Ich verberge es mir nicht, im Laufe einer langen Reihe von Jahren 
habe ich keinen andern Gedanken, als diesem Werke, nachgehangen ... Die 
^Alliance Israelite hat ihre Wirksamkeit kaum begonnen und schon läßt sich ihr 
Einfluß in der Ferne spüren. Sie beschränkt sich nicht nur auf unsern Kultus, sie 
wendet sich an alle, sie will in alle Religionen eindringen, wie sie in alle Länder 
gedrungen ist. Die Nationalitäten sollen verschwindenl Die Religionen sollen 
vergehen^. Israel aber wird nicht aufhören, denn dieses kleine Völkchen ist das 
auserwählte Gottes." 

Im ferneren Verlaufe seiner Rede erklärte Cremieux: "Wir müssen in allen Ländern 
die verlassenen Juden mit den Autoritäten in Verbindung setzen, bei der ersten 
Nachricht eines Angriffs uns wie ein Mann erheben ... und die Unterstützung aller 
verlangen. Wir müssen unsere Stimmen bis an die Kabinette der Minister, bis zu 
den Ohren der Fürsten dringen lassen; gehe es, wie es wolle, auch wenn wir uns 
dabei der in Kraft stehenden Gesetze bedienen müßten, die durch die Aufklärung 
unserer Tage überwunden sind; wir müssen uns allen denen, die protestieren, 
anschließen .... 

Man bittet uns für das Vergangene um Vergebung; der Zeitpunkt ist gegeben, um 
auf einer unerschütterlichen Grundlage eine unsterbliche Vereinigung zu schaffen." 

Diese Worte einer Rede, welche vor weit über 60 Jahren gesprochen wurde, könnte 
buchstäblich abgeschrieben sein aus den vorliegenden Protokollen der Weisen von 



Zion. In ihnen ist genau dasselbe Programm enthalten, und ausgesprochen wurde es 
vom Leiter der gesamten Freimaurerei Frankreichs und zugleich dem Leiter der 
jüdischen internationalen Vereinigung. Und die "Archives Israelites" stellten denn 
auch nach wenigen Jahren mit größter Befriedigung fest, daß Israel, das früher kein 
Zentrum gehabt habe, nun ein solches besitze: "Jetzt hat sich alles geändert! Ein 
blühender Verband, der an den mächtigsten Thronen empfangen wird, ist 
entstanden, stets bereit, unsere Rechte zu vertreten, alle die Menschen zu 
bekämpfen, welche zugleich Feinde unserer Rasse, der Erleuchteten und der 
Freiheit sind" ("Archives Israelites", 1867, Heft 4, S. 655). 

Von Isaak Adolf Cremieux geht eine direkte Linie zum Bankier Allegri und dem 
augenblicklichen Großmeister des Großorients von Frankreich, Bernhard Wellhof. 
Über die Tätigkeit der "Alliance Israelite" unterrichtet das große Werk von 
Narcisse Leven, einer der Mitbegründer der Alliance. Er gab 1910 ein Buch heraus 
mit dem Titel: "50 Jahre Geschichte" und mit dem Untertitel: "Die Alliance 
Israelite Universelle" . Mit diesem Titel wollte er andeuten, daß die Weltgeschichte 
der letzten 50 Jahre zugleich die Geschichte der Alliance Israelite Universelle 
gewesen sei. 

In Italien sehen wir zu derselben Zeit an der Spitze der italienischen Freimaurerei 
den jüdischen Bankier Adriano Lemmi stehen, welcher in einer Logenrede am 26. 
Juni 1892 zu Venedig sagte: "Als ein sehr mächtiges Kampfmittel empfehle ich die 
größte Achtung für die Ratschläge und absoluten Gehorsam ßr die Befehle 
derjenigen, welche durch ihre freie Wahl in den verschiedenen Bezirken die 
Führung des maurerischen Heeres haben" ("Revista della Massoneria Italiana", 
1892, S. 222). Gleich darauf sagte er ferner: "Das Gebäude der Revolution steht 
fest wie ein Turm aus Granit!" Und einige Monate später erklärte er auf einem 
Freimaurerbankett in Rom, daß die Weltrepublik, ohne sich um die 
Übergangsformen der Regierung zu kümmern, der unvermeidlichen Konföderation 
der europäischen Staaten zustrebe (Revista Italiana 1893, S. 111). 

Gleich nach Ausbruch des Krieges 1914 schrieb der damals in Zürich lebende 
bolschewistische Führer Trotzki ein Buch: "Krieg und Internationale", in welchem 
er genau denselben Gedanken niederlegt, wie der jüdische Bankier. Er schreibt: 
"Der Krieg von 1914 bedeutet vor allem die Zertrümmerung des Nationalstaates als 
eines selbständigen Wirtschaftsgebietes." Dann sagt er, es handelt sich "um die 
Schaffung eines weit mächtigeren und widerstandsfähigeren Vaterlandes - der 
republikanischen Vereinigten Staaten Europas als Fundament der Vereinigten 
Staaten der Welt". Dieser selbe Trotzki-Braunstein war schon damals Mitglied der 
Pariser Loge "Art et Travail" welche seit Jahrzehnten einen Brennpunkt 
revolutionärer Propaganda darstellte. "La libre Parole" in Paris berichtet am 6. 
Februar 1918 über eine Tempelarbeit dieser Loge, welche am 24. Dezember 1917 
abgehalten wurde. Es sprach der Bruder Rozieres von der Loge Jean Jaures in 
lobender Weise über die Brüder Lenin und Trotzki. 



Nach Adriano Lemmi ergriff in Italien das Steuer des Freimnaurertums der Jude 
Ernesto Nathan, dessen Reden in Millionen von Exemplaren in ganz Italien 
verbreitet, wurden, es zum Kriege gegen Deutschland anstachelten, und in denen es 
u.a. wörtlich hieß: "Die Freimaurerei hat den Krieg an der Seite der freien Völker 
gewollt." 

Im August 1919 brachte das Freimaurerische Pariser "Journal" eine Zeichnung 
eines lachenden Juden, der mit der Maurerkelle in der Hand sich an zwei 
Steinblöcken zu schaffen machte. Unter dieser Zeichnung aber stand: "Maurice 
Damour, ein Freund Frankreichs, dem wir hauptsächlich den Eingriff Amerikas in 
den Krieg zu verdanken haben." Diese Zeichnung und die Worte sind nicht 
mißzuverstehen; sie wollten den Eingeweihten bedeuten, daß die Freimaurerei 
unter jüdischer Führung Amerika in den Krieg gegen Deutschland getrieben hat. 
Vergleiche hierzu die einleitenden Ausführungen über Bernard Baruch, das 
Bekenntnis der "Frankfurter Zeitung" über die Beherrschung des Parlaments durch 
die hebräische Hochfinanz, und das Bild der heutigen Welt ist wieder vollkommen 
abgerundet. 



Fünfte Sitzung 



Bekanntlich gibt die Judenheit aller Schattierung Tag für Tag vor, für Freiheit und 
Frieden zu kämpfen; ihre Redner triefen von Humanität und Menschenliebe, 
solange nämlich jüdische Interessen dadurch gefördert werden. Der alte Spruch, 
daß wenn zwei sich streiten, der dritte sein Geschäft dabei macht, ist seit 
Jahrhunderten das Leitwort jüdischer Politik gewesen. Wer die jüdische Presse vor 
dem Weltkrieg aufmerksam verfolgt hat, ist keinen Augenblick im Zweifel über 
ihre Grundrichtung gewesen. 

Vollständig gesiegt hatte die jüdische Börse in den großen "Demokratien des 
Westens", die deshalb - trotz oder gerade wegen ihrer Korruption - dem deutschen 
Publikum Tag für Tag angepriesen wurden. Verhaßt waren der Judenschaft 
Deutschlands, welches in seinen Überlieferungen noch größere 
Widerstandsmomente gegen den volkszersetzenden Parlamentarismus zeigte, und 
Rußland, welches zwar keinen idealen Staat darstellte, aber doch ein Nationalstaat 
insoferne war,als er sich wenigstens gegen die Überflutung seiner Kulturzentren 
seitens des Judentums sicherte. Diese beiden Staaten galt es gegeneinander zu 
werfen. Deshalb hat die sogenannte deutsche Presse jahrzehntelang Rußland 
beschimpft, um auf Grund der auf diese Weise erzeugten Stimmung das natürliche 
Bündnis der beiden Staaten nur ja nicht zu stärken, sondern im Gegenteil, zu 
zersetzen. Es verging keine Woche, in der nicht über das Zarenjoch und die Knute 
geschimpft wurde. Dieselben Blätter aber reden dem deutschen Volke heute die 
Notwendigkeit eines Bündnisses bzw. Handelsabkommens mit einem Rußland ein, 



dessen Regierung hundertmal brutaler ist als die zaristische, die tausendmal 
korrumpierter und grausamer ist als es jene war, unter deren Terror 40 Millionen 
Russen verhungert, ermordet worden sind. In der ganzen Welt wird um 
Unterstützung für dieses Rußland gewimmert, um das Mitleid der Völker zu 
wecken, nicht aber mit der Vorbedingung, daß zuerst die Schuldigen ihre Plätze 
geräumt haben müßten. Oh, nein! So ist die ganze Rußlandhilfe - durch 
Lebensmittel und politische Verträge (Rapallo) - nichts anderes gewesen, als die 
Stützung des jüdischen Terrorregiments. Alles gelegentliche Gezeter war nichts, als 
eine einzige große Lüge. 

Im vorrevolutionären Rußland sehen wir dasselbe Bild. Die demokratischen Blätter 
(Rjetsch u.a.) priesen den demokratischen Westen als die Zukunft ihrer "Heimat" 
an, die marxistischen schimpften über den "preußischen Militarismus" und 
besorgten die politischen Geschäfte derselben Kräfte, welche den Ton der 
"deutschen" Presse bestimmten. Es braucht gar nicht verkannt zu werden, daß auch 
russisch konservative Blätter deutschfeindlich waren, ausschlaggebend war jedoch 
die Mehrzahl der anderen, die Politik der Brr.\ Sasanow und Iswolsky, welche den 
"Temps" mit Bestechungsgeldern versahen, andererseits die "Novoje Wremja" 
während des Krieges in die Hände Br.\ Northcliffes gleiten ließen. 

Siegen allerdings durfte keiner der beiden Staaten. Dafür sorgte Bernard Baruch in 
Neuyork und Samuel Montague in London. Keine Munition kam über die finnische 
Grenze oder über Archangelsk nach Rußland ohne britische Kontrolle, und aus 
Amerika langte gerade genug Unterstützung an, um das Ausbluten Rußlands 
möglichst weit zu treiben. Daß andererseits auch Deutschland nicht siegen durfte, 
dafür sorgten die jüdischen Wucherzentralen Berlins gefördert vom Gelde des 
Judenabkömmlings Northcliffe und seiner Helfer im Deutschen Reiche. 

Es wird in der Weltgeschichte immer Kriege geben. Aber es kann solche geben, wo 
Völker um ihr Daseinsrecht ringen, und solche, da sie ihr Blut für Dritte vergießen. 
Die holländischen Freiheitskriege waren Volkskriege, die Eroberung Transvaals für 
die Brillantjuden Alfred Beith und Wernher war ein Börsenkrieg; 1813 war ein 
Freiheitskrieg, der Eintritt Amerikas aber ins Weltringen war eine jüdische 
Börsenspekulation. 

Der alte Plan, vorhandene völkische Gegensätze zu vertiefen oder künstlich 
Gegensätze zu schaffen, kommt denn auch in den Protokollen zum Ausdruck. 

"Zeitweilig könnte ein allgemeines Bündnis aller NichtJuden über uns 
obsiegen. Gegen diese Gefahr sind wir aber durch den tief eingewurzelten, 
unüberbrückbaren Zwiespalt unter den NichtJuden geschützt. Im Laufe von 
zwanzig Jahrhunderten haben wir bei allen NichtJuden die persönlichen und 
völkischen Gegensätze, den Rassen- und Glaubenshaß eifrig geschürt. Dank 
diesem Umstände wird kein christlicher Staat, der gegen uns auftritt, 
Unterstützung finden, weil jeder andere Staat glauben muß, daß ein Bündnis 
gegen uns für ihn nicht vorteilhaft sei. Wir sind eben zu stark, mit uns muß 



man rechnen! Heute können die Mächte nicht einmal das kleinste 
Übereinkommen untereinander abschließen, ohne daß wir im Geheimen 
unsere Hand dabei im Spiele haben." 



Mit welchen Mitteln die Durchführung des jüdischen Zerstörungswillens gesichert 
werden soll, darüber geben die nächsten Zeilen des 5. Protokolls Aufschluß. Es 
heißt: 

"Um unbeschränkt herrschen zu können, muß sich die Geldmacht das 
ausschließliche Recht für jede Tätigkeit in Handel und Gewerbe erringen. 
Unsichtbare Hände sind schon am Werk, um diesen Plan in der ganzen Welt 
zu verwirklichen. Wenn erst dieses Ziel erreicht ist, dann werden die 
Gewerbetreibenden solches Übergewicht im staatlichen Leben gewinnen, daß 
sie ungestört das Volk ausbeuten können. Heute ist es wichtiger, die Völker zu 
entwaffnen, als in den Krieg zu führen; es ist wichtiger, die entflammten 
Leidenschaften zu unseren Gunsten zu benutzen, als sie einzudämmen; es ist 
wichtiger, fremde Gedanken aufzugreifen und im eigenen Sinne auszulegen, 
als sie, wie früher, mit Feuer und Schwert zu vertreiben. 

"Wir werden uns jeden freiheitlichen Gedanken aller Parteien und 
Richtungen aneignen und unsere Redner beauftragen, ihn solange breit zu 
treten, bis wir die Menschen mit den schönen Reden ermüdet haben und in 
ihnen einen Abscheu vor den Rednern aller Richtungen erzeugt haben. 

"Um die öffentliche Meinung zu beherrschen, müssen wir Zweifel und 
Zwietracht säen, indem wir von den verschiedensten Seiten so lange einander 
widersprechende Ansichten äußern lassen, bis die Nichjuden sich in dem 
Wirrsale derselben sich nicht mehr zurecht finden und zu der Überzeugung 
kommen, daß es am besten sei, in staatsrechtlichen Fragen überhaupt keine 
Meinung zu haben, da dem Volke in diesen Dingen der nötige Überblick fehle, 
und nur derjenige sie wirklich überschauen könne, der das Volk selbst leitet." 

Wer denkt angesichts dieser Worte nicht an die deutsche Gegenwart? Trotzdem das 
Volk den Parlamentarismus längst satt hat, lassen die Aushälter der Parteien die 
politischen Ehrgeizlinge weiter schwätzen, schwätzen und nochmals schwätzen. 
Eine politische Verdrossenheit weitester Kreise ist die Folge. Viele Ernsteren 
glauben sich von der Politik überhaupt zurückziehen zu müssen und überlassen das 
Feld den skrupellosen Volksbetrügern. Das ist gerade die Atmosphäre, die nötig ist, 
um ein Volk ganz zu zermürben und die Truppen des Chaos, den Mob zu 
mobilisieren. Es kann dies auf dem Wege eines gewaltsamen Umsturzes geschehen 
- wie in Rußland - oder, wenn es nicht geht (Räterepublik München), durch 
"gesetzmäßige" Maßnahmen: halbbolschewistischer Übergangsregierungen, vom 
Parlament anerkannte Schutzgesetze für die Vorrechte des Judentums 



(Staatsgerichtshof zum Schutz der deutschen Republik), Verbot antisemitischer 
Literatur.il) 

Und daraus soll sich etwas ergeben, was scheinbar ungeheuerlich klingt, aber 
angesichts der pathologischen jüdischen Anmaßung sehr wohl in Judenköpfen 
spuken kann. Man vergleiche z.B. die angeführte Rede Isaak Cremieux' mit 
folgenden "Sehnsuchtsworten": 

"Durch alle diese Mittel werden wir die NichtJuden derart ermüden, daß sie 
gezwungen sein werden,uns die Weltherrschaft anzubieten. Wir sind nach 
unserer ganzen Veranlagung sehr wohl imstande, ohne schroffen Übergang 
alle staatlichen Kräfte der Welt in uns einzusaugen und eine Oberherrschaft 
zu bilden. An die Stelle der jetzigen Herrscher werden wir ein 
Schreckgespenst setzen, das sich überstaatliche Verwaltung nennen wird. Wie 
Zangen werden seine Arme nach allen Richtungen ausgestreckt sein und eine 
so gewaltige Macht darstellen, daß sich alle Völker unserer Herrschaft beugen 
werden." 

"Überstaatliche Verwaltung" oder "Internationales Privatsyndikat" (Wort Walther 
Rathenaus) schaut doch so ähnlich aus wie ein Ei dem andern. Und gebeten wird 
doch heute schon tatsächlich um diese "überstaatliche Verwaltung". Die deutsche 
Novemberrepublik z.B. hat unter dem Druck der französischen Kulis einerseits und 
der marxistischen Innenverräter andererseits durch den Mund der Reichskanzler 
Wirth und Cuno mehr als einmal von vornherein ihre Unterwerfung unter den 
Beschluß einer"internationalen Sachverständigenkonferenz" erklärt. Die 
Unterwerfungsnoten im Mai und Juni 1923 sind die besten Beweisstücke für jene 
unheimliche Macht der Börse, daß man wahrhaftig mit Blindheit geschlagen sein 
muß, um sie nicht zu sehen. Schlimm muß dem Reichskanzler Cuno zumute 
gewesen sein, als er am 2. Mai 1923 der Entente in seiner Unterwerfungsnote 
unterbreitete: 

"Die deutsche Regierung ist bereit, für die von ihr angebotenen Leistungen 
spezielle Garantien zu bestellen. Der gesamte Besitz und alle Einnahmequellen des 
Deutschen Reiches und der deutschen Länder sind bereits nach dem Vertrage von 
Versailles beschlagnahmt. Nur im Wege der Verhandlung mit dem internationalen 
Anleihekonsortium und der Reparationskommission läßt sich feststellen, wie für 
den Anleihedienst diese Haftung konkret zu gestalten ist und welche Garantien im 
einzelnen zu bestellen sind. Außerdem ist die deutsche Regierung bereit, nach 
Maßgabe der noch zu treffenden Vereinbarungen durch geeignete Maßnahmen, 
auch auf gesetzlichem Wege, dafür zu sorgen, daß die gesamte deutsche Wirtschaft 
zur Sicherung des Anleihedienstes herangezogen wird." 

Und weiter: 

"Als unparteiische internationale Kommission soll gelten entweder das 
Anleihekonsortium, das die ersten 20 Milliarden Goldmark begeben hat, oder ein 



dem Vorschlage des Staatssekretärs Hughes entsprechendes Komitee von 
internationalen Geschäftsleuten,indem Deutschland gleichberechtigt vertreten ist, 
oder ein Schiedsgericht, bestehend aus je einem Vertreter der 
Reparationskommission und der deutschen Regierung sowie einem Obmann, 
dessen Ernennung, falls sich die beiden anderen Mitglieder über seine Person nicht 
einigen, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gebeten werden soll!" 

Am 29. August 1924 nahm die deutsche Republik die internationale Kontrolle auf 
sich und verzichtete auf alle Rechte einer staatlichen Souveränität. (Näheres in 
"Der Weltkampf ' Heft 1 u. 2, Deutscher Volksverlag München, Paul Heysestr. 9). 



Sechste Sitzung 

Jeder Deutsche kennt die Schlagworte vom "Ostelbier" und "Großagrarier", mit 
denen die alljüdische Presse gegen die deutsche Landwirtschaft operierte. Niemand 
wird die Fehler vieler deutscher Großgrundbesitzer und mancherlei Sünden an der 
deutschen Volkswirtschaft leugnen wollen, und doch weiß jeder Deutsche, daß, als 
Ganzes genommen, die deutsche Landwirtschaft vorbildlich war und jedenfalls 
mehr Gutes gestiftet hat, als die Börsenjobber in Berlin und in Frankfurt. Aber das 
Ziel dieser ganzen, einzelne Fehler auszunutzenden Hetze war es ja nur der, den 
Zwist im deutschen Volk großzuziehen, die Gegensätze wischen Stadt und Land zu 
vertiefen, den Gutsbesitzer durch Streiks einerseits zu schädigen, durch 
Hypothekenbelastung andererseits von sich abhängig zu machen. Das alte Bild vom 
wuchernden Dorf- und Viehjuden des Mittelalters und in vielen Gegenden auch der 
Gegenwart, wurde systematisch ins WWrwirtschaftliche übertragen. Der alte 
Instinkt mußte dieselben Ziele verfolgen und auch dieselben Mittel wählen. 
Nachstehende Worte der Sechsten Sitzung kennzeichnen den damaligen Plan und 
die Sachlage von - heute und - morgen ... 

"Der nichtjüdische Adel hat als staatliche Macht ausgespielt. Wir brauchen 
mit ihm in dieser Hinsicht nicht mehr zu rechnen. Da er aber 
Großgrundbesitzer ist und dadurch eine gesicherte wirtschaftliche Stellung 
einnimmt, die ihn oft völlig unabhängig macht, so ist er für uns schädlich. 
Daher gilt es, ihn um jeden Preis seines Grundbesitzes zu berauben. Das beste 
Mittel hierzu ist die Erhöhung der Grundsteuer und anderer Lasten, denn 
dadurch muß schließlich eine Verschuldung und Überschuldung des 
Grundbesitzes eintreten. Durch diese Maßnahmen wird der nichtjüdische 
Adel, der von Jugend auf an keine Einschränkungen gewöhnt ist, seine 
Selbständigkeit verlieren und vielfach in eine derartige Abhängigkeit von den 
Geldgebern geraten, daß er schnell zugrunde gehen muß." 



Nun brachte der Krieg dem Judentum zwar ungeheuere politische und 
wirtschaftliche Gewinne, aber es konnte nicht verhindert werden, daß auch der 
Bauer und der Gutsbesitzer in die Lage kamen, ihre Hypotheken abzuzahlen. 
Dieses Übel mußte die Börse auf den Kauf nehmen. Gleich nach Versailles aber 
setzte die alte Hetze im verstärktem Maß Stabe ein und zwar mit immer größerem 
Erfolge, da die politische Stellung der Juden noch ungeheuer verbessert worden 
war. Die deutsche Erfüllungspolitik von 1919 bis zur Gegenwart bedeutet die 
planmäßige Auspumpung des deutschen Wirtschaftskörpers; die "Erfassung der 
Sachwerte" bedeutet die Verpfändung der gesamten Substanz des deutschen 
Nationalvermögens an die internationale nationaljüdische Hochfinanz, die 
Ausraubung der deutschen Landwirtschaft als Ganzes (man vergleiche auch die 
Viehlieferungen auf Grund des Versailler Schanddiktats), Die Vertreibung der 
Deutschen als Besitzer von Grund und Boden. Als Arbeiter dürfen sie, vielleicht, 
dort bleiben. 12) 

Die Aufwiegelung der Arbeiterschaft - nicht gegen die Hochfinanz, beileibe nicht, 
sondern gegen die produktive Landwirtschaft und Industrie ergibt sich deshalb mit 
zwingender Notwendigkeit. Es heißt deshalb auch: 

"Wir werden die Arbeiter veranlassen, erhöhte Lohnforderungen zu stellen. 
Die Bewilligung derselben wird ihnen aber keinerlei Vorteile bringen, da wir 
gleichzeitig die Preise der wichtigsten Lebensmittel und sonstigen 
Gegenstände des täglichen Bedarfes verteuern werden. Als Vorwand werden 
wir dabei den Notstand der Landwirtschaft und der Viehzucht benutzen." 

In diesem Strudel des Wahnsinns befinden wir uns heute. Und nicht nur wir allein. 
Nicht, um den Arbeitern zu besseren Lebensbedingungen zu verhelfen, putschen 
jüdisch-marxistische Blätter und Arbeiterführer zwecks Verfolgung politischer 
Machtziele und um die Unzufriedenheit immer wieder aufs neue auszunutzen, das 
Mißlingen einer Aktion auf die Reaktionäre zu schieben und auf diese Weise stets 
eine neue schlagbereite Schutztruppe zu besitzen. 

Das ist auch nicht eine Tatsache von heute, sondern das Grundprinzip des 
Marxismus gewesen von vorher, ehe die Weisen von Zion sich in Basel 
zusammenfanden. Schon zur Zeit als der jüdische Groß warenhausbesitzer und 
Menschenschinder Singer (der bekanntlich seine Angestellten zynisch "auf den 
Strich" schickte, als sie bei ihm Gehaltserhöhungen erbaten) hat die 
Sozialdemokratie gegen alle wirklich sozialen Gesetze gestimmt. 

Die "Arbeiterpartei" hat gestimmt: 1880 gegen das erste Wuchergesetz; 1881 gegen 
die Einführung der Börsensteuer; 1885 gegen die schärfere Ausgestaltung der 
Börsensteuer; 1900 gegen die neue Erweiterung der Börsensteuer; 1883 gegen die 
Krankenversicherung; 1884 gegen die Unfallversicherung; 1889 gegen die 
Invaliden- und Altersversicherung; 1890 gegen das Gesetz betr. die Einführung der 
Gewerbegerichte; 1891 gegen das Arbeiterschutzgesetz, welches enthielt den 
Schutz der Jugendlichen, der Arbeiterinnen, der Sonntagsruhe, des 



Arbeitsvertrages, Einschränkung der Arbeitszeit und andere die Lage des Arbeiters 
verbessernde Bestimmungen; 1896 gegen das Börsengesetz; 1896 gegen das Gesetz 
gegen den unlauteren Wettbewerb; 1897 gegen das Handwerkerschutzgesetz; 1900 
gegen die Erhöhung der Lotteriestempel und gegen die Wetteinsätze bei Rennen; 
1900 gegen die den Großhandel treffenden Steuergesetze der 
Schiffahrtsfrachturkunden entsprechend dem Frachtbetrage; 1900 gegen die 
Erhöhung des Zolles auf ausländischen Champagner; 1902 gegen die Steuer auf 
Champagner; 1902 gegen die Zölle auf Luxusgenußmittel und andere 
Luxusgegenstände; 1902 gegen die Novelle zum Krankenkassengesetz usw. usw. 

Also: alles, aber auch alles wirklich Gute und das Volk vor Ausbeutung Schützende 
ist gegen die Sozialdemokratie durchgesetzt worden, woraus man allein hätte 
ersehen müssen, wessen Geschäfte die Sozialdemokratie zu besorgen hatte. Es ist 
deshalb selbstverständlich, daß diese saubere Partei, die kein Vaterland kennt, das 
Deutschland heißt (so sagte Genosse Crispien unter "stürmischem Beifall" am 1 1. 
Januar 1922 auf dem Parteitag der USP, vgl. "Frankf. Ztg." Nr. 31 vom 12. Januar 
1922), gegen alle Kredite stimmte, welche das deutsche Volk rüsten sollte zur 
sicheren Abwehr gegen die Verschwörungen der Judenbörse und der Hetze 
größenwahnsinniger Franzosen. So kam es denn zum "Notstand", auf den der 
Ausbeuter wartete. Der deutsche Arbeiter kann sich dafür bei seinen Betrügern 
bedanken ... 



Siebente Sitzung 

Ich hatte vorher eine Rede des Zionistenhauptes Max Nordau angeführt, in welcher 
dieser Mann 1903 sagte, Herzl wisse, daß bald ein Weltkrieg bevorstände. Dieser 
Weltkrieg brach denn auch los. Anlaß war die Ermordung des österreichischen 
Thronfolgers durch serbische Freimaurer. Rückblickend auf die entsetzlichen Jahre 
sagt die "Jüdische Rundschau" triumphierend: "Als der Weltkrieg kam, stand 
unsere Schar fertig (!) und gerüstet (!) da für das große Werk der Wiederbelebung. 
Wir waren bereit, in der großen (!) Zeit der Zerstörung und des Aufbaus die 
Hoffnungen des Volkes zu erfüllen. Aus der Niederung von Schmerz und Qual kam 
die brennende Sehnsucht nach Freiheit und Erlösung, die Sehnsucht, mit den 
andern unterdrückten (!) Völkern (also nicht mit dem deutschen) zur Freiheit und 
Erlösung zu gelangen" (Nr. 75, 1921). Vgl. dazu das Bekenntnis von der 
"jahrelangen, zielbewußten Arbeit", welche die Erfolge vorbereitete, welche "die 
Situation des Krieges zu pflücken" gestattete (Jüd. R. Nr. 7, 1920) und den 
offiziellen Aufruf der zionistischen Vereinigung für Deutschland, in welchem 
ausdrücklich auf die "nie (!) gesprengte (!) nationale (!) Solidarität" hingewiesen 
wurde ("Jüd. R." Nr. 29, 1920). 



Angesichts dieser Tatsachen wird es uns nicht wundern, - so wahnwitzig 
nachstehende Worte vor Jahrzehnten vielleicht geklungen haben und heute noch 
unverbesserlichen Demokraten klingen werden - folgendes zu lesen: 

"Sobald ein nichtjüdischer Staat es wagt, uns Widerstand zu leisten, müssen 
wir in der Lage sein, seine Nachbaren zum Kriege gegen ihn zu veranlassen. 
Wollen aber auch die Nachbaren gemeinsame Sache mit ihm machen und 
gegen uns vorgehen, so müssen wir den Weltkrieg entfesseln." 

Die "ekelhaften Begierden", aufweiche Jaures hinwies und deren Kennzeichnung 
ihm das Leben kostete, waren viele Jahre am Werke, sie waren die eigentliche 
Ursache des Weltkrieges! Organisiert aber und geführt wurden diese Begierden von 
der internationalen Börse aller Länder. 

Am 13. Januar 1922 (s. 365) schrieb das Pariser "L'Univers Israelite" (Jüdisches 
Universum!): 

"Die Juden der Vereinigten Staaten waren mächtig genug zur Zeit Nikolaus 
IL, um den amerikanischen Senat zu veranlassen, die Annahme eines 
Handelsabkommen mit Rußland zu verweigern." 

Angesichts dieser und der schon angeführten jüdischen Triumphausbrüche ist es 
verständlich, wenn die Schweizer "Nouvelle Revue Romande" sagt: "Wir 
beschuldigen den Vertrag von Versailles ein Judenfrieden zu sein (vgl. Baruch und 
Brandeis! A. R.), der nur gemacht wurde, um Europa in einen ewigen 
Kriegszustand zu erhalten ... Wir beschuldigen den Völkerbund, nichts als die erste 
Form der jüdischen Herrschaft zu sein (vgl. Hymans, Mantoux und Genossen ... A. 
R.) ... Wir beschuldigen den Versailler Vertrag, die gewollte und vorausgesehene 
Ursache der Ruhrbesetzung zu sein ... Wir beschuldigen die Juden, den Einmarsch 
ins Ruhrgebiet eingeleitet und ihm zugejubelt zu haben, um das deutsche Volk zu 
hindern, auf die schamlose Aus Wucherung zu reagieren ... 13) Wir beschuldigen die 
Juden, daß sie sich der französischen Soldaten bedienen, um sich von ihnen wie 
von Gendarmen beschützen zu lassen,bereit, sie bis Bayern und nach München 
vorrücken zu lassen, falls die Nationalisten Miene machen sollten, sie, die Juden, 
übel zuzurichten. Wir beschuldigen die Juden, durch die Ruhrbesetzung eine 
Ablenkung des Hasses zu bewirken, den sie in den Völkern gegen sich aufsteigen 
fühlen, indem sie nochmals sich hassen lassen die Franzosen und die Deutschen, 
Völker und Völker, Christen und Christen ..." Nr. 4 vom Januar 1923). 

Wahnsinn! sagen die Spießbürger? 

Anfang Januar schwirrten durch die ganze jüdische Weltpresse Alarmgerüchte über 
bevorstehende Judenpogrome in München. Die anwachsende judenfeindliche 
Bewegung, geführt von den Nationalsozialisten, hatte den Hebräern einen solchen 
Schrecken eingejagt, daß viele von ihnen Bayerns Hauptstadt fluchtartig verließen. 
So schrieb z.B. das "Isr. Wochenbl. für die Schweiz" (Nr. 2 vom 12. Januar 1923), 



die Juden wagten in München nachts nicht mehr auf die Straßen zu gehen; vor dem 
Besuch Bayerns sei abzuraten usw. Diese Nachrichten erschienen in Zürich am 12. 
Januar (der Ruhreinbruch begann am IL), waren also schon früher in der 
Judenschaft verbreitet. Dazu kommt nun ein weltpolitisch höchst bedeutsames 
Geständnis. 

Am Purimtage (d.h. am Tage, an welchem das Judentum noch nach Jahrtausenden 
die Niedermetzelung von 75 000 Persern feiert) schrieb die "Jewish Chronicle", 
London (2. März 1923): 

"Ohne den französischen Einmarsch in das Ruhrgebiet hätten sie (die 
Nationalsozialisten) in München ein Pogrom veranstaltet." 

Hier werden also zwei Ereignisse in einen ursächlichen Zusammenhang gebracht, 
wie auch wir ihn auf Grund der Tatsachen annehmen müssen. Um also einen 
Judenpogrom zu verhindern, hat die Judenbörse die französische Armee in Trab 
gesetzt und die Augen des erwachenden deutschen Volkes abgelenkt von seinen 
Aussaugern ... 

Die Folge war in Deutschland die Verkündung der sogenannten "nationalen 
Einheitsfront", geführt von der alljüdischen "Frankf. Ztg.", dem alljüdischen "Berl. 
Tagebl.". der alljüdischen "Voss. Zgt." und ihren Trabanten ... 

Die Erschießung Rathenaus, des Prophezeiers des "internationalen Privatsyndikats" 
hatte naturgemäß in der ganzen Weltpresse zu großem Meinungsaustausch Anlaß 
gegeben. So nahm auch der Schriftleiter des "Matin", Louis Forest (in Wirklichkeit 
der Jude Nathan) das Wort und sagte, nachdem er die Erschießung Rathenaus als 
eine "Explosion des Antisemitismus in Deutschland" gekennzeichnet hatte: "Für 
viele Deutsche scheint es folgendes Dilemma zu geben: daß die Nutznießer des 
Krieges Deutschland ferner in einen endgültigen Ruin stoßen und die Semiten es 
zum Moskauer Regime führen - oder ob die einen und die andern zu entfernen 
seien" {Matin vom 3. Juli 1922). 

Man kann sich denken, mit welchen Gefühlen der Pariser Großjude diese Zeilen 
niederschrieb. Aber schon bevor er das Wort ergriff, hatte die hochkapitalistische - 
jüdische - "Journee industrielle" (am 25. Juni 1922) Worte geschrieben, die 
ebenfalls jeder Europäer kennen sollte: 

"Rathenau, der Jude war, starb ohne Zweifel als Opfer der antisemitischen Partei, 
deren Einfluß in Deutschland seit einigen Monaten immer mehr anwächst. Die 
Ansicht aller, welche aufmerksam die Ereignisse der gegenwärtigen Politik 
verfolgen, ist die: die Israeliten werden die vorwiegende Rolle teuer bezahlen 
müssen, die sie seit dem Waffenstillstand (! !) in den Wandlungen und 
Revolutionen in Ost- und Zentraleuropa gespielt haben. Es bestehen schreckliche 
latente Pogrome ... Man kann befürchten, daß wir Zeugen eines fürchterlich 
blutigen Schicksalschlages des Messianismus und des sozialen Mystizismus sein 



werden, welchen die Propheten Israels glaubten, ohne Gefahr in die Adern der 
orientalischen und semitisch-orientalischen Völker einführen zu können. Viele 
jüdische Häuser in Deutschland sind bereits mit Kohle oder Kreide gekennzeichnet 
für den Tag des großen Blutbades." 

Und jetzt kommt die triumphierende Schlußfolgerung der Börsenhebräer, die 
ebenfalls jeder Europäer, namentlich aber jeder Deutsche und Franzose, auswendig 
lernen sollte. Das Blatt des Börsen- und Trustkapitalismus schreibt nämlich 
wörtlich: 

"Unsere militärischen Missionen, welche bereits so viele (!) Mal die 
vorgemerkten Opfer im vor Haß kochenden Europa gerettet haben, wissen, 

was sie zu tun haben" (en savent long ä cet egard). 

Mehr kann man schwarz auf weiß nicht verlangen! Das alljüdische Blatt in London 
und die Pariser Hochfinanz, die beide nehmen unverblümt die französische Armee 
als Schutztruppe jüdischer Interessen für sich in Anspruch. 

Der Plan von 1897 ist in Erfüllung gegangen. Der "Wahnsinn" ist Tatsache der 
heutigen Weltpolitik geworden! 

"Die Nationen sollen verschwinden" sagte Cremieux 1861. Sie werden es auch, 
wenn die Juden nicht restlos aus Europa - - ausgeschieden werden. 

Angesichts dieser Dinge aber wird der Spießer vielleicht folgende Worte eines Dr. 
Hans Kohn in Zürich mit anderen Worten lesen als vorher. Sie sind dem 13. 
Zionistenkongreß, der im Herbst 1923 in Karlsbad eröffnet wird, gewidmet, und 
lauten: 

"Die Zionisten, das kleine Häuflein der Vorkriegszeit, haben sich als ehrliche 
Vorkämpfer, als weitsichtige (! !) Ideologen (! !) erwiesen; ihre Hingabe hat allen 
Juden einen neuen Weg zu einer würdigen und freien Erhaltung großer Teile des 
jüdischen Volkes ... gewiesen. Heute ist der Ausgangspunkt des neuen Weges 
gebahnt, aber er ist weiter auszubauen und zu einer breiten Hauptstraße zu gestalten 
... Der von Weizmann (siehe Motto dieses Buches) schon nach so kurzer Zeit mit 
ansehnlichem Erfolge beschrittene Weg, dem Zionismus ferne stehende Kreise für 
die Jewish Agency heranzuziehen, muß energisch fortgesetzt werden. Ein jüdischer 
(!) Weltkongreß freilich ist ein vorläufig noch fernes Ziel, das noch jahrelanger 
Vorarbeit bedarf ' (Isr. Wochenbl. f. d. Schweiz Nr. 23 vom 8. Juni 1923). 

Bis jetzt gab es auf den Weltkongressen noch einige NichtJuden. Außerhalb ihrer 
die rein-jüdischen Zionistenkongresse. Jetzt soll ein jüdischer Weltkongreß 
zusammengestellt werden; d.h. die Juden aller politischen Schichtungen sollen den 
Kopf und die Regierung vorbereiten dafür, was Trotzky-Braunstein die 
"Vereinigten Staaten der Welt" nannte. 



Sind die europäischen Völker noch immer so feige wie bisher, so wird der jüdische 
Weltkongreß bald mit seiner Arbeit offen beginnen können ... 

Noch deutlicher für geschärfte Ohren spricht der österreichische Jude Stricker, 
Mitglied im Großen Aktionskomitee des Zionismus. Er schrieb laut "Wahrheit", 
Organ der "Union deutschösterreichischer Juden" (vom 24.November 1922), zur 
Frage des Weltkongresses: 

"Ein alljüdischer (!!) Weltkongreß, eine Zusammenfassung aller (!) 
wirtschaftlichen und sozialen Kräfte der ganzen (!) jüdischen Gesellschaft 
muß absolutes (!) Bestimmungsrecht haben, muß höchste (!) und letzte (!) 
Instanz sein, muß das Recht haben, alle (!) Fragen bindend für alle (!) zu 
lösen." 

Das ist die Forderung nach dem Recht auf Hochverrat für alle jüdischen 
Staatsbürger aller Länder! Nun klingt es vielleicht jetzt tauben Ohren deutlich 
genug: Die Forderung einer absoluten Herrschaft, das Recht, alle Eide und 
Verpflichtungen NichtJuden gegenüber als null und nichtig zu betrachten. 

Das alte Kol-Nidre-" Gebet" in weltpolitischer Fassung. 



Neunte Sitzung 



Betrachtet man die Tätigkeit der jüdischen Weltpresse der letzten Jahrzehnte, so 
fällt es nicht schwer, den unterschiedlichen Ton in den verschiedenen Ländern 
herauszuhören. In England schuf Disraeli-Beakonsfield den neuenglischen 
Weltimperialismus; die indischen Seide- und Opiumjuden Sassoon setzten sich für 
Britanniens Herrschaft in Asien ein und die Brilliantenjuden Beith und Genossen 
stützten Cecil Rhodes' Pläne in Afrika. Der Judenabkömmling Lord Northcliffe 
seinerseits hetzte die ganze Welt gegen Deutschland, zusammen mit den Zeitungen 
des Alfred Mond und Blättern anderer politischer Weltspekulanten. Die Juden 
hatten sich in Großbritannien das Gewand des englischen Patrioten umgeworfen 
und ihre Politik bis vor kurzem mit derjenigen Großbritanniens in scheinbaren 
Zusammenklang gebracht. 

Ähnlich chauvinistisch spielte sich die Pariser Hebräerpresse auf, ob sie sich nun 
"Echo de Paris" (Hutin-Hirsch), "Petit Pariesien" (Direktor Paul Levy) oder 
"Matin" (Nathan-Forest) betitelte. Genau so verhielt es sich - wie schon ausgeführt 
- mit Italien. 

Die Entente war eben nicht ein Zufall, sondern das Produkt einer jahrelangen 
politischen Arbeit, wobei die alljüdische Börsenpresse die nationalen Ansprüche 



der betr. Völker aufpeitschte, um unter dem Deckmantel, diese zu unterstützen, die 
Geschäfte der Weltbörse besorgen zu können. 

In diesem politischen Ring befanden sich auch die sozialdemokratischen Parteien 
der verschiedenen Staaten. Der mit einer Jüdin verheiratete Vandervelde; der von 
Juden ausgehaltene Gustave Herve, die Thomas, Broukere usw., sie alle waren 
fanatische Kriegshetzer und darüber hinaus unterstützten sie auch nach 
"Friedensschluß" die Börse bei allen ihren Unternehmungen. 

Nie ist mit dem nationalen Gedanken schnöder Mißbrauch getrieben worden, als in 
den letzten Jahrzehnten, denn er war es, der herhalten mußte, um die politische 
Korruption zu verdecken, zugleich aber auch die Zersetzungsarbeit auf dem Gebiet 
der Literatur, der Kunst, des Theaters den Freunden der politischen Leiter zu 
überlassen. Und weil der völkische Staatsgedanke noch nicht geboren war, konnte 
das materialistische Zeitalter siegen, um heute eine Weltkatastrophe herbeizuführen 



Ganz anders verhielt sich das Judentum in Deutschland. Der Deutsche ist 
bekanntlich leicht zu weltbürgerlichen Ideen geneigt: der Kampf für den rasselosen 
Gedanken des spätrömischen Reiches, die Vergötterung des sogenannten 
Humanismus, der alles Fremde anbetende Klassizismus waren die psychologischen 
Voraussetzungen für die internationale Demokratie und den antinationalen 
Marxismus. Während die Hebräerpresse des Westens die nationalen Leidenschaften 
- wenn auch nur außenpolitisch - aufpeitschte, zermürbte sie Jahr für Jahr, Tag für 
Tag das deutsche Volksgefühl. 

Die "Friedens "politik des Krieges, die Erfüllungspolitik nach dem 

"Friedens "schluß, sie sind die Mittel systematischer Unterhöhlung Deutschlands 

gewesen. 

Angesichts dieser Sachlage wundern uns nicht, in der 9. Sitzung folgendes 
Bekenntnis zu finden: 

"Sie müssen bei der Anwendung unserer Grundsätze die Eigenart des Volkes 
berücksichtigen, in dessen Gebiete Sie sich aufhalten werden, um es 
planmäßig zu bearbeiten. Die gleichmäßige Anwendung unserer Grundsätze 
auf alle Völker kann keinen Erfolg bringen, so lange die nötige Vorarbeit noch 
nicht geleistet ist. Wenn Sie aber vorsichtig zu Werke gehen, werden Sie sehen, 
daß schon ein Jahrzehnt genügt, um selbst den festesten Charakter zu Fall zu 
bringen. Dann können wir ein neues Volk in der Reihe derjenigen zählen, die 
sich uns schon unterworfen haben. 

"Wir haben die nichtjüdische Jugend verdummt, verführt und verdorben. 
Dieses Ziel wurde von uns dadurch erreicht, daß wir ihre Erziehung auf 
falschen Grundsätzen und Lehren aufbauten, deren Lügenhaftigkeit uns sehr 



wohl bekannt war, die wir aber trotzdem oder gerade deswegen anwenden 
ließen. 

"Da wir die bestehenden Gesetze nicht plötzlich ändern konnten, so haben wir 
ihren Sinn durch widerspruchsvolle Deutungen vollkommen entstellt. Auf 
diesem Wege erzielten wir über Erwarten große Erfolge. Zunächst wurden die 
Gesetze durch die vielen Deutungen verdunkelt und dann allmählich in ihr 
Gegenteil verwandelt. Die Staatsleitung verlor jede Übersicht und konnte sich 
schließlich selbst in der äußerst verworrenen und widerspruchsvollen 
Gesetzgebung nicht mehr zurechtfinden. Seitdem sieht man es als etwas weit 
Höheres und Wertvolleres an, wenn der Mensch sich vor seinem eigenen 
Gewissen rechtfertigen kann, während die Rechtfertigung vor dem Gesetz 
jede moralische Bedeutung verloren hat." 



Zehnte Sitzung 



Die Erkenntnis des Völkischen als Voraussetzung einer jeden Kultur, und das 
Bestreben, das nationale Element als das alle Klassen, Stände und Konfessionen 
einigende zu stärken, war neben und trotz allen technischen, wirtschaftlichen und 
weltanschaulichen Widerständen doch ein immer tieferes geworden. Selbst die 
Demagogen der roten und goldenen Internationale mußten dieses - namentlich seit 
1870 - immer mehr in ihre Rechnung stellen und wir erleben das groteske 
Schauspiel, daß die Führer der marxistischen Internationale - also Leute, welche 
einen einzigen Gedanken als Herrn über alle Völker herrschen lassen wollen - 
zugleich für das Selbstbestimmungsrecht der Völker eintreten. Daß hier ein offener 
Betrug vorliegt, ist vielen erst heute angesichts des Moskauer Blutterrors klar 
geworden; politisch konnte es für jeden Einsichtigen aber schon lange keinen 
Zweifel darüber geben, daß für die internationalen Betrüger der Ruf nach dem 
Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht ein Ruf nach einem Endziel war, sondern 
nichts als ein Mittel, verschiedene Völker durch Aufpeitschen nationaler Instinkte 
einzuspannen für internationale, jüdische Zwecke. 

Hoch bedeutsam und angesichts des bolschewistischen Experiments geradezu 
verblüffend ist es deshalb, auch diese aufgedeckte Möglichkeit schwarz auf weiß 
als Plan zunächst gegen die Familie, dann für das Staatsleben aufgezeichnet zu 
finden. Wir lesen: 

"Nachdem wir so den Massen den Begriff der Selbstbestimmung 
eingetrichtert haben, werden wir die Bedeutung der nichtjüdischen Familie 
und ihre erzieherischen Werte vernichten. Wir werden es zu verhindern 
wissen, daß aus den Reihen der NichtJuden hochbegabte Persönlichkeiten 



erstehen, und sollten sie dennoch vorhanden sein, so wird die von uns geleitete 
Masse sie nicht hoch kommen lassen, sie bei der ersten Gelegenheit 
niederschreien. Ist sie doch gewöhnt, nur uns zu folgen, da wir ihren 
Gehorsam und ihre Aufmerksamkeit gut bezahlen. Auf diese Weise werden 
wir uns eine blindgefügige Macht schaffen, die gar nicht imstande sein wird, 
etwas gegen den Willen unserer Vertreter zu unternehmen, denen wir die 
Leitung der Masse anvertraut haben. Das Volk wird sich ihrer Herrschaft 
willig unterwerfen, denn es wird wissen, daß es von ihnen jederzeit Arbeit, 
Geld und sonstige Vorteile erhalten kann." 

Hier wird das hohe europäische Ideal der freien Persönlichkeit im weiteren Sinne 
der Selbstbestimmung eines Volkes, ins Anarchistische umgebogen mit dem 
Zweck, die Familie als Grundlage des Staates zu zersetzen. Zugleich wird die 
Unfähigkeit das gleiche Recht wie dem Talent zugesprochen und damit wird für die 
jüdische Schutztruppe schon automatisch die anmaßende, korrupte Führerschaft der 
Sozialdemokratie vorbereitet, "auserlesen". Man betrachte sich daraufhin die ganze 
Galerie der "Arbeiterführer" aller Länder. Entweder haben sie eine schmutzige 
Vergangenheit oder es sind aufgeblasene Nullen, die mit Haut und Haaren an ihre 
Geldgeber - die jüdischen Bankiers - verschrieben sind. Ohne diese würden sie ins 
bedeutungslose Nichts zurücksinken. Und das wäre für ihre Eitelkeit beinahe so 
schlimm wie der Tod. 

Die Masse hat kein Gedächtnis und glaubt einmal das eine, das andere Mal das 
Gegenteil. 

Ein Blick auf die Geschichte des Marxismus lehrt uns das mit erschreckender 
Deutlichkeit. Ein paar Beispiele aus Frankreich. Dort wagten es noch in den 
neunziger Jahren manche sozialistischen Schriftsteller, gegen börsianische 
Korruption aufzutreten. Die "Petite Republique Socialiste" z.B. führte eine scharfe 
Feder gegen die zum Himmel stinkenden Skandalaffären der Herz, Reinach, 
Rouvier usw. Eduard Drumont, der berühmte Verfasser von "La France juive" galt 
in den Augen so mancher Sozialisten als Vorkämpfer im Kampf gegen die 
nationale Zersetzung. Der Antisemit G. Rouanet, ein bekannter sozialistischer 
Abgeordneter, nannte Drumonts Schriften sogar Werke, ohne deren Kenntnis die 
Geschichte der Gegenwart unverständlich sein würde, und der vielgerühmte Jean 
Jaures trat 1895 offen gegen die jüdische Hochfinanz auf. Damals spielte sich in 
der französischen Kammer folgende Debatte ab: 

Abg. Forcioli: Die dritte Republik hat den arabischen Feudalismus zerschlagen. 

Jaures: Sie hat dafür einen anderen begründet. 

Forcioli: Welchen? 

Rouanet: Den jüdischen Feudalismus. 



Eines schönen Tages aber wurde die "Laterne", das sozialistische Arbeiterorgan 
von der jüdischen Bank Pereira gekauft und im Handumdrehen verwandelte sich 
die antisemitische Schriftleitung in eine judophile. Denselben Gang wie die 
"Laterne" ging die "Petite Republique So cialiste" . Rouanet wußte plötzlich nichts 
mehr von Drumont, und Herr Jaures predigte eifrig gegen die "Schande des 
Antisemitismus". Jaures, der früher über die "Blitze des Jehovah, geleitet von Herrn 
Reinach" gesprochen hatte, tauschte sein bescheidenes Heim gegen eine Luxusvilla 
ein, welche ihm das jüdische Syndikat gekauft hatte. Die "Humanite", das Organ 
der "französischen" Sozialdemokratie, erhielt aber als Herren folgende Hebräer 
hineingesetzt: Levy-Brühl, Levy-Brahm, Dreyfus, Louis Dreyfus, Ely Rodrigues, 
Leon Picard, Salomon Reinach, Blum, Rouff, Casenitz, Herr, Sachs. Als Entgelt 
verschaffte Jaures dem Levy-Brühl den Orden der Ehrenlegion. Als Dank für seine 
Dienste erhielt er aber wiederum von den Hebräern 390 000 Francs (Näheres in "La 
Terreur juive" von Urbain Gohier). 

Einmal ergriff Jaures so etwas wie Reue: kurz vor Beginn des Weltkrieges. Damals 
schrieb er, der Krieg komme, um "ekelhafte Begierden zu befriedigen und weil die 
Pariser und Londoner Börse in Petersburg spekuliert" hätten. Wenige Tage später 
war er ein toter Mann. Der Mörder wurde vom französischen "Gericht" 
freigesprochen. 

Auf diese Weise wurde aus der Arbeiterbewegung Frankreichs die Schutztruppe 
der Judenbörse. Wie in Frankreich, so aber auch in allen andern Staaten. 



Nachdem die Protokolle die Erkenntnis bekunden, daß die freisinnige Verfassung 
die "hohe Schule" für allerhand Haß und Streit und unfruchtbaren Parteihader" sei, 
der die Kraft des Staates lähme und seinen Lebensäußerungen jeden 
Persönlichkeitswert nehme, wird die Zeit der "Volksherrschaft" gepriesen, in der 
Präsidenten nur Strohpuppen in jüdischer Hand seien. Dann wird die Hoffnung auf 
eine endgültige Zerrüttung der Staaten ausgesprochen und hinzugefügt: 

"Um dieses von uns gewünschte Ergebnis zu erreichen, werden wir für die 
Wahl solcher Präsidenten sorgen, deren Vergangenheit irgendeinen dunklen 
Punkt, irgendein "Panama" 14) aufweist. Dann haben wir sie ganz in unserer 
Hand, dann sind sie blinde Werkzeuge unseres Willens! Einerseits müssen sie 
sich stets davor fürchten, daß wir mit Enthüllungen kommen werden, die sie 
unmöglich machen; andererseits werden sie, wie jeder Mensch, das 
begreifliche Streben haben, sich in der einmal erlangten Machtstellung zu 
behaupten und die einem Präsidenten zustehenden Vorrechte und Ehren 
möglichst lange zu genießen. Das Abgeordnetenhaus, in dem viele 
Vertrauensleute und Parteigänger des Präsidenten sitzen, wird ihm als 
Rückendeckung dienen: es wird ihn wählen und verteidigen." 



Diese hier gekennzeichneten Methoden sind ebenso nichtswürdig wie sie wahr 
sind. Man nehme heute welchen Staatsmann man wolle, fast alle diese Leute sind 
durch politische Schiebungen hochgekommen, durch irgendeine schmutzige Affäre 
hindurch zu Amt und Würden gelangt. Nur einige Beispiele: 

Raymond Poincare, mehrfacher Ministerpräsident und Präsident von Frankreich 
vor und während des Weltkrieges. Dieser Mann, anfänglich Advokat, erhielt im 
Suez-Kanalprozeß die Vertretung der Prosper-Negrelli-Gesellschaft, welche die 
eigentliche Urheberin des Projekts und seiner Finanzierung war. Der saubere 
"Rechts"anwalt ließ sich aber von der Lessepschen Schwindelgesellschaft 
bestechen, verriet die Interessen der wirklichen Erbauer und wurde Rechtsanwalt 
der - Gegenpartei. In diese schmutzige Affäre (Lesseps verriet Frankreich selbst 
und spielte den Suez-Kanal England in die Hände) waren waren neben Poincare 
alle Leuchten der französischen Politik verwickelt, der Außenminister Doumerge, 
Ministerpräsident Viviani, Jonnart, Senator und später Vertreter "Frankreichs" in 
Athen, und viele andere mehr. Poincare erhielt als Lohn für seine "Dienste" von der 
Republik Rothschild einen Senatorposten, wurde dann - Finanzminister, ja 
Präsident Frankreichs ... 

Eine der hervorstechendsten Persönlichkeiten Frankreichs war ohne Zweifel 
Aristide Briand. Der Sozialist, d.h. Proletarierführer Briand war 1905 Leiter der 
"Laterne", dann Abgeordneter von Saint-Etienne, dann wurde er über Nacht 
Ministerpräsident. Dieser Mann wurde am 9. November 1891 in seiner Heimatstadt 
St. Nazaire wegen Notzucht zu einem Monat Gefängnis verurteilt, daraufhin aus der 
Anwaltskammer ausgestoßen. Über den Weg des "Arbeiterführers" gelangte dieser 
anrüchige Herr auf den Sessel des Ministerpräsidenten. Diesen Posten hat der 
Notzüchter bisher neunmal bekleidet. Der richtige Mann für die jüdische Börse. 

An der Spitze französischer Außenpolitik stand lange Jahre als Staatssekretär 
Philippe Berthelot. Durch seine Hände gingen alle diplomatischen Dokumente in 
den verhängnisvollen Julitagen 1914. Dieser Mann (der zugleich Großmeister des 
französischen Großorients war) wurde plötzlich 1922 durch einen Skandal - 
bekannt durch die Bezeichnung China-Bank-Skandal - entlarvt, wobei es sich 
herausstellte, daß dieser saubere Bursche mit seinen zwei Brüdern fremdes Geld 
verspekuliert, ja amtliche Depeschen gefälscht hatte (Näheres in der 10. Auflage 
von Dr. Wichtl: "Weltfreimaurerei" S. 93). Er mußte auf eine kurze Zeit 
verschwinden. Nichtsdestoweniger, richtiger gerade deswegen wußte das "Berl. 
Tageblatt" zu berichten, er würde nicht lange zu warten brauchen, man würde ihn 
schon wiederholen (3. Januar 1922). 

Italiens Kultusminister Nunzio Nazi wurde gestürzt, weil man ihm falsche 
Buchungen nachweisen konnte, der Ministerpräsident Zanardelli wurde offen 
beschuldigt, Regierungsgelder beiseite geschafft zu haben, doch wurde dieser 
Skandal niedergeschlagen. 



Lloyd Georges "staatsmännische" Laufbahn ist gekennzeichnet durch die 
Schiebungen mit den Marconi-Aktien, die er mit seinem "Freunde" Rufus-Isaacs 
(Lord Reading) zusammen durchgeführt hatte ... Da diese Skandalaffäre durch 
unsere gesamte Presse aber unterschlagen wird und in keinem Lexikon zu finden 
ist, sei sie kurz erzählt. 

Das Recht auf Verwertung der Marconischen Erfindung befand sich 1911 in der 
Hand einer fast ganz ruinierten amerikanischen Gesellschaft. Der Hebräer Godfrey 
Isaacs, Leiter der englischen Filiale dieser Gesellschaft, erhielt laut Kontrakt vom 
19. Juni 1912 von der britischen Regierung das Monopol für drahtlose Telegraphie 
im Hoheitsbereiche Englands. Er gründete darauf eine neue Gesellschaft. Dieser 
Isaacs hatte zwei Brüder, Harry, einen Frucht- und Gemüsehändler, und Rufus, den 
Rechtsanwalt und Mitglied im Justizministerium. Nachdem der Justizminister sich 
von den Juden hatte verleiten lassen, an der neuen Aktienspekulation teilzunehmen, 
wurde auch der Finanzminister bestochen. Dies aber war Mister Lloyd George. Er 
hatte damals noch kein Geld, der gute Walliser, "bekam" aber für die ministerielle 
Unterstützung von Rufus Isaacs 1000 Aktien. Und half ihm. jetzt ist Rufus Isaacs 
Vizekönig von Indien. 

Beide Patrone erklärten später ehrenwörtlich, sie hätten nichts mit der Marconi- 
Gesellschaft zu tun. Sie meinten aber damit die amerikanische. Nachdem Lloyd 
George aber seine Weste beschmutzt hatte, war er an die Hebräer gebunden. Ihnen 
wurde England während des Krieges ausgeliefert: Siehe Balfour-Deklaration! 

Man denke schließlich noch daran, wie sich die gesamte jüdische Presse in 
Deutschland schützend vor einen Typus wie Matthias Erzberger stellte, als ihm 
hochnotpeinlich vor Gericht die Vermischung von Geschäft und Politik in vielen 
Fällen nachgewiesen wurde. Ganz zu schweigen von direkten Fälschern, Schiebern 
und Zuchthäuslern. Solche Männer braucht die heutige Plutokratie als ihre 
Helfershelfer. Sie sind nicht mehr unabhängige Persönlichkeiten, sondern mit 
ihrem egoistischen Selbsterhaltungstrieb an das Geld und an die von diesem Gelde 
ausgehaltene Presse gebunden. Sie sind die Schrittmacher zur jüdischen 
Geldherrschaft geworden, und es wird einmal die Zeit kommen, da alle Völker ihre 
parlamentarischen Minister verfluchen werden. 

Der Plan aber zu dieser systematischen Entsittlichung der Völker und 
Hochzüchtung des Niederträchtigen wurde 1897 in Basel schriftlich niedergelegt 
als Ausfluß desselben Geistes, aus dem der infernalische Talmud entstammt ... 

Der Präsident eines demokratischen Staates wird also dank der jüdischen 
Finanzmacht von der Börse vollkommen abhängig sein. Für ihn ergibt sich 
folgender Zustand: 

"Der Präsident wird die bestehenden Gesetze, die eine verschiedene Deutung 
zulassen, stets in unserem Sinne auslegen; er wird sie außer Kraft setzen, 
wenn wir ihn auf die Notwendigkeit solcher Maßnahmen verweisen. 



Außerdem wird er das Recht haben, neue Gesetze von kurzer Dauer, ja selbst 
Änderungen der Verfassung vorzuschlagen. Zur Begründung braucht er ja 
nur zu sagen, diese Maßnahmen seien für das höchste Wohl des Staates 
erforderlich." 

Beim Lesen dieser Worte wird jeder Deutsche an ein Gericht denken müssen, das 
sich "Staatsgerichtshof zum Schutz der Republik" benennt, in Wirklichkeit aber 
nichts anderes darstellt als ein Gericht zum Schutze der Vorrechte des Judentums in 
Deutschland. Alle Minister der Novemberrepublik wurden als heilig erklärt, diese 
dadurch nur noch abhängiger von der öffentlichen Meinung beherrschenden 
hebräischen Großpresse gemacht. Antisemitische Äußerungen trugen 
Millionenstrafen ein, ja vielmonatliche Gefängnisstrafen (Prozeß Hoffmann- 
Kutsche, Major Zöllner z.B.) als Vorläufer für die kommende Diktatur. 

Das Judentum hat das Wesen des deutschen Staatsgerichtshof natürlich sofort 
richtig eingeschätzt. Das "Israel. Wochenblatt" für die Schweiz, welches in jeder 
Ausgabe stets von neuem bewegliche Klagen über den Antisemitismus führt, weiß 
namentlich von Bayern in dieser Hinsicht viel zu berichten und fügte, wie 
selbstverständlich, hinzu, daß sich hier die Republikgesetze noch nicht ausgewirkt 
hätten. 

Seitdem der Reichspräsident Ebert auf Grund des § 48 der deutschen Verfassung 
die Meinungsfreiheit für die deutsche Presse aufgehoben und der Reichstag diese 
selbst der Weimarer Verfassung zuwiderlaufende Maßnahme aus Furcht vor den 
Freunden und "Helfern" aller Parteimaschinen zugestimmt hat, geht eine 
planmäßige Niederknüppelung alles Deutschen vor sich. Während die 
kommunistisch-bolschewistischen Hundertschaften unbekümmert ihre 
deutschfeindlichen Organisationen vervollkommnen, verbieten die "Regierungen" 
aller Länder eine nationale Vereinigung nach der andern. Und zwar sind dies genau 
dieselben Verbände, welche der französische General Degoutte im Ruhrgebiet 
auflöste (Nationalverband deutscher Soldaten, Bund der Aufrechten, 
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei u.a.). 

Aber nicht genug damit! Die "preußische" Regierung läßt sogar die noch 
bestehenden deutschen Organisationen durch ihre Beamten geheim bespitzeln. In 
einem am 4. Juli 1923 im "Völkischen Beobachter" veröffentlichten Schriftstück 
des Regierungspräsidenten in Düsseldorf wird nach der ausgesprochenen 
Befürchtung, daß der Ruhreinbruch der Franzosen Arbeitslosigkeit, Streiks, 
Unruhen nach sich bringen würden, gesagt: "Dies erscheint besonders bedenklich 
im Hinblick auf die rechtsradikale (d.h. deutsche, A. R.) Bewegung, deren 
Anwachsen dem in bisher getrennt marschierenden Gruppierungen nicht zu 
leugnen ist. Nach den hierüber vorliegenden Nachrichten ist damit zu rechnen, daß 
sich die bisherige relative Untätigkeit der rechtsradikalen Gruppen und 
Organisationen als bald in eine weitgehende Aktivität verwandeln wird, sobald man 
durch Hunger, Revolten, Plünderungen und anderen linksradikalen Terror die 
Gelegenheit geben würde, 'zum Schutze des Staates und der nicht 



kommunistischen Gesellschaft' auf den Plan zu treten und unter der Maske die 
Erkämpfung ihrer politischen Ziele (d.h. Befreiung Deutschlands, A. R.) 
einzuleiten. Die dann entstehenden Gefahren liegen auf der Hand. Man wird ihnen 
am besten begegnen können, wenn man bereits vor Beginn einer derartigen 
Gewaltbewegung ihr die Führung nehmen kann. Von größtem Wert ist es daher, 
daß überall diejenigen Persönlichkeiten festgestellt werden, die an der Spitze von 
solchen rechtsradikalen Bewegungen stehen, die in vorstehendem Sinne in Frage 
kommen." Das kann man doch als nichts anderes bezeichnen, als eine planmäßig 
durchgeführte Deutschenverfolgung. Alles zum Schutz der Republik. Der - 
Novemberrepublik! 

Ein Gegenstück zu Deutschland bietet der schon beleuchtete Staat der Tschechen. 
Auch er ist durch ein Republikgesetz "gesichert", das scheinbar zum Schutze der 
Tschechen gegen die Deutschen und Ungarn geschaffen wurde, in Wirklichkeit 
aber eine Vorbeugungsmaßnahme der jüdischen Weltbörse bedeutet, um nie eine 
Erkenntnis aufkommen zu lassen, den in Deutschland den Tod Rathenaus zur Folge 
hatte. In dem Republikschutzgesetz der Tschechei wird nämlich der 
Antisemitismus als eine staatsfeindliche und deshalb zu unterdrückende Tat 
verzeichnet. Niemand Geringeres als der Schriftleiter des deutschfeindlichen 
"Prager Tageblattes", Dr. Fuchs, hat im alljüdischen "Berl. Tageblatt" die wahren 
Ziele des "tschechischen" Schutzgesetzes triumphierend verkündet. Da heißt es 
u.a.: "Wie Robinson auf dem Eiland, treibt das Tschechentum mitten im 
antisemitischen Meer judenfreundliche Politik ... Der Jude soll nicht verbrannt, 
sondern verwendet werden im Dienste des Staates ... Die tschechische 
Gesetzgebung geht noch weiter.In dem Entwurf des Gesetzes zum Schutz der 
Republik wird der Antisemitismus zur staatsfeindlichen Aktion gestempelt, seine 
Übung in Wort, Schrift oder Tat als schweres (!) Vergehen geahndet. Ziel der Norm 
ist die Unterdrückung (!) der im Zeichen des Hakenkreuzes stehenden Presse" (vgl. 
"Volk. Beob. Nr. 39, 1923). 

Diese zwei Beispiele - Deutschland und die Tschechei - mögen genügen. Hat man 
das Wesen dieser "Schutzgesetze" erfaßt, so werden uns nachstehende fromme 
Wünsche aus dem weiteren Protokoll nicht mehr allzu verwundern: 

"Auf solche Weise werden wir allmählich, Schritt für Schritt, alles vernichten 
können, was wir ursprünglich, zu Beginn unserer unsichtbaren Herrschaft, in 
die Verfassungen der Volksstaaten aufnehmen mußten. Unmerklich werden 
die letzten Spuren eines jeden verfassungsmäßigen Rechtes verschwinden, bis 
schließlich die Zeit gekommen sein wird, in der wir offen jede 
Regierungsgewalt im Namen unserer Selbstherrschaft an uns reißen werden." 

Das heißt: Wenn Europa so unterhöhlt ist, daß es keine Persönlichkeit mehr gibt, 
welche für wirkliche völkische Besinnung und Freiheit zu kämpfen in der Lage 
sind, dann wird zum letzten Schlage mit Hilfe des aufgepeitschten Pöbels ausgeholt 
und die bolschewistische Diktatur errichtet. Wie in Rußland,wo über 40 Millionen 
Russen durch den Judenterror zugrunde gingen, ohne daß das "Weltgewissen" die 



Völker zur Empörung gegen die Trotzky und Sinowjew aufrief. Im Gegenteil, diese 
Henker wurden als Messiasse von allen Judenblättern begrüßt und unterstützt. 
(Alles Nähere siehe in meiner Schrift "Pest in Rußland" und auch in den letzten 
Kapiteln dieses Buches.) 



Elfte Sitzung 



Es ist völkerpsychologisch hochinteressant, wie sich die Pläne, wie sie in dieser 
Sitzung niedergelegt sind, mit den Maßnahmen der jüdischen Sowjetregierung 
haargenau decken. Es heißt da: 

"Nachdem wir die Art unseres Vorgehens in großen Zügen geschildert haben, 
wollen wir noch auf einige Einzelheiten eingehen, die uns zu einem völligen 
Siege verhelfen sollen. Unter diesen Einzelheiten verstehe ich die Freiheit der 
Presse, das Recht des Zusammenschlusses, die Gewissensfreiheit, das 
allgemeine gleiche Wahlrecht und vieles andere, was unmittelbar nach einem 
Staatsstreich aus der geistigen Rüstkammer der Menschheit verschwinden 
oder doch von Grund aus umgestaltet werden muß. Der Staatsstreich bietet 
uns die einzige Möglichkeit, mit einem Schlage die von uns gewünschte 
Verfassung einzuführen ... Die neue Verfassung muß ihnen (den Völkern. 
A.R.) wie eine eherne Notwendigkeit erscheinen, gegen die jeder Widerstand 
zwecklos wäre. Sie müssen von vorne herein ihre Hoffnung auf eine 
Berücksichtigung ihrer Wünsche und Meinungen aufgeben und zu der 
Überzeugung kommen, daß unsere Stellung stark und unerschütterlich ist. Sie 
sollen merken, daß wir fest entschlossen sind, von der Fülle der uns zur 
Verfügung stehenden Machtmittel schonungslos Gebrauch zu machen und 
den geringsten Widerstand mit größter Strenge im Keime zu ersticken. Sind 
die NichtJuden endlich zur Erkenntnis gelangt, daß wir die ganze Macht an 
uns gerissen haben und es rundweg ablehnen, sie mit ihnen zu teilen, so 
werden sie vor Schrecken die Augen schließen und untätig der Dinge harren, 
die da kommen sollen." 

Ich gebe gerne zu, daß die letzten Worte wie heller Wahnsinn klingen und stelle 
fest, daß sie heute noch nicht restlos verwirklicht sind. An dem Willen aber, sie 
durchzusetzen, kann füglich angesichts der weltpolitischen Tatsachen nicht 
gezweifelt werden. Unter dem Deckmantel, für Selbstbestimmung, für Freiheit, für 
religiöse Duldung usw. zu kämpfen traten die Radek-Sobelsohns und Konsorten 
einheitlich in Rußland auf, das für diese Ideen sowieso schon reif war. Aber kaum 
waren die Bolschewisten am Ruder, so verschwand die Freiheit der Presse. 
Sämtliche nichtbolschewistischen Zeitungen und Zeitschriften wurden verboten 



und durch die Hand der Pressekommission von 41 Diktatoren (40 Juden und 1 
Russe) mit Steklow-Nachamkes an der Spitze, ging die systematische geistige 
Verseuchung der russischen Menschen. Alle Parteien wurden geschlossen, ihre 
Führer ausgewiesen, zu Tode gemartert (wobei) zuzugeben ist, daß auch etliche 
Juden (Martow-Zederbaum, Dan, Götz) aus dem revolutionären Komitee 
ausgeschieden wurden, weil sie noch vor den letzten Konsequenzen 
zurückschreckten. Das früher geforderte allgemeine Wahlrecht machte der "Wahl" 
unter Bajonettbedrohung Platz und die Forderung nach religiöser Duldsamkeit 
verwandelte sich in eine grausame Verfolgung der christlichen Priester, die vom 
entmenschten Pöbel unter jüdischer Aufstachelung an Kirchentüren gekreuzigt, 
oder auf andere Weise zu Tode gefoltert wurden. Und daran schloß sich dann die 
Ausraubung sämtlicher russischer Kirchen und Klöster, die Entheiligung geweihter, 
dem Volke teuren Plätze. Das Gold, die geraubten Edelsteine, die Altarkelche und 
Kruzifixe aber wurden von Juden in Konstantinopel, in Amsterdam und Neuyork 
verhandelt. 

Durch Untaten aller Art mit allen Interessen an das neue Regiment gekettet, erwies 
sich die Rote Garde als folgsames Werkzeug des Terrors. Hunderttausende der 
besten Russen, die ihr Vaterland retten wollten, sind unter den Kugeln dieser 
Henker gefallen, womit zugleich verhindert wurde, daß dem russischen Volk einer 
eine nationale Intelligenz geboren wurde. 

Daß die jüdische Weltrevolution nicht in der gewünschten Schnelligkeit über die 
Welt zog, war ein Rechenfehler des Judentums gewesen. Aber zurück kann es nicht 
mehr, deshalb die schon oft unvorsichtige Eile seiner demokratischen Vorkämpfer 
in Deutschland und anderswo, die sich nicht genug tun konnten, zu einem engen 
Bündnis mit Sowjet- Judäa zu raten. Die "Frankf.Ztg.", welche natürlich betonte, 
daß sie stets die Ansicht vertreten habe, "daß die Einigkeit der Entente (!) für 
Deutschland eine gewisse Garantie" gewesen wäre (1. August 1921), dieses 
alljüdische Börsenblatt schrieb am 8. November 1918 (also am Vortage des 
Novemberverbrechens) ziemlich offen und unvorsichtig: 

"Wem diese Tonart (Aufruf der v Prawda' zur Weltrevolution) und die 
Herrschaft der Bolschewiki nicht gefällt, der muß immerhin zugeben, 
daß sie nun ein volles Jahr hindurch nicht nur ein 
Schreckensregiment, sondern auch den Kampf gegen den englisch- 
französischen Imperialismus durchgeführt haben, dessen Absicht und 
dessen Gesinnung soeben die Waffenstillstandsbedingungen für 
Österreich-Ungarn gezeigt haben. Wir befinden uns in einem 
tragischen Zirkel und müssen uns fragen, was wir lieber wollen: 
wehrlose Auslieferung an die Entente (dank der Wilsonpropaganda 
der "F.Z." A.R.) unter Wahrung der inneren Ordnung und des aus dem 
Kriege noch zu rettenden Eigentums, oder einen mit revolutionärer 
Energie geführten letzten Freiheitskampf. Diesen freilich könnte, 
wenn er überhaupt möglich sein sollte, nur noch eine auf 
rücksichtslosen (!) freiheitlichen Grundlagen stehenden 



Volksregierung (ähnlich des nationalen Konvents der Französischen 
Revolution) führen, und auf Schonung von historischen 
Überlieferungen und Rechten irgendwelcher (!) Art könnte es dann 
nicht ankommen." 

Und auch nachher ließ sie sich recht deutlich vernehmen. Angesichts der 
gepriesenen Einigkeit der Ententeforderungen schrieb sie am 1. Dezember 1918: 

"Herr Trotzky hat in Brest-Litowsk den Friedensvertrag mit geschlossenen Augen 
unterschrieben; er rechnete auf die Weltrevolution, die ihn wieder auslöschen 
würde. Und wenn die Vernunft nicht jetzt noch über den Siegestaumel der 
Westmächte triumphiert, dann kann es wohl noch kommen, daß diese (!) 
Weltrevolution auch für uns die letzte Möglichkeit der Hoffnung und des Daseins 
werden." 

Also wohlverstanden, nicht nationale Erhebung, innere völkische Reinigung, 
sondern die "antikapitalistische" Weltrevolution, diese Weltrevolution des Juden 
Trotzky wird als Erlösung hingestellt. Kein Wunder, sagte doch dies Blatt 
triumphierend von der gepriesenen Novemberrevolution: "Der nationale Gedanke 
hat bei dieser Bewegung bewußt (!) nicht mitgewirkt" (15. November 1918). Will 
man wirklich noch mehr? 



Nach den letzten Weltherrschaftsgedanken wird nun die Frage angeschnitten, von 
der sämtliche Europäer und Amerikaner alle Ursache hätten, endlich einmal Notiz 
zu nehmen. Der Weise von Zion erzählt: 

"Wir haben eine unwahre Staatslehre erdacht und sie unermüdlich den 
NichtJuden eingeflößt, ohne ihnen Zeit zur Besinnung zu lassen. Das geschah, 
weil wir unser Ziel nur auf Umwegen erreichen können, da der gerade Weg 
über die Kraft unserer zerstreuten Stämme geht. Zu diesem Zwecke haben 
wir die geheimen jüdischen Freimaurerlogen gegründet. Niemand kennt sie 
und ihre Ziele, am allerwenigsten die Ochsen von NichtJuden, die wir zur 
Teilnahme an den offenen Freimaurerlogen bewogen haben, um ihren 
Stammesbrüdern Sand in die Augen zu streuen." 

In alle freimaurerischen Vereinigungen von politischer Bedeutung steht dem Juden 
der Eintritt offen. Als der interrnationale Kitt innerhalb der einzelnen nationalen 
Oriente, als Geldgeber freimaurerischer Werbetätigkeit, als geborener Verschwörer, 
hat er schon lange maßgebenden Einfluß in allen maurerischen Organisationen 
(vgl. die betr. Kapitel bei Wichtl und in meiner anfangs angeführten Schrift). 
Trotzdem hat er es für gut befunden, neben der mehr konfessionell angehauchten 
Alliance israelite noch eine Reihe anderer rein jüdischer Freimaurerorden zu 
gründen. Da bestehen z.B. heute die "Söhne Abrahams" und der "Orden der 
Makkabäer". Der wichtigste von allen ist jedoch der heute vielgenannte Orden Bnei 



Briß, mit seinem Sitz in Chicago, der in Deutschland allein über 80 Logen zählt, in 
welchem sich die führenden jüdischen Journalisten, Bankiers, Politiker vereinigen. 
In ihm sitzen sowohl "religiöse" Juden wie Rassehebräer (Zionisten), zu deren 
Weltpropaganda sich der Bnei Briß-Oden durch Unterstützung der alljüdischen 
Weltanleihe (Keren-Hajessod, d.h. Palästina-Grundfonds) offen bekannt hat. 

In der Leitung dieses - heute unter Vorsitz des Juden Krauß arbeitenden - Ordens 
finden wir alle schon früher genannten Politiker wieder: Morgenthau, Brandeis, 
Warburg, Elkus, Schiff, Marshall (zugleich Vorsitzender der Neuyorker Kehilla, 
eines andern großen Judenverbandes), Es ist des halbverständlich, wenn die 
"Jewish Chronicle" Nr. 2703 (laut der "Tribüne Juive" vom 25 .Februar 1821) 
erklärt, "daß unter allen jüdischen Hilfsorganisationen der Bnei Brißorden "einen 
der ersten Plätze" einnehme. "Er ist heute die wichtigste jüdische Organisation in 
den Vereinigten Staaten ..." Dr. Epstein (Vorsitzender des Londoner Bezirks) 
erklärte, daß der Orden immer bereit gewesen wäre, "jede nützliche jüdische 
Sache" zu untertützen. 

Die Bnei Brißbrüder betonen in der Öffentlichkeit, bloß humanitäre Zwecke zu 
verfolgen. Unter diesen verstehen sie selbstverständlich das Judentum als solches 
und haben angesichts der heutigen politischen Macht des Geldjudentums schon 
keinen Hehl mehr aus ihrer alljüdisch- völkischen Einstellung gemacht. So beschloß 
die 20. Jahreskonferenz des englischen Distrikts am 2. Juni 1921 zu Manchester, 
sich "mit der zionistischen Weltbewegung" zu "identifizieren" (Jüd. Rundschau Nr. 
45, 1921). Die "deutschen" Brüder haben selbstverständlich keinen Protest dagegen 
erhoben, obgleich der Zionismus sich mit dem und heute feindlichen 
Angelsachsen tum vereinigt hat. Noch mehr! Die Großloge für Deutschland hatte 
schon vorher ein "großes allgemeines jüdisches Hilfswerk" für Palästina zu 
befürworten beschlossen (Jüd. Rundschau Nr. 41, 1921). Der englische Beschluß 
war also nur die offenere Erklärung alljüdischer Ziele. 

Angesichts dieser Tatsachen ist es ein Stück echt jüdischer Unverfrorenheit, wenn 
die Vorsitzenden des deutschen Distrikts Dr. Koznitzky und San.R. Dr. 
Goldschmidt in einem Schreiben an den Grafen Reventlow erklären, "daß der 
Orden nach seinen Satzungen sich weder mit politischen noch mit religiösen 
Bestrebungen befassen darf und niemals (!) dagegen verstoßen hat". Ferner heißt es 
mit echt jüdischer Dreistigkeit: "Wahr ist, daß der Orden keine Beziehungen zur 
Alliance israelite Universelle und auch nicht zum Zionismus hat." Wenige Monate 
vorher aber hatten die "deutschen" und "englischen" Br.\ offiziell das 
Palästinawerk begrüßt, z.T. sich mit dem alljüdische-politischen Zionismus 
identifiziert. Zudem sagt der Bericht der Alliance von 1907 auf S. 218: "Mit der 
Großloge des AOBB. VII ... traten wir anläßlich des 25jährigen Großlogen- 
Jubiläums zum ersten Male in offizielle Beziehungen; die Beziehung wurde bald 
freundschaftlich um ..."15) 

Dann möge in diesem Zusammenhange noch ein Bekenntnis des verstorbenen 
Präsidenten der deutschen Großloge, Dr. Maretzky, stehen. Er sagt auf S. 335 



seiner Reden und Abhandlungen über den Orden: "Unser Bund umspannt die Erde" 
und in seiner Schrift "Geschichte des Ordens 1882 - 1907" heißt es auf S. 85: 
"Liegt es doch in der Ordenstendenz, Israeliten zu vereinigen, jeden Gedanken des 
Auseinandergehens ganz und gar abzuweisen, liegt doch in der geschlossenen 
Einheit allein das sichere Fundament der Macht (!), Einfluß (!), Haltung und 
erfolgreicher Wirksamkeit." 

Jeder Unbefangene wird zugeben, daß diese Worte dem Inhalt der Protokolle 
vollkommen entsprechen. Und daß die frommen Brr:: uns "Ochsen von 
NichtJuden" "Sand in die Augen" zu streuen bemüht sind, haben wir soeben 
gesehen. Nähere Belege würden Bände füllen ... 



Das Wesen des Judentums besteht nicht in einen geschlossenen, sich pyramidal 
aufbauenden Volksganzen, sondern in einer horizontalen Schichtung. Zerstreuung 
war das Lebenselement der Juden schon, als die früheren altisraelitischen, 
kanaanitischen und amoritischen Stützen des Staates zermürbt waren. Das war 
schon lange vor der "Zerstreuung" der Fall, und die Juden stellten sich schon 
immer, wie Kant feststellte, "eine Nation von Kaufleuten und Betrügern" dar. 
Dieser Parasitismus war des Juden Wesen, der Grund seiner Stärke. Diese 
Erkenntnis kommt in folgenden Worten der Protokolle zum Durchbruch: 

"Gott hat uns, seinem auserwählten Volke, die Gnade verliehen, uns über die 
ganze Welt zu zerstreuen. In dieser scheinbaren Schwäche unseres Stammes 
liegt unsere ganze Kraft, die uns schon an die Schwelle der Weltherrschaft 
geführt hat. Der Grundstein ist schon gelegt, es gilt nur noch, den Bau zu 
vollenden." 

Eine nähere Beleuchtung der Frage vgl. in meiner Schrift "Die Spur des Juden im 
Wandel der Zeiten". 

Der fromme "Israelit" in Frankfurt schrieb am 6. Februar 1919: "Wir sind nicht 
irgendein Volk... wir sind das Volk des göttlichen Gesetzes." 



Zwölfte Sitzung 

Mitte April 1923 fand in London ein großes Bankett zugunsten der alljüdischen 
Weltanleihe statt. Neben den Rothschilds, Waley-Cohens usw. waren 
selbstverständlich auch die Vertreter der Labour-Party, der sog. englischen 
Arbeiterpartei, Wedgwood und Snowden, anwesend. Das Bankett wurde unter dem 



Vorsitz des schon oft erwähnten Alfred Mond abgehalten, der aus diesem Anlaß 
eine große Rede hielt. In anmaßender Weise und in dem Vollbewußtsein, in wessen 
Händen sich die Weltpresse heute befindet, sagte dieser "englische" Minister nach 
Schilderung der "Aufbauarbeit" in Palästina: "Das Volk, das seit zweitausend 
Jahren der Verfolgung, der Tortur und dem Tode getrotzt hat ..., das läßt sich nicht 
von ein paar Zeitungsartikeln oder Zeitungsbesitzern erschrecken." "Ich kann nicht 
verstehen, wie irgendjemand so töricht sein kann, sich vorzustellen, daß es jemals 
(!) für eine britische Regierung möglich sein wird, Palästina zu verlassen und es 
dem Türken oder den Arabern zu überliefern" (Jüdische Preßzentrale Zürich Nr. 
239, vom 20. April 1923). 

Nach dieser Rede des führenden Zionisten werden uns die folgenden Sätze der 
Protokolle nicht weiter in Verwunderung setzen. Man lese sie aufmerksam und es 
wird einem wie Schuppen vom Gesichte fallen: 

"Die meisten Menschen wissen gar nicht, wem die Presse eigentlich dient. Wir 
werden ihr einen Zaum anlegen und die Zügel straff führen. Auf gleiche Weise 
werden wir mit anderen Druckerzeugnissen verfahren; denn was kann es 
helfen, wenn wir die Angriffe der Presse unterbinden, aber in Streitschriften 
und Lügen angepöbelt werden? Wir werden die Versorgung der öffentlichen 
Meinung, die schon viel Geld kostet, durch die Zensur zu einer 
Einnahmequelle für den Staat machen. Wir werden eine 
Zeitungsstempelsteuer einführen und Bürgschaftssummen bei der Gründung 
von Zeitungen und Druckereien erheben, die unsere Regierung gegen alle 
Angriffe der Presse sichern müssen. Erfolgen sie trotzdem, dann werden wir 
rücksichtslos Geldstrafen verhängen. Als Vorwand für die Unterdrückung 
einer Zeitung oder Zeitschrift werden wir stets behaupten, sie hätte die 
öffentliche Meinung ohne Grund aufgewiegelt. Ich bitte Sie übrigens zu 
beachten, daß Angriffe auf uns auch von solchen Zeitungen erfolgen werden, 
die wir selbst gegründet haben. Solche Angriffe werden sich aber stets auf 
diejenigen Punkte beschränken, die wir selbst zur Abänderung vorgemerkt 
haben. 

"Keine Nachricht wird ohne unsere Prüfung in die Öffentlichkeit gelangen. 
Dieses Ziel erreichen wir teilweise schon jetzt dadurch, daß die Neuigkeiten 
aus aller Welt in wenigen Nachrichtenämter zusammenströmen, dort 
bearbeitet und erst dann den einzelnen Schriftleitungen, Behörden usw. 
übermittelt werden. Diese Nachrichtenämter sollen allmählich ganz in unsere 
Hände übergehen und nur das veröffentlichen, was wir ihnen vorschreiben. Es 
ist uns schon jetzt gelungen, die Gedankenwelt der nichtjüdischen Gesellschaft 
in einer Weise zu beherrschen, daß fast alle NichtJuden die Weltereignisse 
durch die bunten Gläser der Brillen ansehen, die wir ihnen aufgesetzt haben. 
Schon jetzt ist kein Staat auf der ganzen Welt imstande, sich davor zu 
schützen, daß uns alles bekannt wird, was die NichtJuden in ihrer Dummheit 
ein Staatsgeheimnis nennen." 



Man vergleiche hierzu, wie im Namen der "Ruhe und Ordnung" im heutigen 
Deutschland alle deutschen Blätter, sobald sie die ganze Wahrheit zu sagen wagen, 
verboten, die Schriftleiter aber dem sogenannten "Staatsgerichtshof zum Schutz der 
Republik" überantwortet werden ... 

Neben dem Jüdischen Korrespondenz-Büro in Kopenhagen, der Jüdischen 
Pressezentrale in Zürich, die einen rein jüdisch-völkischen Charakter tragen, 
befinden sich heute alle wichtigen Telegraphenbüros in jüdischer Hand. Sowohl 
Havas wie Reuter und die "deutsche" Wolff- Agentur sind hebräische 
Unternehmungen und heute wird die ganze Welt mit Nachrichten gespeist, die 
schon den jüdischen Filter passiert und die Färbung erhalten haben, wie sie der 
jüdischen Weltpolitik genehm ist. 

Was das "Staatsgeheimnis" anbetrifft, über welches hier (mit Recht) gespottet wird, 
machte das Blatt der jüdischen Börse, die "Frankfurter Zeitung" ein Geständnis, das 
jeder Europäer kennen sollte. Als Stinnes seinerzeit von ihr seiner Londoner 
Unterhandlungen angegriffen wurde, darauf aber erklärte, die Frankf. Ztg." könne 
von diesen nichts wissen, kam ihm die bezeichnende Antwort, daß 
selbstverständlich "eine Anzahl von Männern in der City" von allem unterrichtet 
sei, was im Schöße der englischen Regierung vor sich gehe. Genau wie es in 
Deutschland der Fall wäre," fügte das Börsenblatt der "Arbeiterrepublik" höhnisch 
hinzu (8. Februar 1921). Und die Frankfurterin war so lieb, uns noch deutlicher zu 
sagen, wer diese Männer der City eigentlich sind. In einem längeren Aufsatz über 
Englands Wirtschaftspolitik wird die internationale City bewußt der nationalen 
(d.h. noch englischen) Wirtschaft gegenübergestellt und von der - Blutbrüderschaft 
ihrer Mitglieder gesprochen. Man höre: 

"Der Begriff der v City' steht sozusagen über dem Begriff Industrie, 
vollends über dem Begriff Schwerindustrie. Handel und Finanz stehen 
freilich zum guten Teil, aber durchaus nicht ausschließlich im Dienst 
der nationalen Industrie. Aber ebenso in wirtschaftlicher wie in 
politischer Beziehung ist der mehr internationale Geist des Handels 
und der Finanz, somit der Geist der v City ' bezeichnender (!) und 
bestimmender (! !) für das Land. Wenn man darum vom Thema 
"Industrie und Politik' redet, so ist dies mit diesen Einschränkungen 
zu verstehen. (Ist das deutlich? A. R.) Der höhere (!) Begriff v City' 
hält die mehr exzentrischen Gelüste der einzelnen Industrien etwas in 
Schranken. (Jüdische Finanzdiktatur! A. R.). Zum mindestens besteht 
die Tendenz dazu. Die Hemmungen ergeben sich aus der 
hochkapitalistischen Blutsbruderschaft. (Also das Bekenntnis zu 
einheitlichem Handeln der jüdischen Blutsbrüder! A. R.). Aber es ist 
schon ein beträchtlicher Gewinn (für die Blutsbrüder nämlich), daß 
eine solche regulierende Tendenz vorhanden ist. Sie ist in England 
leichter möglich als in jedem anderen europäischen Land, weil die 
Konzertration des Geschäfts in der City of London die Bildung einer 
repräsentativen Hauptströmung in Handel und Finanz begünstigt und 



weil die führende Finanzwelt Englands Persönlichkeiten hervorbringt, 
deren Autorität und vor allem deren Aktivität größer ist als in 
manchem anderen Lande. Nicht daß sie mehr arbeiten! Aber es findet 
sich staatsmännische Begabung in mehr als einem Citybüro. Die 
Führung einer Großbank ist eine nationale Aufgabe, und die City ist 
gleichsam nach ungeschriebenen Gesetzen in diesem Sinne 
organisiert." (Frankf. Ztg. Nr. 458, 1923) 

Nun, wir wissen jetzt, daß diese "gleichsam ungeschriebenen Gesetze" der 
"Blutsbrüderschaft" 1897 schon schriftlich niedergelegt wurden ... Man lese 
nochmals die letzten Sätze des Zitats aus den Protokollen durch ... 

Durch die Machtmittel in sämtlichen Staaten Europas und Amerikas stehen schon 
heute alle Presseerzeugnisse unter einer latenten, meist sogar schon brutalen 
Zensur. Es würde zu weit führen, wollte ich hier erzählen, unter welchen 
Schwierigkeiten es endlich doch gelang, die "Protokolle" in England und Amerika 
herauszubringen; wieviele Drucker dort unter der Drohung mit dem 
wirtschaftlichen Boykott diese ihre Absicht aufgeben mußten. Nur ein Beispiel. 
Am 15. Juni 1923 schrieb das "Israelitische Wochenblatt für die Schweiz" über das 
in allen Bahnhofsbuchhandlungen ausgestellte Buch von Henry Ford "Der 
internationale Jude": "Sein öffentlicher Verkauf widerspricht ... dem Schweizer 
Strafgesetz. Es ist ein dummes, stellenweise bodenlos langweiliges Buch; aber die 
Kapitel über die "Weisen" sind wirksam. Die maßgebenden (!) jüdischen Kreise 
sollten Sorge tragen, daß dieses Hetzwerk aus allen offiziellen Buchhandlungen 
verschwindet." 

Als "Begründung" dafür führte die Judenzeitschrift an, das Buch betreibe eine 
Hetze und sei staatsgefährlich (man vergleiche das Zitat aus den Protokollen). Und 
was geschah? Schon am 23. Juni - also nur eine Woche später - untersagte die 
Schweizer Bundesbahn den Verkauf des Werkes! Allerdings hatte diese freche 
jüdische Eingriff einen unvorhergesehenen Erfolg. Die Aufklärungsarbeit war doch 
schon so weit gediehen, daß verschiedene Blätter die Veröffentlichung eines 
geharnischten Protestes antisemitischer Vereinigungen wagten. Dies vergrößerte 
nur das Interesse zum Buche Fords, so daß die Judenschaft es als das kleinere Übel 
ansah, ihre Forderung des Verbots wieder zurückzuziehen. Immerhin zeigt der 
ganze Fall, wohin es mit der vielgepriesenen Meinungsfreiheit kommen muß, wenn 
die Weisen von Zion das Heft überall in der Hand haben werden. Das Rußland von 
heute ist das traurigste Beispiel dafür. 



Dann tauchen einige Begriffe auf, die eines der Kernprobleme heutiger Weltpolitik 
berühren. So mancher Spießer vermag sich nicht darüber klar zu werden, woher es 
wohl komme, daß Zeitungen, Parteien, die sich scheinbar bis aufs Blut bekämpfen, 
plötzlich ein und dieselbe Politik verfolgen. Jeder uneingeweihte Mensch sollte 
meinen, daß die heutige rein plutokratische, hemmungslos privatkapitalistische 



Demokratie der ärgste Feind des kommunistischen Wirtschaftsgedankens sein 
müsse. Aber siehe da, in sämtlichen politisch wichtigen Fragen geht die 
plutokratische Demokratie mit der "antikapitalistischen" Sozialdemokratie Hand in 
Hand. Vor Jahrzehnten wie heute. Ja die Plutokratie unterhält die liebevollste 
Freundschaft zum extremsten Bolschewismus. Dies ist nicht Zufall, sondern 
verstecktes Zusammenspiel. Alles wird nur vom rein jüdischen Gesichtspunkt ins 
Auge gefaßt. Man lese: 

"Wir halten es zunächst für eine der wichtigsten Forderungen, daß von 
einsichtigen Kreisen und insbesondere von unseren Mitgliedern keine 
antisemitischen Zeitungen gelesen werden. 

Es genügt auf jeden Fall, wenn die Nachrichtenorgane von der 
Vereinsleitung aus gehalten und auf wichtigere Vorgänge überprüft 
werden. 

In diesen Boykott sind natürlich auch Zeitungen einzuschließen, die 
sich durch schwankende, duldende Haltung besonders auszeichnen 
und die nicht auf das energischste Front gegen die maßlosen 
Hetzereien der Gegenseite machen. Es liegt aber nicht allein daran, 
diese Blätter von Fall zu Fall nicht zu kaufen und nicht mehr zu 
abonnieren, sondern es wird vor allen Dingen darauf hinzuarbeiten 
sein, daß ihnen durch Sperrung der Inserate, seien sie geschäftlicher 
oder privater Art, ein Teil des finanziellen Bodens entzogen wird, den 
sie heute bei der allgemeinen Notlage der Presse auf längere Zeit 
kaum werden entbehren können. Diese Richtlinien sind im Interesse 
unserer Sache unbedingt (!!) einzuhalten, selbst auf die Gefahr hin, 
daß einzelnen dadurch geschäftliche Nachteile erwachsen. Es darf 
unter keinen Umständen mehr sein, daß Mitglieder und Gönner 
unseres Vereins den Inseratenteil von Blättern unterstützen, die im 
politischen Teil mit der Hetzarbeit der Gegenseite liebäugeln und sie 
wohlwollend behandeln". 

Also unbedingte Disziplin! Aber ich habe mir einen Scherz erlaubt. Diese Absätze 
stehen nämlich nicht in den Protokollen der Weisen von Zion, wie man leicht 
annehmen könnte, sondern sind einem Rundschreiben des "Vereins zur Abwehr des 
Antisemitismus", Ortsgruppe Nürnberg, entnommen (gezeichnet von Karl Pflüger 
u. Co. A.G., dessen Direktoren die Juden Alfred, Max und Fritz Guggenheim sind 
und dessen bestimmendes Aufsichtsratsmitglied der Bankier Kohn ist). Die Sätze 
könnten aber wörtlich den "Protokollen" entnommen sein. Man lese deshalb 
folgende Planentwicklung in der 12. Sitzung: 

"Zeitschriften und Zeitungen sind die wichtigsten Mittel zur Beherrschung 
des Geisteslebens. Aus diesem Grunde wird unsere Regierung das 
Eigentumsrecht der meisten Zeitungen und Zeitschriften erwerben. Sie wird 
damit vor allem den schädlichen Einfluß der nicht amtlichen Presse 



ausschalten und auf den Geist und die Stimmung des Volkes in nachhaltiger 
Weise einwirken. Auf je zehn Zeitungen oder Zeitschriften, die uns fernstehen, 
werden dreißig kommen, die wir selbst gegründet haben. Das darf natürlich in 
der Öffentlichkeit nicht bekannt werden. Unsere Zeitungen und Zeitschriften 
sollen daher äußerlich den verschiedensten Richtungen angehören, sich sogar 
gegenseitig befehden, um das Vertrauen der ahnungslosen NichtJuden zu 
erwerben, sie alle in die Falle zu locken und unschädlich zu machen. 

"An erster Stelle werden die amtlichen Zeitschriften und Zeitungen stehen, 
denen die Aufgabe zufallen wird, unsere Interessen in allen Fällen und zu 
jeder Zeit zu vertreten; ihr Einfluß wird deshalb verhältnismäßig klein sein. 

"An zweiter Stelle werden die halbamtlichen Blätter kommen, welche die 
Gleichgültigen und Lauen für uns gewinnen sollen. 

"An die dritte Stelle werden wir unsere scheinbare Gegnerschaft setzen, die 
mindestens ein Blatt unterhalten muß, das äußerlich in schärfsten Gegensatz 
zu uns treten wird. Unsere wirklichen Gegner werden diesen scheinbaren 
Widerspruch für echt halten; sie werden in den Leuten, von denen er ausgeht, 
ihre Gesinnungsgenossen sehen und sich ihnen - also uns - offenbaren." 

Der Beweis für diesen 1897 als festen Plan niedergelegten Weltbetrug läßt sich 
heute an der Hand der unvorsichtig gewordenen hebräischen Presse lückenlos 
erbringen.Und zwar in der Weise, gegen die selbst der geriebenste Jurist nichts 
auszurichten vermag. 

Es gibt angeblich keinen bitteren Feind der Demokratie und des Kapitalismus als 
den Bolschewismus. Und es gibt - um zunächst bei einem Blatt zu bleiben - kein 
demokratisches Organ wie die "Frankf. Ztg.", das zudem das Blatt des rein 
privatkapitalistischen Großhandels und der Börsenfinanz ist. Und wie spricht dieses 
Blatt von Sowjetrußland? "Rußland ruft um Hilfe!" beginnt die Börsenzeitung am 
28. Juli 1921. Aber wenn man glauben sollte, daß jetzt ein Aufruf folgt, die Henker 
des russischen Volkes - die Sowjetkommissare - zu stürzen, so irrt man. Es heißt 
vielmehr: "Was für Rußland zu geschehen hat (!), kann nur dann wirksame Hilfe 
bringen, wenn es dem gegenwärtigen Regime weder zuliebe noch zuleide 
geschieht. Aber es begreift sich von selbst (!), daß es nicht geschehen kann, ohne 
daß die Sowjetregierung dabei mitwirkt". Am 30. Oktober 1921: "... so erblickt man 
in Moskau nicht mehr die reine Idee der Weltbeglückung, sondern ein Problem 
praktischer Staatskunst, die ihre letzten (!) Ziele an den Notwendigkeiten der 
Stunde mißt". Also "Weltbeglückung" (Freisinn), dann Terror (vgl. erste Sitzung). 
Die "letzten Ziele" werden noch etwas im Dunkeln gehalten ... Es bleibt "nur eine 
Stellungnahme möglich: das heutige (!) Rußland ist eine Tatsache". Die 
"Frankfurterin" lehnt etwas anderes ab, weil man sich sonst in die "ureigensten 
Angelegenheiten der Russen" einmische (als ob eine Hilfe für die 
Sowjetmachthaber keine Einmischung wäre!) Ferner heißt es höhnisch: "In der 
Umschichtung der Gesellschaft, die in Rußland sich wie überall (!) jetzt vollzieht, 



ist diese Klasse (die "Bourgeoisie") zerdrückt worden, durchaus nicht durch die 
planmäßige terroristische Vernichtung ihres persönlichen Lebens, sondern durch 
die Entziehung der früheren Existensmöglichkeit." Auf deutsch: man hat sie kalten 
Bluts verhungern lassen. Bedenkt man, welches Gezeter die "Frankf. Zgt." gegen 
das "Junkertum" erhebt und wie kalt sie hier die "Umschichtung" feststellt, so weiß 
man, wer an die Stelle der russischen Intelligenz getreten ist. Dann folgt ein 
klassischer Satz: "Das Strafrecht der Volksgerichte nimmt schon (!!) die 
Spekulation im Marxschen Sinne als etwas prinzipiell Unerlaubtes und damit als 
Wucher an. Aber es geht selbstverständlich (!) auf die Dauer nicht, gesunde (!) 
kaufmännische Prinzipien zu bekämpfen, wenn man den freien Handel zuläßt." Der 
ganze Aufsatz ist betitelt: "Ein Bild der Menschlichkeit ... " 

Am 31. Oktober 1921 heißt es von Lenin, daß er dem "kapitalistischen System ... 
Zugeständnisse machen muß!" "... Rußland hat heute (! nach dem Sturz der 
russischen Regierung, A. R.) bereits einen ausgesprochenen Staatswillen, der sich 
ganz bestimmt (!) betätigen wird." Nach Forderung der Anerkennung der 
Sowjetregierung würde bedeuten, daß all die moralische Entrüstung, mit der man 
die Welt gegen die Sowjetregierung mobil machte, nicht mehr vereinbar ist." Das 
sagt eine Zeitung, die jeden deutschen Freiheitskämpfer beschmäht, von einer 
Regierung, deren Hände von Blut Hunderttau sender triefen (man vgl. die 
angeführte Rede Sinowjew-Apfelbaums). 

"Vielmehr würde diese Entrüstung nachträglich durch eine formelle Anerkennung 
der Moskauer Regierung mehr oder weniger als Heuchelei erscheinen ... Rußland 
meldet ... wieder sein Erscheinen im europäischen Völkerrate an und begehrt den 
ihm bisher vorenthaltenen Platz ... Im Interesse des Weltfriedens und der 
Errichtung einer dauernden (!) Ordnung in der Welt muß man wünschen, daß die 
russische Anregung (auf Vereinbarungen mit dem Westen) nicht beiseite gelegt 
wird. Auf die Konferenz von Washington wird sie vermutlich ohne Eindruck 
bleiben. Deutschland aber hat keinen Grund, von ihr beunruhigt zu werden." Also 
alle bolschewistischen Aufstände, alle deutschen Opfer an Gut und Blut an der 
Ruhr, in München, in Oberschlesien usw. sind kein Grund für Beunruhigung. Der 
"Freisinn" am Werke ... 

Am 13. November 1921 bewundert die "Frankf. Ztg." die Tatsache, daß eine 
Schnellzugfahrt in Rußland gut verlaufen war, "was trotz allem in Rußland heute 
schon möglich ist". Zärtlicher kann ein Vater von den Leistungen seines Söhnchens 
auch nicht sprechen. Am 25. November 1921 fordert das Blatt die Zurückziehung 
der "Flut von Vorurteilen" und jammert über die "Ächtung" des armen 
Sowjetrußlands. "Aber, heißt es dann freudig, man spürt seine (des weltpolitischen 
Ententesystems) Anziehungskraft in den Bewegungskurven der westlichen und 
fernöstlichen Politik." Weiter wird versichert, die Sowjets verfolgten die 
"extremsten Arbeiterinteressen", ausgerechnet ein Buch Radek-Sabelsohns, des 
jüdischen Eisenbahndiebes und des übelsten Volksbetrügers, wird als "lesenswertes 
Büchlein" angepriesen und dann heißt es: "Aber es ist doch hochbedeutsam, daß 
die Sowjetleute heute anfangen, die Periode des Kampfes gegen die Staaten des 



Kapitalismus vorläufig als abgeschlossen anzusehen, daß sie geneigt sind, mit 
ihnen zu paktieren." D.h. auf deutsch: mit den jüdischen Börsenleuten sich über 
weitere Zersetzungen Europas offen zu besprechen. Dann: "Was wir heute erleben, 
die Anbahnung der geregelten Beziehungen zwischen Sowjetrußland und der 
kapitalistischen Welt wird also nur die Ausreifung von Gedanken, die längst 
gekeimt haben." Jawohl, schon als Trotzky und Sinowjew aus Neuyork, Radek aus 
Zürich (mit Hilfe des Korrespondenten der "Frankf. Ztg.") nach Rußland fuhren. 
Und noch viel früher: 1897. 

Am 9. Dezember 1921 stellt die "Frankf. Ztg." fest, daß die "Prawda" ihre 
Auslassungen über das "heutige Rußland als Tatsache" wohlgefällig zitiert habe; 
am 1. Januar 1922 wird dieses schmählich heruntergewirtschaftete Land uns als 
"Staat der Arbeit" angepriesen, die Sowjetführer verhimmelt, der Jude Rakowsky 
als "schneidiger Kerl" bezeichnet und von Lenin gesagt: "Er ruft in sich." Und von 
einem System, dessen Ziel die Weltrevolution, der Umsturz aller europäischen 
Kultur ist, säuselt das Frankfurter Blatt dem deutschen Spießer ins Ohr: "Rußland 
will Frieden halten, nicht um jeden Preis. Die Bolschewiken haben im Jahre 1917 
erkannt, daß der einzige (!) Ausweg aus dem imperialistischen Weltkrieg die 
Revolution war (die gemacht wurde als der Zar bereit war, mit Deutschland Frieden 
zu schließen, was Miljukow später öffentlich feststellte, A. R.). Sie eröffneten 
damit auch den Ausweg zum Frieden für die andern Völker (siehe den Versailler 
"Frieden", A. R.). Diesem ihrem Programm ist die Sowjetrepublik treu geblieben 
(siehe die angezettelten Aufstände in Deutschland und Italien, A. R.) und der Bund 
der arbeitenden Klassen aller Länder wird dazu dienen, die Idee zu verwirklichen." 
Genau so ölig sprachen die Bolschewisten, ehe sie zur Macht gelangten. 

Am 7. Januar 1922 erklärt die "Frankf. Ztg." kategorisch: "Rußland gehört in das 
Kooperationsverhältnis Englands und Frankreichs hinein und auch Deutschland 
darf nicht übergangen werden." Wie liebevoll. "Werden die Mächte des Westens 
genügend Großherzigkeit (!) zeigen, um z.B. die Bolschewisten als 
Gleichgeordnete zu behandeln und die politischen Erfordernisse (!) von 
Sowjetrußland zu erkennen? Werden andererseits Lenin und Genossen ihre Scheu 
vor dem organisierten Kapitalismus - es wird sich (in Cannes) um einen 
Großkapitalismus in Reinkultur (!) handeln - zu überwinden?" Nun, sie hatten 
diese "Scheu" schon lange überwunden, noch ehe sie nach Rußland fuhren. Am 
nächsten Tage ist das Börsenblatt darüber besorgt, daß die russische 
"Handels"mission von 300 Köpfen in Berlin nicht gut untergebracht sei. Am 9. 
Januar kommt noch ein langer Aufsatz, wie sich die Brüder in Moskau wohl zu der 
"großen Wirtschaftskonferenz" stellen würden. 

Am 22. Januar ertönt eine rührende Klage, daß Hilfeleistungen für die 
Sowjetbanditen von Bedingungen abhängig gemacht würden, dies rufe einen 
"miserablen Eindruck" hervor: "Vor einer Not, wie sie hier aufgetreten ist, bleibt 
jeder Gedanke, der nicht dem reinen Mitgefühl entspringt, niedrig und verächtlich". 
Die Frankfurter Börsenjuden und menschliches Mitgefühl! Noch mehr: "Es wäre 
ein Verbrechen, wenn auf irgendeiner Seite politische Hintergedanken es (das 



Hilfswerk) in seiner vollen Wirkung (zur Unterstützung des Sowjetterrors nämlich, 
A. R.) irgendwie beeinträchtigten." Am 24. Januar 1922 erscheint ein Vorwurf an 
die "zögernde Politik der deutschen Regierung", die Sowjetjuden nicht als "die 
rechtmäßige (!) Vertretung Rußlands anzuerkennen. 

Von dieser verhimmelten Sowjetgewalt berichtet die stets für "Freiheit der Presse" 
eingetretene "Frankf. Ztg." aber lohne jede Entrüstung: "Die zaristische Zensur war 
wahrscheinlich in den letzten Jahren etwas leichter als die bolschewistische ..." 
(Frankf. Ztg." 16. Januar 1922). So etwas darf dem deutschen Spießer heute schon 
geboten werden. Er ist bald reif zum Untergang. Was alle Deutschen hoffen, nur 
mit dem Unterschied zu den Bolschewisten, daß dieser verdiente Untergang von 
einer anderen Seite kommt. Am 19. Januar 1922 folgt wieder die Verkündigung: 
"Rußland tritt in die Weltpolitik ein." Nach der Genueser Konferenz klagt die 
"Frankf. Ztg.", man tue "Sowjetrußland schweres Unrecht" an, wolle man es für die 
dort genannten Fehlschläge verantwortlich machen (20. Mai 1922). Am 2. Mai aber 
feierte sie Lenin als "Mann der Tat", der den "Geist des Feldherrn" (den dasselbe 
Blatt bei Ludendorff beschimpft) habe und versichert nochmals: "Lenin ruht in 
sich." Am 16. Juni 1922 erhebt sie sich zu einer erneuten Lobpreisung und erklärt 
ihn als ein "Kraftzentrum napoleonischen Gepräges". Man kann leider der 
Experiment nicht machen, man stelle sich jedoch bloß vor, der kalmückische Lenin 
hätte wirklich einen strengen russischen Nationalstaat mit sozialer Gerechtigkeit 
und wirklichem Ausschluß der Spekulation (der "gesunden kaufmännischen 
Prinzipien") gewollt, wie wäre dann das Börsenblatt schäumend vor Wut auf ihn 
losgefahren! 

Es ist notwendig, den roten Faden einmal bis ins Einzelne zu verfolgen: zuerst der 
"Freisinn", die Predigt der "Idee der Völkerbeglückung", dann blutiger Terror ... 
Bei Mißlingen vieler Unternehmungen Stützung durch die gesamte jüdische Presse 
der "Blutsbrüderschaft" der Londoner City, der Rue Laffitte, der Wallstreet, des 
Berliner Westens. Zugleich immer deutlicher werdende Empfehlung der 
Sowjetjuden als kluge, menschliche Charaktere. 

Dazwischen entschlüpfen den Hebräern - wie immer - Bekenntnisse des 
Triumphes, und der Tatsache, daß tatsächlich der ganze Nachrichtenapparat der 
Welt heute in den Händen, bzw. von ihnen abhängig ist, haben sie es bisher zu 
verdanken gehabt, daß diese Triumphausrufe nicht in alle Welt erklungen sind und 
die Gojims aufweckten. Z.B. einer, der in schamloser Frechheit das ganze Spiel 
enthüllt, ebenso deutlich, wie die Protokolle selbst: 

"Man will in Moskau nicht dem Gegner seine Karten zeigen, noch 
weniger aber will man sie den eigenen Anhängern zeigen. Denn es 
gibt unter diesen doch einen erheblichen Teil, der nicht von allen 
Wendungen der Sowjetregierung erfreut ist, und der eine glatte (!) 
Verbindung mit dem Kapitalismus des Westens als eine Preisgabe der 
bolschewistischen Grundsätze ansehen würde. Ihnen gegenüber muß 
das Gesicht gewahrt werden und darum sagt man ihnen, daß weitere 



Zugeständnisse an den Kapitalismus ausgeschlossen sind ... und daß 
man Rußland nicht zum Ausbeutungsobjekt für ein großes 
kapitalistisches Syndikat machen werde." (Frankf. Ztg." 15. März 
1922). 

Der ganze Betrug also höhnisch zugegeben, der ganze "Kampf", der Millionen das 
Leben kostete, eine lächerliche Farce ... 

Dem Vertreter des eine Zeitlang in Berlin erscheinenden bolschewistischen Blattes 
"Nowy Mir" (Neue Welt) erklärte der Generaldirektor der AEG, Felix Deutsch: 
"Das einzige Mittel zur Rettung Europas ist die volle Aberkennung der 
Sowjetregierung, Anknüpfung normaler politischer und wirtschaftlicher 
Beziehungen und Einführung Rußlands in die aufbauende Arbeit der ganzen Welt." 
"Ich war immer (!) der Überzeugung, daß die Sowjetgewalt auf keine (!) Weise 
gestürzt werden könne und daß es ein großes Unglück für die ganze Welt wäre, 
wenn die Sowjetgewalt fiele, weil nach ihr das Chaos und die Anarchie kommen 
würden ..." "Heute, wo Europa sich in Fieberanfällen windet, heute hat man 
verstanden, daß man auf Rußland nicht als auf ein Land des Aufruhrs sehen darf, 
daß es notwendig ist, Europa vom chaotischen Krach zu retten und daß dazu 
Rußland mit seiner Regierung nötig ist" ("Nowy Mir" Nr. 33 vom Dienstag, den 
14. Februar 1922). 

Die Zeitung liegt vor mir. Trotz aller Kenntnis des Judentums verwundert man sich 
doch immer wieder über die Verdrehungskünste des hebräischen Gehirns. Die 
Regierungsleute, die Rußland - und uns auch schon zum großen Teil - das Chaos 
brachten, sollen die "Welt" vor dem Chaos retten ... 

Die ganze Sorge um die Sowjetregierung seitens der "Frankf .Ztg.", der Felix 
Deutsch (übrigens ein Schwager des Otto Hermann Kahn in Neuyork) wird sofort 
verständlich, wenn man weiß, daß der Haß gegen die jüdischen Vergewaltiger des 
russischen Volkes trotz allem Blutterror immer stärker und stärker wird. Ein 
Schalom Asch bekannte denn auch in der russisch-jüdischen "Golos Rossii", 
Berlin, alle Juden wünschten die Erhaltung der Bolschewistenregierung. Die 
"Jüdische Rundschau" wußte, was sie sagte, als sie einem Berichterstatter über 
Rußland vorwarf, er habe es leider nicht für notwendig gehalten, "zu zeigen, 
welches Grauen die Überwindung des Bolschewismus für die jüdische 
Bevölkerung Rußlands" bedeute (Nr. 14, 1920). Der Stuttgarter "Kommunist" 
versicherte seinerseits: "... Die jüdischen Arbeiter werden nie vergessen, daß die 
Freiheit und das Leben von Millionen jüdischer Werktätigen (bitte nicht lachen) 
mit dem Schicksale Rußlands eng verbunden ist" (Nr. 189, 1921). 

Ebenso deutlich wie die "Frankf. Ztg." ist das "Berliner Tageblatt", aus dem einige 
Stichproben nicht zu widerlegen sind. 

Am 19. November 1922 der "fünfte Geburtstag" der Sowjetrepublik. Der 
Korrespondent (der Hebräer Paul Scheffer) schildert die Tribüne vor dem Kreml: 



"Diese rote Kanzel (!) ist ein Symbol der Regierung für die Massen. Diese 
Regierung braucht keinen Saal der endlos pompösen Art, mit der Rußland so reich 
gesegnet ist ..., sondern einen Platz, so endlos wie der Rote, und darauf eine Kanzel 
(!), so einfach als möglich, weil gezeigt werden soll, daß alles Gute und die Ehre 
dem Volke gehöre (z.B. Mist, Baumrinden und Menschenfleisch, A. R.) und der 
Regierung nichts" (bloß alle Brillanten, Industrien, Gold und Kirchenschätze, 
A.R.). "Gegenüber der Kanzel (der Hebräer nennt die Demagogentribüne stets 
Kanzel!) steht die Rote Armee. Trotzky kommt, mit heiterem Gesicht und 
energischer Bewegung schritt er zuerst hart an den Tribünen entlang ... in dem 
Schreiten Trotzkys lag ein starkes durchziehendes Tempo, das über die ganze 
Strecke aushielt, den Riesenplatz und alles darauf zusammengeraffte (jüdische 
Journalistik) und belebte. Die Silhouette, die das zustande brachte, die auf 
fünfhundert Meter Entfernung sich noch ausprägte (!) ..., verschwisterte sich mit 
historischen Erinnerungen ..."16) Die "Kanzel hatte sich gefüllt". Anwesend waren 
außer dem Berichterstatter der "bürgerlichen" Zeitung die Jüdin Klara Zetkin- 
Zundel, neben ihr stand Radek-Sabelsohn "mit der kleinen Tochter, die die 
Leibhaftgkeit des väterlichen Geistes (er war früher Eisenbahndieb, A. R.) mit ihrer 
ganzen Person geehrt hat". Die ganze Gesellschaft soll nach Trotzkys Ankunft 
"eine sehr zivile, ein wenig patriarchalische" gewesen sein. Ist das deutlich? 

Dann jubelt der Börsenjude, daß "dieser junge Staat" eine Struktur der Macht, die 
Diktatur des Proletariats" habe, die "in Europal7) nur in der Dürre marxistischer 
Formeln" bekannt sei. Und dann jauchzt dieser "Bürger", daß hier in Sowjetrußland 
"die Bürger nicht mehr sein dürfen (!) als politische Haustiere" ("Ochsen von 
NichtJuden" sagen die Protokolle). Die "politischen Haustiere" in Berlin, im 
Reichstag und außerhalb desselben, sehen im "Berl. Tageblatt" eine deutsche, 
bürgerliche Zeitung! 

Während sich dieses Judenorgan nicht genug über nationale deutsche Umzüge 
erregen kann, schildert es kommentarlos den Abmarsch vom Roten Platz: "Männer 
wie Frauen" hätten unterwegs unliebsame Elemente ergriffen und "wie Bälle in die 
Luft" geworfen. Die Führer aber? "Parteimenschen? Aber zugleich sind sie der 
ganze (!) Staat, den sie gekräftigt durch Haß (11) für sich in Beschlag (! !) nahmen 
und halten." Aber es wird noch deutlicher, der Jude Scheffer. Nach Besprechung 
einer Rede Sinowjew- Apfelbaums sagte er über diese: "Lauter überlegte (!) Dinge, 
theoretisch ins Letzte (! !) durchdacht, praktisch mit äußerster Energie gesagt und 
getrieben, mit jedem (!) Mittel". 

Das ist fast wörtlich die Sprache der Protokolle. Das "Berl. Tagebl." verschweigt 
nicht, daß es genau weiß, daß dem russischen Wesen durch den Bolschewismus 
(wie er wurde) eine ungeheure Vergewaltigung zuteil wurde. Am 14. Februar 1922 
nannte es diesen das "energischste und hell-bewußteste (!) Experiment, mit dem 
menschlichen Denken den instinktiven Ablauf der Geschichte zu unterbrechen 
versucht hat"; und am Schluß dieses Aufsatzes heißt es: "Aus einem vollkommen 
erschöpften Lande, wie Rußland, zieht der Staat eine Machtvollkommenheit, der 
die Völker unter normaleren Bedingungen sich nicht unterwerfen." Also gewollter 



Hunger, "bis ins Letzte" durchdachte Methode. In der ersten Sitzung heißt es noch, 
man müsse nach dem Urteile eine "unerschütterliche Regierung" schaffen, "welche 
den vom Freisinn gestörten regelmäßigen Gang des völkischen Daseins wieder 
herstellen wird (auf diesem Wege ist der Bolschewismus eben; hier liegt der 
Rechenfehler der Juden). Das Ergebnis heiligt die Mittel". "Der Hunger verschafft 
der Geldmacht weit sicherer die Rechte auf die Arbeiter, als die vom Adel von der 
gesetzlichen Macht des Königs verliehen wurden" heißt es in der dritten Sitzung. 
Fürwahr "theoretisch ins Letzte durchdacht und getrieben, mit jedem Mittel" ... 

Und dann noch ein Triumphgeschrei: Nach der Lobpreisung Lenins schrieb das 
"Berliner Tageblatt" (Nr. 13, 1922): "Das Spiel (!) zwischen Moskau und der 
übrigen Welt wird immer feiner und komplizierter - es wird enger (!) gespielt." \%) 

Damit ist der Weltbetrug höhnisch zugegeben worden. 



Ist diese weltpolitische Zusammenarbeit der jüdischen Hochfinanz mit dem 
extremsten Marxismus lückenlos nachzuweisen (es ließe sich noch stundenlang 
darüber reden), so brauche ich auf die Zwischenglieder nur kurz hinzuweisen. Auf 
die Geschichte der Verbindung der goldenen mit der 2. roten Internationale muß 
ich verzichten, nur die letzten weltpolitischen Symptome seien vermerkt. 

Anfang Juni 1923 fand in Hamburg die Gründung einer neuen Internationale - 
Verbindung der 2. und 2Vi - statt unter dem Vorsitz und Teilnahme eines ganzen 
Rudels von Hebräern (Schiff, Hilfferding, Stampfer, Longuet, Blum, Grumbach 
Götz, Dan, Abramowitsch, Adler, Bauer, Garbai, Mogdigliani usw.) statt. Dieser 
Kongreß, der sich doch nur mit der Arbeitsfrage zu befassen gehabt hätte, nahm 
einstimmig folgende Entschließung an: 

"Der Kongreß der Vereinigten Internationale fordert die 
sozialistischen Parteien aller Länder auf, für die Ausrottung des 
nationalistischen Hasses zu wirken. Dies ist besonders die Pflicht in 
jenen Ländern, wo die nationalen Minderheiten ihre vollen politischen 
und nationalen Rechte vorenthalten werden." 

"In einigen dieser Länder hat der Faszismus die besondere Gestalt des 
Antisemitismus angenommen und ist zu einer Gefahr geworden, die 
von der gesamten Arbeiterklasse bekämpft werden muß. Der Kongreß 
fordert die sozialistischen Parteien aller jener Länder, wo nationale 
Minderheiten bestehen, insbesondere die sozialistischen Parteien in 
den durch die Friedensverträge geschaffenen neuen Staaten, auf, alle 
Kraft einzusetzen, um die Prinzipien der demokratischen 
Selbstverwaltung und der kulturellen Freiheit zu verwirklichen. 
Einzig die Anwendung dieser Prinzipien vermag die nationalen 



Minderheiten mit dem Staate, in dem sie leben, zu versöhnen". (Jüd. 
Echo Nr. 23, 1923). 

Also auch die nichtjüdischen Vertreter verpflichteten die Arbeiter aller Welt ohne 
Prüfung der Lage gegen den Antisemitismus zu kämpfen, trotzdem sie genau 
wissen, daß die heute in geschlossener Front marschierende Hochfinanz sich 
vollkommen in jüdischen Händen befindet. 

In der erwählten Leitung der neuen Internationale sitzt (neben dem jüdischen 
Mörder Fritz Adler) der Zionist, d.h. jüdisch-völkische Ingenieur Kaplansky. Um 
zu verstehen, was das bedeutet, muß man sich dessen Rede auf dem 
Zionistenkongreß zu Karlsbad im Herbst 1921 vergegenwärtigen. Er warf dort dem 
Führer des Zionismus Chaim Weizmann (vergleiche nochmals das Motto dieses 
Buches) gelinde vor, dieser habe die Arbeit nicht genügend für den Zionismus 
gespannt. Kaplansky sagte damals wörtlich: "Unser (d.h. der Juden) Glück und ein 
Beweis unserer Lebensfähigkeit besteht darin, daß wir uns auf die proletarischen 
Kräfte Englands stützen können" (Jüd. Rundschau" Nr. 72, 1922; wie anfangs 
berichtet, stehen jetzt auch zwei Juden offen an der Spitze der "englischen" 
Arbeiterpartei). Auf diesen "Vorwurf antwortete Weizmann, nachdem er über die 
Koinzidenz der jüdischen Interessen mit derjenigen Macht, die heute (!) als 
Mandatarmacht dasteht" gesprochen hatte: "Es ist aber eine andere Koinzidenz von 
Interessen: Gerade die, auf welche Kaplansky aufmerksam gemacht hat, aber 
gedacht hat, daß wir die Koinzidenz übersehen haben. Das ist, was man englisch 
^good will' nennt, der v gute Wille' des jüdischen (!) Volkes. England mit seinem 
weltumspannenden Blick hat vielleicht aus Gründen, die ich andeuten möchte, 
mehr und eher als irgendeine andere Nation verstanden, daß die Judenfrage wie ein 
Schatten über der Welt herumspaziert und zu einer ungeheuren Kraft des Aufbaus 
und zu einer ungeheuren Kraft der Destruktion werden kann." "Wir wußten sehr 
genau, daß wir uns nicht auf die Bajonette stützen, und ich kannte den Wert der 
Macht, von welcher sie, Freud Kaplansky sprechen. Wenn der Tag kommt, da die 
Briefe und Gespräche, die Memoranden und Verhandlungen veröffentlicht werden 
können, so werden Sie sich überzeugen, daß ich mit offenen Augen und mit 
stolzem Gesicht und mit erhobenem Kopf in ihre Augen schauen kann und sagen: 
wir haben das jüdische Volk in Ehren vertreten" (Jüd. Rundsch. Nr. 72, 1921). 

Der jüdisch-völkische Kaplansky weiß also die englische Arbeiterpartei hinter sich 
und der Führer des Zionismus bestätigt ihm in öffentlicher Sitzung, daß dieses 
Instrument als Drohung eingesetzt worden ist (vgl. das Motto)! Zugleich ist 
Kaplansky, als Glied der Hauptleitung der neuen Internationale, Mitglied des 
obersten Finanzausschusses der jüdisch-völkischen Weltanleihe (Jüd. Rundsch. Nr. 
80, 1921). 

Diese Personalunion läßt an Deutlichkeit nichts mehr zu wünschen übrig. Ich füge 
noch hinzu, daß während des Hamburger Kongresses die "zionistisch - 
volkssozialistische Partei Hapoel-Hazair" (also etwa den deutschen 
Nationalsozialisten in Betonung der Rasse entsprechend) ein Flugblatt verteilen 



ließ, in welchem sie zu einem Vortrage über "Zionismus und Arbeiterbewegung" 
aufforderte und betonte, daß "prominente Teilnehmer am Kongreß" sprechen 
würden (ein Exemplar befindet sich in meinem Besitz). 



Angesichts dieser Sachlage haben die Juden alle Ursache, zujubeln: die 
Nachrichten- und Kreditinstitute in ihrem Besitz, die "Arbeiterpartei" als 
Druckmittel zu ihrer Verfügung; damit zugleich auch die gesamte, sich scheinbar 
so befehdende Weltpresse. Für jeden, der sehen will, ist die Sachlage so eindeutig 
als möglich. An dieser Stelle mögen nur noch Worte stehen, welche einer der 
maßgebenden Direktoren der "Deutschen Bank", der Jude Oskar Wassermann, auf 
einer rheinischen Konferenz für die genannte alljüdische Weltanleihe (Keren 
Hajessod) gesprochen hat. Er sagte: 

"Wir müssen über den Zionismus hinaus. Er muß eine Bewegung im ganzen 
Judentum werden, eine Bewegung reicht nur in Deutschland ... Fühlen wir in uns 
nicht die Kraft und Fähigkeit, etwas zu tun, was man in unserem deutschen 
Vaterlande nicht zuwege bringt: jetzt einig zu sein, und mit Einigkeit etwas 
aufzubauen, was immer durch Einigkeit aufzubauen ist? Und fühlen wir Juden in 
der ganzen (! !) Welt nicht die Kraft und die Fähigkeit, der Welt zu zeigen, daß da, 
wo zerstört worden ist, es nur durch Einigkeit wieder aufgebaut werden kann? Hier 
muß jedes Privatinteresse, jede (! !) andere Rücksicht schweigen. Hier handelt es 
sich um ein großes Werk, um ein Werk der Renaissance des Judentums. 19) 

"Wir müssen wieder die Devise aufnehmen, unter der schon einmal weite jüdische 
Kreise sich zur Unterstützung der Juden vereinigt haben, der Devise der Alliance 
israelite universelle. Alle (! !) Juden müssen dafür einstehen, dann wird es 
gelingen." 

Der Leiter eines der größten Finanzinstitute Deutschlands, im Besitze aller Rechte 
des deutschen Staatsbürgers, bekennt also offen, daß es für ihn als Juden Dinge 
gibt, vor denen alles andere zurückzustehen hat! Die Rede wurde am 18. Januar 
1923 gehalten, am Jahrestage der Gründung des Deutschen Reiches, das am 9. 
November durch jüdische Unterhöhlung und durch V 'errat zusammenbrach. .20) 

Ebenso deutlich war dieser famose deutsche Staatsbürger schon auf der früher 
abgehaltenen Keren-Hajessod-Konferenz in Nürnberg gewesen. "Wir wollen alle 
Juden, auch die Gegner, gewinnen; ich glaube, das wird uns auch gelingen." Dann 
lobte Wassermann das zionistische Bestreben, aus dem Keren-Hajessod eine 
"alljüdische Bewegung, eine alljüdische Tat zu machen" und sagte, von einem 
"jüdischen Staat" könnte man erst sprechen, "wenn eine jüdische Majorität da wäre, 
die den andern ihren Willen aufzwingt. Dazu werden wir noch recht lange 
brauchen." (Jüd. Echo 19. Mai 1922). 



Das Ziel wird also offen als jüdisch bekannt: Die rote und goldene Internationalen 
sind heute offen zur jüdischen Nationale geworden, wie sie es früher geheim waren. 
Der Plan der Völkerzersetzung und Völkerverhetzung wurde 1897 schriftlich 
niedergelegt. Heute stehen die Börsenjuden im Zeichen des Triumphes. Auch 
morgen noch. Übermorgen werden sie - gestürzt sein. 

Einen eindeutigen Beweis für die Abhängigkeit auch der amerikanischen 
Regierungsmitglieder von der Börse liefert noch eine Verhandlung vor der 
amerikanischen Senatskommission. Es handelte sich um eine Besprechung der 
Wahlen von Roosevelt und Taft, zu welchem Paul Warburg Aussagen zu machen 
hatte. Das Verhandlungsprotokoll lautet. 

Senator Bristow: Haben die Glieder ihrer Bank die Wahlpropaganda für Herrn 
Wilson finanziert? - Warburg: Das ist ja öffentlich bekannt. Herr Schiff hat sie 
unterstützt. - B.: Wenn ich recht verstanden habe, hat Ihr Bruder die Propaganda 
von Herrn Taft unterstützt? - W.: Ich habe das gesagt. - B.: Ich habe außerdem 
verstanden, daß kein Mitglied Ihrer Bank die Campagne von Herrn Roosevelt 
finanziert hätte? - W.: Ich habe nichts dergleichen erklärt. - B.: Oh! Haben die 
Glieder der Wahlpropaganda des Herrn Roosevelt unterstützt? - W.: Ich möchte die 
Angelegenheit meiner Associes nicht diskutieren. - B.: Gut. Ich habe verstanden, 
daß Sie Republikaner gewesen seien, daß aber, als Herr Roosevelt Kandidat 
geworden war, Sie Ihre Sympathien Herrn Wilson zugewendet und ihn unterstützt 
hätten? - W.: Ja. - B.: Und ich war neugierig zu wissen, ob Glieder Ihrer Bank 
Herrn Roosevelt unterstützt hätten. - W.: Wollen Sie uns sagen, wer es war? - W.: 
Nein, mein Herr. Ich will die Angelegenheiten eines Mitglieds meiner Bank nicht 
enthüllen (Vieille France Nr. 233). 

Das ist die Regierungsgrundsatz gewordene Korruption, ein demokratischer Sumpf 
ohnegleichen, den hoffentlich Amerika auch einmal - trocken stechen wird, wie 
wir dies von Europa doch noch hoffen ... 



Dreizehnte Sitzung 

In Neuyorker Kreisen gab es 1915 auf einige Tage eine große Sensation. Da trat auf 
dem Bankett für die "freie amerikanische Presse" der Journalist Swinton auf und 
sagte: "Was schwätzt ihr von der Freiheit der Presse, wo ihr doch alle genau wißt, 
daß wir Tag für Tag unseren Staat und unsere Rasse ßr schnödes Geld verkaufen." 
Der Mann wußte, was er sagte. Wie er denken und fühlen Millionen, ohne daß sie 
die Kraft hätten, die Wahrheit zu bekennen. Jene gut bezahlten deutschen 
Professoren und Sachverständigen in allen Fragen, die ihre Urteile im "Berl. 
Tagebl." oder in andern Weltblättern abgeben, sind natürlich alle innerlich an die 



Hebräer gebunden; noch mehr aber die, welche mit ihrem ganzen Dasein sich der 
jüdischen Weltpresse und deren Herren verschrieben haben. Wie in Deutschland, so 
auch in andern Staaten. Sie können folgende in den Protokollen niedergelegte 
Wahrheiten nicht zugeben: 

"Die Sorge um das tägliche Brot zwingt die NichtJuden, zu schweigen und 
unsere gehorsamen Diener zu sein. Aus ihrer Zahl suchen wir uns für unsere 
Presse die geeigneten Leute aus. Ihre Aufgabe besteht darin, alles das nach 
unseren Weisungen zu erörtern, was wir in den amtlichen Blättern nicht 
unmittelbar bringen können. Ist die Streitfrage erst aufgerollt, so können wir 
die von uns gewünschten Maßnahmen ruhig durchführen und dem Volke als 
fertige Tatsache vorsetzen. Niemand wird es wagen, eine Aufhebung oder 
Abänderung dieser Maßnahme zu verlangen, da sie als eine Verbesserung des 
bisherigen Zustandes dargestellt werden. Die Presse wird die öffentliche 
Meinung schnell auf neue Fragen ablenken." 

Aus diesen Instinkten heraus entstanden vor dem Kriege die Angriffe auf die 
deutsche Rüstung gegen den Überfall der westlichen Börsenmächte, und Fragen 
über Weltdemokratie, Weltfrieden, Kulturgemeinschaft, "alldeutsche Hetze" usw. 
wurden in die Debatte geworfen, nur theoretische Erörterungen angestellt, das 
Wesen des Streites aber - die deutsche Selbsterhaltung - verschwand unter einem 
Wortschwall von Millionen Stimmen. Während des Krieges tauchten wieder 
"Rechts "fragen auf über die Zulässigkeit des U-Bootkrieges usw., die 
Friedensresolutionen wurden vorbereitet und so die Zermürbung des deutschen 
Widerstandswillens planmäßig betrieben, immer wieder neue Fragen aufgeworfen, 
nur nicht die eine: Wie führe ich das deutsche Volk zum Siegel 

Dasselbe wiederholte und wiederholt sich Tag für Tag in der gesamten Presse als 
der Versailler Frieden - die Folge des Sieges der jüdischen Weltbörse - 
unterschrieben worden war und die Wirth-Rathenausche Erfüllungspolitik 
einsetzte. Vom Wesen des Zerstörungsplanes war fast nie die Rede, wohl aber 
Hoffnungsartikel auf den Völkerbund, auf den Sieg der Vernunft, auf die 
segenbringenden internationalen Konferenzen ... 

"Das vornehmste (!) feindliche Kriegsziel, die Demokratisierung Deutschlands, 
wird sich verwirklichen", schrieb Lichnowsky in seiner vor Lob für die jüdisch- 
angelsächsische Diplomatie übertriefenden Schrift "Meine Londoner Mission". 
Lichnowsky spricht nicht über die Juden in seinem giftigen Büchlein und doch 
stehen fast ganz am Schlüsse Worte, die bisher von allen seinen Kritikern 
"übersehen" worden sind. Sie lauten, nachdem erklärt wurde, daß England siegen 
werde: "Denn (!) wir werden die Söhne Jahwes nicht verdrängen, das Programm 
des großen Rhodes wird sich erfüllen, der in der Ausbreitung des Britentums, im 
britischen Imperialismus das Heil der Welt erblickte." 



Also die Söhne Jehovas werden hier unverhüllt als die eigentlichen Herren 
Englands bezeichnet. Ein schöner Trost für das britische Volk, über Deutschland 
gesiegt zu haben, um nach der Pfeife des jüdischen Bankiers zu tanzen ... 

Man versteht jetzt wohl ganz, warum die "Frankf. Ztg." von der "angelsächsischen" 
Weltherrschaft schwärmte. 

Dies im einzelnen zu erörtern, würde allein Bände beanspruchen. Es genügt, die 
Augen für die planmäßige Zersetzungsarbeit zu schärfen. 

In Frankreich ist es genau so. Dem französischen Volk wird vorgelogen, 
Deutschland habe nichts bezahlt, wozu es verpflichtet wäre, es müsse deshalb 
gezwungen werden. Verschwiegen aber wurde, daß die deutschen Milliardentribute 
in den Taschen der Börsengauner verschwanden, oder ausgenützt wurden, um die 
französischen Kulis zu uniformieren und für den Ruhreinbruch vorzubereiten. Die 
völkische Presse Deutschlands hat darauf Tag für Tag hingewiesen und wurde 
dafür von der gesamten Presse der Erfüllungspolitiker mit Schaum vor dem Munde 
beschimpft. Als aber der Ruhreinbruch vollzogen war, schrieb der Chefredakteur 
des "Berl. Tageblattes" - welches an der Spitze der Erfüllungspolitik gestanden 
hatte - Monsieur Theodore Wolff wörtlich: "Es wird fortwährend behauptet, 
Frankreich sei, wenn es nicht riesige Reparationssummen von Deutschland erhalte, 
total ruiniert! Dem blindesten (!) muß klar sein, daß Frankreich diese Summen 
nicht für den Wiederaufbau zerstörter Häuser und Fabriken braucht, sondern daß es 
mit diesem Gelde, ganz wie mit dem Stahl der deutschen Industriewerke (vgl. das 
Sachlieferungsabkommen Rathenaus in Wiesbaden! A. R.) gegen die Macht, die 
allein ihm Alleinherrschaft nehmen könnte, rüsten will" (Nr. 306 vom 2. Juli 1923). 

Da Herr Wolff sich nicht zu den Blindesten rechnet, so muß er gewußt haben, daß 
vor dem Einbruch der Franzosen das "Wiederaufbaugeld" ebenso für Rüstungen 
verwertet wurde wie nachher. Und zwar gegen Deutschland. Daß die Franzosen 
gegebenenfalls auch die Söldner gegen England zu spielen haben werden, ist sehr 
möglich, ja wahrscheinlich. 

Im übrigen sei noch ein ganz besonderer Hohn des "Berl. Tagebl." vermerkt. Es 
schrieb am 22Januar 1923 - also nach dem Ruhreinbruch: "Niemals (!!) war 
Deutschland, trotz aller Fesseln, freier als in diesem Augenblick." Als "Grund" 
dafür wird der "gleiche Freiheitswille" gepriesen ... 21) 



Als weitere Mittel, die Völker von den Kernproblemen ihres Daseins abzulenken 
wird empfohlen: 

"Um dem Volke die wahren Zusammenhänge endgültig zu verbergen und uns 
vor Entdeckung zu schützen, lenken wir es außerdem durch allerhand 
Vergnügungen, Spiele, Leidenschaften und öffentliche Häuser ab. Bald 



werden in unserer Presse Preisausschreiben auf den verschiedensten Gebieten 
der Kunst und der Kraftspiele, des Sports, erscheinen. Eine solche Fülle von 
Zerstreuungen und Möglichkeiten der Beschäftigung wird die Gedanken der 
Masse endgültig von den Fragen ablenken, für deren Verwirklichung wir 
sonst hart kämpfen müßten. Haben die Menschen allmählich immer mehr die 
Fähigkeit zum selbständigen Denken verloren, so werden sie uns alles 
nachsprechen. Wir Juden werden dann allein neue Gedankenrichtungen 
hervorbringen, natürlich nur durch solche Persönlichkeiten, die nicht im 
Verdachte stehen, unseren Vorteil zu vertreten." 

Wer einen Blick auf die moderne Theaterliteratur, Kunst- und jüdische 
Sportzeitschriften wirft, weiß, daß sich hier dasselbe vollzieht, was 1897 ins Auge 
gefaßt wurde. Ich will gar nicht die These verfechten, als befolgten die jüdischen 
Kabarett- und Zeitungsbesitzer nun bewußt einen ausgearbeiteten Plan, vielmehr 
nur, daß diese Thesen von 1897 einem uralten jüdischen Instinkt entsprechen, der 
sich überall gleich auswirkt, wo er zugelassen wird. 

Ein klassisches Beispiel, wie sehr hier ganz Israel gemeinsam arbeitet, zeigte der 
Reigen-Prozeß 1922 in Berlin. Ob der Jude Schnitzler beim Verfassen des Werkes 
pornographische Absichten gehabt hat oder nicht, mag dahingestellt bleiben. Diese 
Dinge auf die Bühne gebracht, können aber gar nicht anders als sexuell 
aufpeitschend wirken, und der Jude Sladek brachte das Stück ja auch nur auf die 
Bühne mit der Spekulation auf diese Instinkte. Das Berliner Gericht zog 
"Sachverständige" zur Beurteilung herbei, davon 90 % - Juden. Sie alle 
bezeichneten den einzigen Deutschen, der gegen diese systematische 
Verschmutzung des deutschen Theaterwesens auftrat, Dr. Brunner, als einen 
"fanatischen Dilettanten", einen "gutgläubigen Schädling" (so Alfred Kerr- 
Kemptner laut "Vorwärts" vom 16. November 1921); der Verteidiger, R.-A. Heine, 
sprach von Klapperstorchpolitik und sagte: "Das Einmischen Brunners in 
Kunstdinge ist gemeinschädlich\" ("Vorwärts" 15. Nov. 1921). Der alljüdische 
"Vorwärts" selbst erklärt, man solle unsere Töchter so erziehen, daß jede 15jährige 
eine "Reigen- Aufführung" haben könne, "ohne dabei etwas anderes zu empfinden 
als den Eindruck eines anmutigen (!), feinen und nachdenklichen (!) Spiels". 
"Heute sind wir noch nicht so weit", seufzte der "Vorwärts" (das "Arbeiter" -Blatt) 
weiter, aber "unsere (des Juden, A- R.) Pflicht muß es sein, die Jugend in diesem 
Sinne zu erziehen, sie nicht zu christlich-mittelalterlichen Gemüts- und 
Geisteskrüppeln werden zu lassen ..." Bordellvorgänge - anmutige Spiele, und 
Empörer dagegen christliche Geisteskrüppel! Will man noch mehr? Die alljüdische 
"Voss. Zgt." ließ sich also vernehmen: "Ein solcher Mann (Brunner) muß zur 
Beruhigung unseres (der Juden, A. R.) öffentlichen Lebens an eine Stelle versetzt 
werden, die ihn nicht mehr verlockt, amtliche und parteipolitische Betätigung zu 
verquicken." Also Erhebung des Bordells zur Bühne! Wer dagegen aufsteht, stört 
die öffentliche Ordnung. Man denke an das bekannte Wort des Juden Münzer in 
seinem Roman "Der Weg nach Zion", das freudestrahlend feststellt, die Juden 
hätten die andern Rassen geschändet und morsch gemacht. Mit Absicht. Und man 



denke auch an den Vers aus dem Liede des Hebräers Paul Meyer im Januarheft 
1913 der Berliner "Aktion" (Herausgeber der Halbjude Pfemfert): 

Meiner Seele glatte Häute 

Bergen, was ich bettelnd 
büßte; 

Doch es türmt sich meine 
Beute, 

Und es jauchzen eure Bräute 

Mir, dem Auswurf fremder 
Wüste. 

Man denke an dies und sehe sich die tausend Tatsachen der Gegenwart an: Der 
ewige Jude aus dem Schulchan- Aruch wird vor uns auferstehen ... Und von 
Sittlichkeit, Kunst, Freiheit und Keuschheit sprechen ... 



Vierzehnte Sitzung 

Hier wird uns ein Zukunftsbild geschildert, welches ohne Zweifel seiner 
Verwirklichung harrt, wenn die Dinge so weitergehen, wie bisher. Nach Erlangung 
der Weltherrschaft soll nur der jüdische Glaube bestehen und ferner: 

"Wir werden bei jeder Gelegenheit Aufsätze veröffentlichen, in denen wir 
Vergleiche zwischen Segnungen unserer Herrschaft und den Mißständen der 
Vergangenheit anstellen. Die Wohltaten des Friedens werden, wenn sie auch 
durch Jahrhunderte voll Unruhen erkämpft wurden, einen Beweis für den 
segensreichen Geist unserer Gesetzgebung liefern." "Die zwecklosen 
Staatsumwälzungen, zu denen wir die NichtJuden veranlaßt haben, um die 
Grundlagen ihres staatlichen Lebens zu unterwühlen, werden bis dahin allen 
Völkern derart zuwider sein, daß sie von uns jede Knechtschaft erdulden 
werden, um nur nicht von neuem in die Greuel des Krieges und des Aufruhrs 
zu geraten. Dann werden wir Juden besonders die geschichtlichen Fehler der 
nichtjüdischen Regierungen unterstreichen; wir werden darauf hinweisen, 
daß sie die Völker jahrhundertelang gequält haben, weil ihnen jedes 
Verständnis dafür abging, was den Menschen frommt und ihrem wahren 
Wohle dient. Die ganze Kraft unserer Grundsätze und Maßnahmen wird 



dadurch zur Geltung gelangen, daß wir sie als scharfen Gegensatz zu den 
verfaulten alten Gesellschaftsordnungen hinstellen." 

Kurz vor der Börsenresolution im November 1918 schrieb die "Frankf. Ztg.", wohl 
um uns auf diese Verbrechen vorzubereiten: "Die deutsche Nation von heute ist 
nicht die von einst, die zufrieden war, unter Dutzenden von Monarchen ein dunkles 
(!) Dasein zu fristen" (7. November 1918). Am 8. November fordert die "Frankf. 
Ztg." Ergebung vor den meuternden Kieler Matrosen; am 23. November bezeichnet 
sie es als "töricht", sich mit dem Verlust Straßburgs nicht "vertraut" zu machen; am 
25. November beruhigt sie Michel über eine Rede von Lloyd George, der einen 
Frieden "grimmigen Ernstes" verlangte und erklärte sie als "aufgelegten 
Wahlschwindel", da der englische Minister ja - Wilsons 14 Punkte anerkannt hätte; 
später spricht sie nur noch von Erfüllungs- und Reparationspflicht und preist die 
angelsächsische (d.h. jüdische) Weltherrschaft, über welche wir um freuen sollten, 
wenn sie Ruhe in die aufgeregte Welt bringen würde ... 

Zugleich geht das Lob - Sowjetrußlands daneben ...22) 

Man versteht vielleicht die Anpreisung, welche Maximilian Harden (Witkowsky) 
der Washingtoner Konferenz zollte, die den anglo-japanischen Bund löste und die 
"mächtigste aller je erschauten Koalitionen, Amerika-British Empire-Rußland- 
China" vorbereitete, und der dann hinzufügte: "Der Kapitalismus wird, was der 
Sozialismus schien: international; er meidet Konkurrenzkampf, der ohne Not 
Kräfte verbraucht und Preise verdirbt (also ein Privatsyndikat; vgl. Rathenau in 
Cannes, A.R.), gibt jede Arbeit dem dazu Tauglichsten, läßt von Grenzpfählen und 
Schlagbäumen die Rechnung (!) nicht stören und schätzt, jenseits von Haß und 
Liebe, die Völker nach ihrer Schöpferleistung" (Die Zukunft Nr. 16 vom 14. Januar 
1922). Also ein Gebieter und sonst nur Sklavenkolonien! 

Deshalb pries auch die "Frankf. Ztg." als Ziel der Washingtoner Konferenz die 
"Erreichung eines Einvernehmens der beiden großen (!) angelsächsischen (von der 
jüdischen Börse geleiteten, A.R.) Völker" ("Frankf. Ztg." Nr. 910 vom 7. 
Dezember 1921). 

Also das Ziel ist klar: gestützt auf die "angelsächsischen" Plutokratien und den 
sowjetjudäischen "Arbeiter" Staat soll der ganze Westen beherrscht werden (die 
französischen Kulis spielen in der "Rechnung" keine große Rolle) und China als 
Aufmarschgebiet gegen die "Militaristen des Ostens" dienen, d.h. gegen die 
Japaner. Das ist der "Sinn der Weltgeschichte", der gelobt, verhimmelt, als der 
"Geist des Fortschritts" gepriesen und gelobt und - geglaubt wird ... 



Fünfzehnte Sitzung 

Daß die Weltrevolution in ihrer Durchführung mehrfache Niederlagen erlitten hat, 
wissen wir; aber die meisten Schlafmützen im westlichen Europa sind sich darüber 
im unklaren, daß der Plan des allgemeinen Umsturzes trotz der Zusammenbrüche 
in Bayern und Ungarn rastlos weiterbetrieben wird. Die Sendlinge Moskaus 
arbeiten Tag für Tag weiter unter dem Schutze des ""freisinnig"-demokratischen 
Staates. 23) Alle, Europäer, nicht nur die Deutschen allein, denen der Endkampf um 
Freiheit und Dasein am frühesten bevorsteht, sollten nachstehende Zeilen mit 
größter Aufmerksamkeit lesen: 

"Es wird noch viel Zeit, vielleicht sogar ein ganzes Jahrhundert vergehen, bis 
der von uns in allen Staaten für ein und denselben Tag vorbereitete Umsturz 
zum Ziele führt und die völlige Unfähigkeit der bestehenden Regierungen 
allgemein anerkannt wird. Haben wir endlich die volle Herrschaft erlangt, so 
werden wir dafür zu sorgen wissen, daß gegen uns keinerlei Verschwörungen 
stattfinden können. 

"Wir werden jeden unbarmherzig hinrichten lassen, der sich mit der Waffe in 
der Hand gegen uns und unsere Herrschaft auflehnt. Jede Gründung 
irgendeines neuen Geheimbundes wird ebenfalls mit dem Tode bestraft 
werden. Die jetzt bestehenden Geheimbünde, die uns alle wohl bekannt sind 
und uns gute Dienste geleistet haben und noch leisten, werden wir sämtlich 
auflösen. 

"So werden wir vor allem mit denjenigen nichtjüdischen Freimaurern 
verfahren, die zu tief in die Geheimnisse unserer Logen eingedrungen sind. 
Wer aber aus irgendeinem Grunde von uns begnadigt wird, muß in ständiger 
Angst vor der Ausweisung leben." 

"Die nichtjüdische Gesellschaft, in der wir die Mächte der Zwietracht und des 
Widerspruches groß gezogen haben, kann nur durch schonungslose 
Maßnahmen wieder zur Ruhe und Ordnung gebracht werden. Es darf kein 
Zweifel darüber bestehen, daß die Regierung jederzeit imstande ist, ihren 
Willen mit eiserner Hand durchzuführen. Dann kommt es auf die Opfer, die 
das künftige Wohl erfordert, überhaupt nicht an. 

"Solange wir noch nicht zur Herrschaft gelangt sind, müssen wir vorläufig, im 
Gegensatze zu der vorhin entwickelten Grundsätzen, in der ganzen Welt die 
Zahl der Freimaurerlogen möglichst vermehren. Wir werden den Einfluß der 
Logen dadurch verstärken, daß wir ihnen alle Persönlichkeiten zuführen, die 
in der Öffentlichkeit eine hervorragende Rolle spielen oder doch wenigstens 
spielen könnten; denn diese Logen werden eine Hauptauskunftsstelle bilden 
und von ihnen wird ein großer Einfluß ausströmen. 



"Alle Logen fassen wir unter einer Hauptleitung zusammen, die nur uns 
bekannt ist, allen anderen aber verborgen bleibt, nämlich unter der 
Hauptleitung unserer Weisen. Die Logen werden ihren Vorsitzenden haben, 
der es verstehen muß, die geheimen Weisungen der Hauptleitung durch seine 
Person zu decken. In diesen Logen werden die Fäden aller umstürzlerischen 
und freisinnigen Bestrebungen zusammenlaufen. Die Logenmitglieder werden 
den verschiedensten Gesellschaftskreisen angehören." 

Auf die Hauptleitung der Freimaurerei haben wir schon hingewiesen: es ist der 
alljüdische Bnei Briß-Orden. Er wird im betreffenden Protokoll nicht ausdrücklich 
genannt, und wenn man ihm den Vorwurf machen sollte, ähnliche Pläne zu 
schmieden, wie sie in den Protokollen niedergelegt sind, so wird er sich "sittlich" 
darüber entrüsten. Aber recht pikant ist es sicher, in der Festschrift des deutschen 
Distrikts anläßlich seines 25jährigen Jubiläums aus der Feder des Herrn G. 
Karpeles zu lesen: Die Idee des Freimaurertums ist ebenfalls mit innerer 
Notwendigkeit aus dem Judentum hervorgegangen; führt es ja auch den Ursprung 
seines Ordens bis auf den König zurück, der Israels (!) höchste Blüte gesehen, 
nimmt ja ein wichtiger Teil seines Zeremonials ausdrücklich auf den Bau des 
salomonischen Tempels Bezug und seine Phraseologie ist demselben vielfach 
entnommen." Und in einer 1910 erschienenen Schrift wird vom 
"weltumspannenden Orden Bnei Briß" gesprochen, "in dessen Bereich die Sonne 
nicht untergeht". Daß alle jüdischen Politiker dem UOBB angehören, haben wir 
schon gesehen. Es wird eine Zeit kommen, da restlos Klarheit bestehen wird. 



Weiter heißt es: 

"Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Daher ist es besser, 
dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu 
warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den 
Freimaurerlogen vollziehen wir die Todesstrafe in einer Weise, daß niemand 
außer den Logenbrüdern Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die 
Todesopfer selber: sie alle sterben, sobald es nötig ist, scheinbar eines 
natürlichen Todes. Da das den Logenbrüdern bekannt ist, so wagen sie es 
nicht, irgend welchen Einspruch zu erheben. Mit solch unerbittlichen Strafen 
haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere 
Anordnungen im Keime erstickt." 

Mit diesen Worten ist eines der strittigsten Probleme heutiger Weltpolitik berührt: 
inwieweit gehen die politischen Morde von hervorragenden Persönlichkeiten auf 
die Freimaurer zurück? Nach den Werken Wichtls und Heises kann nun trotz allen 
Ableugnens, nicht mehr widerlegt werden, daß eine große Anzahl politischer 
Morde freimaurerischer Verschwörungen als Ursache haben. Aber Aufzählung und 
einzelne Prüfungen nach problematischer Ereignisse gehören nicht hierher; nur 
einige Tatsachen seien betont. 



Während des Krieges 1870/71 erließen 10 Pariser Logen am 16. September 1870 
eine Anklage auf Eidbruch (!) gegen den preußischen König und den Kronprinzen 
Friedrich (die bekanntlich deutsche "Brüder" waren). Im November desselben 
Jahres forderte die Loge Heinrich IV eine freimaurerische Konferenz in Lausanne, 
um die beiden "Abtrünnigen" abzuurteilen. Zwei Lyoner Logen aber fällten am 26. 
November 1870 folgendes Urteil: 

1. Wilhelm (König von Preußen) und seine beiden Genossen Bismarck und Moltke 
stehen außerhalb der Gesetze wie drei tolle Hunde. 2. Allen unseren Brüdern in 
Deutschland und in der ganzen Welt ist die Vollstreckung dieses Urteils zur Pflicht 
gemacht. 3. Für jedes dieser drei Bestien ist eine Million Franken bewilligt, zahlbar 
an die Vollstrecker dieses Urteils oder an ihre Erben durch die sieben Zentrallogen. 

Es fand sich zwar niemand, der sich dieses Geld zu verdienen getraute, aber die 
Tatsachen als solche bleiben bestehen. Haupt der französischen Freimaurer aber 
war der Gründer der - Alliance israelite universelle-, Isaak Adolphe Cremieuxl 

Die Revolutionen in Portugal, Brasilien, Rußland gehen alle auf jüdisch- 
freimaurerische Leiter zurück. Ebenfalls die Ermordung des Erzherzogs Ferdinand. 
Einer der freimaurerischen Mörder gestand vor Gericht: "In der Freimaurerei ist es 
erlaubt zu töten". 

Das und zahlreiches andere (z.B. die Ermordung von Jaures!) sind Dinge, die 
aufgeklärt werden konnten. Wie es aber z.B. mit einer Anzahl der eines 
"natürlichen" Todes gestorbenen Belastungszeugen des Juden und 
Hochgradfreimaurers Dreyfus bestellt war, läßt sich heute wohl kaum mehr restlos 
nachweisen; ob Witte vergiftet wurde; wie es kam, daß der Vorgänger Millerand- 
Caens bei der Fahrt plötzlich aus dem Eisenbahnwagen fiel und nachher langsam 
dahinsiechte, dies und vieles andere Verschwiegene aus dem Dunkel 
weltverschwörerischer Umtriebe wird kaum je aufgehellt werden. Wichtig ist aber 
der feststehende Beweis, daß der Wille zum Mord seit Jahrzehnten mehrfach 
durchgeführter Grundsatz ist. Das Bekenntnis des Protokolls ist bloß die 
Bestätigung dieser geschichtlichen Tatsache. 



Sechzehnte Sitzung 

Setzt sich das Judentum wirklich das Ziel, ein Volk oder die Völker durch eine 
Diktatur zu beherrschen, so muß es sich darüber im klaren sein, daß dies nur mit 
Hilfe einer richtungslosen, der nationalen Intelligenz beraubter Masse zu 
bewerkstelligen ist. Die Vernichtung der geistigen Führerschicht und die 
Verhinderung eines Nachwuchses wird also deshalb die größte Sorge einer 



jüdischen Herrschaft bilden. Im heutigen "Deutschland" wird - da wir noch im 
Zustande des herrschenden Freisinns leben - den deutschen Studenten ein jüdischer 
Professor nach dem andern vorgesetzt, die deutschen Hochschullehrer aber an die 
Wand gedrückt, sie mit Hilfe der feilen Presse als Reaktionäre verleumdet und 
ihnen so das Fortkommen unmöglich gemacht. Der verarmte Mittelstand sieht sich 
außerstande, seine Kinder in die Hochschulen schicken zu können, welche auf 
diese Weise sich mit Söhnen und Töchtern jüdischer Bankiers und ihrer 
"deutschen" Schiebergenossen anfüllen. 

In Rußland werden die "politischen Haustiere", - die russische nationale Intelligenz 
- dem Verhungern preisgegeben, müssen aus dem Lande flüchten (3 Millionen 
russischer Emigranten irren schon in der Welt umher) oder werden - gemordet. 
Über 2 Millionen haben dieses Schicksal erduldet. Diese Tatsachen der Gegenwart 
entpuppen sich ebenfalls als Folge eines aus allem Vorhergegangenen notwendig 
hervorgehenden Planes. Deshalb beginnt die 16. Sitzung mit folgenden Worten: 

"Da wir jeden Zusammenschluß der Kräfte außer den unserigen zerstören 
wollen, so müssen wir vor allem die Hochschulen, diese erste Stufe des 
Zusammenschlusses unmöglich machen, indem wir ihnen neue Richtlinien 
anweisen. Die Verwaltung und die Professoren werden nach ausführlichen, 
geheimen Vorschriften für ihre Tätigkeit vorbereitet werden, von denen sie bei 
Strafe nicht abweichen dürfen. Bei Ernennung der Hochschullehrer werden 
wir die größte Vorsicht walten lassen, wir werden sie in völliger Abhängigkeit 
von der Regierung halten. 

"Aus dem Lehrplane werden wir das Staatsrecht und überhaupt alles, was 
staatsrechtliche Fragen betrifft, ausschließen. Diese Fächer sollen nur von 
einem kleinen Kreise besonders befähigter Personen gelehrt werden, die wir 
aus der Zahl der Eingeweihten aussuchen werden." 

Bezeichnend für die bereits erlangte - dank dem politischen Druck und 
wirtschaftlicher Stärke - Durchsetzung der Lehrberufe sind die Verhältnisse in 
Österreich. Die "Südmark", eine alpenländische Monatsschrift, brachte in ihrer Nr. 
6, 1923 eine erschütternde Zusammenstellung des Hinsterbens unseres Volkes, die 
jeden Europäer aufwecken müßte aus seinem Murmeltierschlaf. Danach gab es: 

Schüler i.J. 1914: In den Gymnasien: Akademisches 204 Arier, 235 Juden; 2. 
Bezirk 83 zu 482; 3. Bez. 245 zu 54; 5. Bez. 397 zu 69; 6. Bez. 213 zu 140; 7. Bez. 
190 zu 27; 8. Bez. 341 zu 120; 12. Bez. 366 zu 49; 16. Bez. 169 zu 37; 17. Bez. 
464 zu 94; 21. Bez. 32 zu 58; zusammen 2997 Arier, 1365 Juden. 

Schüler i.J. 1918: In den Gymnasien: Akademisches 157 Arier, 236 Juden; 2. 
Bezirk 80 zu 538; 3. Bez. 197 zu 71; 5. Bez. 341 zu 105; 6. Bez. 131 zu 124; 7. 
Bez. 170 zu 36; 8. Bez. 224 zu 157; 12. Bez. 339 zu 60; 16. Bez. 205 zu 86; 17. 
Bez. 412 zu 95; 21. Bez. 397 zu 47; zusammen 2653 Arier, 1555 Juden. 



Vorstehende Ziffernreihung zeigt, daß die nichtjüdischen Schüler im Jahre 1914 69 
% der Gesamtschülerzahl, die jüdischen 31 % betrugen, während im Jahre 1918 die 
arische Schülerzahl auf 63 % gesunken, die jüdische aber auf 37 % gestiegen ist. 
Bei weitem richtiger würde diese Gegenüberstellung wirken, wäre es möglich, auch 
die getauften Juden ziffernmäßig erfassen zu können, denn schätzungsweise leben 
in Wien bei 2120 000 getaufter Juden. 

Die Verjudung der Wiener Universität ist noch weit größer als die der Wiener 
Mittelschulen. Während im Jahre 1870 an der Wiener Universität nur 19 % Juden 
gezählt wurden, waren im Sommerhalbjahr 1918 92 % Ausländer und Juden 
eingeschrieben (die nichtjüdischen Studenten standen alle im Felde). Die stets 
steigende Verjudung der Hörerschaft der in aller Welt als hervorragend 
anerkannten Wiener Universität zeigt die folgende Tabelle, deren Prozentsätze teils 
der "Deutschen Hochschulzeitung", teils einer Rede des Abgeordneten Pauly, die er 
am 29. April 1921 im Parlament hielt, entnommen sind. 

Winterhalbjahr 1910/11: an der jurid. Fak. 25 %, mediz. Fak. 36 %, philos. Fak. 19 
% Juden. Winterhalbjahr 1917/18: an der jurid. Fak. 39 %, mediz. Fak. 58 %, 
philos. Fak. 45 % Juden. Winterhalbjahr 1920/21: an der jurid. Fak. 59 %, mediz. 
Fak. 65 %, philos. Fak. 45 % Juden. 

Während der Universitätsbesuch der arischen Studenten ein Sinken von 73,5 % 
über 53 % auf 44 % zu Anfang des Sommerhalbjahres 1921 aufweist, zeigt der der 
jüdischen Hörer ein Steigen von 26,5 % über 47 % auf 56 % im gleichen 
Zeitabschnitte. Im Juni 1921 wurden ferner an der Welthandels-Hochschule 60 % 
und an der Wiener Handelsakademie Landstraße sogar 84 % Juden gezählt. Die 
Verjudung des akademischen Studiums schreitet aber auch in den 
Provinzhochschulen vorwärts. So wurden an der Grazer Universität im Jahre 1910 
bei 25 %, im Jahre 1912 aber schon 39 % jüdische Hörer gezählt. 

Die Verjudung des akademischen Lehrstandes, besonders an den Wiener 
Hochschulen, ist noch weit größer als die der Studenten und Hörer. Im Jahre 1888 
waren in Wien unter 280 Professoren 93 Juden, das sind 30 %. Im August 1920 
wurden an der Wiener medizinischen Abteilung 70 %, an der Staats- und 
rechtswissenschaftlichen Abteilung 60 % jüdische Professoren gezählt. 

Im Wiener Volksheim besteht eine Bildungsschule, an der von 58 Vortragende 40 
waschechte Juden sind ... 

Was für Österreich gilt, gilt auch für die andern Länder Europas. Als die 
Deutschösterreicher aber Maßnahmen gegen die Überflutung des Landes ergreifen 
wollten, da mußten sie dem politischen Druck des "Weltgewissens" (wie das Isr. 
Wochenbl. f.d. Schweiz sagte) weichen und den Hebräern neue Rechte 
zubilligen.24) 



Mit der Beherrschung der Lehrstühle und Bibliotheken durch die Hebräer geht 
notwendigerweise eine systematische Fälschung der Geschichte vor sich. 

Großes Aufsehen erregte durch Jahrzehnte hindurch die von Juden begangene 
Ermordung des Paters Thomas in Damaskus am 5. Februar 1840. Die Mörder 
wurden ihrer Tat überführt, aber mußten auf den Druck der Londoner und Pariser 
Börsenjuden freigelassen werden. Moses Montefiore kam selbst nach Ägypten 
gereist und verhinderte mit Gold und Drohungen die Ausführung des Urteils. Und 
Isaak Cremieux, sein Begleiter, erklärte stolz nachher, er hätte "im Namen der 
Juden der ganzen Welt" die Urteilsvernichtung durchgesetzt (Arch. israelites 1864, 
XXV, S. 519). Nun aber kommt das Charakteristische! Die Akten des Prozesses 
wurden dem Auswärtigen Amt in Paris zugestellt. Man hat nicht feststellen können, 
ob sie heute noch vorhanden sind. Jedenfalls wurde niemand an sie herangelassen; 
die ganze Affäre aber von der gesamten Judenpresse als eine Verleumdung 
bezeichnet (Prozeßberichte siehe in den äußerst seltenen Werken von Laurent, 
Affaires de Syrie, Paris 1846, Bd. II, und G. des Mousseaux "Le Juif, Paris 1869, 
von mir ins Deutsche übertragen). 

Bekannt ist Mommsens Wort, daß die Juden schon im Altertum das "Ferment der 
nationalen Dekomposition" darstellten. Diese Einsicht des großen Forschers 
brachte die Hebräer aller Welt in Harnisch. Sie setzten es durch, daß der ganze 
betreffende Absatz in den weiteren Auflagen gestrichen wurde! Chamberlain weist 
in seinem "Goethe" nach, daß der Herausgeber des Briefwechsels zwischen Goethe 
und Knebel, der Jude Guhrauer, die antisemitischen Stellen einfach unterschlagen 
hat. Man lese nun, auf diese Dinge aufmerksam gemacht, die in jüdischen Verlagen 
oder von Juden geschriebenen Weltgeschichten, Monographien und man wird dann 
wissen, daß wir schon heute Tag für Tag über unsere Vergangenheit systematisch 
irregeführt werden. In Sowjetrußland geschieht dies von Staats wegen. 

Jede Geschichte hat einen subjektiven Anstrich, eine deutsche Darstellung 
unterscheidet sich naturgemäß von einer französischen. Es ist deshalb eigentlich 
verständlich, wenn die Juden in der 16. Sitzung im Zusammenhang mit 
Hochschulfragen bekennen: 

"An Stelle des Humanismus und der Erlernung der alten Geschichte, die weit 
mehr schlechte, als gute Beispiele bietet, werden wir die Beschäftigung mit den 
Richtlinien der Zukunft in den Vordergrund rücken. Wir werden aus dem 
Gedächtnis der Menschheit alle Tatsachen der Geschichte streichen, die uns 
unbequem sind, und nur diejenigen übrig lassen, bei denen die Fehler der 
nichtjüdischen Regierungen besonders hervortreten." 

Das ist selbstverständlich. Aber nicht selbstverständlich ist es, wenn die Europäer 
diese Selbstverständlichkeit nicht selbstverständlich finden und ihre 
Nationalgeschichte von Hebräern schreiben und lehren lassen. 



Am Schluß der 16. Sitzung stehen nun zwei Sätze, welche ßr mich aus 
volkspsychologischen Gründen mehr für die Echtheit der Protokolle sprechen als 
die andern es ohnehin tun. Es heißt da: 

"Die Knechtung des Denkvermögens kommt bei dem sogenannten 
Anschauungsmaterial schon zur Anwendung. Seine Hauptaufgabe besteht 
darin, die NichtJuden in eine Herde denkfauler, gehorsamer Tiere zu 
verwandeln, die eine Sache erst verstehen können, wenn man sie ihnen im 
Bilde vorführt. In Frankreich hat einer unserer besten Vertrauensmänner, 
Bourgeois, sich schon nachdrücklichst für den Anschaungsunterricht 
verwandt, auf dem er einen ganz neuen Lehrplan aufbauen will." 

Dem Juden geht bekanntlich jedes Talent für bildende Kunst ab. Er hat nie eine 
Architektur, nie eine große Malerei oder Bildhauerei besessen; selbst das bekannte 
"Einfühlungs'Vermögen versagte hier vollkommen. Das ist der tiefste Grund des 
alttestamentlichen Verbotes, man solle sich von Gott kein Bildnis machen. Nie und 
nimmer wäre ein arisches Volk auf einen solchen Gedanken gekommen, der nur 
einer unschöpferischen Seele entstammen konnte. Daß diese bildnerische 
Unfähigkeit durch "Abwendung vom Götzendienst" begründet wird, ist ja 
begreiflich einer Welt von überwältigende Schönheit gegenüber, aber ebenso dürr 
wie des Juden ganzes geschichtliches Leben. An Stelle der Kunst trat das 
"Denken", auch das aber ist kein Denken im Sinne von indischer, griechischer oder 
europäischer Philosophie und Religion, sondern ein kasuistisches Rätselraten, 
dialektisches Wortgespiel und seelenlose Gesetzesmacherei. Wer einmal den 
Talmud und den Schulchan- Aruch durchgelesen hat (etwa in der Übersetzung von 
Wünsche, v. Pavly, Loewe u.a.) der erst wird ganz erfassen können, wie 
vollkommen unfähig der Jude ist, die "Welt des Auges" eines Goethe oder eines 
Praxiteles zu erfassen,zu erfühlen, wie innerlich und auf immer fern er aber auch 
der Seelenplastik eines Franz von Assisi und eines Martin Luther steht. Die 
Bildung des Anschauungsvermögens entgegen den stupiden abstrakten 
Begriffskonstruktionen ist ein ungeheueres Verdienst unserer Pädagogik. Diese 
Lehrmethode aber als Zersetzung anzusehen vermag nur ein Mensch, der nichts 
kennt als Gehirnwindungen, Intellekt, Kombination für materielle Zwecke. In 
obigen Sätze hat der Jude wesentlich vorbeigeraten und etwas, was ihm aus seiner 
Bahn lenken könnte auch als Zersetzungsinstrument ßr uns betrachtet. 

Das sind Anschauungen, von denen ich glaube, daß sie einem Europäer, besonders 
nicht dem bildverehrenden Russen in den Sinn kommen könnten. Es sind vielmehr 
unbewußte Selbstbekenntnisse des uralten unschöpferischen urjüdischen Wesens. 



Siebzehnte Sitzung 

Nach einer Charakterisierung des "kaltherzigen, grausamen" Wesens der 
Rechtsanwälte und nach Vorschlägen, diese für die jüdische Herrschaft 
einzuspannen, gehen die Protokolle nun mehr zum Thema Christentum über. Es 
heißt da: 

"Auf unser Betreiben hin wurde die Geistlichkeit der NichtJuden in den 
Augen des Volkes herabgesetzt und jeden Einflusses auf die Masse beraubt. 
Wenn sie die Massen noch hinter sich hätte, so läge darin für die 
Verwirklichung unserer Pläne ein ernstes Hindernis. Aber ihr Einfluß auf das 
Volk geht ersichtlich mit jedem Tage mehr zurück. 

"Die Gewissensfreiheit ist jetzt überall anerkannt. Wir folgern daraus, daß 
uns nur noch Jahre von dem Zeitpunkte trennen, wo die christliche 
Weltanschauung vollständig zusammenstürzen wird; mit den anderen 
Glaubenslehren werden wir noch schneller fertig werden, doch ist es verfrüht, 
davon zu sprechen. Sind wir erst zur Herrschaft gelangt, so werden wir die 
nichtjüdische Geistlichkeit derart einschnüren, daß ihr Einfluß im 
umgekehrten Verhältnisse zu ihrer früheren Macht stehen wird." 

Goethe sagte einmal, man dürfe die Duldsamkeit der christlichen Bekenntnisse 
zueinander nicht mit der Toleranz dem unersättlichen Judentum gegenüber 
verwechseln. Dies hatte das liberal erkrankte Europa aber getan und unter der 
Parole der Gewissensfreiheit zog der Jude als Zerstörer in die christliche 
Gesellschaft ein. 

Daß die Juden im Christentum und namentlich in der geistigen Persönlichkeit 
Christi selbst ihren Todfeind wittern, ist selbst heute noch viel zu wenigen ins 
Bewußtsein gekommen. Dabei hätten unsere Kirchen alle Ursache, ihre bisherige 
Judenpolitik zu überprüfen, sich auf die Seite des völkischen Gedankens zu stellen 
und nicht "christliche" Parteien zu dulden, die mit atheistischen Börsen- und 
Revolutionsparteien Koalitionen bilden. Es ist angesichts der Wichtigkeit dieser 
Frage nötig, auf die tatsächlichen Äußerungen des Hasses gegen das Christentum 
seit bald zweitausend Jahren näher hinzuweisen. 

Von den geistigen Führern des alten Judentums wird Jesus Hurensohn, Bastard, 
Sohn des Unzuchttieres usw. genannt. Im (1880 neu verlegten) Sohar wird er als 
der auf dem Dunghaufen begrabene tote Hund und im altjüdischen Volksbuch 
Toldoth-Jeschu in der gemeinsten Weise verhöhnt (ich verweise auf meine Schrift 
"Die Spur der Juden", Deutsch. Volksverlag, München). Wie zäh die Juden aber ihr 
feindseliges Verhalten der Persönlichkeit Christi gegenüber beibehalten haben, 
mögen folgende ebenso charakteristische wie unbekannte Tatsachen kennzeichnen. 



Am Ende des 19. Jahrhunderts gab der Jude Schloßberg eine der Pariser 
Nationalbibliothek entnommene arabische Schrift heraus ("Controverse d'un 
Eveque"), in welcher der eigentliche (jüdische) Verfasser unter dem Deckmantel 
eines zum Judentum übergetretenen Bischofs die Persönlichkeit Christi in 
niedrigster Art angreift, Zitate aus dem N.T. fälscht usw. Der jüdische Herausgeber 
ist selbstverständlich vom Werke begeistert, sieht in ihm einen "wichtigen Beitrag 
zur Bibelkritik" und verspricht, es in alle Sprachen übersetzen zu lassen. Einige 
Proben daraus: "Als Jesus erwachsen war, stand sein ganzes Sinnen und Trachten 
nur nach Saufgelagen" (S. 10); im Evangelium selbst sei es bezeugt, daß er sich auf 
einer Hochzeit betrunken habe; dies tat er auch im Hause des Simon Petrus und des 
Jakobus (S. 11). "In dieser Weise hatte dieser Unheilvolle keine (!) andere 
Angelegenheit und keine (!) andere Sorge, als sich mit Wein zu betrinken. Fände 
sich solche Eigenschaft an einem auch nur für zehn Drachmen gekauften 
Negersklaven, man würde ihn sofort verkaufen." Jesus trank aber nicht nur, er stahl 
auch: 

"Weißt du nicht, wie Jesus in Angst geriet, schwitzte, zusammenbrach, Gott um 
Hilfe anrief und sagte: "Meine Seele ist dem Tode nahe?' Darauf sprach er zu 
Petrus: v Ich bitte dich, für mich einen jungen Maulesel zu stehlen, aber gib acht, 
daß die Leute, denen er gehört, nichts davon merken! ' Da ging Petrus hin und stahl 
den Maulesel, der einem armen Manne gehörte. Jesus aber setzte sich auf den 
Maulesel und entfloh!" 

Weiter wird erzählt, Jesus' Amme sei eine Hure mit Namen Selime gewesen; als er 
bei Simon eingeschlafen sei, sei eine samaritanische Dirne gekommen und hätte 
ihn geküßt: "So schlief er auch an vielen gemeinen Orten, die selbst zu Viehställen 
nicht getaugt hätten." 

Diese Anschauungen stimmen mit denen des Talmuds vollkommen überein; 
Christus ist das judenfeindlichste Prinzip, das sich denken läßt. - Einer der 
bedeutendsten Juden des 17. Jahrhunderts, der Professor der Philosophie und 
Medizin zu Toulouse, Isaak Orobio de Castro, zieht mit folgenden Worten die 
klarste Konsequenz: 

"Kaum, daß Christus bekannt wurde,hat er evidente Beweise seiner 
Respektlosigkeit gegen das göttliche Gesetz gegeben; und erst nach einer absolut 
exakten und unparteiischen Untersuchung, welche bewies, daß seine Lehre und 
Moral (!) dem Willen Gottes widerspräche, wurde er zum Tode verurteilt." (Nach 
der französischen Ausgabe "Israel venge", Paris 1845.) 

De Castro bedauert weiter, daß die Juden nicht im Besitze einer großen Macht 
gewesen waren, denn in diesem Falle "hätte der Götzendienst (!) sofort nach 
seinem Anfang geendet, er wäre bis auf die Wurzel vernichtet wordenl" Fast 
dieselben Worte, wie in den Protokollen! 

Aus dem 17. ein Sprung ins 19. Jahrhundert. 



Das vom Rabbiner Rahmer seinerzeit geleitete "Literaturblatt" setzte die Sitte der 
Weihnachtsfeier und des Weihnachtsbaumes ausdrücklich gleich der Aschera, der 
heidnischen kanaanitischen Götzenpfähle. Gelegentlich der Besprechung der 
Heilmethoden des Altertums wird die Wirkung des Speichels erwähnt und 
höhnisch hinzugefügt: "Ein noch größeres Kunststück bewies bekanntlich Jesus, 
welcher mit Spucke sogar einen Blindgeborenen geheilt haben soll." 

In Nr. 51, Jahrgang 1877, sagt Rabbiner Dr. Duschak aus Krakau, nachdem er 
Jesus zuerst mit Bileam verglichen hat: "Bekanntlich wirft ihm (Jesus) auch Renan 
vor, daß er am liebsten mit dem schönen Geschlecht Umgang pflegtel" Am 3. 
August 1881 meinte das Blatt, die Jesus zugedachte Höllenstrafe - er wird nach 
jüdischer Anschauung mit "siedendem Kot" gerichtet - sei nur ein Akt der 
Notwehr! Das ist jüdische "Theologie" im 19. Jahrhundert. 

Der größte Führer des liberalen Judentums, Abraham Geiger, sagte einmal, Jesus 
sei nichts besonders gewesen, er habe keinen einzigen neuen Gedanken 
ausgesprochen (Vorlesungen über das Judentum ... 1865). Diese Anschauung 
brachte den großen Judenfreund, Prof. Franz Delitzsch, etwas in Harnisch und er 
hatte die Kühnheit, eine Broschüre gegen Dr. Geiger zu verfassen. Dieser quittierte 
mit folgenden Worten bei Besprechung eines Vortragszyklus des Unionsvereins: 
"Die armen Leute hetzen Vernunft und Geschichte herum und können nicht vom 
Flecke. Jesus muß nun doch einmal etwas außerordentliches gewesen sein, er ist 
und bleibt der Mittelpunkt der Geschichte, und da er doch am Ende gar nichts 
getan, muß doch eine Art Gott aus ihm gemacht werden, wenn auch noch so 
abgeschwächt." 

Der unentwegte Professor schrieb nun einen meterlangen Brief an den 
"verehrtesten Dr. Geiger" und flehte um ein paar liebenswürdige Worte. Die 
Antwort kam, sehr kühl, ohne einen Ton des Bedauerns. Nach Empfang dieser 
Zeilen war Herr Delitzsch sehr geknickt, sagte keinem Menschen etwas von seinem 
Briefwechsel, in der Hoffnung, auch Dr. Geiger würde ihn als Geheimnis 
behandeln. Aber siehe da, der veröffentlichte höhnisch beide Epistel in seiner 
Zeitschrift! 

Diese Dinge erzählt Prof. Delitzsch schmerzerfüllt in seiner Schrift "Christentum 
und jüdische Presse". Und über einen anderen charakteristischen Fall weiß er 
folgendes zu berichten: 

In Cincinnati gab Rabbiner Wise (wohl ein Vorfahre des heutigen Zionistenführers) 
eine jüdische Familienzeitung "Debora" heraus. Anläßlich des Weihnachtsfestes 
1880 schrieb dieser ehrenwerte religiöse Mann: 

"Es ist ein Masel (Glück), daß der Talui (der Gekreuzigte) in die Welt gekommen 
ist. Die alte Sage, daß der Talui von den Juden kommt, hat noch heute ihre 
Gültigkeit; aber kehren wir die Ordnung der Dinge für den Augenblick um, und 
sagen wir, daß die Juden die größten Profite des ganzen Jahres dem Sohne der 



Maria zu verdanken haben. Die Schaufenster haben ein ausladendes Aussehen, sie 
sind angefüllt mit den schönsten, ausgesuchtesten Sachen ... und manch schönes 
Mädchen wird glücklich gemacht, wenn der Geburtstag des "Sanftmütigen und 
Demütigen" anbricht, der unter Eseln und dergleichen geboren wurde ... Es ist 

übrigens weit besser, den Christentag zu haben, als die Pocken; und wenn sich die 
Jungfrau nur dazu verstanden hätte, uns noch einen Buben im Sommer zu 
bescheren, so daß wir zwei Christtage hätten, so hätte ich ihr gerne unsere 
Chinesen (!) UberlassenWV 

Einen blutigeren Hohn kann man sich nicht gut denken. Und dies schrieb ein 
"Seelsorger" für die Familiel Delitzsch nahm allen Mut zusammen und gab ein 
scharfes Urteil über Rabbi Wise ab. Und als auch der Jude Dr. Hirsch eine abfällige 
Bemerkung über ihn machte, schrieb er in jubelnde Extase versetzte deutsche 
Professor (er soll übrigens nicht ganz echt gewesen sein) ihm einen überquellenden 
Dankesbrief, in dem er u.a. einige Spitzen gegen den genannten Dr. Geiger Platz 
fanden. Die Antwort war - eine Verteidigung des Geigerschen Standpunktes. Herr 
Hirsch war also einer Meinung mit Geiger sowohl als mit Wise, hatte es aber nur 
nicht für zweckmäßig gehalten, sich so offen zu äußern, wie es der zweite getan. 

Aber alle diese Wasserkuren halfen nichts, nach wie vor kämpfte der Professor 
gegen die bösen Antisemiten, die behaupteten, "der Jude, weil er Jude sei, könne 
kein Deutscher sein", und die es wagten, auch in den heiligen "Patriarchen" die 
Gaunertypen von heute wiederzufinden. Gleich vielen Hochgelahrten sieht auch 
Delitzsch das Neue Testament als die Erfüllung des sogenannten Alten 
Testamentes an, daher das ganze Zwitterwesen unserer Theologen beider 
Konfessionen. Daher konnte ein Professor Strack öffentlich erklären: "Ich bin 
deutschnational bis auf die Knochen, doch kein Antisemit." Dies zu sagen, kann 
nur ein Mensch fertig bekommen, dem Gelehrsamkeit jeden Instinkt verschüttet 
hat. 

Die "Abraham", "Jakob" und Genossen sind ihrem Wesen nach genau so 
antichristliche Typen wie die Talmuddoktoren, die heutigen jüdischen Gelehrten, 
die jüdischen Börsen-und Revolutionsspekulanten, die jüdischen Schriftsteller und 
Theaterdirektoren ... So ließ einer z.B. am 1. Weihnachtsfeiertage 1919 - um den 
Christtag doch würdig zu feiern - Schauspielerinnen spitternackt auftreten. So 
geschehen in der "Tribüne", Berlin. Und ein anderer Theaterdirektor brachte die 
"Hose" des Juden Sternheim. Das Motiv ist eine verlorene Damenhose. Daneben 
wird über die "heilige katholische Kirche" gesprochen. Das Wort "Heute noch wirst 
du mit mir im Paradiese sein" wird auf das - Schlafzimmer gemünzt! So geschehen 
im Berliner "Kleinen Schauspielhaus" des Juden Altmann am ersten 
Weihnachtsfeiertage im Jahre des Heils 1919. 

Und so geht es weiter. Alfred Kerr meint, Christus müsse unbedingt gemauschelt 
haben, Brunner spottet über den "großen Josephsohn", die "Voss. Ztg." spricht vom 
"erhabenen Landstreicher" . Daß das "Berl. Tagebl." das Rednerpult der von 
russischem Blut triefenden Sowjetherren konsequent eine Kanzel nennt, habe ich 



schon vermerkt ... Der von allen Hebräerzeitungen verhimmelte jüdische 
"Zeichner" George Groß gibt ganze Serien von Bordellbildern heraus, wobei er nie 
vergißt, den Dirnen ein - Kruzifix um den Hals zu zeichnen. Stellt er einen 
Wahnsinnigen dar, so zeigt er unter der geöffneten Hirnplatte eine Wurst von - 
Kreuzen ...25) Von diesem George Groß wurde Ende 1922 ein "Lebenswerk" 
herausgegeben, welches, wie das Empfehlungsschreiben seines jüdischen Verlages 
("Der Malik") sagte, "durch das Allmenschliche und den ungeheuren Ernst seiner 
Themastellung" Kritiker wie Publikum überraschte. Dieses Allmenschliche ist nun 
eine systematische Beschmutzung der Deutschen, die alle als Idioten, Lumpen und 
Rohlinge hingestellt werden; zudem eine mit geiler Freude (wenn auch künstlerisch 
dumm) hingeschmierte Hurengalerie mit - Kruzifixen. Dieses neue Werk aber 
betitelt der Hebräer - Ecce homol ... Der Jude Karl Einstein verfaßte gar ein 
"Drama" betitelt "Die schlimme Botschaft", in welchem er Christus am Kreuz um 
seine Memoiren schachern läßt, ihm die Forderung von 100 % des Reinertrages in 
den Mund legt ... Das freche Werk von Karl Einstein ist wenig bekannt, selbst in 
Deutschland nicht. Nur ein paar Beispiele, wie sich der urjüdische Haß austobt, 
wenn ihm freier Lauf gelassen wird. Eine Händlerszene vor dem sterbenden Jesus 
am Kreuz: 

Der Händler im Auto vor dem Kreuz. 

Händler: Schließlich ein ganz interessantes Sujet. 

Zweiter Händler: Aber nix für unsere Leut'. 

Erster Händler: Die Zeiten sind bedenklich. Der Sozialismus hat etwas Chancen; 
das heißt, unsere sozialistischen Freunde. Ich habe die Revolution verlegt, und wir 
wurden die Revolution los; warum soll ich einen Glauben nicht verkaufen. 

Zweiter Händler: Ein mieser Bocher! Wenn's nur kein Jude wäre. 

Erster Händler: Ich habe Hüpfmann zum größten deutschen Maler verkooft; war 
auch ein Jude. 

Zweiter Händler: Hüpfmann wird das nur nicht so darstellen können; der hat sich 
auf wohlhabende Koppe geworfen. 

Erster Händler: Wird man 's eben beim toten van Gogh bestellen. 

Kleiner Händler: Wenn nix zieht, verkauft man's als Negerplastik. 

Erster Händler: Det Janze von Potter war' nicht schlecht. 

Pissy Puck: Blöd; aber an den janzen Kreuz kommt kein Seehund vor. 
Eijentlich is das Thema expressionistisch. Allerdings die Maria markiert 
schlecht. (Zu Maria): Liebe Frau, Sie müßten das so machen. Mehr 
Verzweiflung, mehr Verzweiflung! Negerhafter! 



Kleiner Händler: Niggerhafter! 

Erster Händler: Pissy, du machst es besser als die Mutter Gottes, viel besser. 

Kleiner Händler: Naja, die kleene Proletarierfrau; übern Haufen knallen! 

Erster Händler: Kinder, der Kerl; wie heeßt er, Jesus?, der markiert. Is ja gar nicht 
gekreuzigt; is ne elende Fälschung von der Konkurrenz. (Lupen heraus. Suchen 
Jesum wie die Läuse ab.) 

Maria kommt. 

Maria: Lassen Sie mich zu meinem Sohn! 

Erster Händler: Meinen Sie, Ihre Empfindungsduselei macht det Bild 
verkäuflicher? Mutterschmerz is weiß Gott unverkäuflich. Schneidige Technik wird 
bezahlt. Sentimentalität ist veraltet. 

Maria: Mein Sohn besaß eine mir unliebsame Abneigung gegen Geschäfte: eine 
Abneigung, die ihn an das Kreuz hängte. Ich möchte im Sinn des Sterbenden ... 

Filmdirektor: Sind Sie in den Filmverband eingetragen? 

Maria: Nein. 

Filmdirektor: Dann haben Sie keine Berechtigung an aufsehenerregenden Gruppen, 
worauf die Öffentlichkeit Anspruch erhebt, teilzunehmen. Das ist unlauterer 
Wettbewerb! Drängen Sie sich nicht ein! Das ist Hausfriedensbruch! Mein 
Filmapparat, my countryl 

Kritiker: Frau, schrieben Sie Ihre Memoiren; Sie tun das, wenn Sie noch eine Spur 
Überlegung herumtragen. 

Erster Händler: Wir wollen ein dauerhaftes Geschäft machen. Ich bin ein 
gemütlicher Junge. Nich alle Tage wird mit Bombenerfolge gekreuzigt. Pissy 
macht die Sache für Kenner, die Olle für den Pöbel, jewissermaßen als Replik. Auf 
diese Weise kommen Stil wie Naturalismus zu ihrem Recht, und man kann nach 
beiden Seiten Geschäfte machen. 

Kritiker: Die Alte lauft denn gewissermaßen als Fälschung rum. 

Erster Händler: Originale sind Repliken; die Natur is ne Fälschung. (Man stellt 
Maria auf.) 

Regisseur (zu Maria): Mehr Jefühl! Menschenskind, Sie müssen an der Sache 
Interesse markieren! 



Maria speit aus, schreit. 

Regisseur: Nicht so jotisch! Ja! 

(Die Berge nebeln im Stöhnen des Gekreuzigten. Brand hitzt den Fluß. Jesi (!!!) 
Schreie spitzen das tödliche Kreuz.) 

Jesus: Ich hänge in meinem Blut. Mein Durst blendet die Sonne. Allein. Mein 
Schmerz soll anderen nützen, sie verwandeln?, wo sie mein Blut begrinsen, in die 
klaffende Hüfte prüfend die schmutzigen Finger legen, die Tiefe des Loches zu 
messen. Das glauben die flinken Jünger kann erlösen. Wer kann wen erlösen? 
Niemand keinen. Jeder hängt am eigenen Kreuz. Dazwischen sperren Qual, Hohn, 
Elend und Witz. Niemand sieht keinen von der Spitze des Kreuzes. Schmerz 
erklärt. Losgelöst für mich, sehe ich. Niemand keinen. Hinunter und ungesehen 
weg. Erkennen und der Kelch geht vorüber. Jeder schlucke seinen eigenen Trank 
Jammer und sterbe dann. Darum ich für die anderen? Wo bleibe Gott? Ist er so 
schwach, daß er meines Kreuzes bedarf? Ist er schwach, ist er nicht Gott. Herunter. 

Herunter auf die kotige Erde, auf die wir gesät sind. 

Die blutigen Hände entreiße ich der mörderischen Wolke. Den Kopf werfe ich aus 
der Gloriole. Mögen meine wirren Haare in ihr gähnen. Bin ich besser, warum soll 
ich sterben?? 

Ist dies Gesetz? 

Wege vom Himmel. 

Auf Weg und Flucht. 

Berge bohren die Wolken. 

Hinein in ihren verborgenen Leib. 

Aih! Aih! Aih! 

(Der Gekreuzigte stemmt sich mit den Fingerspitzen, Zehen und Kopf gegen das 
Kreuz. Sein Fleisch bricht, er reißt brüllend (!!!) sich vom Kreuz. Journalisten 
stürzen geschäftsmäßig mit unterernährter Gier nach Vermischtem (! !) auf ihn zu.) 

(Der kugelige Manager rollt vor; Mischung von Tanzknopf, commis voyageur, 
ödem Geschmack und Geschäftskommunismus.) 

Der Manager (die Journaille bedrohend): Ich verlege sie alle! 

Journaille (weicht zurück und ruft): 35 Pfennig die Zeile! 



Manager: Aber zu Ende geschrieben! Bis zum Brechen voll! 

Journaille: Zum Brechen! 

(Manager begutachtet den zusammengekurvten (!)Jesus. Später läßt er aus seiner 
Figur für 35 Pfennig die Zeile den barmherzigen Samariter dichten.) 

Manager: Ich kenne die Bedeutung des Kommunismus und weiß seinen 
geschäftlichen Wert zu schätzen. Kommunismus und Pornographie sind die 
Hauptbestandteile des heutigen Geschäfts. Wir sind Geistige; überlassen Sie mir 
Ihre Memoiren, ich zahle Ihnen fünf Auflagen voraus und fünfzehn Prozent vom 
Ladenpreis 

Jesus (stöhnt): Hundert Prozent. 

Manager: Selbst unsere Feldherren begnügen sich mit dreißig Prozent. 

Jesus: Hundert Prozent! 

Manager: Blöd geworden. 

In diesem Ton ist das ganze Buch geschrieben, das schließlich doch auch den 
Staatsanwalt beschäftigte, welcher den Einstein zu einigen lumpigen Tausend Mark 
verurteilte. Der sterbende Christus am Kreuz feilschte also um die Prozente seiner 
Memoiren! Kann man sich einen infernalischeren Hohn überhaupt noch denken? 
Dieser Hohn und Haß ist bald 2000 Jahre alt. Im Zeichen der Judenherrschaft kann 
er sich wieder an die Oberfläche wagen ... 

Überall kommt dieser abgrundtiefe, blutunterlaufene jüdische Haß zum Vorschein, 
wo ihm dies nur irgend ermöglicht wird. Und kein christlicher Theologe und 
Professor ruft die Schmach hinaus in alle Welt, o nein. In vielen Städten 
Deutschlands erklären protestantische und katholische Priester und Parteigrößen 
den Kampf gegen das Judentum als unlogisch, unsittlich, antichristlich.26) Mit 
solchen Verrätern am Christentum steht Europa einem organisierten Haß gegenüber 



Die Macht der "nichtjüdischen Geistlichkeit" ist heute tatsächlich schon äußerst 
gering. In Rußland ist die Geistlichkeit fast ausgerottet und nur die "neue Kirche" 
von Trotzkys Gnaden darfein kümmerliches Dasein fristen; die Klöster und 
Kirchen sind ausgeraubt, Jahrhunderte alte Heiligtümer geschändet und dort, wo 
früher mit Gaben übersäte Heiligbilder dem russischen Menschen religiöse 
Andacht vermittelten, starrt ihm, wie das "Berl. Tagebl." höhnisch feststellte, ein 
schmutziges schwarzes Brett entgegen. In Westeuropa ist es soweit gekommen, daß 
Tausende um das Wohl ihrer Völker und Kirchen besorgte Pfarrer nicht sprechen 
dürfen, weil ihre Obern glauben, durch Kompromisse mit der jüdischen Weltbörse 



und mit ihrer Presse könne man die kommende Entfesselung der antinationalen und 
antichristlichen Weltrevolution abwenden. 

Zu den angeführten Zeugnissen des alljüdischen Hasses merke man sich noch die 
folgenden Worte der Protokolle: 

"Sobald die Zeit gekommen sein wird, die Macht des Papstes endgültig zu 
zerstören, wird der Finger einer unsichtbaren Hand die Völker auf den 
päpstlichen Hof hinweisen. Wenn sie dahinstürzen werden, um Rache zu 
nehmen für jahrhundertelange Unterdrückung, dann wollen wir als 
angebliche Beschützer des Papstes auftreten und ein größeres Blutvergießen 
verhindern. Durch diesen Kunstgriff werden wir in die innersten Gemächer 
des päpstlichen Hofes gelangen und dieselben nicht eher verlassen, bis wir 
hinter die Geheimnisse gekommen sind, und bis die ganze Macht des Papsttums 
völlig zerbrochen ist." 

Augenblicklich befinden wir uns in der zweiten Phase des Kampfes. Durch 
Jahrzehnte hindurch wurde die katholische Geistlichkeit und der Papst von der 
gesamten demokratischen und marxistischen Weltpresse heimtückisch oder offen 
bekämpft. Jede Verfehlung eines christlichen Pfarrers wurde mit Wollust ausgemalt 
und ging durch die Blätter der Welt. Und um heute diesen Angriffen der noch 
mächtiger gewordenen jüdischen Weltbörse zu entgehen, hat diese Kirche vielfach 
Kompromisse geschlossen (in Deutschland das Zentrum mit den Marxisten; in 
Frankreich die katholischen Marschälle mit den jüdisch-freimaurerischen 
Politikern). 27) Man will nicht sehen, daß dieser Kompromiß von den Juden nur als 
ein kurzer Waffenstillstand angesehen wird, welcher zudem noch die weitere Folge 
hat, daß die aufrechten, die Weltgefahr erkennenden Katholiken den Glauben an 
eine rettende Politik des Vatikans immer mehr verlieren. Um so mehr als die 
sogenannten "christlichen" Parteien überall zu gleicher Zeit, da sie mit dem 
Judentum einen Waffenstillstand schließen, gegen den völkischen Staats gedanken 
erbittert ankämpfen ... 

"Der König der Juden wird der wahre Papst und Patriarch der jüdischen 
Weltkirche sein" heißt es eindeutig weiter. Ich sehe schon wieder spöttisch über 
diesen "Wahnsinn" lachende Gesichter. Wenn diese Leute nur jüdisch-orthodoxe 
Blätter lesen wollten; sie würden dort dieselben Gedanken, und fast ebenso 
unverblümt, wiederfinden. Der in Frankfurt a.M. erscheinende "Israelit" schreibt: 
"Das Ziel dieser (jüdischen) Sittenlehre ist der Messianismus. Es ist aber ein grober 
Irrtum, wenn das messianische Zeitalter als das "goldene' bezeichnet wird; denn 
das goldene Zeitalter verlegen alle Völker in die Vergangenheit, das jüdische Volk 
allein erhofft die Entwicklung der Menschheit von der Zukunft" ("Israelit" Nr. 29 
vom 21. Juli 1921). Und in Nr. 31 desselben Jahrgangs heißt es: "Denn wir sollen 
die Wenigen (!) und Edlen (!) sein, bewußt unserer vorläufigen alleinigen (!) 
Berufung zum reinen Gottes Volkstum und bewußt der Kämpfe, die uns dieser Beruf 
kostet." 



Ebenso deutlich spricht das Hamburger "Israelitische Familienblatt" (Nr. 25 vom 
21. Juni 1923): "Der Begriff des Judentums enthält von sich aus nichts weiter als 
den Gedanken eines Gottesvolkes. Es bedarf keiner weitergehenden Überlegung, 
um einzusehen, daß Gottesvolk und moderner Staat Gegensätze sind." Das steht auf 
der selben Seite geschrieben, wo Rathenau - doch der Repräsentant des modernen 
demokratisch-plutokratischen Staates - gelobt, seine "Schöpferkraft des Geistes", 
sein "Glauben an die Menschheit" gepriesen wird, derselbe Rathenau, der uns alle 
in ein internationales Privatsyndikat einspannen wollte. Das "Gottesvolk" an der 
Arbeit zur "jüdischen Weltkirche" ... 

Deutlicher noch sprechen die Nationaljuden. Das "Jüdische Echo" schreibt: "Die 
altjüdische Religion umfaßte ebenso Politik und alle Fragen des nationalen Lebens 
und kannte nicht, wie die moderne Religion, die Trennung von Religion und 
Politik" (Nr. 51, 1921). Und eines der zionistischen Häupter, Dr. Arthur Ruppin, 
sagt in seinem Werk "Die Juden der Gegenwart" (S. 17, 1904): "Der jüdische 
Orthodoxismus war von Anfang an viel weniger Religion, als eine in religiöses 
Gewand gekleidete Kampf Organisation zu Erhaltung des jüdischen Volkes." Man 
vergleiche hierzu die anfangs wiedergegebene Rede Isaak Cremieux' von 1861 und 
die innere Echtheit der Pläne des Protokolls über die Bekämpfung des Christentums 
wird außer Zweifel stehen. 

Ich muß aber noch tiefer gehen. Viele Europäer leiden noch heute an der 
Wahnidee, im Alten Testament Prophezeiungen auf eine Zukunft anzunehmen. 
Dieser namentlich in der angelsächsischen Welt verbreitete Fimmel hat zahlreiche 
Bibelgesellschaften und Vereinigungen ins Leben gerufen, welche jedes Wort der 
Habakuk und Maleachi in Beziehung zu den jeweiligen weltpolitischen 
Geschehnissen setzen. Wie das Mittelalter in jedem großen Unglück aus der Bibel 
haargenau den Weltuntergang prophezeite, so heute die "Internationale 
Vereinigung ernster Bibelforscher" das buchstäblich ewige Leben auf dieser Erde. 
Man unterschätzt die Verbreitung der Narrheit und Dummheit auf dieser Welt, 
wollte man annehmen, sie sei nationalpolitisch nicht in Münze zu prägen. Auf ihr 
beruht der ganze Marxismus und - noch vieles andere. So hat auch in unserer 
heutigen, seelisch so zerrissenen Zeit die Tätigkeit der "Bibelforscher" erneut 
eingesetzt. In allen Staaten. Es tauchen Wanderprediger auf, verteilen unentgeltlich 
Millionen von Flugblättern, halten Vorträge in teuren Räumen - gratis; verkaufen 
Broschüren zu Spottpreisen und predigen die - kommende Herrschaft Jehovas und 
des jüdischen Volkes als gottgewolltes Schicksal der Welt. 

Der amerikanische Richter Rutherford hat - wenigstens gab er seinen Namen dafür 
- eine Broschüre geschrieben, welche, wie er erklärt, in einer Auflage von 800 000 
Exemplaren hinausgegeben worden ist. Sie heißt: "Millionen jetzt lebender 
Menschen werden nie sterben." Es ist nötig, hier den Juden an der Arbeit zu 
beobachten. 

"Rutherford" sieht heute eine Weltepoche zu Ende gehen, die "Zeiten der 
Nationen" nämlich, eine Periode "während welcher die Nationen die Völker der 



Erde regieren". Diese Zeit soll, wie an der Hand biblischer Zahlen "erwiesen" wird, 
1914 zu Ende gegangen sein: "Jede Nation unter der Sonne ist allmählich 
schwächer geworden"; es sei klar, "daß die alte Welt gesetzlich im Jahre 1914 
endete" und der Prozeß des Hinwegräumens der abgenutzten Systeme im 
Fortschritt begriffen ist, als eine Vorbereitung für die Einßhrung des 
Messianischen Königreiches" . Und dieses soll von Juden beherrscht werden, dem 
Gottes Gesetz "zukünftig kommende Dinge" prophezeite. Die Zeit der Ungnade 
Jehovas sei vorüber. Die Periode der Gnade vor Christo sei 1845 Jahre lang 
gewesen. Genau so lang die Zeit der Ungnade, d.h. vom Jahre 33 (Christi 
Todesjahr) an gerechnet, was das Jahr 1878 ergeben würde. In diesem Jahr hätte 
der Aufstieg des Gottesvolkes begonnen. Und wirklich, im Sommer 1878 tagte der 
- Berliner Kongreß. Dort erschien als eigentlicher Leiter der Jude D Israeli als 
englischer Erstminister. "Rutherford" zitiert die "Jüdische Enzyklopädie", welche 
über die Abänderung des Vertrags von San Stefano wörtlich sagt: "Die Türkei 
wurde für frei erklärt, und unabhängig gemacht, unter der Bedingung jedoch, daß 
den Juden zivile und religiöse Rechte zugestanden würden." Das "Zunehmen der 
Gnade Gottes" sollte ferner 1918 "einen besonderen Höhepunkt erreichen" 
(Vergleich zu diesem Hohn die Ereignisse in Deutschland und Rußland). "Nach 
Gottes Verfahren" soll immer zur rechten Zeit ein Prophet entstehen. Er kam in — 
Theodor Herzl (den Einberufer des Baseler Kongresses!). Da das jüdische Jahr im 
Herbst beginne, so sei der Herbst 1917 der eigentliche Anfang des Jahres 1918. An 
der Spitze aber der "Gnade Gottes" stehe die - Balfour-Deklaration, die 
"Rutherford" im Wortlaut abdruckt. Als Programm des Zionistenkongresses zu 
Basel zitiert "Rutherford" die Grundsätze, wobei er namentlich der 4. würdig ist, 
nie vergessen zu werden: "Die Beschaffung solcher Regierungsgesetze, wie sie zur 
Erlangung der Ziele des Zionismus notwendig sind." Also die Gesetze aller Staaten 
sollen sich nach jüdischnationalen Wünschen richten! Das ist dasselbe, was in den 
Protokollen gefordert wird. 

Dann wird "Rutherford" noch deutlicher. Die Verkündung des Evangeliums habe 
nicht den Zweck der Bekehrung, sondern, "um aus der Welt, ein Volk für seinen 
(Jehovahs) Namen herauszunehmen". Diese "neue Ordnung" breche jetzt an. Gott 
habe "in seiner Weisheit" die Bildung des - Völkerbundes vorausgesagt (Jesaja 8, 9, 
10). Doch sei der jetzige noch nicht der wahre. Aber das Heil kommt der Welt. Im 
Jahre 1925 wird das "große Gegenbild" der Geschichte beginnen, Abraham, Isaak, 
Jacob und "andere Treuen (!) des alten Bundes" werden auferstehen, damit sie als 
die "sichtbaren gesetzlichen (!) Vertreter der neuen Ordnung der Dinge auf Erden" 
(S. 53) wandeln könnten. "Von Zion wird ausgehen das Gesetz und das Wort 
Jehovahs von Jerusalem, und er wird richten zwischen vielen Völkern und Recht 
sprechen mächtigen Nationen bis in die Ferne." Vergleiche die auf S. 8 dieses 
Buches wiedergegebene Rede des Zionistenführers Schmarja Levin, in welcher er 
Achad-ha-Am als den "Ahner" der jüdischen Zukunft und den Berg Zion als 
Mittelpunkt des Völkerbundes pries. Unverschämter kann man wohl kaum noch 
sprechen. Der "Beginn des großen Jubeljahrzyklus" ist "mit dem Jahr 1925 fällig" 
sagt Herr "Rutherford". Es beginnt dann das Messianische Königreich und ein 
Drittel der Menschen wird den Tod nicht sehen ... 



Wahnsinn sagt man. Aber methodisch arbeiten in der ganzen Welt Millionen für 
diesen Wahnsinn. Er appelliert an den Unfehlbarkeitsglauben an Bibelworte, stutzt 
sie zurecht, wie es hebräischen Zwecken paßt, hynotisiert auf diese Weise 
Millionen urteilsloser Menschen, macht sie an allem irre und bereitet seelisch die 
"religiös"-politische jüdische Herrschaft vor. Was die Demokratie und der 
Marxismus auf politischem, das besorgen die "Bibelforscher" auf kirchlich- 
religiösem Gebiete. Das "plastische Dämon des Verfalls der Menschheit" am 
Werke. 

Außer diesen "Bibelforschern" gibt es noch eine Menge anderer Narren in allen 
Ländern. So besteht in England die Anglo Jewish Association (Vorsitzender der 
Jude Osmond Avigdor Goldsmid), die mit Umsicht und Geschick den Fimmel 
gewisser britischer Kreise ausnutzt, als seien die Engländer die Nachkommen der 
doch unmöglich verschollenen 10 Stämme Israels. Die Bibel könne doch nicht 
falsch geweissagt haben. 

Der Geist dieses Verbandes wird durch folgende Meldung des "Israeliten" 
vorzüglich beleuchtet: " v In England gibt es bekanntlich eine religiöse Sekte, die 
den Namen v Britische Israeliten' führt und die behauptet, die Engländer seien 
identisch mit den verlorengegangenen zehn Stämme des jüdischen Nordreiches. 
Diese britisch-israelitische Gesellschaft, die Ortsgruppen in allen englisch 
sprechenden Ländern besitzt, hat nach einer Meldung der Londoner v Zeit' dieser 
Tage einen Kongreß in King Georges Hall abgehalten, bei dem Lord Ghinsborough 
(Ginsbury? A. R.) präsidierte. Der Kongreß hat zunächst dem König Georg ein 
Telegramm geschickt, worin ihm versichert wird, er v sitze auf dem Throne des 
Königs David' und könne der Loyalität der v britisch-israelitischen Föderation' 
sicher sein. Der Vorsitzende hielt dann eine längere Ansprache, in der er ausführte, 
die ganze Stellung Amerikas und Englands in der Welt entspreche den von den 
jüdischen Propheten gegebenen Verheißungen, sowie den Zusicherungen Gottes an 
Abraham. Die zehn Stämme seien die ewigen Träger des Davidthrones; sie 
beherrschten die v Tore der Ozeane', sie seien es, die v den Völkern Geld ausleihen, 
ohne selber leihen zu müssen' (eine schöne "göttliche' Prophezeiung. A.R.). Dieses 
und vieles andere rechtfertige die Behauptung, daß England uns Amerika 
diejenigen Völker seien, auf die die Prophezeiungen der Propheten paßten und die 
sich daher (!) als Nachkommen der zehn Stämme betrachten dürften." ("Der 
Israelit" Nr. 29, 1921.) 

In Hamburg wiederum erschien der "evangelische" "Zions-Freund", der erklärt, 
durch "freiwillige Beiträge" unterhalten zu werden (ob er jetzt noch erscheint, ist 
mir unbekannt). Er hatte, scheints, keine andere Aufgabe, als Israel zu preisen und 
den bösen Antisemitismus zu "widerlegen". Zugleich wird das "preußische 
Junkertum" angefallen und der "richtige Instinkt" General Gröners gelobt 
(Dezemberheft 1920). Auf dem Titel trägt diese Zeitschrift den siebenarmigen 
Leuchter und das Monogramm Christi vom Davidstern umrahmt, mit einer 
hebräischen Inschrift überdruckt ... 



Die Worte vom "König der Juden" und dem "Papst der jüdischen Weltkirche" 
werden auch dem Voreingenommensten nun nicht mehr als Ausgeburt eines 
russischen Kriminalisten erscheinen. Für diesen "König" wird ja in aller Welt 
gearbeitet, ob der einzelne "Prediger" nun ein unverbesserlicher Schwärmer ist oder 
bezahlter Halunke bleibt sich im Effekt gleich - und wir sehen schwarz auf weiß, 
was "prophezeit" wird: Nicht in den "gefälschten" Protokollen sondern in 
öffentlichen Veranstaltungen. 

Auf das Jahr 1925 können wir also gespannt sein, wenn kein Strich durch die 
jüdische Rechnung gemacht wird ... 



Zwanzigste Sitzung 

Nachdem in der 18. und 19. Sitzung Anschauungen über die notwendigen 
Schutzmaßnahmen des jüdischen Weltenkönigs in einer Form niedergelegt werden, 
wie sie kabbalistisch-talmudischen Doktorengehirnen natürlich sind, wird endlich 
das finanztechnische Problem berührt, damit das eigentliche schwerwiegende 
Mittel des politischen Druckes. Diese Ausführungen werden als "Kern des Planes" 
bezeichnet. Nach Auseinandersetzungen über die sittliche Steuerverteilung im 
kommenden Judenstaat wird ausgesprochen, was die eigentliche Ursache auch 
unser heutigen wirtschaftlichen Katastrophe ist. Unheimlich aktuell klingen 
folgende Worte aus dem Jahre 1897: 

"Um die NichtJuden zu schädigen, haben wir umfangreiche Stockungen 
(Krisen) im Wirtschaftsleben hervorgerufen. Wir bedienten uns dabei des 
einfachen Mittels, alles erreichbare Geld aus dem Verkehre zu ziehen. Riesige 
Summen wurden in unseren Händen aufgespeichert, während die 
nichtjüdischen Staaten mittellos dasaßen und schließlich gezwungen waren, 
uns um Gewährung von Anleihen zu bitten. Mit diesen Anleihen übernahmen 
die nichtjüdischen Staaten bedeutende Zinsverpflichtungen, die ihren 
Staatshaushalt wesentlich belasteten und sie schließlich in völlige 
Abhängigkeit von den großen Geldgebern brachten. - Der Übergang der 
handwerksmäßigen und mittleren Betriebe zur Großindustrie sog alle 
gesunden Volkskräfte und schließlich auch die Staatskräfte auf." 

Mit diesenWorten ist das ganze Problem der heutigen "Reparationen" und der 
Anleihenwirtschaft bis zur Wurzel bloßgelegt. Es war einer der unseligen 
Grundsätze des liberalen 19. Jahrhunderts, die Möglichkeit als Gesetz 
anzuerkennen, daß der Staat als solcher zinspflichtige Anleihen bei Privatbanken 
aufnehmen ließ. Von Bankjuden finanzierte Kriege und Revolutionen haben 
dadurch einen Staat nach dem andern in eine immer spürbarer werdende finanzielle 



Abhängigkeit gebracht. "Zinsknechtschaft" heißt heute der Schlachtruf aus dem 
völkischen Lager und "Brechung der Zinsknechtschaft" die Folgerung daraus. Und 
"Zinsverpflichtungen" nannten die Weisen von Zion es schon damals, 
"Reparations/T/Z/c/zten" sagen es Tag für Tag die jüdischen Gazetten dem deutschen 
Volke vor. Aber natürlich nicht, damit etwa das englische oder französische Volk 
einen Vorteil hätte. Sie alle sind - wie ich schon ausführte - heute zehnmal mehr 
an ihre Bankiers verschuldet, als vor dem Kriege. So rächt sich das Verbrechen 
gegen das Geschick der eigenen Nation.28) 

Deutschland steht heute an der Spitze des Kampfes gegen die Zinsherren der Welt 
und ihrer demokratischen, marxistischen, ja sogar "christlichen" Zuhälter. Dieser 
Kampf wird bewußt nur in Deutschland geführt, und zwar schon in der Form der 
politischen Partei, des politischen Machtkampfes (diese Befreiungspartei heißt 
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Großdeutschlands). 

Den schlüssigen Beweis für die Echtheit des oben gekennzeichneten jüdischen 
Planes gibt uns niemand anderes als der Vater des Zionismus und der Einberufer 
des Baseler Kongresses, Theodor Herzl. 

Seine Eröffnungsrede wurde in Nr. 66 der "Jüdischen Rundschau" vom 22. August 
1922 unterm Titel "Vor 25 Jahren" veröffentlicht. Ihr entnehme ich folgende 
Stellen: 

"Wir wollen den Grundstein legen zu dem Hause, das dereinst die jüdische Nation 
beherbergen wird. Die ist so groß, daß wir nur in den einfachsten Worten von ihr 
sprechen sollen. Soweit es sich jetzt schon beurteilen wird, wird in diesen drei 
Tagen eine Übersicht über den gegenwärtigen Stand der Judenfrage geliefert 
werden. Der gewaltige Stoff gliedert sich unter der Hand unserer Referenten." 

"Schon hat der Zionismus etwas Merkwürdiges, ehedem für unmöglich Gehaltenes 
zuwege gebracht: die enge Verbindung der modernsten Elemente des Judentums 
mit den konservativsten. Da sich dies ereignet hat, ohne daß von der einen oder der 
anderen Seite unwürdige Konzessionen gemacht, Opfer des Intellekts gebracht 
worden wären, so ist dies ein Beweis mehr, wenn es noch eines Beweises bedürfte, 
für das Volkstum der Juden. Ein solcher Zusammenschluß ist nur möglich auf der 
Grundlage der Nation." 

Nach Schilderung der Zugeständnisse, welche die Regierungen zugunsten des 
Palästinaplanes machen müßten, fährt Herzl fort: 

"Die Vorteile, die ein ganzes Volk als Gegenleistung zu bieten vermag, sind so 
bedeutend, daß die Unterhandlungen von vornherein mit genügendem Ernst 
ausgestattet sind. In welcher rechtlichen Form die Einigung schließlich stattfinden 
soll, darüber heute viel zu reden, wäre ein müßiges Beginnen. Nur das Eine ist 
unverbrüchlich festzuhalten: Die Basis kann nur ein Zustand des Rechtes und nicht 



der Duldung sein. Mit der Toleranz und dem Schutzjudentum auf Widerruf haben 
wir nachgerade genug Erfahrungen gemacht." 

Und dann kommen die Worte, welche ich bitte, mit dem Sinn des Protokolls zu 
vergleichen: 

"Sie wissen, daß der Judenstreit in manchen Ländern zur Kalamität für die 
Regierung geworden ist. Ergreift man für die Juden Partei, so hat man die 
aufgewühlten Massen gegen sich. Ergreift man gegen die Juden Partei, so hat 
dies bei dem eigentümlichen Einfluß der Juden auf den Weltverkehr oft schwere 
wirtschaftliche Folgen. Es gibt ja dafür genug Beispiele. Verhält sich die 
Regierung neutral, so sehen sich die Juden ohne Schutz in der bestehenden 
Ordnung und flüchten in den Umsturz." 

In maßloser Frechheit wird also nicht nur die Neutralität den Juden gegenüber 
gefordert, sondern ihre offene Bevorrechtung. Andernfalls wird mit der Revolution 
gedroht. Der "eigentümliche Einfluß" der Bankhebräer war Herzl natürlich 
bekannt. Wichtig aber ist festzustellen, daß diese Drohworte in öffentlicher Sitzung 
ausgesprochen wurden. Was dann geheim beraten wurde, ergibt sich daraus für 
jeden Denkenden. Die Frucht dieser Sitzungen sind die Zerstörungspläne, die 
Protokolle ... 

Aber noch mehr. 1922 erschienen die ersten Ausgaben der Herzischen Tagebücher 
(der 3. Band 1923, ich habe ihn noch nicht durchlesen können). Sie geben ebenfalls 
Streiflichter, welche das Problem der Protokolle restlos klären und auf die heutige 
Weltpolitik einen Strom intensivsten Lichtes werfen. Am 10. Juni 1895 (also 2 
ganze Jahre vor dem Baseler Kongreß) notiert sich Herzl: "... daß der nächste 
europäische Krieg nicht schädigen, sondern nur fördern kann, weil alle Juden ihr 
Hab und Gut drüben in Sicherheit bringen werden; übrigens werden wir beim 
Friedensschluß schon als Geldgeber dreinreden und Vorteile der Anerkennung auf 
diplomatischem Wege erzielen". 

Über Jerusalem heißt es nachdem von einbringender jüdischer Literatur die Rede 
war: "So kann ich unbesorgt die Hauptstadt zum vornehmsten Platz des Welt- 
Geldmarktes machen" (S. 57). "Börsenmonopol des Staates" scheint Herzl "eine 
geniale Lösung" zu sein. 

Damit ist der Finger in die Wunde Europas gelegt. Solange eine wirkliche 
Nationalregierung in einem Lande besteht, wäre ein Bank- und Börsenmonopol der 
Tod der hebräischen Finanzherrschaft. Im Judenstaat aber müßte das Finanzwesen 
allerdings monopolisiert werden. So ist dagegen z.B. die Bank of England ein 
jüdisch geleitetes Privatinstitut mit staatlichen Vorrechten so wie die deutsche 
"Reichsbank". 

Am 22. Juli 1923 feierten die alljüdischen Blätter den 100. Geburtstag von Ludwig 
Bamberger, des jüdischen, bismarckfeindlichen Führers des Liberalismus. 



Charakteristisch ist, was die Börsenblätter an ihm zu loben fanden. Das "Berl. 
Tagebl." (Nr. 339 vom 21. Juli 1923) schrieb: "Zwei der Hauptpfeiler des 
deutschen (? A.R.) Wirtschaftslebens, die Reichsbank und die Goldwährung, hat in 
der Hauptsache Bamberger geschaffen und die immer erneuten Angriffe 
agrarischen Eigennutzes (!) erfolgreich verteidigt. Der Charakter der Reichsbank 
als eines Privatinstituts, der sich in seiner fundamentalen Bedeutung für die 
deutsche Wirtschaft gerade in den letzten Jahren erwiesen hat, wurde auf seinen 
Rat festgelegt." 

Die "Voss. Ztg." aber erklärte stolz: "Die Reform der deutschen Währung mit ihren 
zwei Eckpfeilern, der Reichsbank und der Goldwährung, ist ohne die 
entscheidende Mitarbeit Bambergers nicht zu denken" (Nr. 341 vom 21. Juli 1923). 

Man vergleiche zu diesem Jauchzen die folgenden Worte der Protokolle: 

"Sie wissen, daß die Goldwährung ein Verderb für alle Staaten war, die sie 
angenommen haben. Sie konnten den großen Geldbedarf der Völker um so 
weniger befriedigen, als wir das Geld nach Möglichkeit aus dem Verkehre 
gezogen haben. 

"In unserem Staate muß eine Währung eingeführt werden, die sich auf den 
Kosten der Arbeitskraft aufbaut, mögen die Umlaufsmittel nun aus Papier 
oder Holz bestehen. Wir werden den Geldbedarf aller Staatsbürger 
berechnen, indem wir die Umlaufsmittel für den Neugeborenen vermehren 
und für jeden Toten vermindern. Jede Provinz und jeder Kreis muß die 
Berechnungen vornehmen. "29) 

Heute befinden sich 2/3 alles Goldes in den Tresors der Neuyorker Bankjuden. Daß 
die Genesung Europas ebenfalls - nach Lösung der politischen Machtfrage - mit 
einer Währungsreform zu beginnen haben wird (wie sie sich durch Notgeld, 
gesichert durch Wirtschaftsschätze, Getreide usw. vorbereitet), ist heute jedem klar, 
der das Wertproblem zunächst auch nur grundsätzlich begriffen hat. 

Hindernd sind die augenblicklich bis zum Fanatismus hochgepeitschten Instinkte 
der Europäer gegeneinander, wobei der eigentliche Hetzer und Treiber übersehen 
wird. Auf diese Eifersucht baute schon Theodor Herzl, als er in sein Tagebuch 
schrieb: 

"Sie sollen nur aufeinander eifersüchtig sein: Engländer und Russen, 
Protestanten und Katholiken. Sie sollen mich einander streitig machen - so 
kommt unsere Sache vorwärts." 

Und mit gleichem Zynismus sprach dieser Jude über die Arbeiter. Gleich Marx und 
Lassalle sah er in ihnen nur das Mittel zu seinem jüdisch-politischen Zweck. Er 
denkt daran, ihnen den 7-stundentag zu versprechen: 



"Siebenstundentag denke ich mir vorläufig als Weltreklame - vielleicht sogar 
durchführbar für immer. Wenn nicht, wird jeu naturel das schon wieder 
einrichten." 

So dachten, genau so dachten die Sowjetjuden! Zuerst wurde der 8-stundentag 
gefordert, der Kommunismus als Ideal gepriesen. Jetzt hat das "jeu naturel", das 
heißt, der rein und hemmungslose, jahrtausendalte privatkapitalistische jüdische 
Instinkt die Vertrustung eingeleitet und das Land mit einer Serie jüdischer Banken 
überzogen, an deren Spitze der Jude Aaron Scheinmann steht. 

"Ziehen wir in eine Gegend, wo es für den Juden ungewöhnlich wilde Tiere gibt, 
schreibt Herzl ein anderes Mal, so benütze ich die Eingeborenen, bevor ich sie in 
den Durchzugsländern beschäftige, dazu, diese Tiere auszurotten. Hohe Prämien 
für die Schlangenhäute usw. und für die Brut." 

Nie selbst schaffen, immer andere ausnutzen, ganz gleich ob es sich um 
Schlangenausrottung handelt, oder Vernichtung anderer Wesen. Herzl ist sicher 
noch der feurigste und grandioseste Kopf, den das moderne Judentum 
hervorgebracht hat. Und auch bei ihm schaut aus der letzten Tiefe der Parasit, der 
Demagoge, der Zersetzer und Verhetzer heraus ... 

Aus allem ergibt sich denn folgendes Finanzprogramm, wie wir es seit Jahrzehnten 
verwirklicht sehen und das uns heute schneller als je zur Katastrophe führt. 

"Jede Staatsanleihe liefert den deutlichen Beweis dafür, daß der betreffende 
Staat schlecht verwaltet wird und seine Hoheitsrechte nicht richtig 
anzuwenden weiß. Die Anleihen hängen wie ein Damoklesschwert über dem 
Haupte der nichtjüdischen Herrscher; statt ihren Bedarf im Wege einer 
einmaligen außerordentlichen Steuer bei ihren Untertanen zu decken, betteln 
sie mit flehend emporgehobenen Händen unsere jüdischen Geldgeber an. 
Äußere Anleihen sind wie die Blutegel am Körper des Staates, die man nicht 
entfernen kann, bis sie von selbst abfallen, oder bis der Staat sich ihrer mit 
Gewalt entäußert. Dazu fehlt es den nichtjüdischen Staaten aber an der 
nötigen Kraft: sie legen im Gegenteil immer mehr Blutegel an ihren siechen 
Körper an, so daß sie schließlich an der freiwillig hervorgerufenen Blutarmut 
zugrunde gehen müssen. 

"Eine Staatsanleihe und noch dazu eine äußere ist in der Tat nichts anderes 
wie ein freiwilliges Abzapfen von Blut aus dem Staatskörper. Die Anleihe 
besteht aus Schuldverschreibungen des Staates, die ein Zinsversprechen 
enthalten. Der Zinsfuß schwankt je nach der Höhe der benötigten Geldsumme 
und der Vertrauenswürdigkeit des Staates. Beträgt er 5 v.H., so muß der Staat 
im Laufe von 20 Jahren in der Form von Zinsen die ganze entliehene Summe 
aufbringen; in 40 Jahren hat er allein an Zinsen die doppelte, in 60 Jahren die 
dreifache Schuldsumme bezahlt, haftet aber trotzdem für die ganze 



ursprüngliche Schuld, falls, wie hier vorausgesetzt wird, keinerlei Tilgungen 
stattgefunden haben. 

"Handelt es sich um einen zurückgebliebenen Staat, der noch die alte 
Kopfsteuer beibehalten hat, so ergibt sich folgendes Bild: der Staat preßt 
seinen Armen in der Form der Kopfsteuer die letzten Pfennige ab und bezahlt 
damit die Zinsen an die reichen Geldgeber des Auslandes, bei denen er die 
Schuld aufgenommen hat. Er knechtet seine eigenen Untertanen und kommt 
doch niemals aus der eigenen Schuldknechtschaft heraus. Wäre es nicht 
tausendmal besser, er hätte sich niemals in diese Schuldknechtschaft des 
Auslandes begeben, sondern gleich von seinen Untertanen das genommen, was 
er braucht, und dann alle weiteren Steuererträgnisse für sich selbst verwandt? 

"Gibt es einen besseren Beweis für die völlige Unfähigkeit des rein 
theoretischen Verstandes der NichtJuden auf den Gebieten der Geld- und 
Steuerwirtschaft, als die Tatsache, daß sie bei uns Anleihen gegen hohe 
Zinsverpflichtungen aufgenommen haben, ohne zu bedenken, daß sie die 
gleichen Summen nur mit dem hohen Zinsaufschlage schließlich herausholen 
müssen? Wäre es nicht wesentlich einfacher gewesen, die nötigen Summen 
gleich von ihren eigenen Untertanen zu nehmen und die Zinsen zu sparen? 

"Darin zeigt sich eben die hervorragende Geistesschärfe unseres auserwählten 
Volkes: wir haben es verstanden, den NichtJuden die Frage der Staatsanleihen 
in einem solchen Lichte darzustellen, daß sie in der Aufnahme derselben sogar 
Vorteile für sich zu ersehen glaubten." 

Vor allen Dingen haben deutsche Männer gewarnt. Die Stimmen der Lagarde und 
Dühring sind aber ungehört verhallt, ähnlich wie einst der Weckruf Toussenels 
1845 in seiner Schrift "Les Juifs, rois de l 'epoque". Europa muß jetzt die Suppe 
auslöffeln, die es sich eingebrockt hat. Es ist eine böse Blutsuppe. Hoffentlich 
bringt sie aber endlich die Erkenntnis und - die Tat ... 

Die Idee der Internationale, einmal innerlich als ein zu Erstrebendes anerkannt, 
mußte natürlich anfallen Gebieten zu einer Entwicklung von zuständen führen, die 
nur eine Spitze duldete. Auf politischem Gebiete hieß sie Weltrepublik. 
Proletarische Internationale mit einem Herrscherhaupt; künstlerisch wirkte sie sich 
im Dogma von der "internationalen Menschheitskunst" aus; philosophisch pries sie 
diese "Menschheit" und Überwindung der "nationalen Schranken"; wirtschaftlich 
prägte sich das unvölkische materialistische Ideal in der "Weltwirtschaft" aus, im 
"internationalen Pnvarsyndikat" Walther Rathenaus.30) Finanzpolitisch war die 
Entwicklung natürlich dieselbe. Das gegebene Bindeglied hochfinanzieller 
Bestrebungen bildete selbstverständlich das Judentum. Eine Geschichte darüber 
und die Darstellung der Gegenwart würde ganze Bände beanspruchen. 
Bemerkenswert und symbolisch für die Finanzherrschaft des leihkapitalistischen 
Hebräertums sind namentlich einige Familien, auf die ich mich beschränken werde. 



Die Rothschilds. Seit dem Betrugsmanöver mit der Falschmeldung über die 
Schlacht von Waterloo hat das Haus Rothschild in der gleichen Richtung weiter 
"gearbeitet". Die in Frankfurt, Wien, Paris und London "zerstreute" Familie hatte 
als ihr Grundprinzip die engste Zusammenarbeit der einzelnen Niederlassungen 
festgelegt. Nie wurde eine wichtige Aktion ohne vorhergehende Beratung 
unternommen. Und wenn eine Filiale einmal in Mitleidenschaft bei einem "Coup" 
gezogen werden mußte, so hatten die andern lOfach verdient. Metternich stellte 
schon 1845 fest: "Das Haus Rothschild spielt in Frankreich eine viel größere Rolle 
als irgendeine (!) fremde Regierung, vielleicht mit Ausnahme der englischen". Die 
"englische" Regierung stand aber in direktem Einfluß des Nathanael Rotschild in 
London, und Ehrenberg, ein sehr vorsichtiger Schriftsteller, berichtet: "In London 
ist die Stellung des Lord Nathanael Rothschild noch immer eine außerordentlich 
starke. Außereuropäische Staaten wie Brasilien und Chile hängen finanziell von 
ihm ab, und ihre Regierungen hören auf ihn auch in anderen Fragen ..." ("Große 
Vermögen", Jena 1902, Bd. I S. 161). Genau dieselbe Stellung nahm das Bankhaus 
aber schon in Wien ein, in Portugal aber ernannte die gefällige Regierung "ihren" 
Baron Karl Rothschild zum Ritter des Ordens der unbefleckten Jungfrau Maria. 
1871 unterschrieb französischerseits ein Rothschild den Wirtschaftsvertrag mit 
Deutschland (deutscherseits zeichnete der Bankjude Gerson Bleichröder), und bei 
Ausbruch des Weltkrieges sehen wir das Haus Rothschild mit rund 40 Milliarden 
Franken als die reichste Familie des Erdballes ihre "Geschäfte" beginnen. Die 
Franzosen sind mit einem Rothschild als "Volksvertreter" des an die Pyrenäen 
grenzenden Bezirks gesegnet (für den der Bischof von Tarbes sich nicht schämte, 
Propaganda zu machen); Clemenceaus "Sekretär" Mandels zweiter Name war - 
Rothschild; Lionel Rothschild ist Vorsitzender des "Verbandes der britischen 
Juden" und Zionist; an Lord Rothschild adressierte Balfour "seine" Deklaration; ein 
Major Walther Rothschild lebt als einer der hebräischen Herren in Jerusalem; 
Antony Rothschild begleitet die englischen Minister als "Sachverständiger" auf alle 
Konferenzen. Und Österreichs Sanierung vollzog sich dadurch, daß es sich 
vollkommen unter die Zinsherrschaft des dortigen Rothschild begab. 

Die Warburgs. Wir haben sie schon öfters angetroffen. Felix und Paul Warburg als 
Miteigentümer von Loeb, Kuhn & Co. in Neuyork, bestimmend auf die 
amerikanische Politik. In Hamburg gehört das Bankhaus Warburg ihren Brüdern 
Max und Fritz (und dem Juden Carl Melchior). Ein fünfter Warburg, Professor Otto 
W., sitzt im obersten Rat der zionistischen Weltorganisation. Max Warburg, der 
Großbankier, war Führer der deutschen Finanzkommission in Versailles (mit den 
Levys, Wassermanns, Salomonsohns zusammen); Proletarierführer Fritz Ebert stieg 
in seinem Hause ab und der "nationale" Reichskanzler Cuno (emporgewachsen 
unter dem Juden Ballin) zählte Max Warburg zu seinen "Freunden". Ein Symbol: 
auf der Versailler Konferenz saß "deutscherseits" Max Warburg, als 
Sachverständiger von Seiten der Entente aber - sein Bruder Felix ... 

Die Strauß'. Die Oskar und Louis Strauß als mit die größten Führer des Judentums 
waren schon genannt. Joseph Strauß, der Kommandeur der amerikanischen 
Seestreitkräfte im Stillen Ozean ebenfalls. Nathan Strauß, der "große Philantrop" ist 



nicht unerwähnt geblieben. Als England die "Rechte" der Juden auf Palästina 
anerkannt hatte, sagte Nathan Strauß auf einer Massenversammlung am 24. (!) 
Dezember 1917 in der Carnegie-Hall zu Neuyork, England habe alle Wünsche des 
jüdischen Volkes erfüllt. Paul Strauß, der "französische" Minister für Hygiene 
gehört auch hierher und die Rolle des "deutschen" Juden Otmar Strauß hinter den 
Kulissen der deutschen Politik wird wohl auch noch einmal aufgehellt werden. 

Die Speyers. Der ehemalige Direktor der Deutschen Bank, A. v. Gwinner, ist mit 
ihnen verwandt, im Aufsichtsrat sitzt noch eben Herr Ed. Beit von Speyer, zugleich 
Mitinhaber der Bank Speyer-Brothers in London. Der andere Besitzer ist Lord 
Edgar Speyer. In Neuyork sitzt als Vertreter James Speyer. Mit der Dresdner Bank 
besteht eine unterirdische Verbindung. Ein Herr v. Speyer-Bölger ist dort 
Aufsichtsrat und zugleich Haupt der Baseler Bank Speyer & Co. 

Dies nur einige Namen. Hinzu kämen noch die Bankhäuser Mendelssohn in Berlin, 
Amsterdam (Franz v. M. ist Vorsitzender des "deutschen" Reichswirtschaftsrats); 
die Oppenheims und die Oppenheimers in Frankfurt, Berlin, Haag, London (wo sie 
Teilhaber von Speyer-Brothers sind); die Wernhers, die Beits, die Untermeyers, die 
Schlesingers, die Dreyfus und die Friedländers usw. usw., sie alle bilden die 
jüdische Finanzherrschaft der schmachvollen Gegenwart. 

Mehr als natürlich ist es deshalb, daß sich die einzelnen jüdischen Bankierfamilien 
immer mehr zusammenziehen und zu einer einzigen Familie werden, welche die 
Welt nach "ungeschriebenen Gesetzen" - wie die "Frankf. Ztg." sagte - 
mißregieren. Das geschieht geheim schon lange, heute öffentlich. Der Baseler 
Kongreß war ein Glied der ganzen Kette. 

Diese internationale Zusammenarbeit macht es verständlich, daß die Idee der 
"Völkerbank" oder der "Weltbank" als erstrebenswertes Ideal aufgestellt wurde. 
Der verstorbene Judenbankier Cassel war es, der dies meines Wissens zum ersten 
Male öffentlich propagierte. Nach ihm trat kurz vor der Genueser31) Konferenz der 
Direktor der Deutschen Hausleben-Versicherung A.-G. Dr. Hans Heymann mit der 
Broschüre hervor, betitelt "Die Völkerbank". 32) Dieser Dr. Heymann erklärt: "Wir 
brauchen einen gewaltigen Mechanismus von Energien (welch ein Deutsch!) zur 
Durchsetzung des internationalen Systems der politischen Ökonomie." Dies könne 
nur durch die Völkerbank erreicht werden. Ihre Arbeit müsse auf einer Reihe von 
Thesen aufgebaut sein: 1. eine einzige internationale Währung,33) 2. "die 
Einführung eines solchen Einheitsgeldes erfordert die Errichtung einer 
überstaatlichen Emissionsbank mit dem Recht der Notenausgabe .... 3. Die 
Hauptaufgabe der zukünftigen Völkerbank ist die Gewährung sowohl kurz- als 
langfristiger Kredite gegen Erwerb sicher fundierter Forderungen an die 
Kreditnehmer in den einzelnen Ländern. 

Mit diesen Worten ist ungeschminkt die Verpfändung von Grund und Boden, von 
Industrie und Landwirtschaft, von Arbeitskraft und Lebensenergie aller Völker, die 
"Zins Verpflichtung" der Protokolle gefordert. 



Ferner heißt es: "Zur Finanzierung von neuen Produktionsanstalten, 
Verkehrsanlagen usw. ... bedarf es ferner der Begründung von nationalen 
Trustbanken (Finanzsyndikaten), die ich ... v Aufbaubanken' zu bezeichnen 
vorschlage." Die 8. These lautet: "Nach der Emission können die Obligationen mit 
dem landesüblichen Zinsfuß für erstklassige (!!) Sicherheiten verzinst event. mit 
einem beweglichen Gewinnanteil am Ertrage der durch den Kredit geschaffenen 
Produktionsmittel ausgestattet werden." 

Diese und ähnliche Thesen verficht Herr Heymann dann mit großer Energie. Fast 
alle Vorschläge liegen auf der gleichen Linie, die in den Protokollen vorgezeichnet 
ist und stimmen mit den jüdischen Grundsätzen überein, die uns alle in die fremde 
Finanzherrschaft verstrickten. Die Annahme des sog "Dawes-Gutachtens" bildete 
den Abschluß einer Versklavungsepoche. Am Beginn der eigentlichen Knechtung 
stehen wir eben. 



Einundzwanzigste Sitzung 

Nach dem Problem der äußeren Staatsanleihen gehen die zinslüsternen Weisen auf 
die Frage der inneren Anleihen ein. Die Pläne sind nichts als eine knappe 
Geschichte des Finanzwesens der letzten Jahrzehnte. Sie lautet: 

"Wenn ein Staat eine innere Anleihe begeben will, so tritt er gewöhnlich mit 
den großen Geldgebern des Landes in Fühlung. Diese bestimmen in der Regel 
den Preis und die sonstigen Bedingungen für die Zeichnung. Für ihre großen 
Voranmeldungen wird ihnen meist ein Nachlaß am Zeichnungspreise gewährt. 
Dann erst veröffentlicht der Staat die Zeichnungsbedingungen und fordert 
seine Untertanen auf, innerhalb einer bestimmten Frist seine festverzinslichen 
Schuldverschreibungen zu zeichnen. Um die Anleihe einem möglichst großen 
Personenkreise zugänglich zu machen, findet eine weitgehende Stückelung 
derselben statt. Der Nennwert der einzelnen Stücke schwankt zwischen 
hundert und dem Mehrfachen von tausend. Schon nach einigen Tagen wird 
der Preis der Anleihe künstlich gesteigert, weil sich angeblich alles um Stücke 
reißt. Bald darauf heißt es, daß die Kassen des Schatzamtes überfüllt seien 
und das viele Geld gar nicht untergebracht werden könne. Niemand verfällt 
auf den inneren Widerspruch, unter solchen Umständen überhaupt eine 
Anleihe zu begeben. Alles ist stolz darauf, daß die aufgelegte Summe angeblich 
mehrfach überzeichnet sei. Einen besseren Beweis für das Vertrauen des 
Volkes zur Geldwirtschaft des Staates könne es, wie allgemein behauptet wird, 
gar nicht geben. 



"Sobald das Anleihespiel vorbei ist, steht der Staat vor der Tatsache einer 
empfindlichen Vermehrung seiner Staatsschuld. Um die Zinsen für diese 
Schuld aufzubringen, nimmt er seine Zuflucht meist zu neuen Anleihen. 
Dadurch wächst die Schuld- und Zinslast immer mehr. Hat der Staat das ihm 
entgegengebrachte Vertrauen bis zur Neige ausgenutzt, so muß er durch neue 
Steuern nicht etwa die Schuld, sondern nur die Zinslast decken. Dann ist er 
unrettbar verloren, dann kann ihn nichts mehr aus der Schuldknechtschaft 
befreien." 

Viele Stimmen, die um das jüdische Geld und um das "Vertrauen der Weltfinanz" 
bettelten, habe ich angeführt, ebenso die triumphierenden und zugleich drohenden 
Laute aus dem hebräischen Lager. Die v. Rosenberg in Deutschland, die Poincare 
in Frankreich, die Lloyd George in England haben es getan. Auch der 
amerikanische Präsident, welcher noch Ende Mai 1923 in einem offiziellen 
Schreiben an die jüdisch-historische Gesellschaft in Amerika schrieb: "Der Anteil 
der Juden an der Entwicklung Amerikas bildet eine der ruhmreichsten (!) Seiten in 
der Geschichte unseres gemeinsamen Vaterlandes" (Jüd. Preßzentrale Zürich Nr. 
245, 1923). Die Beherrschung durch die jüdische Hochfinanz als "ruhmreiche" 
Entwicklung hinstellen zu müssen, ist sicher schon ein starkes Stück. Aber an 
Schmählichkeit übertrumpft werden alle diese Bücklinge vor dem Judentum von 
der Tat der "christlichen" ungarischen Regierung. 

Die "Wiener Morgenzeitung" meldet: Die Budapester Isr. Kultus gemeinde wurde 
vom Minister des Äußern, Daruvary, verständigt, daß Ministerpräsident Graf 
Bethlen bei seinen Bemühungen um die Erlangung einer Auslandsanleihe große 
Schwierigkeiten habe, da er überall wegen der Judenpolitik der Regierung mit 
Mißtrauen zu kämpfen habe. Namens der Regierung forderte der Außenminister 
von den Vertretern der jüdischen Gemeinde eine Erklärung, welche geeignet wäre, 
die Regierung zu decken und bestätigen sollte, daß die Juden in Ungarn im Besitze 
aller Rechte seien, welche der Friedensvertrag von Trianon den Minoritäten 
einräume. 

Nach mehrstündiger Beratung gaben die Führer der jüdischen Gemeinde die 
Erklärung ab, daß die Konsolidierung der ungarischen Verhältnisse fortschreite und 
daß zu hoffen sei, daß die Juden in Ungarn die Gleichberechtigung erlangen 
werden. Diese Erklärung wurde durch einen diplomatischen Kurier nach Paris 
befördert (Jüd. Preßzentrale Zürich Nr. 124 vom 1. Juni 1923). 

Die Regierung eines "Nationalstaates" geht also zu den eigenen jüdischen 
Staatsangehörigen um ein gutes Wort betteln und erst nach stundenlangem Winseln 
wird ihr eine unverbindliche,noch alles fordernde Erklärung gegeben, die dann 
brühwarm an das jüdische Zentrum nach Paris abgeht. 

Das ist die letzte Stufe der Schmach, das Ende einer Epoche, die 
Schuldknechtschaft ist eine vollkommene. 



Als Folge dieser vollständigen Unterwerfung der ungarischen "Regierung" unter 
das Diktat der jüdischen Hochfinanz ergab sich natürlich die Verfolgung der 
völkischen ungarischen Vereine, die ihr Land säubern wollten von der jüdischen 
Pest. Und am 15. Oktober 1923 bestieg Graf Bethlen als Ministerpräsident die 
Tribüne und erklärte sowohl Horthy wie er selbst seien Gegner der 
"Rassenschützer". Darauf vertagte sich das Haus, weil jetzt - nach diesem Kotau - 
die Anleihe Verhandlungen weitergehen konnten .... (Jüd. Preßzentrale Zürich Nr. 
263, 1923). 



Letzte Sitzungen 

Von der 22. bis 24. Sitzung befassen sich die Protokolle mit der Ausmalung der 
Zustände im messianischen Weltreich. Wurde anfangs Lug und Trug als notwendig 
und recht angesehen, so jetzt Milde und Gerechtigkeit; predigte man mit 
Zersetzung so jetzt Staatsautorität; peitschte man anfangs alle Leidenschaften auf, 
so heißt es jetzt: "Damit die Völker sich daran gewöhnen, uns zu gehorchen, 
müssen wir die zur Bescheidenheit erziehen." Rief man früher nach Empörung und 
Aufstand, so jetzt nach völliger "Ruhe und Ordnung". Lehrte man anfangs 
Mißachtung und Blutherrschaft, so jetzt "wahre Würde der Pflichterfüllung". 

In diesem salbaderischen Tone gehen die letzten Vorlesungen weiter und die 
höchste Sittlichkeit wird vom jüdischen Weltherrscher gefordert. Das sind genau 
jene Worte, von denen unsere "israelitischen" Zeitungen überfließen. "Judentum 
bedeutet Gottesvolkstum" hört man es tagtäglich aus dem jüdischen Blätterwalde 
schallen und gleich daneben grinst der Hohn über alles Nichtjüdische, spritzt die 
Freude über jede neue Weltgaunerei zwischen den Zeilen hervor, wie ja auch die 
größten Börsenspekulanten und Ausbeuter uns als - Philantropen angepriesen 
werden. 

Mit Niedertracht und Heimtücke begannen die Protokolle und enden mit - 
Heuchelei ... 



Mit einem jüdischen Selbstbekenntnis aus dem Jahre 1918 hatte ich begonnen, mit 
einem jüdischen Selbstbekenntnis aus dem Jahre 1897 beschäftigt sich jede Seite 
dieses Buches; mit einem jüdischen triumphierenden Selbstbekenntnis aus dem 
Jahre 1923 will ich schließen. Der "Generalsekretär der englischen Judenheit", 
Lucien Wolff, veröffentlichte (laut "Jüdische Preßzentrale Zürich" Nr. 147 und 148 
vom 15. und 21. Juni 1923) einen längeren Aufsatz unterm Titel "Der Jude in der 
Diplomatie". Die "J.P.Z." sagt von ihm, er sei wie "kein zweiter berufen, über 



diesen Gegenstand zu schreiben". Nachdem der englische Hebräer sich des längern 
über die schon im Verlauf dieser Schrift genannten Dinge verbreitet hat, sagt er: 
"Der große Aufschwung der zweiten Dekade des 20. Jahrhunderts und dessen 
demokratische Folgen (vgl. Protokoll 1. A. R.) boten die Möglichkeit zu einer 
bedeutenden Wiederbelebung demokratischer Tätigkeit seitens der Juden. Während 
des Krieges waren es zwei Juden, die, dem Beispiel ihrer Glaubensgenossen im 16. 
und 17. Jahrhundert folgend, ihre Mithilfe liehen, um die neuen Angriffe auf die 
Freiheit Europas und auf die Hegemonie der Kräfte abzuwehren. Es waren dies 
Lord Reading ... und Baron Sonnino, der i.J. 1915 den Londoner Vertrag zustande 
brachte, welcher den Dreibund auflöste und Italiens Eintritt in den Krieg bewirkte." 
Weiter sagt Lucien Wolff und ich bitte seine Worte genau zu nehmen: "Abgesehen 
von diesen zwei Männern, hatten wir von jüdischer Seite keine hervorragenden 
Vertreter in der Diplomatie des Krieges, jedoch in dem neugeschaffenen (!) 
Intelligenz- (!) und Propaganda-Dienst der allen (!) Außenministerien attachiert 
war, wurden zahlreiche Juden, die den traditionellen kosmopolitischen Weitblick 
besaßen und fremde Sprachen beherrschten, rasch eingestellt. Es ist ein 
beachtenswerter Umstand, der nicht allgemein bekannt ist, daß alle Kriegführenden 
die Bedeutung, sich die Unterstützung der Juden zu sichern, nicht richtig 
einschätzten. Deshalb organisierten die Außenministerien von London, Paris und 
Berlin spezielle jüdische Departements, in welchem das Studium jüdischer Fragen 
konzentriert wurde. Die Geschichte der Konkurrenz zwischen diesen Departements 
in der Palästinafrage, welche die zionistischen Führer so geschickt benützten, muß 
noch geschrieben werden. Von Anfang an waren die zionistischen Tendenzen des 
Londoner Außenministeriums gekennzeichnet durch die Ernennung eines Beamten 
für das neue jüdische Departement, der, obgleich kein Jude, ein Verwandter und 
Namensvetter eines berühmten Diplomaten, Journalisten und Literaten war, der als 
einer der Pioniere der zionistischen Idee gilt. In Paris und Berlin wurden die 
jüdischen Departements von berühmten jüdischen Professoren geleitet, deren 
Interesse am Zionismus jedoch lau war. Der eine war Professor Sylvain Levi, der 
eminente Sanskrit-Gelehrte und gegenwärtige Präsident der "Alliance Israelite 
Universelle' und der andere, Professor M. Sobernheim, gleichfalls eminent als 
Orientalist. Das britische und das französische Departement sind jetzt aufgehoben, 
aber das jüdische Departement in der Wilhelmstraße funktioniert noch unter der 
Leitung von Professor Sobernheim. In Anerkennung der Dienste, die Professor 
Sylvain Levi dem Quai d'Orsay leistete, wurde dessen Sohn, Daniel Levi, in den 
distinguierten Kreis der französischen Diplomatie aufgenommen. Er amtet 
gegenwärtig als Konsul in Bombay." 

Nachdem Paul Mantoux, der Direktor der Politischen Abteilung des Völkerbundes, 
gelobt worden ist, heißt es weiter: "In den Kulissen der Konferenz (von Versailles, 
wo Oskar Strauß den Taft vertrat) bewegten sich viele andere Juden, die ephemere 
Vertreter der mehr oder weniger Eintagsstaaten waren, die die Anerkennung der 
Großmächte zu erlangen hofften. So wurde Litauen repäsentiert durch den 
Kownoer Advokaten Rosenbaum, mit dem Rang eines Assistenten des 
Außenministers, während die Ukraine zwei Juden delegierte, den Kiewer 
Advokaten und Itoisten Arnold Margolin und Samuel Zarchi, einen Arzt, der in 



London in Whitechapel Road praktiziert hatte. Beim Schlußakt der 
Friedenskonferenz finden wir eine kleine Gruppe weiterer hervorragender Juden als 
Signatare der Friedensverträge. Der Vertrag von Versailles seitens Italiens wurde 
unterzeichnet durch Baron Sonnino, seitens Indien durch Edwin Montagu, 
derjenige von St. Germain durch Louis Klotz seitens Frankreich und jener von 
Trianon von Aguste Isaac, ebenfalls seitens Frankreich. Einige dieser 
Bevollmächtigten figurieren ebenfalls unter den Signataren der Minoritätsverträge 
mit Polen, Rumänien und der Tschechoslowakei. Der Vertrag mit Polen war nicht 
weniger als von drei Juden unterzeichnet, durch Sonnino, Klotz und Montagu, 
während die beiden anderen Hauptverträge von Klotz unterzeichnet wurden." 

"Über die diplomatische Betätigung der Juden nach Abschluß des Friedens kann 
kurz gesprochen werden. Europa (!) (nicht etwa Deutschland, A. R.) besaß einen 
jüdischen Minister des Äußeren in der Person des verstorbenen Walter Rathenau, 
der in Deutschland dem Kabinett des Dr. Wirth angehört hat. In ihm wurde eine 
diplomatische Karriere mit den höchsten Aussichten durch die Hand eines 
antisemitischen Mörders kurz durchschnitten. In enger Zusammenarbeit mit ihm 
befand sich auch ein jüdischer Botschafter, ebenfalls mit großen Fähigkeiten, Dr. 
Lujo Hartmann, der gelehrte Historiker, der noch die österreichische Republik in 
Berlin repräsentiert. In London wirkt Mr. Henry Rabbinowitsch als Kanzler der neu 
vollanerkannten litauischen Republik und bis unlängst wirkte Dr. Vishnitzer, der 
hervorragende russisch-jüdische Historiker in gleicher Eigenschaft in der Legation 
der gewesenen Republik Ukraina. In Genf repräsentiert ein anderer hervorragender 
Historiker, Professor Szymon Askenasi, Polen als Chef der beim Völkerbunde 
akkredidierten Delegation. Sowohl die Sowjetregierung, wie die eintägigen 
Armeeregierungen, die die Usurpation der Bolschewiken bekämpften, haben eine 
Anzahl jüdischer Diplomaten gezeitigt. Unter diesen werden die Bolschewisten am 
prominentesten repäsentiert durch Litwinoff, dem ehemaligen Botschafter in 
Großbritannien und jetzigen Assistenten des Außenministers Kameneff, ferner 
durch seinen Nachfolger in London, Radek, der der erste Botschafter der Sowjets in 
Berlin war, sowie durch Salkind und Rothstein, die als Sowjetgesandte in Teheran 
fungierten. An der entgegengesetzten Seite finden wir den alten russischen 
Rechtsanwalt und Senator Vinaver, der als Minister des Äußern bei der Regierung 
des Generals Denikin wirkte, während Mandelstamm, der gut bekannte 
internationale Jurist unter den Repräsentanten der gleichen in Paris figuriert." 

"In Ergänzung obiger Ausführungen seien u.a. noch erwähnt: Judge Abram Elkus 
von Neuyork, amerikanischer Exambassador in Konstantinopel; Mark Hyman von 
Neuyork, Generalkonsul U. S. Shipping Board; Bernard Gotlieb, amerikanischer 
Konsul in Shanghai; Max D. Kirjassof, amerikanischer Konsul in der Mandschurei 
und die amerikanischen Konsuln Samuel Säle und Samuel Sokobin in Kaigan 
(China); ferner Jacques Georges Nunberg, erster Legationssekretär der polnischen 
Gesandtschaft in Bern und Milan Schwarz, jugoslawischer Konsul in Zürich. Auch 
unter den Delegierten des Völkerbundes befinden sich mehrere prominente Juden" 
(J.P.Z.) 



Damit ist die Weltverjudung restlos gekennzeichnet, aber auch der Weg, der zur 
Befreiung der Welt führt 



Schluß 



Die vorstehenden Abhandlungen und Dokumente lassen keinen Zweifel mehr an 
der Gleichartigkeit der Denkungsweise aufkommen, wie sie in den Protokollen und 
in dem sonstigen jüdischen Schrifttum hervortritt. Die Politik der Gegenwart 
entspricht bis ins einzelne genau den Absichten und Plänen, wie sie vor über 25 
Jahren besprochen und niedergelegt wurden. Ich mußte mich mit der 
Beweisführung einschränken, habe aber für jeden wichtigen Fall immer wieder 
einen andern Staat als Beispiel genommen, so daß wir die jüdische Tätigkeit und 
ihre Erfolge in allen Großstaaten, aber auch in der Schweiz, Österreich, der 
Tschechoslowakei, Polen,usw. beobachten konnten. Überall dasselbe Bild, dieselbe 
Schmach. 

Wie kam das? fragte ich in der Einleitung. Eines der tiefsten Worte über den Juden 
stammt von Richard Wagner. Er nannte ihn den "plastischen Dämon des Verfalls 
der Menschheit". Das bedeutet: Wenn für ein Volk oder für viele Völker 
gemeinsam eine Epoche seelischer Dürre, unschöpferischer Geistigkeit, eine 
Epoche wurzellosen, unechten, unorganischen Strebertums eintritt, dann erscheint 
gleichsam als Symbol dieses Niederganges der Jude an führender Stelle. Weil wir 
uns selbst untreu wurden, gewinnt er an Macht; weil wir unser Heiligstes nicht 
wahrten, konnte er es ergreifen. Wir entsagten der Liebe und der Fluch des Goldes 
kam über unsere Welt. Als unser metaphysisches Gegenbild steht der Jude in 
unserer Geschichte da. Nie ist das von uns aber klar erfaßt worden. Immer 
umhingen wir seine Wüstengestalt mit unsern Gewändern, setzten bei seinen 
schönen Worten Triebfedern voraus, die nicht vorhanden waren und verlegten 
unser seelisches und geistiges Wesen in seine Form ohne zu ahnen, daß des Juden 
Dämon das alles nicht haben wollte, nicht empfangen konnte, daß er tief zu innerst 
auf einem andern seelischen Planten wohnte. Heute endlich scheint es, als ob das 
ewig Fremde und Feindliche, da es zu solch ungeheurer Macht emporgestiegen ist, 
als solches empfunden und - gehaßt wird. Zum ersten Male in der Geschichte 
erheben sich Instinkt und Erkenntnis zum klaren Bewußtsein und auf der höchsten 
Höhe des gierig erklommenen Gipfels zur Macht erwartet den Juden der Sturz in 
die Tiefe. Der letzte Sturz. Nach ihm hat der Jude in Europa und Amerika keinen 
Raum mehr. 

Es beginnt heute mitten im Zusammenbruch einer ganzen Welt eine neue Epoche, 
eine grundsätzliche Abkehr auf allen Gebieten von vielen Ideen der Vergangenheit. 
Als eines der Vorzeichen dieses kommenden Kampfes um eine neue 



Weltgestaltung steht die Erkenntnis vom Wesen des Dämons unseres heutigen 
Verfalls. Dann wird der Weg frei für eine neue Zeit ... 



Anhang 

DieVerjudung 

(Um die Schrift nicht mit zu viel Daten zu belasten, habe ich hier eine kleine 
Sammlung der Zersetzungssymptome angeführt. Es ist nur ein kleines Streiflicht, 
aber ergänzt alles Vorhergegangene nachdrücklich. Deutschland und Rußland 
konnten, als bekannte Beispiele, wegbleiben. A. R.) 

Frankreich. Das Wohltätigkeitsbüro des IX. Bezirks von Paris: Vorsitzender der 
Jude Sauphar; Beisitzer die Juden Ascher, Frau Cahen, Nathan Herzog, Alexis 
Nathan, Rodrigues-Ely und paar Schabbesgois. Kommissare: die Juden Bloch, 
Blum, E. Levy, Mendes, Picard, Putmann, Thalheimer. In der Leitung der 
Nationalmuseen von Paris ernennt die Regierung den Juden Moses de Camondo 
(La V. Fr. Nr. 260). 

Die "Petite Bleu" (16. Januar 1922) teilt mit, daß Madame Henri de Rothschild, 
geb. Weißweiller zum Ritter der Ehrenlegion ernannt worden sei (V. Fr. Nr. 261). 
Auf dem Bankett der Lyzeen von Straßburg, Metz, Nancy, Colmar präsidierte der 
Jude Louis Forest Nathan vom "Matin" (LEst Republicain 15. Jan. 1922: "Wir 
haben mit Trauer den Tod der Madame Lucien Wormser erfahren, geb. Chlotilde 
Bloch, der Mutter unseres Freundes Wormser, des früheren Chefs des Kabinetts 
Clemenceau ..." 

Im Februar 1922 begann man in Paris zwei neue Synagogen zu bauen (V. Fr. Nr. 
265). Zuzug aus Galizien! 

Der ehem. deutsche Jude Levy - Ritter des eisernen Kreuzes - wurde Vizepräsident 
des Straßburger Gerichtshofes. Da ihm ein gemeinsam mit dem Juden Adelsohn 
verübter Diebstahl von 800 000 Fr. nachgewiesen werden konnte, mußte er 
abgesetzt werden (V. Fr. Nr. 267, 9.März 1922). 

In Tokio wurde ein französisches Handels-Zentralkomitee geschaffen, an dessen 
Spitze Herr Israel Pickart vom Hause Oppenheimer & Co. steht. Derselbe leitet 
auch das Komitee in Yokohama. Herr Pickart hat kürzlich auch das Kreuz der 
französischen Ehrenlegion erhalten (V. Fr. Nr. 332). 

Als der Jude Isaac 1920 Handelsminister war, war eine seiner ersten Taten dem 
Juden Bader den Orden der Ehrenlegion zu erwirken (V. Fr. Nr. 205). - Die 
Gesellschaft " France-Amerique" - Vorsitz Gabriel Honotoux - hat zur Aufgabe, 



französische Literatur in Amerika zu verbreiten. Als genialste 
Franzosenschöpfungen werden den Amerikanern empfohlen: Der "Juste paix" des 
Juden R.G. Levy, die "Traue de droit commercial" des Juden Lyon-Caen, u. 
ähnliches. - Am 12. Januar 1921 wurde in Paris eine große Schule eröffnet: von 8 
Rednern waren 5 Juden (V. Fr. Nr. 209). - Samuel, Oberbibliothekar des Senats 
von Frankreich wird zum Offizier der Ehrenlegion ernannt (V. Fr. Nr. 210). - 
Millerand- Caen überreicht der Jüdin May Helena Mendl die Palmen der Akademie 
(Jewish Chronicle vom 1. April 1921). - Der "Petit Parisien" (geleitet von den 
Juden Aghion und Levy) vom 19. April 1921 erzählt, Viviani sei am 16. April in 
Begleitung von einem Dr. Knecht in Neuyork bei der Elsässisch-Lothringschen 
Gesellschaft zu Gast gewesen. Das Diner wurde von Herrn - Blum gegeben. 
Viviani dekorierte die Herren Blum und Wildenstein mit dem Kreuz der 
Ehrenlegion. - Die Gesellschaft "La Champagne" , welche die Landsmannschaften 
der betreffenden Gegend vertritt, hat zum Vorsitzenden den Juden Israel (V. Fr. Nr. 
222). - Zu Ehren des verstorbenen Marschalls Gallieni sprach im Senat am 16. 
April 1921 der Jude Strauß (V. Fr. Nr. 222). - Die Zeitung L 'Usine veröffentlichte 
am 16. April 1921 die Namen der Direktoren, gewählt von den Handelsvertretern 
des Westens: Präsident Wolff; Vizepräsident Weill; Sekretär Coblentz; 
Schatzmeister Schutz; Beisitzer Leon Levy, G. Weill, Leon Wolff ... Eine 
Synagoge! - Der Jude Flegelheimer wurde mit dem Kreuz der Ehrenlegion geziert 
wegen "jüdischer Poeme von höchstem Interesse" ("The Jewish Chronicle" vom 13. 
Mai 1921). - Leiter der "Pupilles de VEcole Publique" des Seinedepartements 
wurden die Juden Halevy, Max Lazard und Madame Rabinowitsch (V. Fr. Nr. 
227). - In London Gründung eines "Institut Frangais" der "Vereinigten 
Königreiche". Ehrenpräsident: Millerand- Caen; Vizepräs.: Fleuriau-Bardach; 
Direktoren: Lord Swaythling (Samuel), Alfred Mond, Erlanger, Gerothwohl, 
Kaminsky, Mantoux, Minssen, Emile Mond usw. Eugene Kaminsky ist zugleich 
Direktor des Credit Lyonnais in England ... (V. Fr. Nr. 229). - Das Kriegsmuseum 
(!) hat zum Direktor den Juden Bloch; zum Konservator den Juden Rene Jean; zu 
oberen Leitern die Juden Dreyfus, Ullmann, Appohn, Cremieux (V. Fr. Nr. 229) 
Das Jahrbuch des Judentums, herausgegeben von der jüdischen Vereinigung zu 
Philadelphia, Jahr 5681 (Sept. 1920 bis Okt. 1921) nennt folgende Leute als Juden: 
den Abg. des LAin Andre Fribourg; Dalseme, Maire von Meudon; Delahache 
(Aron) in Straßburg; Freund-Dechamps, Maire; Frois, Bürgermeister von Bayonne; 
Perquel, Bürgermeister von Montmorency; Willard, Bürgermeister von Luneville 
usw. Zu merken ist, daß der Bürgermeister von Straßburg der "deutsche" 
Sozialdemokrat und Hebräer Peirotes ist. - An die Spitze der "Union meuniere 
d'Alsace et de Lorraine" trat der Jude H. Levy (V. Fr. Nr. 251). - Im "Matin" vom 
24. November 1921: "Man muß wie ich fast zwei Jahre der interalliierten 
Militärkommission angehört haben ..." Gez. Isaac. -Das Comite franco-americain 
zu Neuyork besteht aus den Juden Albert Blum, Otto H. Kahn, L. Schiff, Felix 
Wildenstein (Mercure de France vom 15. Mai 1921; V. Fr. Nr. 230). - Raoul 
Strauß, Kabinettschef des Minister für Hygiene (!) wurde zum Präfekten der 
Vogesen ernannt. Minister für Hygiene ist Paul Strauß, ein früher wegen Desertion 
zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt gewesener Hebräer. - Herr Max Bernheim 
wurde zum Rat für Außenhandel ernannt. Er ist der erste elsässiche Industrielle, der 



zu dieser Funktion berufen wurde. - Georges de Porto-Riche, Leiter der 
Bibliotheque Magazine, Kommandeur der Ehrenlegion, ist in erster Abstimmung 
zum Mitglied derAcademie frangaise gewählt worden (Isr. Wochenblatt f.d. 
Schweiz Nr. 24 vom 15. Juni 1923). - Ein Gesellschaftsbild: am 14. Juli 1923 
großes Rennen zum Gedächtnis der Erstürmung der Bastille. Preise nahmen La 
Turbie von Herrn Lazard; Saida des Herrn Blum; Ecurie des E. de Rothschild; 
Orange Juice des Herrn Lazard usw. (V. Fr. Nr. 287). - Die Gesellschaft zum 
Studium der Kriegsdokumente ist in Ägypten durch den Juden Marco Goldenberg 
vertreten (V. Fr. Nr. 287) usw. - Paul Hirsch wurde zum Präsidenten der "Societe 
de Refuge" gewählt. - Der Jude Leon Bernard wurde zum Direktor des 
Hygieneinstituts an der medizinischen Fakultät von Paris ernannt. - Der Luneviller 
Stadtrat beschloß eine Straße nach dem Großrabbiner Alfred Levy zu benennen 
(Isr. Wochenbl.fd. Schweiz Nr. 31 vom 3. August 1923). 

Jüdische Senatoren in Frankreich: Raphael Levy (Sen. der Seine); Paul Strauß 
(Minister für Hygiene); Schrameck (ehem. Gouverneur von Madagaskar); Lazarus 
Weiler (vom Niederrhein); Cremieux. 

Jüdische Abgeordnete: Georges Mandel, Maurice de Rothschild (Sohn von Baron 
Edmond), Ignace (ehem. Unterstaatssekretär der Militärgerichte), L. L. Klotz (einer 
der 5 französischen Vertreter in Versailles), Ulry, Simonin, Ehrlich (Abgeordneter 
in Paris), Georges Levy (von Lyon), Bokanowsky (von Paris), Leon Meyer (ehem. 
Bürgermeister von Le Havre), Israel, Leon Blum, Fribourg (Jüdische Preßzentrale 
Zürich Nr. 248, 1923). - Im Juli 1923 große Preisverteilung im Lycee Louis le 
Grand 1563 - 1885 unter dem jüdischen Präsidium von Raphael Levy und mit der 
Rede des Juden Pollack! Das heutige Frankreich (V. Fr. Nr. 339 vom 26. Juli 
1923). 

England. Am 27. Januar 1922 zu Ehren Benedikt XV. ein Requiem in der 
Westminster-Kathedrale. Lloyd George läßt sich durch den Opiumjuden Philipp 
Sassoon vertreten (alle Londoner Blätter vom 28. Januar 1922). Die jüdische 
"Jewish World" (2. Februar 1922) verhöhnt den englischen Erstminister noch dazu 
und meint, nächstens müsse Lloyd George den Sassoon in der Synagoge vertreten 



Die Tochter des Lord Sheffield heiratet Anfang 1921 den Juden Samuel Montague 
und wurde - Jüdin, um sich das Erbe des alten Montague zu sichern, da dessen 
Testament eine NichtJüdin von der Erbschaft ausschließt (V. Fr. Nr. 210). - 
Churchill eröffnete am 22. März den Bazar zum Besten Palästinas in Manchester 
(Jewish Chronicle). - Lloyd George ernennt seinen Sekretär, den Juden Sassoon, 
zu einem der Leiter der National Gallery (V. Fr. Nr. 219). - Der "Petite Parisien" 
vom 1. April 1921 gratuliert dem Unternehmen Schreiber- Aarensohn in Marokko 
zu seiner "französischen wirtschaftlichen Expansion", als General Lyautey seine 
Räume besuchte. Dieser famose franz. General ist dabei mitinteressiert, wobei ihm 
die Juden Goldenbaum, Karo, Schottlaender das Geld "liehen". - Marcus Samuel, 
ein Petroleumkönig, wurde von Georg V. zum Pair von England erhoben (V. Fr. 



Nr. 229). Er heißt jetzt Lord Bearsteadt of Maidstone (V. Fr. Nr. 231). - Im April 
1921 Ernennung von zwei Jüdinnen zu Richtern im Londoner Bezirk, der Miß 
Nelly Adler, "Tochter des beklagenswerten Großrabbiners Hermann Adler" und der 
Miß Lily Montague, "Schwester des Lord Swaythling und des M. Montague, des 
Staatssekretärs für Indien" ("LVnivers Israelite" vom 15. April 1921 S. 755). - 
Der Herrscher von Japan schmückte den Lord Swaythling (Jude Samuel Montagu) 
mit dem Orden des Hl. Schreines 2. Klasse; der Präsident von China zeichnete den 
Juden Kish mit dem Orden Wen-Hu 4. Klasse aus (Jew. Chr. vom 1. April 1921). - 
Der jüdische Lordmayor von Birmingham, David Davis, wird vom König von 
England zum Ritter ernannt (Isr. Wochenbl. f.d. Schweiz, Nr. 30 vom 27. Juli 
1923). - Neben den schon genannten jüdischen Leitern britischer Politik nennt die 
eng-lischantisemitische Gesellschaft "The Britons" noch folgende Juden: 
Oberrichter Schoenbrunn; Minister für Irland Hamar Greenwood; Minister für 
Hygiene Moritz Mond; Lord Crewe, Schwiegersohn von Rothschild; Kontrolleur 
des Holzhandels Montague Meyer; Präsident des Gerichts zu Madras, Schwabe; 
Präsident der Universität zu Dacea, Hartog; Finanzsachverständiger im 
Völkerbund, Strakosch; Mayor von Westminster, Glückstein; Chef des 
Geheimdienstes während des Krieges, R. Nathan; Chef der Sprengstoffversorgung, 
F. Nathan usw. (V. Fr. Nr. 288). 

Vereinigte Staaten. Neben B. Baruch leiteten die Kriegs Versorgung die "United 
Metals Selling Cy" mit den Hebräern Levisohn und Tobias Wolfsohn und die 
"American Smetting and Refining Cy" mit Guggenheim an der Spitze. Die erste 
Gesellschaft war in Washington durch den Juden Moskauer vertreten. Baruch selbst 
ernannte zu seinem Stellvertreter den Juden Eugen Meyer; die andern Gehilfen 
waren die Juden Rosenstamm, Vogelstein, Drucker und Julius Loeb (V.Fr. Nr. 
219). - Das bolschewistische Büro in Ver. Staaten zählte 1921 25 Personen, davon 
20 Juden, deren Namen laut den Veröffentlichungen des Zentral-Exekutivkomitees 
der russischen Bauern (!) in Amerika lauteten: Jacob Hartmann, Breslauer, 
Elisabeth Goldstein, Blanckstein, Weinstein, Goldmann, Ella Tuch, Eva Joffe, Nora 
Smithmann usw. - Harding ernannte den Juden Robert Levy zum Marschall der 
Union im Staate Illinois (V. Fr. Nr. 256). - Harding ernannte den Juden Meyer zum 
Präsidenten der Federal Reserve Boards, der zugleich Mitglied der American 
Jewish Comitee ist (V. Fr. Nr. 289). - Die "amerikanische" Frauendelegation in 
Frankreich wurde angeführt von der Jüdin Haaß, begrüßt wurde sie 
"französischerseits" durch die Jüdin Boas (V. Fr. Nr. 290). 

Holland. Auf der Washingtoner Konferenz wurde Holland durch den Juden E. 
Moresco vertreten (Italien durch den Juden Schanzer) (The Jewish Chronicle 6. 
Januar 1922, V. France Nr. 260). - Der Präsident der holl. Synagoge, Ascher, 
wurde zum Ritter des Löwenordens ernannt. Er hat, wie das "Jewish Chronicle" am 
2. Dezember 1921 feststellte, die Angriffe des Prof. Bolland gegen Israel abgewehrt 
(V. Fr. Nr. 255). 

Dänemark. Der König hat den Juden Georg Kohn einen besonderen Posten als 
Ministerialrat eingerichtet. Dieser Kohn hat Dänemark auf der Konferenz von 



Malmö vertreten (V. Fr. Nr. 254). Der "Jewish Guardian" vom 25. November 1921 
sagte von ihm: "Er ist ein durchaus orthodoxer Jude und hat eine Synagoge im 
eigenen Hause." - 

Italien. Der ehemalige Justizminister Luigi Luzzati wurde im Mai 1921 zum 
Senator ernannt. Das Jewish Chronicle vom 20. Mai 1921 stellt fest, daß es 20 
Juden im Senat gäbe. - Der König von Italien erhob den zum Besuch in Neapel 
weilenden Charles Rothschild zum Marquis {Journal des Debats vom 30. Mai 
1921).- Am 15. Mai zogen folgende 15 Juden ins Parlament ein: Monigliani 
(Como); Dino Philipson (Florenz); Treves (Mailand); Aldo Finzi (Padua, später die 
rechte Hand Mussolinis, wurde durch die Matteotti- Affäre zum Rücktritt 
gezwungen); Pio Donati (Parma); Modigliani (Pisa): Arthur Luzzatti (Siena); Gino 
Olivetti (Turin); Elias Musatti (Venedig). Vgl. L'Univers Israelite vom 8. Juli 
1921, S. 275. - Der Jude Mercadelli wird Gesandter in Brasilien; an seine Stelle - 
er war Gouverneur von Tripolis - tritt der Jude Volpi in Begleitung der Juden Coen 
Cagli und Calzavara. Im Ministerium des Äußeren saß 1921 als politischer Leiter 
der Jude Lago, dessen Tochter Giolittis Sohn heiratete (V. Fr. Nr. 235. Ich kann für 
diese Nachrichten keine Gewähr übernehmen, A.R.). - 



Um fortlaufend das weltpolitische Geschehen zu verfolgen, hat der Verlag sich zur 
Herausgabe einer Monatsschrift entschlossen. Ab 1. Juni 1924 erscheint 

"Der Weltkampf ' 

Monatsschrift für die Judenfrage aller Länder. 

Herausgeber: Alfred Rosenberg. 

Preis vierteljährlich GMk 2,-; halbjährlich Mk 3,60; jährlich Mk 7,- 

Deutscher Volksverlag, München,Paul Heysestr. 9. Tel. 55 604. 

Es versäume niemand, der sich über das Wesen der heutigen Kämpfe Rechenschaft 
ablegen möchte, diese Zeitschrift zu beziehen und nachdrücklichst für sie zu 
werben. 



Fußnoten: 



1) Inwieweit die englische Presse durch die jüdische Börse geleitet wird, zeigt die 
Nr. 103, 1923 des "Völkischen Beobachters", München, wo 29 Zeitungen und 
Zeitschriften aufgezählt werden, die alle von Juden abhängig sind oder ihnen direkt 
gehören. Z.B. The Times, Leiter Preuß und Ellermann; Daily Telegraph gehört dem 
jüdischen Lord Burnham (Levy); Westminster Gazette, Besitzer Alfred Mond; 
Daily News, das Organ der Firma Cocoa, Cohen & Co.; Daily Graphy, geistiger 
Leiter der Zionist Lucien Wolff usw. Vgl. auch Winzer "Die Judenfrage in 
England." 

2) Folgende Heldentaten Georg V. von England sind vielleicht auch wert, bekannt 
zu werden. Zu Ehren seines Geburtstags ernannte er den Händlerjuden David Stern 
zum Baronet; den Sachverständigen der Regierung im Brillantenhandel, den Juden 
Arthur Levy, zum Ritter; Lord Reading (Rufus Isaak) erhielt das Großkreuz des 
Viktoriaordens: der Jude Isaacs, Richter im Hohen Gerichtshof Australiens wurde 
zum Mitglied des Privatkabinetts erhoben; Oberrichter von Zanzibar wurde an dem 
Tage der Hebräer Abrahams. In Palästina wurde die Feier des königlichen 
Geburtstages eines jüdischen Festes wegen verlegt (Jew. Chronicle 9. Juni 1922). 
Am selben Tage berichtet dies jüdische Blatt, der König von Italien habe in Triest 
eine jüdische Abordnung empfangen und großes Interesse für jüdische 
Angelegenheiten bekundet. (Vgl. Vielle France Nr. 282, vom 22. Juni 1922.) 

3) Nicht uninteressant ist die Form, in welcher der Frankfurter "Israelit" diese 
Nachricht bringt. Es heißt dort (Nr. 28, 1922): "Der Besuch des Präsidenten 
Millerand in Thunesien hat auch in das Judenviertel der Hauptstadt starke 
Bewegung gebracht. Der Präsident besuchte die alte tunesische Synagoge ... und 
bat, den Gottesdienst in gewohnter Weise in seiner Gegenwart abzuhalten. Der Ge 
... der Ehrenlegion ausgezeichnet." 

4) Wörtlich heißt es: "Der 21. September 1792 ist das glorreichste Datum der 
Menschheitsgeschichte. Oder welchem Tag, von dem wir Kunde haben, wollte man 
diesem einzigen und unvergleichlichen Tage an die Seite stellen? Etwa den Tag 
von Marathon, der die griechische Zivilisation von der persischen Barbarei rettete? 
Etwa den Tag von Zama, an dem Scipio den allverheißenden Semitismus (!) in der 
Person Hannibals zerschmetterte und der Welt die Eisenkette des Römertums an 
den Hals hing? Etwa den Freitag, an welchem Christus den Kreuzestod erlitt? Wie 
klein, wie unansehnlich, sind alle diese Ereignisse gegen die Großtat der 
Revolution! Marathon, Zama haben elende Machtverschiebungen von 
Völkerschaften herbeigeführt; der Schreckenstag von Golgatha hat einer kleinen 
Minderheit, kaum einem Drittel des Menschengeschlechts eine neue Religion, d.h. 
einen neuen Aberglauben vor die Augen gebunden; der 21. September 1792 aber 
hat die Freiheit geboren." (Max Nordau: Pariser Leben und Studien. Bd. II S. 148). 



5) Am 10. Juli 1924 stellte die zionistische "Wiener Morgenzeitung" fest, daß sich 
die Hälfte des gesamten Goldes der Welt im Besitze amerikanischer Banken 
befände und sagt dann weiter: "Die Golderzeugung der ganzen Welt belief sich im 
vergangenen Jahre auf 78,5 Millionen Pfund, und davon kommt mehr als die Hälfte 
aus Transvaal. Der Preis, der für Gold gezahlt wird, wird jeden Morgen um Va 12 
Uhr in London festgesetzt, denn die Themsestadt, durch die der größte Teil des 
neugewonnenen Goldes strömt, ist noch immer der Goldmarkt der Welt und dieser 
Markt hat seinen Sitz in dem Bankhaus der Rothschilds." 

6) Man vergleiche hierzu gefälligst, was Jesaja seinem Jehova für Pläne über die 
Vernichtung Ägyptens zuschreibt: "Und ich will Ägypten aufreizen gegen 
Ägypten; und sie werden streiten, ein jeder wider seinen Bruder und ein jeder wider 
seinen Nächsten, Stadt wider Stadt, Königreich wider Königreich ... Und seine 
Grundpfeiler sind zerschlagen; alle, die um Lohn arbeiten, sind seelenbetrübt. 
Jehova (!) hat in sein (Ägyptens) Inneres einen Geist des Schwindels ausgegossen, 
daß sie (die Räte) Ägyptens irregeführt haben in all seinem Tun ... An jenem Tage 
werden fünf Städte im Lande Ägypten sein, welche die Sprache Kanaans reden ... 
Eine wird die Stadt Heres {Stadt der Zerstörung) heißen ..." (Jes. Kap. 19.) 

Man entkleide diese Sprache ihrer "Poesie" und man wird die Protokolle vor sich 
haben ... 

7) Man vergleiche hierzu folgende Meldung der "Jüd. Preßzentrale Zürich" v. 21. 
Sept. 1923. Nachdem sie über die "ängstliche Stimmung" der Juden berichtet hat, 
schreibt sie: "Mit der neuerlichen Betrauung Stresemanns beruhigte sich für kurze 
Zeit die Stimmung bei den Juden. Infolge der rapid wachsenden Teuerung und der 
dadurch ins Volk getragene Erregung, hat die Besorgnis bei den Juden wieder 
zugenommen. Es ist zu erwarten, daß, falls, was wir nicht hoffen wollen, es zu 
Ausschreitungen kommt, die getroffenen Abwehrmaßregeln genügen werden, um 
die Angreifer mit blutigen Köpfen heimzusenden." 

Also: Judenschutz oberster Staatsgrundsatz der Novemberrepublik; und: Auf 
Stresemann kann man sich verlassen ... 

8) Als besonders freches Erzeugnis jüdischen Schrifttums vermerke ich noch das 
Buch von Alfons Goldschmidt "Moskau 1920". 

Dieser Judendoktor - der selbst kein russisch versteht - war im "Mekka des 
Proletariats" und findet es wunderbar dort im Sowjetstaate: "Soeben ist das 
Mittelalter vorüber, die Neuzeit bricht an!" "Jeder Mensch hat das Recht zu leben, 
wo er leben mag, und die Ordnungssadisten sind eine unerhörte Anmaßung. Man 
mag gegen Sowjetrußland sagen, was man will, aber man muß zugestehen: die 
Revolution hat vom ersten Tage an Gefangene nicht mehr gekannt, sondern nur 
noch freie Menschen. Die Freimenschlichkeit, die Fessellosigkeit (!) wurde 
proklamiert. Ich weiß, was ihr dagegen sagen wollt. Ich weiß, daß auch das erst ein 



Anfang (!) war. Aber die russische Revolution hat angefangen. Das ist ihr 
unsterbliches Verdienst". 

Dieses Freudengewieher sollte jedem Deutschen Tag und Nacht in den Ohren 
klingen! Eine "Regierung", welche über 3 Millionen Staatsbürger außer Landes 
zwingt, welche Hunderttausende hinschlachten, Millionen über Millionen 
verhungern läßt, eine Regierung, die deutsche Kriegsgefangene zwangsweise in die 
rote Armee einreiht und mit Maschinengewehren in den Kampf treibt, das ist (da 
Juden diese Regierung bilden) für Alfons Goldschmidt das "Ende des Mittelalters". 

Dieser Kerl hat auch deutsche Kriegsgefangene in Moskau gesprochen. Und "sie 
standen ruhig" sagte er, "das jetzige Deutschland hineinschlingend, die neue 
Wissenschaft. Sie standen staunend erschüttert." Alfons Goldschmidt war wirklich 
das Symbol des Deutschlands! 

Auch Juden hat der Herr getroffen: z.B. Landa, einen 26jährigen Hebräer mit 
"unglaubhaftem Blick", "fabelhaften Kombinationsverstand", mit einer 
"Durchstrahlungsbegabung sondergleichen". Dabei stand Landa - man lachte nicht 
- von "tappiger Bescheidenheit". Der arme Mann war nur Sektionschef im 
Obersten Volkswirtschaftsrat. Man müsse ihn weit höher stellen. "Es gibt noch 

vieles Landas in der Welt. Es sind vollsaftige Veilchen Auch in Deutschland 

kenne ich einen Landa." 

Radek. Ein "Mensch von Bedeutung", ein "guter Mensch", ein "genialer Mensch", 
ein "Revolutionsschimmer", ein "Aufblitzen der Revolution". "Er hat gelitten für 
das Proletariat. Das ist schon ein Leuchten. Der ganze Mann flimmert, er ficht, er 
eifert für die Revolution. Er ist der Lassalle der Internationale". 

Eine Jüdin besucht Goldschmidt. "Eine Schwertfrau" ist sie, "geistesschwer, hart". 
"Sie sprach nur selten in meinen Schwall, aber dann sprach sie dicke Steine, 
Felsbrocken." "Das war nicht Rahel, das war nicht Frau von Stein, das war eine 
ganz andere Frau, Quadern sprach diese Frau und lieblich war sie dabei. Ein 
Wunder, ein wirkliches Wunder." 

9) Theodor Herzl, der Einberufer des Baseler Kongresses schreibt in seinem 
"Judenstaat": "Wird man nicht sagen, daß ich den Weg zeige, auf dem man uns 
schaden könnte? Das bestreite ich auf das entschiedenste. Was ich vorschlage, kann 
nur ausgeführt werden mit freier Zustimmung der Judenmehrheit. Es kann gegen 
einzelne, selbst gegen die Gruppen der jetzt mächtigsten Juden gemacht werden - 
aber nie und nimmermehr vom Staat aus gegen alle Juden. Man kann die 
gesetzliche Gleichberechtigung der Juden, wo sie einmal besteht, nicht mehr 
aufheben; denn schon die einleitenden Versuche würden sofort alle Juden, arm und 
reich, den Umsturzparteien zujagen. Schon der Beginn offizieller 
Ungerechtigkeiten gegen die Juden hat überall wirtschaftliche Krisen im Gefolge." 



) Das "Israelitische Wochenblatt für die Schweiz" brachte am 20. April 1923 
folgende Meldung aus Bukarest: "Der gewesene Ministerpräsident Vajda machte in 
einer Versammlung sensationelle Enthüllungen über die Entstehungsgeschichte der 
jüngsten Judenemanzipation. Danach sei die Gleichberechtigung der Juden von 
Wilson in Versailles kategorisch erzwungen worden." Wozu das "Israelitische 
Wochenblatt" keinerlei Kommentar gibt, sondern die Meldung eben als Tatsache 
bezeichnet. 

1 1) In New York z.B. wurde sogar das Verbot der Aufführung des "Kaufmanns von 
Venedig" durchgesetzt, Das "Jewish Chronicle" vom l.Juni 1923 bringt zu diesem 
Kapitel einen sehr bezeichnenden Bericht aus Beyruth, wonach dort 10 Pakete der 
Schriften des französischen Antisemiten Urbain Gohier angelangt seien. Darauf sei 
Herr Farhi, Präsident der jüdischen Gemeinde, zusammen mit dem Großrabbiner 
Dr. Takker zum französischen Gouverneur gegangen, um die Konfiskation dieser 
Schriften zu verlangen. Tatsächlich hat auch der Gouverneur die Beschlagnahme 
verfügt und die Verbreitung antisemitischer Literatur in Syrien verboten. Der 
Herausgeber der "Vieille France" sagt darüber ganz richtig: "Unser Eigentum ist 
also von der im Dienste des Judentums stehenden französischen Republik 
gestohlen worden." (Vieille France" Nr. 332, 7. Juni 1923.) 

12) Vgl. meine Schrift "Börse und Marxismus oder der Herr und der Knecht", Mk. 

-,50. 

13) Man vergleiche hierzu das jüdisch-freimaurerische Pariser "Journal" vom 3. 
Mai 1922, das sich aus Berlin melden läßt: "Unsere Diplomaten und Offiziere, die 
hier (in Berlin) dienstlich wohnen, verkehren nur bei einigen reichen Israeliten ..." 

14) In seinem verzweifelten Bemühen, die "Fälschung" der Protokolle 
nachzuweisen, bemühte sich das Hamburger "Isr. Familienblatt" mit dem 
"Nachweis", daß der Panamaskandal ja erst nach 1897 stattgefunden habe, folglich 
nicht angeführt werden könne. Dies ist eine glatte Irreführung: Denn der Skandal 
begann schon 1892, als Minister und Abgeordnete Frankreichs der Bestechung 
beschuldigt wurden. Am 9. Februar 1893 wurde Lesseps verurteilt (sein jüdischer 
Komplize Hertz entfloh, Reinach nahm sich das Leben), 1897 wurde nach 
Verhaftung eines andern Panamisten (Arton) der Prozeß neu aufgenommen. Der 
Freispruch in diesem Prozeß erfolgte am 30. Dez. 1897. 

15) Vergl. noch näheres im "Deutschen Tageblatt" Nr. 74 vom 28. März 1922. 

16) Man vergleiche hierzu das Charakterbild Trotzkys, welches uns die doch sicher 
gut unterrichtete jüdische "Selbstwehr" in ihrer Aprilmummer 1923 von ihm gibt: 
"Sein intensiver Wille zur Macht entfaltete eine ungeheure Aktivität. Das Streben, 
überall der erste zu sein, war der Grundzug seines Wesens. Die Revolution und sein 
aktives "Ich" flössen zusammen; alles, was außerhalb der Revolution war, war auch 
außerhalb seines "Ich" und deshalb interessierte es ihn nicht und existierte es für 
ihn nicht. Die Arbeiter interessieren ihn nur als notwendige Objekte seiner 



Aktivität und seiner revolutionären Tätigkeit; die Gesinnungsgenossen lediglich als 
Mittel, durch deren Mitwirkung seine Bestrebungen verwirklicht werden konnten" . 
Man wird danach die Begeisterung des Berl. Tagbl. -Juden begreiflich finden ... 

17) Scheffer fühlt sich also in Asien. Man vergleiche auch den Ausspruch des 
zionistischen Führers Kurt Blumenfeld auf einer Jugendkonferenz: "Es ist richtig, 
daß wir später in Palästina nicht ein Vorposten Europas, sondern der Teil eines 
neuen Asiens werden wollen." (Jüd. Rundsch. Nr. 51/52, 1923), Der 
"Staatsgerichtshof zum Schutz der "deutschen" Republik aber erklärt, er kenne 
keinen Unterschied zwischen Deutschen und Juden." 

18) Der Bolschewismus ist seinen börsianischen Vorbereitern für ihre Hilfe auch 
dankbar. Der "Nowy Mir" stellte am 23. November 1921 den oben zitierten beiden 
Blättern das Zeugnis einer "soliden und sachlichen" Berichterstattung aus. 

19) So betitelte Weizmann seinen Vortrag, dem das Motto dieser Schrift 
entnommen ist. 

20) Die Rede wurde von den Juden in Form eines Flugblattes verbreitet (Druck von 
M. Leßmann, Hamburg 36). In derselben "Deutschen" Bank aber sitzt der 
"christliche" Dr. Heim als Aufsichtsrat ... 

21) Man vergleiche dazu die Schrift von Sir Campbell Stuart "Geheimnisse aus 
Crewe House". Dort wird über Quellen, die den Engländern gutes Material 
lieferten, folgendes gesagt: "Unter den deutschen Zeitungen, die man für diese 
Zwecke als nützlich befunden hatte, war die Wiener "Arbeiterzeitung", der 
"Vorwärts", das "Berliner Tageblatt" und die "Volksstimme", ferner die 
Flugschriften, wie Fürst Lichnowskys "Meine Londoner Mission" Hermann 
Fernaus "Gerade weil ich Deutscher bin", Dr. Karl Liebknechts "Brief an das 
Kommandanturgericht", Dr. Mühlens "Die Schuld der deutschen Regierung am 
Krieg". Kommentar überflüssig ... 

Wie das Ruhrgebiet verraten wurde, vergl. meine Schrift "Börse und Marxismus". 

22) Vergleiche zu allem Überfluß hier noch die Ansicht des "objektiven" 
Historikers des Bolschewismus, des Juden Elias Hurwicz. Er sagt von dem Plane 
der Revolutionierung des gesamten Ostens, es sei ein Plan, "dessen hartnäckig, 
systematische Verwirklichung der Kundige (!) schrittweise verfolgen kann und 
bewundern muß". ("Die Weltbühne" Nr. 32 v. 11. August 1921). Der Freund 
Walther Rathenaus, Emil Ludwig-Cohn, nennt Sowjetrußland ein "großartiges 
Experiment" und erklärt dann: "Der Krieg war ausgebrochen, weil ein halbes 
Dutzend gebildeter Staaten sich über natürliche Differenzen nicht vernünftig wie 
Kaufleute zu einigen vermochten: er wurde durchgeführt, um im Zentrum Europas 
so moderne Staatsformen zu erzwingen, wie sie ringsum überall herrschten." 



Cohn ist also ganz zufrieden mit dem "modernen Staat", der Novemberrepublik 
"Deutschland"; wie nicht anders möglich. 

23) Das beste Zeichen, dafür, daß die Judenfrage nur radikal oder überhaupt nicht 
gelöst werden kann, bietet uns Ungarn. Nach Niederwerfung der Räterepublik war 
das ganze Land in einem nationalen Aufschwung begriffen. Die neue ungarische 
Regierung aber sah sich dem Druck der westlichen Börsenmächte gegenüber, dem 
sie glaubte, nachgeben zu müssen. Die jüdischen Bankiers und Großhändler 
gelangten immer mehr zum alten Einfluß wie unter den Habsburgern. Die neue 
Regierung ernannte einen Börsenjuden nach dem andern zu Regierungs-, Geheim- 
und Oberfinanzräten und Ungarn befindet sich heute genau auf der absteigenden 
Linie, wie vor der jüdischen Diktatur Bela-Kuhn und Szamuely. 

Die völkische Vereinigungen wurden verfolgt, ihre Führer möglichst isoliert und 
verleumdet. Im Jahre 1923 versuchten es die Bankiers, sich das Abgeordnetenhaus 
durch Bestechung gefügig zu machen, indem sie ihnen - Gratisaktien jüdischer 
Unternehmungen zustellen. Einige hatten diese angenommen, die andern abgelehnt. 
Den ganze Skandal deckte der Abgeordnete Dr. Ulain Ende Juli 1923 auf, was ein 
Wutgeheul sondergleichen auslöste. 

Der Skandal aber hatte zur Folge, daß der Ministerpräsident Graf Bethlen in der 
Nationalversammlung erklärte, man müsse gegen die "Übertreibung des Nationalen 
und des Antisemitismus" vorgehen (Volk. Beob." Nr. 149, 1923). Sammeln sich die 
völkischen Kräfte Ungarn nicht zielbewußt, so sind alle Opfer umsonst für die 
ungarische Nation gebracht worden. 

24) Äußerst interessant ist auch ein anderes Bekenntnis "Im Deutschen Reich", das 
Organ des Zentralvereins, berichtet im Septemberheft 1921: "Einige Male hatte die 
Union (gemeint ist die v Österreichische Israelitische Union') sogar gegen 
antisemitische Erlasse von Seiten höchster Armeestellen einzuschreiten, so von 
sehen des Erzherzogs Eugen und des Generalobersten von Arz, jedesmal mit 
bestem Erfolg." 

"Sogar" ist gut! Natürlich konnte der Erfolg nicht ausbleiben, wenn das allmächtige 
Israel drohte. Weiter: 

"Als gleich darauf ein antisemitischer Antrag in der Nationalversammlung 
eingebracht wurde, daß künftighin nur Personen arischer Abstammung in 
Österreich Beamtenstellungen bekleiden dürfen, bewirkte die Intervention der 
Union beim Staatschef Seitz und beim Staatskanzler Renner, daß dieser 
verfassungswidrige (!) Antrag in den Archiven der Nationalversammlung begraben 
wurde". Die armen verfolgten Juden ... 

25) Was diesen Groß betrifft, so hat er auch ein das deutsche Volksheer und seine 
Führer im Weltkriege verhöhnende Zeichenmappe herausgegeben. In einer 
Besprechung dieses ekelhaften Machwerks in der jüdischen "Weltbühne" sagt der 



Hebräer Ignaz Wrobel (eigentlich Kurt Tucholsky), nach dem er weidlich über die 
"Mordoffiziere" und "patriotischen Hammelbeine" gehöhnt hat: "Wir aber wollen 
in dies Bilderbuch sehen und jener Jungfrau Germania gedenken, die mit jedem 
Offizier - bis zum Feldwebel abwärts - gehurt hat. Und sprechen: "So siehst du 
aus". ("Weltbühne" Nr. 23 v. 18. August 1921). Dieser Bursche ist von keinem 
Staatsanwalt gefaßt worden. Er darf das Symbol des deutschen Volkes ungestört 
beschmutzen. Er kämpft ja für die hebräischen Ideale des Rechts und der 
Gerechtigkeit. 

26) Würdige Ausnahmen bilden der Pfarrer Dr. Haeuser, Verfasser von "Jud und 
Christ", Kaplan J. Roth "Katholizismus und Judentum", Andersen "Der deutsche 
Heiland", der ungarische Bischof Ottokar Prohaska, der auf dem Katholikentag in 
Frankfurt a.M. 1921 die Wahrheit in die Welt schrie, ohne daß die "christliche" 
Presse davon Notiz genommen hätte. (Vergl. auch seinen Aufsatz in "Leo, 
Sonntagsblatt f.d. katholische Volk", Paderborn. Nr. 52, 28. Dezember 1919). 

27) Ein großes Verdienst im Kampfe gegen die Überhebung des Judentums hat sich 
Herr Müller v. Hausen erworben, der Herausgeber der "Auf Vorposten". Er 
veröffentlichte ein Schreiben des Landesverbandes Hannover vom Zentralverein 
deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, an einen jüdischen Rechtsanwalt in 
Hannover. Dort heißt es u.a.: "Einen Kerl, ähnlich wie zwischen Sozialdemokraten 
und Antisemiten, müssen wir zu treiben suchen zwischen Zentrum und 
Antisemiten. Wir gehen dabei von folgender Erwägung aus: Ein Teil der 
Antisemiten scheut sich nicht, nunmehr das Christentum ... und das Zentrum als 
solches außerordentlich anzugreifen ... Wir sammeln sorgfältig alle Erscheinungen 
dieser Art und werden die schlimmsten Ausfälle ... der großen Menge unterbreiten. 
In diesem Zweck bedienen wir uns katholischer Federn, denn wir dürfen bei diesem 
Vorgehen nicht in Erscheinung treten". Soweit mir bekannt, konnte die 
"Fälschung" dieses Schriftstücks nicht nachgewiesen werden ... 

Dieselbe Zeitschrift brachte in Nr. 1 - 6, 1923 ein neues umfangreiches Schriftstück 
desselben jüdischen Vereins zur Kenntnis, in welcher alle deutschen Parteien auf 
ihre Ausnutzbarkeit für jüdische Ziele geprüft werden. Über das Zentrum heißt es 
da: "Hier hat die Taktik größtenteils in dem Hinweis auf die Religions- und 
Christentumsfeindlichkeit des Antisemitismus zu bestehen ... Predigten, in denen 
gegen den Antisemitismus Stellung genommen wird, müssen abgedruckt werden, 
was in Breslau schon geschehen ist: Auch Frankfurt wird uns wahrscheinlich einen 
Artikel von katholischer Seite verschaffen. Diese Predigten werden vor allem ihren 
Einfluß auf die Landbevölkerung ausüben". Über die sozialdemokratischen 
Parteien steht folgendes Geständnis darin: "Sie sind mit unserem Gegenmaterial 
alle reichlich versorgt. Uns stehen zirka 80 sozialdemokratische Zeitungen zur 
Verfügung, die gern unsere Artikel aufnehmen". 

Dieser Bericht stammt von einer Sitzung des Zentralvereins vom 2. Mai 1920 im 
Logenhause des Bnei Brißordens zu Berlin, Kleiststraße Nr. 10. Der Herausgeber 



des "Vorposten" übernimmt die Verantwortung für die Echtheit einer ihm in die 
Hände gefallenen Abschrift. 

28) Noch ein Bild aus der Gegenwart. Das "Isr. Wochenblatt" schreibt: "In der in 
Kowno abgehaltenen Versammlung der litauischen Emissionsbank wurde der 
Kownoer jüdische Bankier Leontin Soloweitschik, ein Bruder des Ministers für 
jüdische Angelegenheiten, in den Rat gewählt. In der Revisionskommission wurden 
die zwei jüdischen Bankiers Swirski und Fraenkel gewählt. In autoritativen Kreisen 
rechnet man damit, daß mindestens die Hälfte aller Aktien, das sind 600 000 Dollar 
sich in jüdischen Händen befinden. Die jüdische Zentralbank ist mit 500 Aktien für 
zusammen 5000 Dollar beteiligt". Weiter: 

"Zum Zusammenbruch der Landsmannbanken in Dänemark. Das Ereignis des 
Zusammenbruchs der Landsmannbanken, welcher der bekannte jüdische 
Finanzmann, Etatsrat Emil Glückstadt (bekanntlich der dänische Finanz- 
Sachverständige beim Völkerbund) vorgestanden hat, hält noch immer die dänische 
Öffentlichkeit in Atem. Wie sich herausstellt, sind unter den geschädigten 
Einlegern hauptsächlich Juden. Das Kopenhagener Tageblatt 'Politiken' schildert 
die Vorgänge vor dem Hauptgebäude der Landsmannbanken, vor welchem eine 
große Anzahl altangesehener dänischer Juden mit sorgenvollen Gesichtern standen, 
die durch die gewagten Operationen der Bankleitungen um den Ertrag ihres 
arbeitsreichen Lebens gekommen sind. Im übrigen ist jetzt in der Angelegenheit 
der Landsmannbanken eine radikale Sanierungsaktion im Gange, an der sich die 
Regierung und die Großbanken beteiligen". ("Isr. Wochenblatt für die Schweiz" Nr. 
41 v. 13. Oktober 1922). 

Also, wenn Juden bankerott machen, hat der dänische Staat sie zu retten. 

29) Man vergleiche hierzu noch ein Wort aus der 6. Sitzung: "Die Landeigentümer 
sind uns insofern lästig, als sie in ihrem Lebensunterhalt unabhängig sind. Deshalb 
müssen wir sie auf alle Fälle ihres Besitzes berauben. Das beste Mittel hiezu ist die 
Erhöhung der Steuern und der hypothekarischen Verschuldung. - Die Industrie muß 
das Land sowohl von Arbeitern wie von Kapital entblößen. Zugleich würden wir 
dafür sorgen, daß alle geistigen Kräfte der NichtJuden vom Lande verdrängt 
werden. Diese Maßnahmen werden den Grundbesitz in unbedingte Abhängigkeit 
von uns bringen." Also auch hier: Vernichtung selbständiger Existenzen, um sie in 
finanzielle Abhängigkeit zu bringen. 

30) Ich empfehle hier dringend zum Studium die Schrift von Gottfried Feder "Der 
deutsche Staat auf nationaler und sozialer Grundlage", Mk. 2,-. 

31) Über die Beteiligung der Hebräer an dieser koscheren Zusammenkunft schreibt 
Harden-Witkowsky in seiner "Zukunft" nachdem er berichtet hat, daß Ludwig Stein 
in der Chicagoer jüdischen Wochenschrift "The East and West" hochgemut über 
die vielen Juden triumphierte: "Schanzer, Joffe, Litwinow, Krassin (? A.R.), die 
meisten russischen Sachverständigen; Rathenau ..., Hirsch, Melchior, Mendelssohn, 



Bernhard Krämer; nicht genannt sind die gewiß nicht minder beträchtlichen Herren 
Maltzan, Simon, Hilfferding, Bonn, Weitz, Wolff, Ludwig und last not-least, Stein 
selb st,mancher Andere noch." ("Zukunft" Nr. 37, 10. Juni 1922). 

32) Charakteristisch ist, daß das Werk zum Lobe des Bolschewismus von Alfons 
Goldschmidt, die freche Verhöhnung Christi von Carl Einstein "Die schlimme 
Botschaft" und dieses rein auf die Welt-Plutokratie hinarbeitende Buch in ein und 
demselben Verlag erschienen sind, nämlich im "Ernst Rohwohlt Verlag, Berlin". 
Bemerkenswert ist auch, daß Heymann ein Wort vom "Dlsraeli" ("The secret of 
succes is constancy ofpurpose") als Motto nimmt, des Mannes, der die Rassefrage 
als "Schlüssel der Weltgeschichte" bezeichnete. 

33) Man denke in diesem Zusammenhange an das Esperanto des Libauer Juden 
Zamenhof 



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Volksverlag 



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Herausgeber: Alfred Rosenberg. Preis vierteljährl. Mk 4,-, halbjährlich Mk 7,20, 
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Die 24 Hefte des Jahres enthalten: Eingehende sachliche Aufsätze über die 
politische, wirtschaftliche und kulturelle Seite der Judenfrage. - Weltpolitische 
Überblicke und Prüfungen der sich herausbildenden weltpolitischen Pläne, 
Bündnisse und Verwicklungen. - Eine Fülle kleiner Nachrichten und 
Stimmungsbilder aus allen Erdteilen und Ländern, welche die politische, 
wirtschaftliche und gesellschaftliche Stellung des Juden in der Welt beleuchten. - 
Lebensbilder politischer Persönlichkeiten, wie Mussolini, Herriot, Lenin, Trotzki, 
Castiglioni, Chaim Weizmann usw. 

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Bd. V Hebbel u. die Juden. Das liter. Judentum seiner Zeit. Von Prof. Adolf 
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Pseudowissenschaft von Armin v. Oefele. Preis geh. -,65 

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Staufv. d. March. Preis geb. M 2,- 

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Rosenberg. Preis Mk -,50 

Heft 6: Die Juden und wir. Eine Zusammenstellung des wichtigsten jüdischen 
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Politik und Wirtschaft 

Der Hitlerprozeß. Verhandlungsbericht vor dem Volksgericht München im 
Februar und März 1924. Preis Mk 2,40. 

Die Beweggründe zur Tat Adolf Hitlers. Seine Verteidigungs- und 
Rechtfertigungsrede vor dem Volksgericht München am 26. Febr. 1924. Preis Mk - 

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Ludendorffs Warnung. Die Verteigungsrede Ludendorffs vor dem Volksgericht 
München am 29. Febr. 1924. Preis -,70. 



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Kurseil. Preis: kart. Mk 1,90, ganzl. geb. Mk 3,50. 

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Otto Armin. 20. Tausend. Preis Mk -,60 

Mein politisches Erwachen. Aus dem Tagebuch eines sozialistischen Arbeiters. 
Von Anton Drexler, Ehrenvorsitzender und Gründer der nationalsozialistischen 
Arbeiterpartei, 15. Taus., Preis -,60 

Die Überwindung des Judentums in uns und außer uns. Von Rudolf John 
Gorsieben. Preis Mk -.50. 

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Tausend. Preis geh. Mk 1,90, halbleinen Mk 3,50. 

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Politik der Sozialdemokratie von Emil Kloth, ehem. soz. Stadtverordneter in 
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Totengräber Rußlands. Zeichungen v. Otto Kurseil, Verse v. Dietrich Eckart. 
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Österreich unter Judas Stern. Zeichnungen von Otto v. Kurseil, Verse von 
Dietrich Eckart. Preis geb. Mk -,15 



Deutscher Volks verlag, Dr. E. Boepple, 
München 



Druck von Dr. F.P. Datterer & Cie., Freising-München